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Mad Max
Follow Publisher: Warner Bros. Interactive
Entwickler: Avalanche Studios
Altersfreigabe: 18+
Release: 4. September 2015

Mad Max

Site Score
7.5
Good: Atmosphärische Schauplätze, Generell gute & glaubwürdige Synchro, Chumbukets lustige Aussagen
Bad: Nerviges Blinken wenn Max verletzt wurde, Langes Knöpfedrücken für Aktionen
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Blockbuster folgt Blockbuster. Oder nicht?

Der Reihe nach erschienen in den 80er und 90er Jahren George Millers Mad Max-Filme mit dem damals noch eher unbekannten Mel Gibson und erfreuten Action Fans in voller Filmlänge mit wenigen Worten, dafür mit Unmengen an Explosionen und viel roher Gewalt. Der Name sprach für sich und war zu diesem Zeitpunkt, in dem Computertechnologien noch nicht so fortgeschritten waren um hochwertige CGIs zu erzeugen, das Actionhighlight schlechthin in den Kinos. Mit Mad Max: Fury Road kam diesen Sommer der bislang letzte und aufwendigste Ableger der Quatrologie auf die Filmleinwand und begeisterte Kritiker abermals. Doch ein Blockbuster in diesem Ausmaß darf im Jahre 2015 nicht ohne ein dazu gehörendes Videospiel über die Bühne gehen. Daher beauftragte Warner Bros. die schwedische Spieleschmiede Avalanche Studios, die sich bereits mit diversen Teilen der Just Cause-Reihe behaupten konnte, mit den Arbeiten an dem Spiel für aktuelle Next Gen-Konsolen.

Nach der Ankündigung des Spiels bei der E3 im Jahre 2013 wurde der angepeilte Release 2014 für PlayStation 3 und Xbox 360 um ein Jahr verschoben, das gesamte Game noch einmal umgekrempelt und anschließend doch nur für Next Gen-Plattformen auf den Markt gebracht. Nun stellt sich die Frage, ob das Spiel den Ansprüchen der Batman Arkham-Publisher und den nach Action dürstenden Gamern gerecht wird.

Sachen die ein Mann braucht; Auto, Benzin und seine Fäuste.

Selten schlecht verläuft Max Rockatanskys gewohnte Reise mit dem legendären Wagen Interceptor durch die postapokalyptische Steppe. Nach einer kurzen Pause wird der wortkarge Fahrer von Lords Scabrous Scrotus Schergen überrascht, kurzerhand verprügelt, seines Eigentums entmachtet und zum weiteren Transport vorbereitet. Diese Tortur lässt er nur ungern über sich ergehen, sodass er sich mit einer Motorsäge bewaffnet dem brutalen Warlord stellt und diesen schwer verletzt. Dabei fällt er von der Plattform und wird von den weiterrasenden Banditen zurück gelassen. Als er zu sich kommt, ist von seiner PS-lastigen Karre nichts mehr zu sehen. Nach einer kurzen Wandereinlage durch das zerstörte Ödland, trifft er auf Chumbucket der zwar wie eine Mischung aus Quasimodo und Ephialtes aus dem Film 300 aussieht, aber ein außerordentlich gutes Gespür für aufgemotzte Fahrzeuge besitzt. Zusammen mit ihm begibt sich der entschlossene Prügelknabe zur Festung von Lords Scabrous Scrotus, um sich seinen fahrbaren Untersatz zurück zu holen.

Die Hauptstory von Mad Max erstreckt sich über eine Dauer von über 40-50 Stunden und befasst sich kein bisschen mit dem unlängst erschienenen Blockbuster, sondern erzählt das Abenteuer von zwei gänzlich neuen Figuren. Städte wie Gastown und Thunderdome kommen zwar auch im Videospiel vor, diese sind, abseits der Atmosphäre, allerdings der einzige ähnliche Punkt den die Filme mit dem Titel gemeinsam haben. Das Spiel kämpft in den ersten Stunden schwer damit interessant zu sein, denn weder Max noch Chumbuckets legendärer Vierräder, die Magnum Opus, scheinen wirklich gut auf die postapokalyptische Welt vorbereitet zu sein. Erst nachdem man zumindest die ersten Verbesserungen erhalten hat, fängt das Spiel an interessant zu wirken und zieht Gamer anschließend langsam aber doch in seinen Bann.

