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Guitar Hero Live
Follow Entwickler: Related Designs
Publisher: Activision
Altersfreigabe: 6+
Release: 23. Oktober 2015

Guitar Hero Live

Site Score
8.5
Good: 6 Tasten-Gameplay ist grandios, Beeindruckende Gameplayerfahrung
Bad: Bewertungssystem in Guitar Hero Premium, Microtransaktionssystem in Guitar Hero TV
User Score
9.0
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Rating: 9.0/10 (1 vote cast)

Activision erweckt die Guitar Hero-Marke erneut zum Leben!

Nach gut einem halben Jahrzehnt des Wohnzimmer-Gerockes gab Activision 2010 die Einstellung weiterer Guitar Hero-Ableger bekannt – ein trauriges Jahr für Möchtegern-Stagerocker, denn auch die Konkurrenzmarke Rock Band läutete eine kreative Ruhepause auf unbestimmte Zeit ein. Knapp fünf Jahre später melden sich nun beide Größen wieder zurück und geben sich erneut ein Duell der Giganten – jeder mit seinen eigenen Stärken. Zeit die Finger zu ölen, denn ab jetzt werden sie mit Guitar Hero Live wieder mächtig beansprucht.

Adieu farbige Tasten – hier geht’s drunter und drüber!

Passend zum 21. Jahrhundert werden die Festivalbesucher sämtlicher Altersklassen zu den virtuellen Rock-Ereignissen SoundDial und Rock the Block eingeladen, um dort realen Liedern von fiktiven Bands zu lauschen. Erfundene Überflieger wie Fight Hound, Portland Cloud Orchestra, Our Pasts Collide Blackout Conspiracy, Broken Tide, Yearbook Ghosts und Quantum Freqs geben sich hier auf der Bühne vor der Menschenmasse die Action und sorgen mit geübten Solos für mächtig gute Stimmung oder werden bei schlechter Leistung ausgebuht. Nach einigen Zwischenstops auf mehreren Stages landet man zu guter Letzt entweder auf der exklusiven VIP-Party mit sämtlichen Organisatoren des Festivals oder in einem riesigen Fußballstadion in dem man vor der jubelnden Menge auftreten darf – beides unvergessliche Erfahrungen!

Man begleitet dabei als Aushilfsgitarrist scheinbar jede Band von ihren nervösen Momenten vor dem Bühnenauftritt bis zum Zerstören der Gitarre nach der Schlussnote. Wurden sämtliche Songs eines Gigs beendet, melden sich Radiokommentatoren zu Wort und heizen die Stimmung überleitend zur nächsten Performance ein, während in der rechten unteren Ecke des Screens Hashtag-Nachrichten von begeisterten oder enttäuschten Fans eingeblendet werden.

Gameplay

Das Spiel richtet sich optisch betrachtet offensichtlich nicht mehr ausschließlich an Hardcore Gamer, sondern in erster Linie an Konzert- und Festivalbesucher sowie Betrachter von Musiksendern wie MTV und VIVA.

Nach Jahren der sich kaum verändernden Controllertasten wagt FreeStyle Games mit dem neuesten Ableger der Guitar Hero-Reihe einen gewagten Schritt und überarbeitet das generelle Aussehen des Gitarrenhalses von Grund auf. Anstatt weiterhin von fünf farbigen Tasten Gebrauch zu machen, gliedern sich die zu drückenden Noten in zwei übereinander gereihte Dreiergruppen, wobei die oberen schwarz und die unteren weiß sind – sowohl im Spiel alsauch auf der Gitarre selbst. Was sich im ersten Moment nach einer kleine Änderung anhört, bringt eine komplette Gameplayneuerung mit sich. Und diese macht Guitar Hero Live zu einem der forderndsten und interessantesten Ableger der Reihe! Man reißt zwar nach wie vor den Gitarrenhals in die Höhe sobald man einen Bonus aktivieren möchte und betätigt das Tremolo, um den angeschlagenen Gitarrenton zu verzerren, findet sich aber bei höheren Schwierigkeitsgraden neuen Herausforderungen gegenüber gestellt. Die oberen und unteren Tasten können entweder gar nicht, separat, in Gruppierungen zu zwei und drei und in Kombination miteinander gedrückt werden, um die unterschiedlichsten Töne zu treffen. Mit der Einbindung des Guitar Hero TV-Buttons direkt neben dem Synchroknopf ändern die Entwickler nicht nur den Gitarrenhals, sondern auch den unteren Körper der Gitarre – dies kommt ausschließlich bei Guitar Hero TV zum Einsatz.

