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Final Fantasy Explorers
Follow Publisher: Nintendo
Entwickler: Square Enix
Altersfreigabe: 12+
Release: 29. Jänner 2016

Final Fantasy Explorers

Site Score
6.0
Good: Das Kombinieren von Attacken macht Spaß, Originelles & einfaches Kampfsystem
Bad: Durchschnittliche Grafik, keine 3D-Unterstützung, Vereinzelt irreführende Beschreibungen
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Square Enix präsentiert sein neuestes Experiment

Squaresoft, Enix und letzten Endes Square Enix experimentierten seit ihrer Gründung mit zahlreichen Spielemarken und übten sich mit ihren unterschiedlichsten Franchises darin über die Jahre möglichst viele Zielgruppen zu erreichen und Märkte abzudecken. Mit Final Fantasy als Zugpferd gestaltet sich das für den riesigen Entwickler etwas einfacher als bei unbekannten IPs, denn die langjährigen Anhänger lassen sich, dank der hohen Qualität der Spielreihe, gerne zu Abenteuern auf neuen Ufern ein.

Mit Final Fantasy Crystal Chronicles präsentierte man daher 2004 auf dem Gamecube erstmals ein funktionierendes offline Multiplayerspiel, dessen finanzieller Erfolg sich in Grenzen hielt, aber dennoch zahlreiche Fans fand. Es folgten zwei Nintendo DS-Fortsetzungen, zwei Nintendo Wii-Spiele und zwei kurze Download-Titel, um das Universum rund um die Kristallträger zu komplettieren. Die Interessen des Marktes änderten sich allerdings und so musste auch Square Enix seine Strategien anpassen. Durch die ungeheure Popularität des Monster Hunter-Franchises im japanischen Raum und der wachsenden Begeisterung im Westen, war es keine Überraschung, als 2014 ein Klon dieses Actionspiels in Kombination mit dem Image der eigenen Marke in Japan auf den Markt kam. Knapp zwei Jahre später erscheint das Action Adventure nun auch bei uns und verspricht ebenso große Erfolge zu feiern, wie viele Experimente von Square Enix zuvor.

Die Kristall-Beschützer gehen auf Erkundungstour!

Nach den zahlreichen Abenteuern in der Final Fantasy-Welt ist abermals das Zeitalter der Kolonialisierung angebrochen; Krieger, Jäger und Magier sind auf der Reise durch die Welt, um die Landkarten zu erweitern und unerforschte Länder zu erkunden. Daher verschlägt es den Spieler in Final Fantasy Explorers auf die Insel Amostra in der bereits einige Pioniere in der Stadt Libertas sesshaft geworden sind. Die Stadt rund um einen der größten Kristalle in der Umgebung wird von niemand anderem als Cid, dem ewigen Reisenden, geführt. Da er schon sichtlich in die Jahre gekommen ist, besetzt er in dem Spiel die Position des Bürgermeisters und versorgt die zahlreichen Neuankömmlinge mit Aufgaben, um die Insel möglichst schnell zu erkunden.

Anders als vorherige Spiele, orientiert sich Final Fantasy Explorers an eine Quest-basierende Erzählform anstatt von einer eigenständigen durchgehenden Story Gebrauch zu machen. Die einzelnen Missionen fokussieren sich auf das Erlegen von Monstern, Sammeln von Gegenständen und Erkunden der Umgebung. Gelegentlich gaukeln Konversationen in der Stadt das Vorhandensein einer Geschichte vor, allerdings fällt das Spiel immer wieder auf die ständig wiederholende Quest-Struktur zurück. Es gibt zwar die Möglichkeit neben den Quests noch vereinzelte Subquests zu absolvieren, diese befassen sich aber ausschließlich mit dem Tätigen von Angriffen oder Erreichen einer bestimmten Trefferzahl, um mehr Kristallpunkte zum Erlernen von Fähigkeiten zu generieren.

Anders als vorherige Spiele, orientiert sich Final Fantasy Explorers an eine Quest-basierende Erzählform anstatt von einer eigenständigen durchgehenden Story Gebrauch zu machen.