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Action im unersättlichen Ausmaß, wie man es in Mad Max: Fury Road kennen gelernt hat, gibt es in dem Videospiel eigentlich nur sporadisch. Dieses bedient sich mehr den atmosphärischen Schauplätzen und langen Reisen durch das zerstörte Land. Die rasanten Autojagden kommen zwar ebenfalls vor, sind aber bei weitem nicht so spektakulär wie man sie aus den Filmen in Erinnerung hat. Abseits von Max und Chumbucket sind die meisten Charaktere eigentlich recht langweilig designt worden und schaffen es kaum mit etwas Besonderem hervorzustechen.

Gameplay

Sidequests wie sämtliche Lager plündern, Wettrennen fahren, verbündete Camps komplett ausbauen, Minenfelder mit dem Hund deaktivieren und Bösewichte eliminieren nehmen recht viel Zeit in Anspruch und schalten neue Fähigkeiten, Wagenbauteile und haufenweise Schrott frei.

Die Steuerung des Spiels ist ein weiterer Grund, warum man sich mit der riesigen Steppe nicht auf Anhieb anfreunden kann; sie ist gänzlich anders als man es von bisherigen Action-Adventures und Rennspielen kennen gelernt hat. Bewegt wird Max mit dem Analogstick, er läuft durch das Drücken der R2-Schultertaste und tätigt bei R1 eine Rolle, um sich beispielsweise von heranrasenden Autos in Sicherheit zu bringen. Springen kann der Protagonist nicht wirklich, denn mit L2 macht er eher ein kurzes, gleichzeitiges Anheben der Füße. Mit nicht einmal knapp 10 Zentimeter über dem Boden kaum der Rede wert, da sich der gute Haudegen so nicht einmal über kleine Spalten oder kniehohe Felsen begeben kann. Gezielt wird mit L1 (was unglaublich umständlich ist und sehr langsam erfolgt) und geschossen mit der Kreistaste (man lernt sehr schnell diese Taste beim Abbrechen von Aktionen nur vorsichtig und nicht öfters zu drücken. Munition ist zu Beginn des Spiels nämlich sehr rar gesät). Einfacher gestalten sich die Rennfahrten mit dem Automobil, da hier die unteren Schultertasten zum Beschleunigen und Verlangsamen des Wagens verwendet werden. Parallel zum eigenen Vehikel fahrende Wägen werden mit dem Viereck-Knopf gerammt und der Boost mit R1 aktiviert. Zudem ist Max Wagen das einzige Fahrzeug mit einer Harpune, die sich variabel zum Abreißen von Geschütztürmen, Autotüren oder sogar Herausbefördern von Fahrern feindlich gesinnter Automobile eignet. Mit L1 visiert man seine Gegner an (die Fahrt wird in der Zwischenzeit verlangsamt), wählt anschließend das gewünschte Ziel aus und schießt den übergroßen Pfeil zu guter Letzt mit dem Kreis-Button ab.

