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Quantum Break
Follow Publisher: Microsoft
Entwickler: Remedy Entertainment
Altersfreigabe: 16+
Release: 5. April 2016

Quantum Break

Site Score
7.0
Good: Optisch wirklich beachtlich, Coole Szenarien während einem Zeitstopp
Bad: Automatische Deckungssystem, Innovationslose Fähigkeit-Upgrades
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Ist es ein Spiel? Ist es eine Serie? Es ist beides!

Als Remedy Entertainment zur Xbox One-Ankündigung gleichzeitig Bilder vom Genfer CERN und damit dem neuesten Projekt präsentierte, war Gamern noch nicht ganz klar, welchen Weg der amerikanische Videospielentwickler einschlagen würde. Zuvor warb man mit der Verknüpfung von Sportprogrammen auf der hauseigenen Konsole und dass das Fernsehprogramm in Zukunft Hand in Hand mit der Xbox One gehen würde. Mittlerweile hat sich die Orientierung des Unternehmens gravierend geändert (Kaum bis keine Kinect-Unterstützung, mehr Zusammenarbeit mit Windows 10,…), sodass die Entwicklungsarbeiten seit der Erstvorstellung im Mai 2013 etwas ins Stocken geraten sind. Nach vielen Verschiebungen und nur wenigen Details zu den Inhalten, darf man sich heute über das erste große Abenteuer der Alan Wake-Entwickler und Lifeboat Productions, das Produktionsstudio das für die Filmarbeiten der Serienparts zuständig war, freuen.

Der größte Feind, der gegen dich arbeitet: die Zeit!

Jack Joyce wollte eigentlich nur seinen, aus Kindertagen noch gut in Erinnerung gebliebenen, Freund Paul Serene besuchen, da dieser seit seinem wirtschaftlichen Durchbruch auf der Riverport Universität kaum noch von seinen Forschungsarbeiten zu trennen ist. Doch statt einer warmherzigen Wiedervereinigung wird er, nach einer hastig initiierten Vorführung von Pauls bahnbrechendem Experiment, in die wohl unangenehmste Ausgangssituation für ein spontanes Abenteuer katapultiert; dem Ende der Zeit. Das Experiment schlägt aufgrund einer falschen Bererchnung fehlt, was zur Folge hat, dass ein Riss in der Zeit entsteht und dieser sich in großen Schritten auf die gesamte Welt auszubreiten droht. Zudem entpuppt sich Paul zu allem Entsetzen nicht nur als ehrgeiziger Forscher, sondern auch als Handlanger des immer mächtiger werdenden Konzerns Monarch Solution, der bereits große Teile der amerikanischen Kleinstadt kontrolliert und mehr mit dem Vorfall gemeinsam zu haben scheint, als dieser öffentlich zu gibt. Es entsteht ein Wettlauf gegen die Zeit und gegen das machtgierige Unternehmen, welches nicht nur das Schicksal von Riverport sondern das der gesamten Welt beeinflussen kann.

Das Highlight von Quantum Break ist aber zweifellos die Visualisierung des zeitlichen Chaos in dem Spiel. 

Quantum Break ist einzigartig in seiner Erzählform und wurde in fünf Abschnitte unterteilt, für die man insgesamt rund 15-20 Stunden zum Bewältigen benötigt. Diese wurden in Akte (den spielbarer Shooterteilen), Knotenpunkte (Stellen in der Geschichte in denen man ausschlaggebende Entscheidungen aus der Sicht des Antagonisten trifft) und Episoden (20-minütige Serienstücke) gegliedert. Da man die Geschehnisse der Story zwischendurch laufend beeinflussen kann, besitzt der Xbox One-exklusive Titel einen hohen Wiederspielwert, auch wenn das abschließende Ende nicht maßgeblich von den Entscheidungen beeinflusst wird. Gelegentlich erlebt mit ein paar wirklich geniale Momente; während einer Schießerei friert die Zeit plötzlich ein und der Spieler kann die Momentaufnahme nach den eigenen Wünschen erkunden und dabei sogar Gegnern die Waffen wegnehmen.

