Die Zahnräder des Krieges wurden wieder geboren!

Mit dem Beenden der Gears of War-Reihe hatte Epic Games auf der Xbox 360 ein schönes Stück Videospielgeschichte geschrieben. Der epische Serienheld Marcus Fenix und sein Söldnertrupp waren in der Lage die Invasion der Locust ein für alle Male zu beenden und der Menschheit endlich wieder eine Zeit des Friedens zu gewähren. 2013 erweckte zwar Microsoft mit Gears of War: Judgment erneut die Hoffnung auf eine gute Fortsetzung, allerdings hielt sich die Begeisterung über die Vorgeschichte der Shooter-Trilogie beim Release in Grenzen. Mit dem neuen Entwickler The Coalition, welcher die zukünftigen Arbeiten an der Gears of War-Marke übernahm, sollte sich dies auf der Next Gen-Konsole gänzlich ändern. Mit der überarbeiteten Version des ersten Ablegers für Xbox One konnte sich die Spieleschmiede bereits behaupten, sodass man sich nun als Fan der Reihe aus gutem Grund auf die heiß ersehnte Fortsetzung des Abenteuers und endlose Stunden des taktischen Shooter-Multiplayers freut!

Neue Helden braucht das Land! Und Bedrohungen!

Nach 25 Jahren des Friedens blicken Überlebende der Locust Invasion nur noch in Geschichtsbüchern und im Rahmen von Gedenkfeiern auf die vergangenen Jahre des Krieges zurück. So auch James Fenix, der Sohn des legendären Marcus Fenix, welcher sich gegen den Willen seines Vaters den Truppen der KOR (Koalition der ordentlichen Regierungen) anschloss, die mittlerweile nicht mehr als militärische Interventionseinheit sondern als bewaffneter Aufklärungstrupp tätig ist. Die Jahre unter dem Befehl einer weiblichen Kommandantin dürften dem dickköpfigen Haudegen jedoch nicht gefallen haben, immerhin trennte sich dieser mit seinem besten Freund Del von der Miliz und ließ sich anschließend bei einer, von nun vielen existierenden, kleinen Siedlung nieder, wo er die neckische Kämpferin Kait kennen lernte. Gemeinsam sorgen sie für das Überleben der Bewohner in der kleinen Niederlassung und überfallen gelegentlich Baustellen der staatlich geförderten Truppen, um diese von “überflüssigen Rohstoffen und Werkzeugen” zu erleichtern. Bei einem dieser spontanen Raubzüge wird das Team ertappt und schleudert sich somit in eine wilde Verfolgungsjagd mit den staatlichen Behörden. Als wäre dies nicht schon genug, wird eines Nachts auch noch die kleine Siedlung überfallen und all die Bewohner von mysteriösen Wesen entführt. In der Hoffnung den Geiseln auf die Spur zu kommen, Kaits Mutter und Ziehvater befinden sich unter den vermissten Personen, wagt sich das Trio auf ein wildes Abenteuer, welches etliche alte Bekannte und neue große Probleme ans Tageslicht befördert.

Erst in späteren Kapiteln kommt die eigentliche Handlung so richtig in Schwung und erhält einen für die Gears of War-Marke typischen Stil.

Die Geschichte von Gears of War 4 ist genau das worauf Fans die vergangenen Jahre gewartet haben: Actionlastige Verfolgungsjagden, riesige Areale in denen man mit großkalibrigen Waffen auf ekelerregende Monster und nun auch Roboter ballern darf und eine zweckdienliche Story mit Charakteren, die lediglich in Zitaten und dick aufgetragenen Sprüchen kommunizieren können. Die Handlung ist dabei erneut in Akte und Kapitel geteilt, wobei das Bewältigen der 24 Kapitel im normalen Schwierigkeitsgrad rund 10 Stunden benötigen wird. In den ersten beiden Akten konzentriert sich die Geschichte in erster Linie auf den Rückblick früherer Gefechte sowie dem Zusammenführen der neuen Protagonisten mit einigen älteren Charakteren. Erst in späteren Kapiteln kommt die eigentliche Handlung so richtig in Schwung und erhält einen für die Gears of War-Marke typischen Stil. Wilde Verfolgungsjagden auf dem Motorrad, actionlastige Schusswechsel mit mutierten Wesen einer längst vergessenen Bedrohung und zu guter Letzt sogar Mech-Faustkämpfe gegen riesige Swarmarks sowie einem Zerstörungs-Spaziergang zuvor besuchter Locations.