Wurde eine Mission bereits einmal absolviert, kann man diese mit zusätzlichen Erschwerungen (die Gegner haben doppelt so viel Leben und Stärke, die zur Verfügung stehende Zeit wird um 25% gekürzt oder der Schaden des Spielers wird halbiert) bewältigen. Diese Behinderungen belohnen den Spieler allerdings nicht mit mehr Geld oder Kristallpunkte, motivieren also eigentlich nur sehr wenig zum Wiederholen der jeweiligen Mission. Zudem sind vereinzelte Beschreibungen irreführend, sodass man einige Quests öfters wiederholen muss, da die zu erreichenden Ziele nicht klar definiert sind. So steht zwar in einer Beschreibung, dass der Resonanzzähler über 100 sein muss, allerdings nicht, dass die Möglichkeit den Crystal Dive zu aktivieren willkürlich auftaucht. Trotz der wenigen Tutorial-Quests schafft es das Spiel oftmals nicht sofortige Klarheit über einige Gameplaymechaniken zu verschaffen.

Vereinzelte Male trifft man Charaktere aus früheren Ablegern und findet sogar Items, die auf deren Existenz in diesem Spin Off-Universum hindeuten, allerdings geht die Geschichte überhaupt nicht auf diese ein, sodass der gebotene Charme früherer Ableger komplett verloren geht. Das ist insofern enttäuschend, da Spiele wie Monster Hunter 3 Ultimate und sogar der unlängst erschienene Ableger Monster Hunter 4 Ultimate bereits mehr Filmsequenzen und Storytiefe bieten konnten als der Klon aus dem Hause Square Enix.

Gameplay

Als Freiberufler betritt man die Stadt Libertas und wählt kurzer Hand einen von 21 unterschiedlichen Berufen. Nur wenige von diesen sind bereits zu Beginn verfügbar (beispielsweise Krieger, Schwarzmagier, Bogenschütze) andere werden durch das Absolvieren bestimmter Ziele freigeschaltet (Bestienbändiger, Zeitmagier und viel mehr bekannte Klassen des Final Fantasy-Universums). Die restlichen Bewohner beachten den jungen Greenhorn anfangs überhaupt nicht, das wird sich allerdings auch im Laufe des Abenteuers nicht ändernd. Sie haben höchstens ein Rufzeichen auf dem Kopf und werden auf der kleinen Karte am Touchscreen als Questmöglichkeit angezeigt.

Man bewältigt somit laufend Aufgaben, um Kristallpunkte (zum Erlernen neuer Fähigkeiten) und Gil (die Währung im Spiel) zu verdienen. Dreh- und Wendepunkt ist das Erlernen von neuen Techniken, was über den riesigen Kristall in der Mitte der Stadt erfolgt. Dazu wählt man vor einem Abenteuer die gewünschten Angriffe aus und platziert diese auf die rechte oder linke Schultertaste. Im Gefecht dient der Y-Knopf dem Standard-Angriff. Durch das Drücken der jeweiligen Schultertaste erhält man Zugang zu bis zu acht weiteren Angriffen, welche Spezialfähigkeiten darstellen und die Ausdauerleiste unter dem Lebensbalkens verkürzen. Durch die Verwendung von Spezialangriffen steigt der Resonanzzähler in der linken oberen Ecke des Screens und ermöglicht es, sobald dieser mindestens 100 erreicht hat, den Crystal Dive zu aktivieren indem man die beiden Schultertasten gleichzeitig drückt. Dieser ist kombinierbar mit willkürlich, vom Spiel angebotenen Spezialattacken. Dabei ändert sich der zu Beginn ausgewählte Spezialangriff und bekommt einen Spezialattribut in Form des Angriffes der während dem Crystal Dive getätigt wurde. So lassen sich Angriffe beliebig oft kombinieren, verstärken und ermöglichen es sogar Elemente zu überkreuzen (ein Wasserangriff kann dann beispielsweise auch Feuerschaden anrichten). Als Spieler hat man dann den Vorteil im Laufe des Abenteuers mächtige Angriffe zu tätigen, die den Gegner gleichzeitig mit mehreren Status-ändernden Attacken (Vergiftung, Schlaf, Versteinern und viele mehr) beeinflussen. So verbringt man zu Beginn einen Großteil der Zeit damit verschiedene Fähigkeiten zu kombinieren, um möglichst verschiedene oder gleiche Stärken zu kombinieren.