Die Verwendung anderer Instrumente wie Schlagzeug und Bass fällt in Guitar Hero Live gänzlich aus. FreeStyleGames konzentriert sich im neuesten Ableger in erster Linie auf die Anwendung der Gitarre und fügt höchstens Gesangseingaben über das Mikrofon zur Gesamtpunkteanzahl hinzu. Im Mittelpunkt steht der Gesang allerdings nicht, er ist lediglich eine nette Ergänzung.

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Die sechs Knöpfe bringen endlich ein wenig frischen Wind in das ehemals zu oft angewandte Spielprinzip, beanspruchen die eingebauten Federn allerdings aufgrund ihrer kleinen Größe auch wesentlich mehr. So ist es keine Überraschung, dass diese nach zwei Wochen intensiven Spielens bereits zum Quietschen beginnen. Enttäuschend ist auch die geringe Reichweite der Funkverbindung der einzelnen Controller. Befindet man sich mehr als drei Meter von der Konsole und somit den USB-Steckern entfernt, werden Töne nicht registriert und Eingaben vollkommen übersprungen.

Der neueste Ableger der Reihe gliedert sich erstmals in zwei komplett von einander unabhängige Teile und bietet in beiden separate Inhalte an, die auf ihre eigene Art und Weise zu begeistern wissen.

Guitar Hero Live

Das zuvor beschriebene Band-Erlebnis auf zwei unterschiedlichen Festivals bildet einen der beiden Modi und ist gleichzeitig der Namensgeber des neuesten Guitar Hero-Ablegers. In diesem startet man als junger Gitarrist in mehreren Bands und übt sich auf der Bühne als junger Rockstar. Auf dem Screen sind dabei lediglich die zu spielenden Noten, ein Power Up und die tobende Menschenmenge der Festivals zu sehen. Diese verhält sich gemeinsam mit der gesamten Band und dem Bühnenpersonal ganz nach der spielerischen Leistung des Gitarristen entweder positiv, indem sie dem Spieler zujubelt, anhimmelt und neckische Blicke zuwirft oder die Köpfe schüttelt und den Möchtegern Guitarren Held angeekelt von der Bühne buht, wenn zu wenige Töne getroffen wurden. Kein Scherz. Sogar der alte Soundcheck-Typ, der den Spieler zu Beginn eines Konzertes grimmigen Blickes mustert, belohnt einen bei guter Spielrate mit einem schüchternen Lächeln.

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Erlangte Punkte, die prozentuelle Trefferrate der einzelnen Noten und Namen der gespielten Lieder, sind erst nach dem Absolvieren des Gigs zu sehen. Je nach der Leistung des Spielers generiert man eine gewisse Anzahl an Punkten und verdient dadurch Sterne. Wurde die Menge begeistert und war die Leistung zufriedenstellend, werden neue Gigs und Locations freigeschaltet. FreestyleGames legt dabei großen Wert auf die Authentizität der einzelnen Bands. Jede Musikgruppe besitzt eine eigene Entstehungsgeschichte, genaue Musikerprofile und sogar Promotionsvideos, welche erst nach dem erfolgreichen Absolvieren sämtlicher Auftritte freigeschaltet wird.

Will man die einzelnen Lieder vor der jubelnden Masse ohne die lange Einleitung des Festival-Moduses spielen, genügt die Auswahl des Liedes aus der vorgegebenen und sich, im Gegensatz zu Guitar Hero TV, nicht kontinuierlich erweiternden Bibliothek. Man spielt anschließend vor der realen Menschenmasse und kann sich im Alleingang und gemeinsam mit einem zweiten Gitarrenspieler oder Sänger auf unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden um das Wettrennen der besseren Punktezahl bekriegen.