Obwohl Remedy Entertainment in den fünf Abschnitten hervorragende Arbeit leistet, die komplex wirkende Story simpler zu verkaufen als sie eigentlich ist, wird die Atmosphäre des Spiels durch die hastige Erzählweise und den linearen Levels, überfüllt mit unzähligen Notizen und langen Mailverläufen, verstümmelt. Zudem mangelt es den Charakteren besonders in den Live Action-Ausschnitten an Überzeugungskraft ihre Handlungen glaubwürdig zu vermitteln. Daher kauft man dem sarkastischen IT-Spezialisten seine herablassende Rolle nicht ab, nachdem er sich von der launisch-neckischen Blondine mehrmals auf eine falsche Fährte führen hat lassen. Ebenso liefert sich ein langjähriger Agent verwundet einen absolut unglaubwürdigen Kampf gegen einen Kollegen und schaltet anschließend trotz tödlicher Verletzung ein gesamtes Spezialkommando aus.

Gameplay

Quantum Break ist einzigartig in seiner Erzählform und wurde in fünf Abschnitte unterteilt, für die man insgesamt rund 15-20 Stunden zum Bewältigen benötigt.

Durch die Unterteilung des Spiels in drei Teile, schießt man sich in den ersten 30 Minuten eines Kapitels durch lineare aber dafür wirklich schön designte Levels. Durch die Auswirkungen bei der Zeitreise erlernt Jack einige Techniken, um die Zeit gelegentlich nach seinen Wünschen zu manipulieren. Auf Knopfdruck werden Gegner kurzfristig eingefroren oder ein Schild erschaffen, in dem die Spielfigur dank der schneller verlaufenden Zeit effizienter geheilt wird. Im späteren Verlauf der Geschichte lernt man sogar die Zeit für eine kurze Dauer komplett einzufrieren, sodass man die feindlichen Soldaten umrunden und diese anschließend von hinten angreifen kann. Unglücklicherweise funktionieren einige dieser Fähigkeiten nicht ganz reibungslos, sodass man in hektischen Situationen und auf einem höheren Schwierigkeitsgrad Probleme damit hat, Gefechte erfolgreich zu bewältigen. Initiiert man beispielsweise eine Verlangsamung der Zeit, verdreht sich die Kamera nach einem erfolgreichen Angriff schlagartig, sodass man diese mühselig nachjustieren muss und im schlimmsten Fall von gegnerischen Schüssen oder Bomben erwischt wird. Das automatische Deckungssystem von Quantum Break wirkt auf den ersten Blick ganz bodenständig, erweist sich aber auf die Dauer als überaus anstrengend, da die Spielfigur manchmal willkürlich in Deckung geht und diese zu den ungünstigsten Zeitpunkten wieder verlässt – beispielsweise bei einem Schusswechsel während einem Bosskampf.

Die Tatsache, dass Jack Joyce weder in der Lage dazu ist Nahkampfangriffe durchzuführen noch zu laufen (es sei denn er macht Verwendung von seinen Spezialfähigkeiten), erweckt stark den Anschein als hätten die Entwickler dies mit Absicht gemacht, um somit die Spieldauer des Titels künstlich in die Länge zu ziehen. So verbringt man unnötig lange Zeit damit größere Wegstrecken im Schritttempo zurück zu legen oder erliegt den Schlägen eines nahe stehenden Soldaten, da man selbst nicht mir Fausthieben kontern kann. Während dem Swooshen hechtet man zwar auf den Gegner zu und schlägt diesen im Rahmen der Technikausübung via Knopfdruck auch K.O., allerdings brauchen derartige Techniken lange Zeit zum Laden. Durch das Einsammeln von Chronoquellen kann man die Handvoll Fähigkeiten marginal verbessern, sodass diese länger verwendet werden können und der Radius des Wirkungskreises größer wird. Es ist dabei wirklich schade, dass Remedy Entertainment nicht zumindest ein paar originelle Upgrades eingebaut hat, die das Spiel etwas abwechslungsreicher gestaltet hätten. Mit den vorhandenen Verbesserungen wird man lediglich nur einen Tick besser als vorher.

