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Assassin’s Creed Syndicate
Follow Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft
Altersfreigabe: 16+
Release: 23. Oktober 2015

Assassin’s Creed Syndicate

Site Score
7.5
Good: Interessantes Setting, Frische Gameplayelemente, Soundtrack passt hervorragend
Bad: Vereinzelte Glitches, zu wenig Info zu Protagonisten, Story besitzt keinen Tiefgang
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Ubisoft auf der Suche nach Inspiration

Mit dem Abschluss der Desmond-Saga in Assassin’s Creed 3 verkündete Ubisoft, die Ableger der Blockbuster-Reihe zukünftig in jährlichen Abständen auf den Markt bringen zu wollen. „Qualitativ sollte sich nichts ändern“ wurde behauptet, da man den unlängst gewonnenen Fankreis und gleichzeitig die Zielgruppe nicht verunsichern, im schlimmsten Fall sogar vergraulen, wollte. Ubisoft blieb dem Versprechen treu und sorgte jährlich für einen neuen Ableger der Reihe. Die Qualität der Spiele wurde in vielen Fällen, besonders in dem von Assassin’s Creed Unity, nachträglich in Form von Updates und Patches künstlich beibehalten und gameplaytechnisch nur wenig Neues präsentiert.

Im vergangenen Jahr passierte dem französischen Publisherriesen neben dem Glitch-Fiasko ein zusätzlicher Fauxpas; noch bevor Assassin’s Creed Unity verkaufszahlen-technisch überhaupt in Fahrt kommen konnte, sickerten die ersten handfesten Details zum nächsten Ableger, damals noch unter dem Projectnamen Assassin’s Creed Victory bekannt, ans Tageslicht und Ubisoft kündigte das Spiel in Windeseile offiziell an, um weitere Schäden einzudämmen.

Ein Jahr später scheint die jährliche Veröffentlichung wie geplant und problemlos über die Bühne zu laufen. Bleibt nur noch zu hoffen, dass Assassin’s Creed Syndicate der versprochenen Qualität der Reihe gerecht wird.

Einen Schritt näher zum aktuellen Zeitalter

Einmal mehr schlüpft der Spieler in den Animus und begleitet dieses Mal im Viktorianischen Zeitalter die Frye Zwillinge Evie und Jacob durch die Straßen von London. Dort herrscht Crawford Starrick mit seinen acht Templer-Handlangern über die Stadt und manipuliert die Politik und sämtliche wirtschaftlichen Verbindungen der Metrolope zu Gunsten der geheimen Organisation. Das Assassinen-Duo muss sich aber zum Glück nicht alleine mit dem Gentleman der neoindustriellen Zeit herumprügeln, denn es bekommt Unterstützung von Charakteren wie Henry Green und Frederick Abberline. Für diese erledigt man laufend Missionen und schreitet weiter in den Sequenzen voran, um im Endeffekt endlich für ein befreites London zu sorgen.

Die zweifellos größte Neuerung ist die Möglichkeit das Spiel nicht nur mit einer sondern gleich zwei Spielfiguren zu bewältigen. Bis auf drei Fähigkeiten und dem äußeren Erscheinungsbild unterscheiden sich die Charaktere Evie und Jacob allerdings lediglich durch ein paar einzelne Missionen, welche in Form von speziellen Icons auf der Spielkarte gekennzeichnet wurden. Abseits der Tatsache, dass die beiden Geschwister sind und der Vater einen großen Einfluss auf deren Einstellung hatte, erfährt man jedoch sehr wenig von den Zwillingen, was Assassin’s Creed Syndicate im Gegesatz zu den tiefgründigen ersten Abenteuern abermals zu einem recht oberflächlichen Titel werden lässt. Die emotionalen Eindrücke von der Seite der Bösewichte und deren Bindung zu einander, machen den Ableger wiederum zu einem halbwegs interessanten Spiel. Die Einbindung berühmter Charaktere wie Charles Dickens, Graham Bell und Karl Marx gestaltet die fiktive Geschichte realistischer und erklärt dem Spieler mit welchen Aktionen sie es im Viktorianischen Zeitalter schafften ihren Bekanntheitsgrad, den sie bis in unser Zeitalter beibehalten haben, zu erlangen. Bis auf Graham Bells Unterstützung als Erfinder besitzt allerdings kaum einer der Spielfiguren eine Bindung zu den Hauptfiguren, was sie jedoch zu unwichtigen NPCs ohne tieferen Hintergrund werden lässt. Es ist aber auf jeden Fall erfreulich, dass Ubisoft der Darstellung von Frauen in Assassin’s Creed Syndicate wesentlich mehr Bedeutung geschenkt hat. Sie stellen auf beiden Seiten des Machtkampfes starke Persönlichkeiten dar und agieren in Kämpfen ebenso effizient wie es beispielsweise militante Männer tun würden.