In den ersten Stunden fühlt sich Mad Max wie ein krampfartiger Versuch an ein Action-Adventure zu sein, das es nicht wirklich ist. Es müssen erst einige Fähigkeiten freigespielt werden, bis sich das Spiel halbwegs authentisch anfühlt und die Rennfahrten dem Spieler nicht wie Go Kart-fahren mit obligatorischen Rammeinlagen vorkommen. Die Schlägereien wirken auf den ersten Blick wie eine Kopie des Kampfsystems der Batman Arkham-Reihe, beweisen allerdings bereits nach den ersten Handgemengen, dass das nicht ganz der Fall ist. Dieses verkommt nämlich ziemlich schnell zu einem Buttonsmasher in dem man versucht die Gegner mit dem Viereck-Button auszuschalten. Die Möglichkeit Schläge durch das Drücken der Dreiecktaste zu kontern funktioniert manchmal, meistens stirbt man aber doch sehr schnell und findet sich anschließend vor dem ewig langen Ladescreen wieder. Erst nachdem Max Gelenke durch Bandagen gestärkt und seine Abwehr beispielsweise durch eine Lederjacke angehoben wird, ist man in der Lage mehrere Schläge zu verdauen. Nach ein paar Schlägen ist die Fury-Leiste in der rechten oberen Ecke des Screens voll und ermöglicht es dem Spieler wuchtigere Schläge auszuteilen. Sonderlich beeindruckend ist diese Einbindung in das Kampfsystem jedoch nicht.

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Die Synchronisation sämtlicher Charaktere ist dabei erstaunlich gut ausgefallen und vermittelt die Ansichten der abgedrehten Figuren oftmals überaus gut.

Da man sich sowohl mit dem Auto als auch mit Max in hitzige Gefechte begibt, besitzt man im Spiel zwei Lebensleisten, so wie die Füllstandsanzeige der Autos. Durch das Trinken aus zuvor umständlich aufgefüllten Wasserflaschen und Essen von Maden oder Hundefutter stellt man die angeschlagene Spielfigur wieder auf die Beine (ist er stark verletzt, blinkt der gesamte Screen bis zur nächsten Heilung ununterbrochen). Wurde dem Wagen zu viel Schaden zugefügt, bringt man diesen schnell zum Stillstand und lässt Chumbucket ans Werk, damit dieser das Auto binnen Sekunden wieder auf Vordermann bringt. Da Fahrzeuge in der apokalyptischen Welt zu einem Statussymbol geworden sind, besitzt selbst das kleinste Gaunerlager zumindest einen Kanister Treibstoff, den Max nach einer kurzen Prügeleinlage für eine Tankfüllung verwenden kann. Wozu diese strenge Limitierung eingeführt wurde ist fraglich, immerhin erscheinen viele Öltanks bereits nach dem Aufheben an der selben Stelle wieder.

Um die Attraktivität und Effektivität seines aufgemotzten Vierräders auch wirklich immer aktuell zu halten, wertet man diesen in einer Garage (lediglich ein Unterpunkt im Pausenmenü – Chumbucket adaptiert solche Änderungen auf Anhieb während der Fahrt) permanent auf. Hierzu wird ein gewisser Levelfortschritt (eigentlich wie sehr sich Max Ruf durch seine Aktivitäten verbreitet hat) und eine gewisse Anzahl an Schrottteilen vorausgesetzt. Diese sammelt man mühselig nach der Explosion gegnerischer Fahrzeuge oder in kleineren Gaunercamps zusammen. Im späteren Verlauf unterstützen verbündete Lager den Spieler mit einer großen Anzahl an Schrott, dafür muss man jedoch erst zahlreiche Upgrades an diesen durchgeführt haben, was ebenfalls sehr viel von der wertvollen Ressource voraussetzt. Es wäre auch kein sonderlich großes Problem diese aufzusammeln, wenn es nicht unnötig kompliziert gestaltet worden wäre. Nahezu jede Aktivität (das Klettern auf Leitern, Einsteigen in Autos und auch das Aufsammeln von Schrottteilen) setzt das lange Drücken eines bestimmten Knopfes voraus und hemmt dadurch unnötig den Spielefluss.

