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The Legend of Zelda: Twilight Princess HD
Follow Publisher: Nintendo
Entwickler: Nintendo
Altersfreigabe: 12+
Release: 8. Dez. 2006 (Wii), 15. Dez. 2006 (GC), 4. Mär 2016 (Wii U)

The Legend of Zelda: Twilight Princess HD

Site Score
7.0
Good: Coole exklusive amiibo-Figur, Versteckte Miiverse-Stempel, Fabelhaft düsteres Setting
Bad: amiibo-Support ist einfach lächerlich, Optisch nur marginal berauschend, Immer noch alte MIDI-Soundtracks
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Die dritte Portierung eines The Legend of Zelda-Spiels!

Es war ein episches Gefühl, als Nintendo 2004 den ersten Trailer zu The Legend of Zelda: Twilight Princess auf der Electronic Entertainment Expo vorstellte. Die Fans jubelten und selbst die Presseleute waren überrascht, dass Nintendo nach dem Milchbubi-Link von The Legend of Zelda: Wind Waker endlich wieder zu einer erwachsenen Optik zurück gekehrt war. Es folgten zahlreiche Verschiebungen und anschließend die Ankündigung, dass das eigentlich für GameCube entwickelte Spiel zuerst als Launchtitel für die zuvor präsentierte Konsole Nintendo Wii erscheinen würde, ehe es auf dem Nintendo-Würfel das Licht der erblickt. 10 Jahre und eine Konsolengeneration später darf sich Link nun auf der Wii U über eine Neuveröffentlichung seines zwielichtigen Abenteuers erfreuen.

Out of the dark; Link als Wolf im Rampenlicht!

Als Fan von The Legend of Zelda und begeisterter Spieler von dem Original-GameCube und Nintendo Wii-Spiel ist es ein wahrer Genuss Links Abenteuer in der düsteren Welt auf der Wii U erleben zu können.

Grillen zirpen auf der Weide während dem die Sonne untergeht – es ist Zeit die Ziegen wieder in den Stall zu bringen. Link, der fesche Hirte des kleinen Dorfes Ordon, hat einen weiteren Tag auf einer Farm erfolgreich hinter sich gebracht. Später wird er noch vom Bürgermeister den Auftrag erhalten, am nächsten Morgen ein Geschenk zum Schloss Hyrule zu bringen und vom Oberhaupt des Dorfes erneut Lob für sein Benehmen und seine vertrauenswürdige Art ernten. Es ist wahrlich ein friedliches Leben hier am Land. Der Tag geht zu Ende und Link weiß noch gar nicht, dass sich sein Leben am nächsten Morgen für immer verändern wird. Just nachdem dieser erneut die Ziegen eingetrieben hat und sein treues Pferd Epona startbereit gepflegt wurde, wütet eine Horde Goblins im Dorf, entführt Kinder und Frauen und schlägt Link mit einem Knüppel bewusstlos. Aus seiner Ohnmacht erwachend, findet er sich mit einem dunklen Nebel konfrontiert, welcher das gesamte Dorf zu umhüllen scheint. Der erste Versuch sich durch das Unbekannte zu kämpfen, wird dem jungen Triforce-Träger zum Verhängnis – und gerade die göttliche Gabe des Triforce ist es, die Link nicht wie alle anderen durchschnittlichen Menschen in ein Monster sondern einen Wolf verwandelt. Von seiner Verwandlung geschwächt wird er von dunklen Kreaturen zu dem von Schatten umhüllten Schloss Hyrule verschleppt, wo er das koboldartige Wesen Midna trifft. Da sie ebenfalls ein Opfer dieser dunklen Mächte ist, verbündet sie sich mit Link, um das Land aus den dunklen Klammern des Bösen zu befreien.

The Legend of Zelda: Twilight Princess ist zweifellos der Ableger auf den Fans der Reihe schon immer gewartet haben. Eine wirklich gute Einleitung, interessante Charaktere und Bosskämpfe sowie ein nahezu durchgehend interessanter Storyverlauf machen das ehemalige GameCube-Spiel zu einem der markantesten 3D-Auskopplungen des gesamten Franchises. Abseits der Hauptstory findet man noch zahlreiche kleinere Nebenaufgaben, die den Spieler mit nützlichen Gegenständen ausstatten. So sammelt man über das gesamte Königreich von Hyrule verstreute Goldinsekten, um von der selbsternannten Königin Agnetha die große Rubinenbörse zu erhalten, fängt alle Fische der örtlichen Gewässer oder übt sich in Dumnus Hühnerflugstation darin sämtliche Parcours zu bewältigen – hartnäckige The Legend of Zelda-Fans werden aber ohnehin nicht um das Einsammeln der 45 gut versteckten Herzteile herum kommen. Was dem Spiel allerdings eindeutig fehlt, sind storybezogene Nebenhandlungen, die das Universum rund um das verwunschene Königreich weiter ausschmücken. Sämtliche Ortschaften und Charaktere bieten dermaßen viel Freiraum für mehr Inhalte, begnügen sich im Endeffekt allerdings lediglich damit die Hauptstory zu vermitteln.