Guitar Hero TV

Die neueste Einführung von Activision und FreeStyleGames kombiniert rhythmisches Gaming mit dem zeitlichen Programm eines Musik-Fernsehsenders. Im Grunde genommen handelt es sich bei Guitar Hero TV um zwei Kanäle, die zu unterschiedlichen Tageszeiten geregelte Programme, also spezielle Musikrichtungen und somit vorgegebene Lieder zum Spielen anbietet. Das Spielen innerhalb dieses Services ist kostenfrei (die Lieder werden laut Hersteller im Laufe der Zeit kontinuierlich aktualisiert und bieten somit immer neue und unterschiedliche Bands sowie Lieder) und belohnen den Spieler nach erfolgreichem Absolvieren eines Tracks mit Hero Coins und Erfahrungspunkten. Ersteres dient dem Kauf von Power Ups, Gitarren-Aufwertungen und Player Card-Hintergründen, wogegen Zweiteres den Spieler im Level steigen lässt, wodurch die erwerbbaren Gegenstände erst freigeschaltet werden. Besitzt man keine Hero Coins mehr, kann man im Store echtes Geld für Hero Cash ausgeben um sich an den Inhalten zu bedienen. Während dem Spielen sieht man in Form einer Rangliste wie gut man im Vergleich mit anderen Spielern abgeschlossen und wieviele Sterne man im einzelnen Lied erlangt hat. Im Gegensatz zu Guitar Hero Live sieht man im Hintergrund nicht die gefilmte jubelnde Menge, sondern den offiziellen Videoclip zu dem Lied der Band.

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Die Entwickler waren in der Lage der Guitar Hero-Marke wieder ein komplett neues Gesicht und ein zeitgemäßes System zu verpassen.

Wählt man eines der beiden Kanäle aus, spielt man solange ein Lied nach dem anderen, bis man das Hauptmenü mit dem Guitar Hero TV-Button aufruft. Nach jedem zweiten oder dritten Lied wird eine ingame-Vorschau des On Demand-Services eingeblendet, die meist 30 Sekunden dauert und einzelne Lieder aus der Bibliothek vorstellt. Im Hintergrund laufen sämtliche Programme kontinuierlich weiter, sodass man jederzeit wieder ins Spielgeschehen einsteigen kann, sofern man sich nicht gerade zwischen zwei Liedern befindet. Im Hauptmenü erhält man zudem Zugriff auf die Song-Bibliothek, die persönliche Einstellungen (individualisierbare Player Cards, Gitarrentops und Spezialfähigkeiten) dem Store und Guitar Hero Premium. Während dem Spielen ist von Beginn an eine Spezialfähigkeit in unbegrenzter Menge vorhanden (man muss lediglich Noten mit Blitzmotiven treffen, um diese aktivieren können), andere wie Punktemultiplikatoren oder Schwierigkeitsgrad-Veränderungen sind auf eine gewisse Stückzahl limitiert und müssen anschließend gegen Münzen eingetauscht werden. Es ist sogar möglich Verbesserungen für die Gitarre zu erstehen, um mehr Blitznoten oder höhere Punktemultiplikatoren zu kaufen, die das Endergebnis anschließend wesentlich verbessern. Hier befindet sich auch das größte Problem bei Guitar Hero TV. So sehr es auch Spaß macht sich durch die einzelnen Lieder zu spielen, es ist bezogen auf die Punktevergabe und gleichzeitig die Platzierung sehr unfair aufgebaut. Durch den Einsatz der erwerbbaren Gitarrenverbesserungen und Spezialfähigkeiten erhält man einen erheblichen Vorteil gegenüber Gamern die das Spiel ohne Modifikationen spielen. Unabhängig von der eigentlichen Leistung des Spielers wird dennoch immer “Du rockst” am Ende bei der Wertung ausgeschrieben.