Gears of War 4 gestaltet sich dabei sehr linear. Nur selten gibt es Abzweigungen im Storyverlauf und meistens äußern sich diese in Form von getrennten Wegen, in denen sich das Team in zwei Gruppen aufteilen muss. Das lockert das Spielgeschehen ein wenig auf, vor allem weil man die andere Hälfte der Truppe meistens von der eigenen Seite aus verteidigen muss, und sorgt dafür, dass der Wiederspielwert der gesamten Story steigt. Trotz des geradlinigen Levelverlaufs lohnt es sich aufmerksam durch die Areale zu gehen, da überall Notizen und KOR-Marken gefallener Soldaten zu finden sind, ebenso wie versteckte Waffen, die in Schleimnetzen an Wänden und der Decke befestigt wurden.

Im Endeffekt blickt man nach dem Absolvieren der Geschichte auf ein ordentliches Abenteuer zurück, welches Anfangs ein wenig schwächelt, ab dem zweiten Akt aber ordentlich an Fahrt gewinnt. Mehrere Höhepunkte, ein gelungener Ausflug mit riesigen Mechs und der gewaltige Endboss machen den vierten Ableger zu einer willkommenen Fortsetzung der Reihe.

Gameplay

The Collective hat sich sichtlich bemüht das Gameplay-Erlebnis von Gears of War 4 möglichst an seine Vorgänger anzugleichen. Klassische Elemente wie dem genauen Laden der Waffe durch gezieltes Drücken des rechten Bumpers sind ebenso mit an Board wie das gelungene Deckungssystem und die Hinrichtungseinlagen mit dem Lancer. Neu hinzugekommen ist die Fähigkeit unter den Spielfiguren Waffen zu tauschen. Dazu visiert man die gewünschte Spielfigur an, wenn man neben dieser steht und prompt wird eingeblendet welche Waffen der Mitstreiter trägt und gleichzeitig auch die jeweiligen Aktionstasten, um schnell eine Auswahl treffen zu können. Neben etlichen neuen Waffen gibt es nun auch die Möglichkeit in Deckung befindliche Feinde wortwörtlich aus ihrem Versteck zu ziehen. Dazu drückt man lediglich den X-Knopf und den Analogstick nach oben, schon schellt die Spielfigur mit einem Arm nach vorne und greift nach dem Gegner. Paralysiert steht dieser anschließend ein paar Sekunden benommen herum und kann in dieser Zeit mit einem Druck auf den Y-Button mit einem Messerstich getötet werden. Selbstverständlich kann man dieses Manöver leicht abwehren, indem man rechtzeitig beim “Angelversuch” den B-Knopf drückt.

In vereinzelten Abschnitten macht Gears of War 4 von einer elektronischen Werkbank namens Fabricator Verwendung. Während Welle für Welle Gegner das Areal überfluten, ist man mit diesem stromabhängigen Gerät dazu in der Lage Schusswaffen und Granaten aber auch Geschütztürme und Stolperdraht zu erstellen. Im Singleplayer-Modus ist dabei unklar wie dieser genau mit Strom versorgt beziehungsweise aufgeladen wird, immerhin verbraucht jede erstellte Einheit eine vorgegebene Menge.