Auch in der überarbeiteten Wii U-Version des Spiels hält sich Nintendo mit dem Erweitern der Inhalte in Grenzen. Neben der bereits in der ursprünglichen Version existierenden Drillhöhle, welche 50 Ebenen mit Parcours und Bosskämpfen bot, schaltet die Wolf Link-amiibor-Figur ein besonderes Feature in dem, nun unter dem Namen Schattenhöhle bekannten, Dungeon frei. Über die Figur können Herzteile gespeichert werden, die den Spieler im Rahmen der Gefechte unterstützen.

Gameplay

Mit der Möglichkeit, sich in einen Wolf zu verwandeln, ermöglicht Nintendo Link in The Legend of Zelda: Twilight Princess zwei komplett unterschiedliche Herangehensweisen das Königreich von Hyrule zu erkunden. Dementsprechend agiert er in seiner menschlichen Form mit Gegenständen wie dem Greifhaken, dem Sturmbumerang, dem neuwertigen Kopierstab und dem durchschlagskräftigen Morgenstern und greift in Wolfsgestalt auf Fähigkeiten wie dem Graben, Erschnüffeln spezieller Gerüche und dem Kommunizieren mit Tieren zurück. Die Grundmechaniken des Anvisierens und Kämpfens bleiben in beiden Fällen ident – die linke Schultertaste lässt Link auf die Gegner fokussieren, mit dem B-Knopf greift man diese an. Ganz abhängig davon ob man das Abenteuer über das Wii U-Gamepad oder mit einem Pro Controller bestreitet, bietet unterschiedliche Bedienungsmöglichkeiten bei der Item-Verwaltung an.

Kaum ein weiterer Ableger verbindet so viel Coolness mit dem Spiel; drachenähnliche Kreaturen fliegen in der Schattenwelt über Hyrule, das Charakterdesign variiert von gruselig bis hin zu verrückt beziehungsweise abstrakt und entfernt sich doch niemals zu sehr von der Realität.

Auf dem Gamepad lassen sich sämtliche Gegenstände in Echtzeit auf die gewünschten virtuellen Tasten ziehen (außer in Filmsequenzen, da ist der Touchscreen schwarz und kann nicht bedient werden) oder die Karten der unterschiedlichsten Gebiete überprüfen. Zückt man Pfeil und Bogen, die Schleuder oder den Sturmbumerang, kann durch das Bewegen des Controllers gezielt werden – optional bewegt man den Zielcursor mit Hilfe des rechten Analogsticks. Das Highlight des Gamepads ist aber zweifellos die Möglichkeit das gesamte Abenteuer ohne Fernseher bestreiten zu können. Verwendet man den Pro Controller, wird das Spiel pausiert, sofern man seine Items im Menü sortieren möchte. Der Zugriff auf dieses erfolgt dabei über den Druck auf die D-Pad-Taste nach unten – der Select-Button bleibt unverwendet, da er auf dem Gamepad schließlich als Umschaltknopf zwischen dem kleinen Screen und dem Fernseher dient. Auf eine Steuerung via Remote und Nunchuck hat Nintendo gänzlich verzichtet, da man die Nintendo Wii-Version von The Legend of Zelda: Twilight Princess ohne Probleme auf der Wii U spielen kann. Und das sowohl auf dem Fernseher als auch auf dem Gamepad der Wii U!

Abseits der herkömmlichen Angriffe kann Link bis zu sieben okkulte Techniken erlernen, die sein Sortiment an Attacken erweitern. Diese sind zwar nicht wirklich lebenswichtig, erleichtern manche Gefechte allerdings um ein Vielfaches. Dazu muss man zuerst Statuen aktivieren, um an einer anderen Stelle im Spiel auf einen goldenen Wolf zu treffen. In einem Trance-ähnlichen Zustand lernt man anschließend von einem untoten Krieger die wertvolle Kampferfahrung, die in späterer Folge überall eingesetzt werden kann. Der Helmspalter, das Blankziehen und die Riesensprungattacke, sind dabei nur eine geringe Auswahl der hilfreichen Manöver, die Link in seine Auseinandersetzungen mit Monstern einbauen kann.