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Die Geschichte wurde dabei gänzlich anders aufgebaut als man es von bisherigen Ablegern in Erinnerung hatte. Gestartet wird in Londons urbanen Gegenden, wo man die ersten Stunden verbringt und anschließend ein paar Missionen in der offenen Stadt bewältigt. Ab einem bestimmten Zeitpunkt (ziemlich früh in der Story) gewährt Ubisoft dem Spieler die Freiheit selbst über das Ausmaß der Erlebnisse zu bestimmen; man kann sämtliche Handlungsschritte überspringen und gleich zur letzten Sequenz voranschreiten. Man verpasst dadurch einen Großteil des Wesentlichen, erfährt aber die wichtigsten Details der Rahmenstory. Abseits der Erlebnisse im Animus besitzt das Spiel auch hier eine Story außerhalb der virtuellen Welt, welche man in diesem Ableger allerdings nur in Form von Filmsequenzen vermittelt bekommt. Die Qualität dieser Handlung ist jedoch fern von jedem hochwertigen Spiel und hätte ebenso gut auch weggelassen werden können. Denn sowohl die Konversationen, Aktionen und selbst das Erscheinungsbild der Charaktere erwecken den Anschein, als wäre die Meta-Story an Teenager mit geringen Ansprüchen gerichtet.

Gameplay

Die Qualität der Story außerhalb des Animus ist fern von jedem hochwertigen Spiel und erweckt den Anschein, dass sie sich an Teenager mit geringen storytechnischen Ansprüchen richtet.

Erneut schwingt man sich in stylischer Parcours-Manier über die Dächer einer bevölkerten Metropole und meuchelt mit den unterschiedlichsten Instrumenten die Reihen der Templer. Anstatt sie in Assassin’s Creed Syndicate jedoch mit Säbeln und Schwertern zu töten, fokussiert sich Ubisoft im Viktorianischen London mehr auf den Nahkampf mit Schlagringen, als Gehstock getarnten Messern und kleinen geschwungenen Schwertern. Die versteckte Klinge im Ärmel kommt zwar nach wie vor sehr intensiv zur Verwendung, im Mittelpunkt steht aber dennoch CQC und somit zeittechnisch aktuellere Verteidigungs- und Angriffstechniken. Aus diesem Grund wurde auch das Kampfsystem eine Spur überarbeitet; mit dem Viereck-Knopf wird attackiert, dem Kreis-Button gekontert und gelegentlich mit der Dreieck-Taste geschossen. Versteckt sich ein Gegner zu lange in seiner Verteidigung, kann diese durch das Drücken des X-Knopfes durchbrochen werden. Ein Combozähler zählt während den Prügeleinlagen permanent die Menge an ausgeteilten Schlägen mit und wandelt diese anschließend in Erfahrungspunkte um. EXP erhält man jedoch nicht nur in Gefechten, sondern in Rahmen sämtlicher Story- und Nebenmissionen. Mit jedem tausendsten Erfahrungspunkt schaltet man Skill-Points frei, die gegen bestimmte Fähigkeiten für die Spielfigur eingetauscht werden können. Je mehr Skills Jacob und seine Schwester besitzen umso höher wird das Level der Protagonisten (10 ist dabei die maximal erreichbare Stufe) und umso leichter kommen die beiden im Gefecht gegen stärkere Gegner an.

London wurde in fünf große Stadtteile und diese in einzelne Bezirke unterteilt. Jeder dieser Bezirke beherrbergt einen Tyrann, welcher entweder seine Fabrik mittels Kinderarbeit betreibt, auf den ein Kopfgeld ausgeschrieben wurde, der Soldaten der Fraktion des Spielers gefangen hält oder einfach nur einen Teil der Umgebung mit seinen Handlangern für sich beansprucht hat. Wenn die Anführer dieser Gruppen getötet und deren Gefangene befreit wurden, wird auch die feindliche Unterdrückung des Bezirks beseitigt. Wurden sämtliche Anführer eines Bezirks gemeuchelt, muss man nur noch einen abschließenden Bandenkrieg für sich gewinnen, um die Kontrolle über den gesamten Bezirk zu erlangen. Es gibt dabei nur wenige Missionen, die spezifisch auf einen Charakter zugeschnitten wurden, dafür kann man prinzipiell immer zwischen beiden Spielfiguren hin- und herschalten. Jacob übernimmt dabei meist kampflastigere Aufgaben, wogegen Evie sich als Meisterin der Tarnung und taktischen Voranschreitens erweist. Beide haben Zugriff auf die gleichen Werkzeuge, Ausrüstungsgegenstände und Waffen und unterscheiden sich hinsichtlich der Fähigkeiten lediglich durch jeweils drei spezielle Skills.