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Man spielt Guitar Hero TV dennoch sehr gerne, da man durch das kontinuierliche Spielen ständig weitere Münzen generiert und für jeden Tag den man in dem Spiel verbringt neue Bonus-Münzen kassiert. Es ist natürlich auch möglich auf einzelne Lieder der gesamten Song-Bibliothek zuzugreifen, dieses kostet allerdings einen Einsatz, der im Spiel Play genannt wird. Durch das Steigen im Level während dem Spielen schaltet man ständig neue Plays frei, hat man das höchste Level erreicht, bleibt einem lediglich noch das Kaufen der Einsätze im Store. Optional kann man auch 5,99€ für das Freischalten der gesamten Liedersammlung für 24 Stunden zahlen. Der Besuch im Store ist allerdings mit ausgesprochen langen Ladezeiten verbunden, da mit jedem Erwerb von Plays oder Hero Cash eine Verbindung mit dem Server hergestellt wird.

Guitar Hero Premium

Guitar Hero TV beinhaltet noch einen ganz speziellen Service, welcher lediglich alle zwei Wochen aktualisiert wird, knifflige Herausforderungen bietet und erfolgreiche Gamer mit Bonuspunkten und Hero Coins sowie speziellen Inhalten belohnt. In diesen Events sieht man beispielsweise Bands bei ihren Live-Auftritten und kann ihre Lieder spielen während im Hintergrund Aufnahmen des Konzertes abgespielt werden. Um an diesen teilzunehmen, gilt es sich in erster Linie für die Veranstaltung zu qualifizieren, sodass man entweder eine gewisse Menge an Hero Cash zahlen oder eine angegebene Sternenzahl bei vorgegebenen Liedern erreichen muss. Man tritt dabei gegen andere Spieler aus der gesamten Welt an, die ebenfalls in den Genuss des Events kommen wollen. Hat man sich für eines der Programme qualifiziert, spielt man drei spezielle Songs und tritt dabei gegen virtuelle Charaktere an, welche die Namen ehemaliger Spielfiguren der Guitar Hero-Reihe tragen (ein kleines Easter Egg für die Old School-Guitar Hero-Fans).

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Auch hier rückt Activision mit einem unverständlichen Punktesystem an, denn auf mittleren Schwierigkeitsgrad erreicht man ohne zahlungspflichtiger Punktemultiplikatoren selbst ohne einen einzigen Fehler zu machen lediglich den dritten Platz. Ein einziger Fehler katapultiert den Spieler schon auf den fünften Rang. In höheren Schwierigkeitsgraden gestaltet sich der Schwierigkeitsgrad bereits etwas rationaler, wobei man hier auch nur mit 100%-Wertungen wirklich gute Platzierungen erzielt.

So gesehen ist Guitar Hero TV und Guitar Hero Premium ein sehr interessanter und eindeutig zeitgemäßer Modus, der zwar auch ohne Microtransaktionen bedienbar ist aber eindeutig dazu verleiten versucht für die gebotenen Inhalte zu zahlen.

Multiplayer

Einen klassischen kompetitiven Online-Battle-Modus in dem man seinen Gegenspieler direkt mit Power Ups angreifen und schwächen kann gibt es nicht mehr. Kostenfreie offline Punkt-Gefechte mit einer vorgegebenen Setliste von 42 Liedern und der jubelnden Menge sind in Guitar Hero Live aber ein adäquater Ersatz, der Spieleabende auch auf längere Frist anheizen dürfte. Will man sich der umfangreichen Song-Bibliothek von Guitar Hero TV bedienen, um sich mit mehreren Spielern über das Internet zu bekämpfen, muss man entweder Plays für einzelne Lieder zahlen oder widmet sich dem Endlosprogramm der beiden Kanäle.

Grafik

FreeStyleGames kombiniert in Guitar Hero Live simples Menüdesign mit variierenden Band-Stilen und dem klassisch fetzigen Graffiti-Look. Diese ausgewogenen Stile sorgen dafür, dass sich das Spiel optisch betrachtet nicht mehr ausschließlich an Hardcore Gamer richtet, sondern in erster Linie an Konzert- und Festivalbesucher sowie Betrachter von Musiksendern wie MTV und VIVA.