Um richtigen Kennern des Originalspiels eine Herausforderung zu bieten, bietet das Spiel von Anfang an den Heldenmodus an. Über diesen erhält man doppelt so viel Schaden und findet sich in der gespiegelten Version der gesamten Spielewelt wieder. Es handelt sich in diesem Modus somit um die Nintendo Wii-Version des Spiels, da sich diese Version von der GameCube-Version bereits 2006 schon lediglich durch gespiegelte Spielwelten von einander unterschieden haben. Im Heldenmodus ist Link übrigens im Gegensatz zu sämtlichen früheren Alter Egos ein Rechtshänder, im Standardmodus dafür Linkshänder. Nintendo hat es sich nicht entgehen lassen auch vereinzelte Vereinfachungen in das Spiel einzubauen. Somit muss man in neuen Arealen nicht mehr 16 sondern nur noch 12 Schattenkäfer vernichten, um dieses von der Dunkelheit zu säubern. Diese sind zudem nicht mehr so knifflig versteckt, sodass man leichter im Spiel voran und zu den wesentlichen Inhalten in der Geschichte kommt.

Interessant ist auch die Miiverse-Einbindung; dort wo früher kleinere Schätze in den einzelnen Levels versteckt waren, befinden sich nun Stempel für das soziale Nintendo-Netzwerk. Dabei handelt es sich einerseits um die einzelnen Buchstaben des hylianischen Alphabeths, andererseits um spezielle Nintendo-spezifische Motive, wie man sie bereits bei vielen Spielen des japanischen Entwicklers zuvor gesehen hat.

amiibo-Figuren

Eine der neuesten Einbindungen in die HD-Version von The Legend of Zelda: Twilight Princess ist die Verwendung der populären amiibor-Figuren. Abseits des exklusiven Exemplars, welche nur in der Collector’s Edition des Spiels erhältlich ist, sind aber auch noch andere The Legend of Zelda-verwandten amiibo-Figuren mit dem Spiel kompatibel. Hilfreiche Charaktere wie Toon Link, Link, Prinzessin Zelda und Shiek bereichern die Spieleerfahrung einmal pro Tag mit fragwürdigen Hilfsmitteln wie Pfeilen (sofern man die Waffe bereits freigeschaltet hat) und Herzen oder erschweren das gesamte Spiel um ein Vielfaches, wenn man den Bösewichten Ganondorf am NFC-Reader aktiviert – dadurch wird der erhaltene Schaden verdoppelt, im Heldenmodus somit vervierfacht! Die Krönung des Sonderbaren ist allerdings die Funktion der Wolf Link-amiibo-Figur, mit dessen Hilfe ein Bonusfeature in der zuvor unter dem Namen Drillhöhle bekannten Areal freigeschaltet wird. In dem nun mehr als Schattenhöhle bekannten Bereich können Herzen, die man auf der amiibo-Figur gespeichert hat, jederzeit in dem bis zu 50 Levels langen Parcour-Dungeon eingesetzt werden, um sich zu heilen.

Grafik

Das The Legend of Zelda-Universum wird durch dieses Spiel mit einer düsteren Seite bereichert. Kaum ein weiterer Ableger verbindet so viel Coolness mit dem Spiel; drachenähnliche Kreaturen fliegen in der Schattenwelt über Hyrule, das Charakterdesign variiert von gruselig bis hin zu verrückt beziehungsweise abstrakt und entfernt sich doch niemals zu sehr von der Realität. Die Bewegungen der Charaktere sind leider nach wie vor oftmals sehr unnatürlich (besonders Links Handbewegungen beim Angeln sehen sehr sonderbar aus!). Wirklich gut entworfen wurden die einzelnen Ortschaften und Levels; Kumula beherbergt sonderbare Wesen und bietet in seinen Dungeons einige der originellsten Rätsel in dem gesamten Abenteuer! Die Namen von der Mine der Goronen, der Wüstenburg und dem Schattenpalast lassen nur ungefähr darauf schließen, welche grandiosen Erlebnisse sich hinter ihnen befinden!