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Ein Großteil der Missionen ist ziemlich linear aufgebaut. Mal heißt es jemanden zu entführen (Durch das Drücken des Kreisknopfes nimmt man das Opfer in den Polizeigriff und muss sie dann durch die Menschenmassen zum Zielort transportieren), dann wiederum Leute in der Kutsche zu eskortieren, ein Telefonnetz beim Big Ben herzustellen oder mysteriöse Diebstähle aufzuklären. Interessant wird es bei den Black Box-Missionen, die mehrere Herangehensweisen zum Bewältigen der Aufgaben anbieten. Auch in diesen gilt, dass man ohne Komplikationen am gewünschten Ziel ankommt, kann aber den Weg zum Erfolg durch das Absolvieren von kleineren Bonuszielen näher bringen. So muss man beispielsweise den Worten einer Hebamme lauschen, um die Schlüssel zum Arbeitszimmer des Arztes zu finden, den man eigentlich töten will oder befreit einen verurteilten Offizier, der anschließend seine noch treuen Soldaten überredet dem Spieler auf einem schwer bewachten Gebiet etwas unter die Arme zu greifen. Diese wenigen Missionen sind zwar ganz interessant, lenken aber nicht von den sich wiederholenden linearen Aufgaben ab, welche meist mit dem Tod des Gegners und der anschließenden Flucht des Spielers aus einem Gebäudekomplex enden.

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Es ist ein herrliches Erlebnis die Straßen des industriell fortgeschrittenen Londons zu begehen und dabei elegant gekleidete Männer mit stolzen Schnurrbärten zu beobachten wie sie sich gegenseitig primitiv mit Stöcken verprügeln. 

Damit Assassin’s Creed Syndicate dennoch mit verbessertem Gameplay hervorstechen kann, gibt es einen Haufen neuer Missionen, die man abseits der Geschichte und der Sidequests erledigen kann. Schlägereien in Stahlwerken oder noblen Etablisments, Rennfahrten mit der Kutsche durch die Straßen Londons, sowie Überfälle auf Schiffe entlang der Themse oder Warenlieferanten. Abseits der neuen Waffen greifen die Assassinen des Viktorianischen Zeitalters auch auf Enterhaken, Giftpfeilgeschosse, die im Kontakt mit Feuer eine Giftwolke erzeugen, und elektronische Bomben, welche die Gegner durch eine elektrische Entladung paralysieren zu. Die Entwickler übertreiben dabei nicht mit der Verwendung der neuen Gadgets, sodass deren Einbindung in das Spiel stets realistisch wirkt. Somit mutieren Evie und Jacob nicht etwa zu Spiderman-ähnlichen Superhelden, sondern verwenden den Enterhaken zum Hochziehen auf Gebäude oder zum Überbrücken beim Klettern zwischen zwei erklimmbaren Strukturen. Das Kutschenfahren verleiht dem Assassinenspiel einen Grand Theft Auto-ähnlichen Touch. Sämtliche Fiaker, Einzelperson- und sogar Feuerwehrfahrzeuge lassen sich auf Knopfdruck für die eigene Fahrt missbrauchen. Verfolger können anschließend entweder durch das Rammen des gegnerischen Fahrzeugs oder durch direkten Waffeneinsatz auf den Reiter oder das Pferd ausgeschaltet werden.

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Ungeduldige Gamer, die nicht auf das herkömmliche Sammeln von Erfahrungspunkten durch das Absolvieren von Missionen zurück greifen wollen, können sich via Microtransaktionen XP-Boosts und Helix Credits kaufen, mit denen man schneller im Level steigt oder Schmiedpläne freischalten und die erzeugten Waffen anschließend sofort hochwerten kann. Somit umgeht man das Sammeln von Ressourcen (Leder, Metall, Chemikalien usw.), welche ansonsten nur durch das Öffnen von Truhen und Absolvieren von Missionen besorgt werden können. Wer London noch genauer erkunden möchte, der wird beim Suchen und Finden von Bierflaschen, gepressten Blumen und Skizzen eine zusätzliche Freude am Durchforsten der Straßen haben. Optional kann man beim örtlichen Händler Karten mit den eingezeichneten Verstecken sämtlicher Collectibles kaufen, um sich die mühsame Suche zu ersparen.