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Passend dazu verabschiedet sich die Reihe auch von den gerenderten Hintergründen und virtuellen Spielfiguren und fasziniert mit extra für das Spiel gedrehten Live-Aufnahmen von Konzerten fiktiver Bands und Festivals, die sich anhängig von der Leistung des Spielers ändern. Es sind vor allem die kleinen Details, die Guitar Hero Live zu einer unbeschreiblichen Erfahrung werden lassen; überall findet man Plakate zu den fiktiven Konzerten, die Bands besitzen eigene Promotionsvideos und selbst die Festivalbesucher tragen die Markenarmbänder des jeweiligen Events. An dieser Stelle ist es fast schon zu schade, dass man in dem gesamten Spiel keine Bilder mit der PlayStation internen Foto-Funktion machen kann – nicht einmal beim Erlangen von Trophäen gibt es ein Erinnerungsbild.

Sound

Guitar Hero TV war wohl die beste Entscheidung die Activision je mit der Guitar Hero-Marke treffen hätte können. Somit erweitert sich die mehr oder weniger kostenpflichtige Datenbank (mit aktuell an die 200 Liedern) des Spielers laufend, wobei dieser immer noch Zugriff auf die kostenfreie Trackliste besitzt und offline mit einem weiteren Spieler zu 42 Liedern vor der jubelnden Menge rocken kann.

Das Spiel versucht zweifellos weit mehr zu sein als ein einfaches Rhythmusspiel, denn mit den Radiomoderatoren und Live-Aufnahmen peilen die Entwickler eine lebensechte Hinter-der-Bühne-Erfahrung an, die zwar nicht ganz der Realität entspricht aber zumindest die Gamer wie ein Rockstar fühlen lässt.

Abschließende Worte

Es ist zweifellos eine gewöhnungsbedürftige Umstellung nun drei statt vier Finger zum Spielen zu verwenden – man neigt immer noch dazu mit der Hand gelegentlich auf der Suche nach dem vierten und fünften Knopf am Gitarrenhals entlang zu fahren. Der Wegfall des alten Tastenlayouts und überhaupt die Überarbeitung des gesamten Spiels ist FreeStyleGames nicht nur gelungen, die Entwickler waren in der Lage der Guitar Hero-Marke wieder ein komplett neues Gesicht und ein zeitgemäßes System zu verpassen. Man hat endlich mehrere Gründe als Gamer und Zuseher während dem Spielen auf den Screen zu blicken. Einerseits um das Können des Gamers zu verfolgen und andererseits um die sich stets ändernde Reaktion der jubelnden Menschenmenge im Hintergrund zu beobachten. Dank der umfangreichen Datenbank kann man sich auf lange Spielabende gefasst machen, trifft laufend auf neue Lieder, kann sich mit Freunden offline in einem Punkteduell messen und zahlreichen Herausforderungen stellen. Da die Gitarrenknöpfe bereits nach ungefähr 30 Stunden Spielzeit zum Quietschen begonnen haben, bleibt abzuwarten, wie sehr ihre Qualität aufrecht erhalten bleibt, bis im kommenden Jahr der nächste Ableger der Reihe erscheint.

 

– 6 Tasten-Gameplay ist grandios

– Beeindruckende Gameplayerfahrung

– Exklusivitäten in Guitar Hero Premium

– Konzert-Feeling auf virtuellen Bühne

– Ständig aktualisierende Bibliothek

– Umfangreiche Auswahl unterschiedlicher Lieder

– Echte Videoclips der Lieder in Guitar Hero TV

– Keine Bilder/ Videos mit PS4-Taste machbar

– Gitarrentasten quietschen mit der Zeit

– Bewertungssystem in Guitar Hero Premium

– Microtransaktionssystem in Guitar Hero TV

– Kein explizit kompetitiver Mehrspieler-Modus

– Lange Ladezeiten im Store

– Geringe Reichweite der Controller

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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