Selbst die von Final Fantasy-Titeln gewohnten ausführlichen und grafisch beeindruckenden Filmsequenzen gibt es in diesem Ableger schlicht und einfach nicht – immerhin gibt es keine Story, die sie erzählen könnten.

Im Gefecht hinterlassen herkömmliche Monster gelegentlich ihre Seelen auf dem Schlachtfeld. Diese kann man aufsammeln, in der Monsterfarm als Haustiere wiederbeleben und anschließend im Kampf als Begleiterfiguren mitziehen lassen. Mit der Zeit steigen auch diese im Level (auch wenn sie während einem Kampf mehrmals das Zeitliche segnen – sie kommen immer wieder automatisch zurück) und lernen sogar neue Angriffe. In der Stadt können diese Kreaturen anschließend verkauft oder kombiniert werden, wobei Letzteres nur das Level des Hauptmonsters erhöht und sie nicht, wie beispielsweise in Pokémon, zu einem vollkommen neuen Monster entwickeln lässt. Selbst wenn diese anschließend nach mehreren Kämpfen und Levelanstiegen schon brauchbare Angriffe besitzen und eine beachtliche Menge Schaden anrichten, sind deren Aktionen im Gefecht alles andere als unterstützend, da sie Gegner nur dann angreifen, wenn die Spielfigur bereits Ziel einiger Angriffe geworden ist. Neben der Questmitnahme gibt es auch die Möglichkeit diese Haustiere auf spezielle Aufträge zu schicken, die abseits des Spielgeschehens absolviert werden und den Spieler mit zusätzlichen Items belohnen.

Ab einer bestimmten Mission ist es des Weiteren auch möglich mächtige Bosse wie Shiva, Ramuh oder Ifrit zu fangen und deren Fähigkeiten im Gefecht zu beschwören. Je nachdem wie weit man im Spiel voranschreitet, schaltet man bei einem Mogry auch spezielle Beschwörungen wie Cloud aus Final Fantasy VII oder Lightning aus Final Fantasy XIII frei. Das Beschwören dieser Charaktere und Monster klingt zwar sehr spektakulär wird allerdings nur sehr plump dargestellt. Die Spielfigur besitzt über einen begrenzten Zeitraum höhere Statuswerte, wenn man einen der Bosse beschwört oder sich in die Spielcharaktere der anderen Final Fantasys verwandelt und kann der Hintergundmusik des jeweiligen Ablegers lauschen. Hat man das Glück während dem Crystal Dive und dem aktivierten Boss noch eine freie Spalte in den Spezialangriffen zu besitzen, ist es unter Umständen möglich einen wirklich beeindruckenden und verheerenden Angriff mit mehreren Treffern zu landen. Die Option lediglich einen speziellen Charakter oder Endboss pro Kampf beschwören zu können, ist auch irgendwie schade, wenn man bedenkt, dass diese in früheren Titeln häufiger eingesetzt werden konnten.

Da man aber nur selten in den Genuss von übermäßig viel Geld kommt, ist die Integration der Nintendo 3DS-Spielmünzen eine sehr erfreuliche Funktion. 

Das Spiel fokussiert sich im Großen und Ganzen auf die unterschiedlichsten Angriffe und dem Kämpfen mit einer Vielzahl von Monstern. Daher ist es auch verständlich, dass die Kristallpunkte unter anderem das wichtigste Gut in Final Fantasy Explorers ist – immerhin erlernt man sämtliche Angriffe indem man neue Attacken gegen die Kristall-Währung eintauscht. Gil, als bisherige Währung sämtlicher Final Fantasys gerät somit mehr in den Hintergrund, ist aber nach wie vor ein wichtiges Zahlungsmittel für Items und Ausrüstungsgegenstände. Da man aber nur selten in den Genuss von übermäßig viel Geld kommt, ist die Integration der Nintendo 3DS-Spielmünzen eine sehr erfreuliche Funktion. Somit ist man nicht gezwungen hart verdiente Gils bei der Wahrsagerin auszugeben, um in den Genuss von ihren Weisheiten zu kommen und kann beim wandernden Mogry auch leichter verdienbare Spielmünzen für seltene Items ausgeben.