Neu hinzugekommen ist auch die Möglichkeit riesige Mechs zu bedienen und die unmittelbare Umgebung dem Erdboden gleich zu machen. Die Bedienung der Riesenroboter unterscheidet sich von der Steuerung der Spielfigur lediglich in der Fähigkeit Luftunterstützung in Form von Raketenangriffen anfordern zu können. Die Verwendung der Mechs ist wirklich cool allerdings wird dem Spieler erst hier so richtig bewusst wie nervig und unfähig eigentlich die Computer-KI ist. Sie belebt den Spieler zwar artig jedes Mal, wenn dieser im Kugelhagel zu Boden geht, sieht in vereinzelten Gefechten jedoch lediglich zu und attackiert Gegner nicht einmal, wenn diese gerade von einem Snatcher verschluckt werden. Besonders markant ist dies im Mech-Kampf gegen einen Swarmak zu sehen, bei dem der Teamkollege lediglich zusieht.

Multiplayer

Zum Glück kann man den Storymodus auch im Coop-Modus online und mit weiteren Spielern bestreiten. Somit gilt es zu zweit gegen die Horden an Gegnern voranzuschreiten und im großen Stil für Zerstörung zu sorgen. Wem dieses Feature nicht genügt, der kann seine Kräfte im Versus Modus im Rahmen von zahlreichen klassischen Gameplaymodi beweisen oder die neuen Spiele ausprobieren; Völkerball (Jeder erfolgreiche Kill bringt einen gefallenen Mitspieler zurück) oder Arms Race (nach jeder dritten Tötung werden die Waffen im Team spontan gegen andere getauscht).

Für Langzeitfans von taktischen Gefechten und hoher Abwechslung wird der Horde-Modus viel Unterhaltung bieten. Nach der Wahl einer spezifischen Klasse gilt es Team, Menschheit und die eigene Person gegen die Locust-Bedrohung zu verteidigen. Ein ordentliches Belohnungssystem und die Einbindung des Fabricators sorgen für zusätzliche Spannung im Spiel (besonders, weil man hier auch im Gegensatz zu dem Einzelspielermodus erfährt, dass man dessen Strom durch das Besiegen von Gegnern aufladen kann).

Im Gegensatz zu den meisten Multiplayer-Shootern der heutigen Konsolengeneration erfreut Gears of War 4 mit der Möglichkeit den Mehrspielermodus auch im LAN spielen zu können.

Grafik

Nach vielen Jahren des langen Wartens ist Gears of War 4 endlich erschienen! Und es sieht verdammt gut aus und spielt sich auch dementsprechend angenehm!

Rückblickend kann man von sämtlichen Ablegern der Gears of War-Reihe behaupten, dass sie zum Zeitpunkt ihres Erscheinens immer die beste optische Qualität an den Tag gelegt haben. So ähnlich gestaltet sich dies auch im letzten Teil, auch wenn man im ersten Akt etwas von den sauberen Baustellen und nahezu plastisch wirkenden Wohnsiedlungen geblendet wird. Je weiter man in der Geschichte voranschreitet, umso auffallender werden die Spielereien mit Beleuchtungen, Kontrast- und Farbwechsel und der stetig wachsende Detailgrad – man kann dennoch getrost behaupten, dass das Spiel seine Stärken in den dunklen Levelabschnitten entfaltet und somit genau die richtige Stimmung erzeugt. Gigantische Stürme, von denen auch die Umgebung sichtbar stark beeinflusst wird, faszinieren ebenso wie Schleim-, Blut- und Maschinenöl-Schmierereien auf dem Screen, sobald ein Gegner mit einem Lancer in Stücke geschnitten wird. Es lohnt sich Details während einer Hetzjagd durch die Levels zu beachten, denn das Schießen auf Absperrungen und Kranverbindungen ermöglicht oftmals ein Abkürzen der Gefechte, da dadurch beispielsweise aufgestapelte Ölfässer oder Stahlträger losgelöst und in Richtung Gegner gelenkt werden.