Nur für die Wii U-Version von The Legend of Zelda: Twilight Princess hab ich mir die Mühe gemacht, sämtliche bisher erschienenen Exemplare des Spiels auf den ursprünglich dazu gehörenden Konsolen zu spielen, um die optischen Verhältnisse zu vergleichen. Der grafische Sprung zwischen der GameCube und Nintendo Wii-Version war kaum vorhanden. Bis auf die Tatsache, dass die gesamte Spielwelt spiegelverkehrt war und die 16:9-Bilddarstellung exklusiv für die Remote-Konsole war, gab es kaum sichtbare Unterschiede. Vergleicht man die beiden Ableger allerdings mit der Wii U-Version, sieht man durchaus Verbesserungen, besonders wenn Texturen von Oberflächen begutachtet werden. Landschaften sehen durch die leicht aufpolierte Optik dadurch allerdings wesentlich leerer aus, als in den ursprünglichen Spielen, da die Kanten und Ecken in dem Original nicht ganz so augenscheinlich zur Geltung gekommen sind. Im Endeffekt sieht The Legend of Zelda: Twilight Princess im Betracht auf die kleinen Details, wie den eingerichteten Zimmern und Kleidungsstücke in den Filmsequenzen, besser aus als riesige Weiden und großflächige Wälder.

Sound

Bereits im ursprünglichen Titel konnte The Legend of Zelda: Twilight Princess mit einer großen Bandbreite unterschiedlicher Soundtracks begeistern. Die Schattenwelt erinnert mit den düsteren Tönen stellenweise an diverse Ableger der Silent Hill-Reihe, wobei die kurzen Ausflüge in das Dorf Ordon die ländliche Gelassenheit wiederspiegeln. Auch die Gegner geben, je nach dem in welcher Welt man sich zur Zeit befindet, unterschiedliche Töne von sich. Bis auf Midna wurde keine einzige Spielfigur abseits vereinzelter Ausrufe mit einer Sprachausgabe versehen, daher ist es umso erfrischender, dass die kleine Schattenkreatur die Geschehnisse mit ihrem Gebrabbel kommentiert.

Enttäuscht wird man durch die Tatsache, dass sich Nintendo sogar bei dem HD-Remake nicht die Mühe gemacht hat, die MIDI-Soundtracks mit den Klängen richtiger Instrumenten auszuwechseln. Im Zeitalter der GameCube-Discs war man aufgrund des limitierten Speichers gezwungen darauf zurück zu greifen, durch die technischen Leistungsmöglichkeiten der Wii U kann man sich allerdings wesentlich mehr erwarten. Ebenso schade ist es, dass das Wii U-Gamepad keine separaten Töne von sich gibt, die den Spieler mehr in die Geschehnisse hinein ziehen würden. Selbst die Nintendo Wii-Version konnte mit wenigen Sountracks aus den Lautsprechern der Remote begeistern, daher ist es unverständlich wieso man bei HD-Version des Titels nicht daran gedacht hat.

Abschließende Worte

Als Fan von The Legend of Zelda und begeisterter Spieler von dem Original-GameCube und Nintendo Wii-Spiel ist es ein wahrer Genuss Links Abenteuer in der düsteren Welt auf der Wii U erleben zu können. Egal ob mit dem Gamepad oder dem Pro Controller, es macht einfach Spaß auf Epona durch Hyrule zu reiten und dabei Goblins zu bekämpfen oder den Pfeil und Bogen durch die Drehbewegung des Tablet-Controllers zu bekämpfen. Abseits dessen hält sich die Begeisterung über das als HD-Remake betitelten Wii U-Spiel in Grenzen. Die Einbindungen der Miiverse-Stempel gemeinsam mit den neuen Funktionen der amiibo-Figuren ist zwar ganz nett, macht aber die augenscheinlich nur marginal aufpolierte Qualität des Spiels nicht ganz Wett. Sofern man darüber hinwegblicken kann, dass The Legend of Zelda: Twilight Princess auf der aktuellen Nintendo-Konsole nur mit 1:1 übernommenen MIDI-Melodien vertreten ist und aus dem Gamepad so gut wie gar keine eigens dafür programmierten Töne zu hören sind, ist das schwach überarbeitete Spiel dennoch ein Grund zur Freude.

– Gamepad- & Pro Controller-Support…

– Coole exklusiv amiibo-Figur

– Gamepad als interaktives Inventar

– Versteckte Miiverse-Stempel

– Fabelhaft düsteres Setting

– Einzigartige Charaktere & Orte

– … keine Remote- & Nunchuck-Unterstützung

– amiibo-Support ist einfach lächerlich

– Optisch nur marginal berauschend

– Immer noch alte MIDI-Soundtracks

– Keine Wii U-Gamepad-Töne

– Unnatürliche Bewegungen der Figuren

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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