Besitzer eines new Nintendo 3DS können sich über die Verwendung des eingebauten C-Sticks zur Bedienung der Kamera freuen. Dieser kommt allerdings reichlich selten zum Einsatz, da man die Sicht meist ohnehin durch einen kurzen Druck auf die linke Schultertaste regulieren kann und die Bedienung des langsamen C-Sticks somit hinfällig wird. Die optionale Adjustierung der Sicht mit der Hilfe des Circle Pad Pros wird, ähnlich wie in Spielen wie Monster Hunter 3 Ultimate oder Resident Evil: Revelations, in Final Fantasy Explorers ebenfalls angeboten, wobei diese zur Bedienung des Spiels eigentlich gar nicht benötigt wird.

Multiplayer

Ähnlich wie beim großen Vorbild Monster Hunter können bis zu vier Spieler gleichzeitig ins Gefecht ziehen, um mächtige Bosse und Kreaturen des Final Fantasy-Universums zu bezwingen. Wenn man das Abenteuer im Alleingang bestreitet, besteht die Möglichkeit drei weitere Monster als Begleitung ins Gefecht mitzunehmen. Das Spiel ist somit von Grund auf als Vier Spieler-Titel ausgelegt.

Mit drei weiteren Spielern ist es sowohl lokal alsauch über das Internet möglich gemeinsam auf Monsterjagd zu gehen. Dabei ergänzt man sich im Gefecht hervorragend durch die Verwendung der unterschiedlichen Klassen und bezwingt somit mächtige Gegner in kürzester Zeit. Treffpunkt ist dabei die Kristallstadt Libertas, in der man einfach nach Mitspielern suchen und sich sofort mit ihnen verbinden kann. Anschließend kann man alleine oder in einer Gruppe Quests besuchen, wobei die Widerstandsfähigkeit der Monster gesteigert wird, je mehr Spieler am Gefecht teilnehmen. Bereits in vereinzelten Singleplayer-Levels treten vereinzelte Slowdowns auf, sobald sich mehrere große Gegner im Areal befinden. Es ist somit keine Seltenheit wenn man bei Anwesenheit von mehreren Spielern mit Lags, doppelt dargestellten Spielern und verstärkten Slowdowns zu kämpfen hat.

Grafik

Die Insel Amostra ist in mehrere kleine Areale unterteilt – Dreh- und Wendepunkt bleibt dabei stets die Kristallstadt Libertas, in der Händler, die Monsterfarm und andere Monsterjäger bereits auf den Spieler warten. Von hier aus wird der Rest der Insel erkundet, welche in kleinere Areale unterteilt sind. Verbunden werden diese durch zufällig generierte Abschnitte, die anders als die größeren Bereiche immer anders aussehen. Weder die Hauptstadt noch die einzelnen Gebiete sehen dabei wirklich beeindruckend aus. Klar, es handelt sich um ein Spiel, das bereits 2014 auf dem japanischen Markt veröffentlich wurde, aber selbst damals war der Nintendo 3DS in der Lage grafisch hochwertigere Leistungen, vor allem in 3D, auf die Bildschirme zu zaubern.

Es ist wirklich schade, dass die Umgebung dem Spieler kaum etwas zu bieten hat. Man interagiert so gut wie gar nicht mit Charakteren auf dem Schlachtfeld, Items werden als blaue Geisterkugeln dargestellt und hastig aufgesammelt ebenso wie Fundstücke an vermeintlichen Feuerplätzen. Selbst dem Abbauen von Erzen wurde keine eigene Animation gespendet – sogar die ersten Ableger der Monster Hunter-Reihe besaßen eine größere Abwechslung in Sachen Spielfiguren-Darstellung. Selbst die von Final Fantasy-Titeln gewohnten ausführlichen und grafisch beeindruckenden Filmsequenzen gibt es in diesem Ableger schlicht und einfach nicht – immerhin gibt es keine Story, die sie erzählen könnten. Stattdessen werden lediglich Bosse kurz in ihrem Areal präsentiert, die wenigen Animationen sind allerdings so schwach, dass man sie bereits nach dem ersten Mal betrachten immer überspringt, um schneller im Gefecht zu landen.