Das Ausmaß der zerstörbaren Objekte macht sich bereits beim ersten Schusswechsel bemerkbar. Eintreffende Kugelhagel zerstören die sicher wirkenden Betonblock-Deckungen – besonders ins Auge sticht dies allerdings bei den Abschnitten, in denen man mit den Mechs ganze Häuser niederreißt. Im Kontrast dazu lassen sich dafür große Teile der Umgebung in keinster Weise beeinflussen. Schießt man beispielsweise im ersten Akt in einer Notaufnahmestation auf herumstehende Gas-Behälter oder einen Computerbildschirm, sieht man zwar die Einschusslöcher, der Gegenstand selbst zeigt sich von der Waffengewalt jedoch deutlich unbeeindruckt.

Das Charakterdesign der Spielfiguren und auch  der Gegner, aber besonders das der Swarm-Kreaturen, sticht durch eine beachtliche Liebe zum Detail hervor. Dies kommt vor allem bei Filmsequenzen hervorragend zur Geltung, da Tränen, Schmutz, Leder und Haut fantastisch dargestellt wurden. An dieser Stelle ist anzumerken, dass die DeeBee-Roboter, welche in den ersten Akten laufend über dem Spieler abgeworfen werden, in den ersten Spielminuten sehr interessant wirken, deren kontinuierliches Einbringen aber sehr schnell an Reiz verliert, besonders da diese stets in Polyedern wortwörtlich ins Schlachtfeld geschmissen werden.

Sound

Bereits im Hauptmenü macht sich die düstere und mysteriöse Hauptmelodie bemerkbar – Gears of War 4 macht kein Geheimnis daraus etwas gruseliger als seine Vorgänger wirken zu wollen. Selbstverständlich liegt der Fokus nach wie vor in den actionlastigen Gefechten, die einzelnen Areale haben aber dennoch ihre erschütternden Momente (besonders wenn die kreischenden Juvie in einem dunklen Areal auf den Spieler zustürmen). Dafür macht sich auch in diesem Spiel eine Ruhephase nach dem Besiegen sämtlicher Gegner durch ein markantes Gitarrengeräusch bemerkbar, um den Spieler zu entwarnen.

Die Sprachausgabe der einzelnen Charaktere ist gelungen gewählt worden, auch wenn die Figuren oftmals nur das Offensichtliche kommentieren und die Konversationen nur oberflächliches Gerede darstellt. Situationsbedingte Aussagen sind dafür ausgesprochen anstrengend, was sich beim letzten Bosskampf bemerkbar macht; dort wiederholt die Protagonistin Kait ihre Warnrufe bei einem fehlgeschlagenen Angriff so lange, bis der Spieler einen Treffer landet. Es ist auch ausgesprochen sonderbar, wenn sich entfernt von einander stehende Charaktere miteinander hörbar über Funkverbindung unterhalten und dabei nicht einmal ein Headset tragen.

Abschließende Worte

Nach vielen Jahren des langen Wartens ist Gears of War 4 endlich erschienen! Und es sieht verdammt gut aus und spielt sich auch dementsprechend angenehm! Die Leute von The Coalition haben einen hervorragenden Job geleistet, die Stimmung früherer Ableger fortzusetzen und dabei sämtliche technischen Raffinessen der Next Gen-Konsole Microsofts zum Vorteil des Spieles zu nutzen. Eine solide Story, ein auf lange Sicht motivierender Mehrspielermodus und die Hoffnung auf weitere, ebenso hochwertige Fortsetzungen machen den Xbox One-exklusiven Titel zu einem gelungenen Erlebnis!

– Grandiose Actionstimmung

– Typische Gears of War-Stimmung

– Laufend besser werdende Grafik

– Motivierender Mehrspielermodus

– Neue, coole Waffentypen

– Interessante Protagonisten

– Sehr gutes Charakterdesign

– Die ersten zwei Akte sind anstrengend

– Typische 08/15-Konversationen

– KI-Mitstreiter meist nutzlos

– BeeDees Auftritte mit Polyedern

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