Multiplayer

Ubisoft verzichtet nach vielen Ablegern in Assassin’s Creed Syndicate erstmals wieder auf einen Mehrspielermodus. Was trotzdem geblieben ist sind Community Events (normale Nebenmissionen, die nur eine begrenzte Zeit verfügbar sind und überdurchschnittlich viele Erfahrungspunkte und Ressourcen einbringen) und Benachrichtigungen über den Fortschritt anderer Spieler in der Freundesliste.

Grafik

Mit einer frei begehbaren Stadt wie London kann Ubisoft ähnlich große Erfolge ernten wie damals in Assassin’s Creed Brotherhood, wo Ezio das besetzte Rom befreien musste. Die Ladezeiten nach dem Ableben der Spielfigur oder den Schnellreise-Einlagen dauern zwar trotz der Next Gen-Technik immer noch ein Weilchen, dafür bekommt man eine unglaublich detailliere Stadt, beeindruckende Wettereffekte und belebte Straßen zu sehen, die derzeit auf der PlayStation 4 in dieser Form ihresgleichen sucht. Sowohl die Gebäude als auch die Flora und Fauna des Spiels sehen schlichtweg hervorragend aus. Die früheren Probleme, in denen ein Großteil der Umgebung wie ein Produkt hastiger Copy-/Paste-Einlagen aussah, gehören mit diesem Ableger offiziell der Vergangenheit an. Selbst die besteigbaren Bäume weisen unterschiedliche Formen auf, sodass man manchmal Schwierigkeiten hat zu differenzieren ob diese zum Klettern gedacht sind.

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Ein paar grafische Ungereimtheiten gibt es in Assassin’s Creed Syndicate allerdings schon – man könnte sie beinahe Klassiker nennen, da sie bereits in vielen vorherigen Ablegern zu sehen waren. Sofern NPCs auf den Straßen Londons etwas in Händen halten und Jacob oder Evie auch nur leicht an ihnen ankommen, lassen sie alles fallen, was diese gerade mit sich führen (auch wenn es eigentlich wertvolle Objekte sind oder eine Fackel in der Dunkelheit ist). Es ist auch keine Seltenheit, wenn ganze Kutschen durch die Gegend fliegen, die Reiter sich aber dennoch ganz normal verhalten und selbst dann noch weiter die Pferde antreiben, während diese durch den Boden glitchen.

Sound

Auf Anhieb merkt man, dass Ubisoft im neuesten Ableger wesentlich mehr Gewicht auf eine Handlungsuntermalung mit klassischer Streichmusik gelegt hat. Bereits in den ersten Spielminuten klingen sämtliche Kämpfe wie ein Film, da das Streichorchester pünktlich zu Gefechtsbeginn mit rhythmischen Klängen parat steht und rechtzeitig beim Beenden die Schlussnote erklingen lässt. Die ausgewogene Kombination mit Harfentönen und dem gelegentlichen Einsatz von Blasinstrumenten machen selbst die kürzesten Klettereinlagen in luftigen Höhen zu einem cineastischen Erlebnis. Das Spiel sticht dabei mit sehr vielen unterschiedlichen Dialekten der englischen Sprache hervor und bereichert die Filmsequenzen und auch das Gameplay mit einer großen Bandbreite an Stimmen.

Abschließende Worte

Es ist ein herrliches Erlebnis die Straßen des industriell fortgeschrittenen Londons zu begehen und dabei elegant gekleidete Männer mit stolzen Schnurrbärten zu beobachten wie sie sich gegenseitig primitiv mit Stöcken verprügeln. Assassin’s Creed Syndicate besitzt abseits derartig komischer Momente eine hervorragende Atmosphäre und vermittelt das Feeling des Viktorianischen Zeitalters besser als bisherige Ableger zuvor. Storytechnisch bleibt das Spiel abermals etwas hinten nach und versäumt es den tiefgründigen Erzählstil der Vorgänger fortzusetzen – da sind nicht einmal Berühmtheiten der Weltgeschichte dazu in der Lage, an der Situation etwas zu verbessern. Nichtsdestotrotz hat man viel Spaß mit den gameplaytechnischen Neuerungen und erwischt sich gelegentlich beim übereifrigen Befreien der einzelnen Stadtteile und Einsammeln sämtlicher Collectibles in der beeindruckenden Stadt London.

 

– Grandiose Grafik mit vielen Details

– Interessantes Setting…

– Frische Gameplayelemente…

– Soundtrack passt hervorragend

– Viele Dialekte der englischen Sprache

– Zwei Hauptcharaktere statt einem

– Vereinzelte Glitches

– … zu wenig Info zu Protagonisten

– … aber leider viel zu wenige

– Story besitzt keinen Tiefgang

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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