Erfreulich ist an dieser Stelle zumindest, dass die angelegten Ausrüstungsteile sofort zu sehen sind. Das Kampfsystem und die Möglichkeit Angriffe durch Mutationen zu verbessern ist beeindruckend und eindeutig die Stärke von Final Fantasy Explorers. Die Darstellung der Techniken in den Menüs (mutierten Attacken wurde einfach einfach eine Zahl hinten drangehängt – je mehr unterschiedliche Angriffe man erstellt, umso mehr Techniken hat man anschließend mit der selben Zahl im Menü stehen) ist allerdings sehr unübersichtlich und sehr umständlich bei der Bedienung.

Sound

Nicht nur optisch schwächelt Final Fantasy Explorers, auch der Soundtrack entspricht nicht der gewohnten Qualität bisheriger Ableger. Das oftmalige Wiederholen gleicher Soundtracks gepaart mit stellenweise vollkommen unpassenden Melodien macht die Aufenthaltsdauer in einigen Arealen zu einer regelrechten Tortur und lassen das Spiel schnell zu einem unangenehmen Titel verkommen. Die wenigen Stellen, die in dem Spiel synchronisiert wurden, sind zwar ganz lustig, allerdings in keiner Weise mit bisherigen Teilen der Reihe zu vergleichen – oftmals sind es nur einige Wörter oder Aufschreie, die man hier von den Figuren zu hören bekommt.

Abschließende Worte

Final Fantasy Explorers ist Square Enix erster Versuch Capcoms Monster Hunter-Reihe einen Stempel mit der eigenen Spielemarke zu verpassen. Dementsprechend fühlt sich das Nintendo 3DS-Spiel auch nur wie eine Demo an – sie spielt sich zwar gut, wirklich Spaß hat man dabei allerdings keinen. Es fehlt der Charme, eine Geschichte, die Atmosphäre, alles was das große Vorbild aus dem Hause Capcom mittlerweile bereits hat. Auch wenn Final Fantasy Explorers wesentlich zugänglicher ist als frühere Monster Hunter-Spiele, kämpft der portable Titel damit die Motivation zu weiteren Stunden Spielzeit aufrecht zu erhalten. Das Ergebnis ist ein unaufhörlicher Zyklus mehr vielseitige Angriffe zu lernen ohne wirklichen triftigen Grund, außer dass man die Insel erkunden möchte. Wenn zumindest der Mehrspielermodus reibungslos ablaufen würde oder man irgendetwas Besonderes für die langsamen und stockenden Mehrspielerpartien erhalten würde, wäre Final Fantasy Explorers ein halbwegs interessantes Multiplayer-Spiel. So verkommt es zu einem eher schlechten Spin Off, das Square Enix hoffentlich mit einer wesentlich verfeinerten und ausgebauten Fortsetzung weiterführt.

– Verwendung von Nintendo 3DS-Spielmünzen

– Monsterfangen und als Mitspieler verwenden…

– Das Kombinieren von Attacken macht Spaß

– Originelles & einfaches Kampfsystem

– Beschwören von Charakteren frühere Spiele

– Angelegte Rüstungen sind im Spiel zu sehen

– Sehr repetitive Missionensstrukturen

– … deren KI lässt zu wünschen übrig!

– Zahlreiche Slowdowns

– Story ist zum Vergessen

– Kaum Interaktion mit der Umwelt

– Gelegentlich sehr verpixelt

– Durchschnittliche Grafik

– keine 3D-Unterstützung

– Vereinzelt irreführende Beschreibungen

– Missionserschwerungen ohne Belohnung

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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