Hat man einmal die Hauptstory durchgespielt, ist der Spielefortschritt vermutlich immer noch erst bei knappen 70%. Sidequests wie sämtliche Lager plündern, Wettrennen fahren, verbündete Camps komplett ausbauen, Minenfelder mit dem Hund deaktivieren und Bösewichte eliminieren nehmen recht viel Zeit in Anspruch und schalten neue Fähigkeiten, Wagenbauteile und haufenweise Schrott frei. Max kann die fünf riesigen Areale zudem mit sporadisch platzierten Heißluftballons begutachten, unterschiedliche Locations, Einheiten und Gebäude markieren und gleichzeitig den Sidequest-Zähler nach oben treiben. Zwar ist es nicht möglich anderen Vehikeln mittels Harpune die einzelnen Bauteile zu entreißen und diese anschließend auf das eigene Auto zu bauen, dafür kann man intakte Fahrzeuge zur eigenen Basis bringen und sie der Sammlung hinzufügen. Anschließend stehen sie dem Spieler jederzeit zur Verfügung und können mit ihren Vor- und Nachteilen den Ausgang vereinzelter Rennfahrten entscheiden.

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Das Aufmotzen der Fahrzeuge ist oftmals nur bedingt von Vorteil. Dadurch wird der Motor beschleunigt oder die Reifen mit einem Stacheldraht versehen, damit diese Schäden anrichten, sobald man an einem gegnerischen Fahrzeug vorbei fährt. Kommt man bei einem bestimmten Rennen oder einer Stelle im Spiel nicht weiter, kann man sich vorgegebenen Rüstmustern (sogenannte Archangels) widmen und spezielle Status zu maximieren. Es gibt dabei sehr viele unterschiedliche Möglichkeiten das Aussehen des Fahrzeugs zu variieren; Rammböcke, Flammenwerfer, Stachel und bessere Motoren sorgen für ein abwechslungsreiches Fahrgefühl. Max Statuswerte lassen sich parallel zum Spielverlauf mit Hilfe von Griffa Tokens verbessern. Durch das Besiegen von Gegnern und dem Voranschreiten in der Story bewältigt man unbewusst Challenges, die wiederum spezielle Münzen freischalten. Mit diesen lassen sich bestimmte Werte bei einem sonderbaren Geistlichen erhöhen, sodass die Spielfigur anschließend mehr Wasser aus den Aufbereitungstanks extrahieren kann oder beim Tanken mehr Treibstoff in den Wagen füllt.

Grafik

Mad Max: Fury Road konnte mit ununterbrochener Action brillieren, im Gegenzug überzeugt das Videospiel mit einer einzigartigen Atmosphäre. Die vom Atomkrieg zerstörte Steppe sieht einfach hervorragend aus und obwohl man den Großteil der Spielzeit von einem Ort zum anderen düst, ist es genau diese abwechslungsreiche Leere, die das Spiel so unglaublich stimmungsvoll macht. Im Kontrast dazu sind nahezu alle Camps linear designt sowie unnötig verschachtelt worden und rauben dem Titel die zuvor vorgegaukelte Freiheit.

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Um die Momente in den spektakulären Ebenen von Mad Max zu verewigen, wurde ein Foto-und sogar ein Video-Modus in das Spiel integriert. Mit wenigen Handgriffen lassen sich somit epische Bilder und Videos mit Filtern und Kameraeinstellungen kreieren, die man anschließend auf der Festplatte der Konsole speichern kann. Lediglich in den Filmsequenzen werden diese Modi nicht angeboten.

Den Städten fehlt zudem jede Art von Glaubwürdigkeit. In dem Versteck einer verbündeten Fraktion gibt es beispielsweise fünf versteckte Schrotthaufen, der mitunter wertvollsten Ressource im Spiel. Man sammelt sämtliche davon ein, hat somit das Camp zu 100% ausgeraubt, und ist anschließend vom Mangel an Misstrauen der schwer bewaffneten Bewohner enttäuscht. Schade ist auch, dass man in manchen Locations einfach nichts mehr machen kann, sobald man alle Schrotteile gefunden und Gegner besiegt hat. Stellenweise wundert man sich über die eigenartigen Regeln der Physik in dem Spiel. In der flachen Landschaft tauchen stellenweise komplett unerwartet verheerende Stürme auf, die willkürlich sogar Storymissionen und Rennfahrten behindern können. Parallel dazu tritt bei den Ballonfahrten in der sonst so windigen Gegend nie ein laues Lüftchen auf, welches den Flugkörper daran hindern würde kerzengerade hinauf zu gleiten.