Ist man nicht mit dem Besiegen von Gegnerwellen beschäftigt, folgt man dem linearen Levelverlauf und übt sich im Lösen von leichten Rätseln, um in der Umgebung voran zu kommen. Gelegentlich setzt man auch die Fähigkeiten ein, eingestürzte Objekte wieder aufzubauen oder gefährlich bewegende Gegenstände zu verlangsamen. Derartige Rätsel kommen aber nur sehr selten vor, sind sehr leicht und vermitteln somit nur sehr schwach die Vorteile vom Manipulieren der Zeit. Den letzten Part der spielbarer Teile schlüpft man in die Rolle des Antagonisten Paul Serene und entscheidet den Verlauf des folgenden Kapitels beziehungsweise der Live Action-Serie. Diese Entscheidungsmöglichkeiten sind wirklich beeindruckend und machen Quantum Break zu einem unikaten Spielerlebnis. Leider bieten diese lediglich zwei Optionen zur Auswahl, sodass man bereits nach zwei Durchgängen sämtliche Ausgänge kennt.

Quantum Break leidet unter sehr langen Ladezeiten, die Hand in Hand mit ungünstig gesetzten Checkpoints gehen – meist vor einem schwereren Gegner. Oftmals muss man umständliche Wegstrecken zurücklegen, um einen Bosskampf wieder aufzunehmen und ist immer wieder gezwungen sich Filmsequenzen anzusehen, bevor man sich wieder ins Gefecht stürzen kann oder nimmt erneut Ladezeiten in Kauf, wenn man die Cutscene überspringen möchte.

Multiplayer

Das Spiel besitzt zwar keinen Mehrspielermodus, bietet aber Gamern die Möglichkeit Entscheidungen im letzten spielbaren Abschnitt von jedem Kapitel mit anderen Spielern in der Freundesliste und denen gesamten Gamingcommunity zu vergleichen.

Grafik

Mit ausgesprochen imposanten Filmsequenzen und einem sehr hohen Detailgrad in den einzelnen Arealen verzaubert Quantum Break das Spielerlebnis eines jeden Xbox One-Besitzers. Die virtuellen Charaktere gleichen den realen Schauspielern bis auf’s Haar und vermögen sogar kleinste Details wie Hautunreinheiten und Microimpressionen glaubhaft darzustellen. Das Spiel besitzt dabei Cutscenes in der ingame-Grafik, gerenderte Filmsequenzen und Live Action-Aufnahmen der Schauspieler, die den Titel gewissermaßen abwechslungsreich gestalten – zudem ist es interessant sich für einen möglichen Verlauf der Geschichte zu entscheiden, den Controller zur Seite zu legen und die Auswirkung des Entschlusses anzusehen. Findet man zudem bestimmte Items im Spiel, werden diese in der Serie verdeutlicht und für einen Bruchteil genauer präsentiert.

Ist man nicht mit dem Besiegen von Gegnerwellen beschäftigt, folgt man dem linearen Levelverlauf und übt sich im Lösen von leichten Rätseln, um in der Umgebung voran zu kommen. 

Das Highlight von Quantum Break ist aber zweifellos die Visualisierung des zeitlichen Chaos in dem Spiel. Durch den Riss in der Zeit verschieben sich viele Zeitebenen und unterschiedliche Szenarien brechen ineinander zusammen. So schreitet man beispielsweise durch die Hallen von Monarch Solutions während dem ein Güterzug durch die Mauer kracht. Da dieser in der Zeit hängen geblieben ist, brechen die Waggons immer wieder in das Gebäude ein und zerstören die innere Räumlichkeit. Sofern man dieses Szenario mit Vorsicht erkundet, können herumfliegende Gegenstände zur Seite geschoben und zur Behinderung von Gegnern verwendet werden, die ebenfalls in der Lage sind die Zeit zu manipulieren. Das Beeinflussen der Zeit spielt im Gefecht des Spiels eine sehr große Rolle, wobei es Remedy Entertainment beispiellos schafft die Lichteffekte imposant in den Vordergrund zu stellen – ein begehbares Feuerwerk bei einer Vorstellung, während dem die Zeit still steht, ist nur einer der Gründe diesem actionlastigen Happening beiwohnen zu wollen.

Microsoft verpasst es nicht seine eigenen Gadgets wie Windows-Telefone und -Tablets sowie das Windows 10-Betriebssystem in Filmsequenzen und den ingame-Szenen in den Vordergrund zu stellen. Alles arbeitet auf und lebt von den Vorteilen der Produkte des US-Unternehmens. Das raubt Quantum Break insofern die Glaubwürdigkeit, da sämtliche Gadgets in dem seit über einem Jahrzehnt existierende Unternehmen der Kleinstadt Riverport komplett neuwertig sind und alles mit dem Monarch Solutions-Branding versehen wurde – Autos, Handycovers sogar die Kaffeetassenuntersetzer des Portiers besitzen das Logo der fiktiven Firma, dessen Haupteinkommen aus Forschungsarbeiten an einem Zeitreiseprojekt generiert wird.