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Die ingame-Grafik von Mad Max ein doppelseitiges Schwert. Einerseits ist es beeindruckend wie viel Liebe in das Design der Autos und der damit verbundenen Umgebung gesteckt wurde, andererseits ist die Darstellung der meisten Filmsequenzen verpixelt und unscharf. Das Design vereinzelter Charaktere ist dabei sehr gelungen und die Animationen der Vehikel ein Traum (Staub quillt beim Durchdrehen der Reifen unter dem Wagen hervor und der Motor brennt unkontrolliert, sofern man zu viel Schaden kassiert hat), aber dennoch enttäuscht die Tatsache, dass besiegte Gegner und Autos kurze Zeit später einfach spurlos verschwinden und lediglich dunkle Flecken von der Explosion davon zeugen, dass an diesem Ort ein Kampf stattgefunden hat.

Sound

Eine Kleinigkeit haben der vergangene Kino-Blockbuster und das Videospiel gemeinsam: Max redet nicht viel und wenn, dann wirklich nur das Notwendigste. Das ist auch in Ordnung, denn dafür kommentiert seine Quasimodo-ähnliche Begleitung jede von Max Handlungen mit lustigen Aussagen oder einfach nur komischem Gebrabbel. Die Synchronisation sämtlicher Charaktere ist dabei erstaunlich gut ausgefallen und vermittelt die Ansichten der abgedrehten Figuren oftmals überaus gut. Lediglich vereinzelte Untertitel, welche den halben Bildschirm verdecken, können an dieser Stelle gelegentlich etwas stören. Man freut sich dafür besonders über die realistischen Motorengeräusche, welche die unterschiedlichen Karren von sich geben.

Besitzer der PlayStation 4-Version dürfen sich auf einige Soundtracks aus dem Lautsprecher des Controllers gefasst machen. Diese werden beim Sliden von Zip-Lines oder beim Herausnehmen und Einlagern von Benzinkanistern in das eigene Auto abgespielt – ein netter Zusatz, der durch das seltene Vorkommen überrascht und dessen Einbindung dadurch fraglich wird.

Abschließende Worte

Mad Max ist ein Paradebeispiel für einen Titel bei dem die Entwickler nicht wirklich genau gewusst haben, was eigentlich alles von dem Spiel abgedeckt werden sollte. Aus diesem Grund wurden viele neue Systeme in das Videospiel integriert, die im Endeffekt nicht wirklich aufeinander abgestimmt sind. Es handelt sich dabei um eine Mischung unterschiedlicher Genres, die mit vielen neuen Ideen zu begeistern versucht, im Endeffekt aber mit einem schwachen Start und einem eher diffusen Gameplay enttäuscht und das obwohl Mad Max technisch größtenteils wirklich gelungen ist.

Wenn Mad Max nicht fast zeitgleich mit anderen Open World-Spielen auf den Markt gekommen wäre, die bereits gewohnte Mechaniken und neue Gameplay-Elemente hervorragend miteinander verbinden konnten, dann würde die Software vermutlich nicht derartig untergehen.

 

– Grafisch und soundtechnisch top!

– Neuwertige Gameplayelemente…

– Atmosphärische Schauplätze

– Generell gute & glaubwürdige Synchro

– Chumbukets lustige Aussagen

– Aufmotzbares Auto & Archangels

– Spiel kommt sehr langsam in Fahrt

– … die nicht alle gut zusammen passen.

– Sehr umständliche Steuerung

– Versucht mehrere Gameplaystile zu vereinen

– Nerviges Blinken wenn Max verletzt wurde

– Langes Knöpfedrücken für Aktionen

– Manche Untertitel verdecken den halben Screen

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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