Xbox One-Besitzer genießen die Live Action-Szenen der Serie entweder indem die 75GB große Zusatzdatei für Videos heruntergeladen oder die Inhalte über das Internet gestreamt werden. Nimmt man die zweite Option in Anspruch, ist es aber je nach Internetverbindung möglich, dass diese während dem Abspielen angehalten und spontan gebuffert werden. Gamer, die sich das Spiel für Windows 10-Systeme besorgt haben, können die Filmsequenzen nicht runterladen sondern ausschließlich streamen, haben aber den Vorteil die Szenen in 4K-Auflösung genießen zu können. Das konnten wir allerdings im Rahmen unserer Berichterstattung nicht überprüfen, da uns lediglich die Xbox One-Version des Spiels zur Verfügung gestellt wurde.

Sound

Es ist ein beeindruckendes Gefühl sich in den Räumlichkeiten zu bewegen, während dem andere Menschen in der Zeit gefangen sind. Man begutachtet in der Gegend fliegende Projektile, kann Gegnern die Waffen abnehmen, nur um diese anschließend nach der zeitlichen Anomalie überrascht zurück zu lassen und kann letzte gesprochene Inhalte wie ein Echo im Raum hören. Remedy Entertainment arbeitet dabei wirklich gut mit hallenden Soundeffekten, die das Manipulieren der Zeit im Gefecht verdeutlichen.

Quantum Break wurde in voller Gänze in die deutsche Sprache übersetzt, besitzt aber einzelne ingame-Trailer, die nach wie vor in englischer Sprache gehalten wurden. An bestimmten Stellen in der Geschichte urgieren manche Charaktere den Spieler, schneller im Storyverlauf voran zu schreiten. In einem Level muss man beispielsweise durch ein Fenster in das Innere eines Gebäudes klettern. Während dem Jack damit beschäftigt ist einen Zugang zu finden, wird man ungefähr 15 Mal von der Begleitung daran erinnert, dass man durch das Fenster klettern sollte. Befindet man sich dann endlich im Gebäude, klopft die Spielfigur nahezu ununterbrochen gegen die Tür, damit Jack diese endlich aus dem Inneren öffnet und sie hineinlässt.

Abschließende Worte

In vier kurzen Episoden eine ebenso beeindruckende Geschichte aufzubauen, wie dies bei erfolgreichen Serien der Fall ist, ist Remedy Entertainment trotz hochkarätiger Schauspieler-Besatzung nicht wirklich gelungen. Emotionen und Beziehungen werden in den Live Action-Aufnahmen zu hastig vermittelt, Charaktere kommen nicht authentisch hinüber und die eigentlich großartige ingame-Atmosphäre wird durch die linearen Levels, bestückt mit unzähligen Notizen und Mails, verstümmelt. Und das obwohl die Levels in Quantum Break wirklich fantastisch aussehen! Leider kommt ein eher durchschnittliches Gameplay mit ein paar gut überlegten Fähigkeiten hinzu, die auf höheren Schwierigkeitsgraden unter anderem durch das schwammige Deckungssystem für diverse Frustmomente sorgen. Nach spätestens zwei Rundgängen kennt man bereits sämtliche Entscheidungsmöglichkeiten der Spielfiguren, spielt das Spiel aber dennoch gerne, um sämtliche storyerweiternden Notizen und Mailverläufe zu lesen und dadurch mehr von den Hintergründen der Geschichte zu erfahren.

– Interessanter Raum-/Zeit-Storyansatz

– Optisch wirklich beachtlich

– Coole Szenarien während einem Zeitstopp

– Solide deutsche Sprachausgabe

– Das Hallen & Echo während dem Zeitstillstand

– Keine Nahkampfangriffe & kein Schleichen

– Lange Ladezeiten & ungünstige Checkpoints

– Automatische Deckungssystem

– Innovationslose Fähigkeit-Upgrades

– Überall Windows-Gadgets im Einsatz

– Serieninhalte online streamen oder runterladen

– Sehr lineare Levelstrukturen

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

Eure Meinung dazu?

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