Fast wie die Filme. Nur besser. Viel besser.

Mittlerweile ist es gute sechs Jahre her, dass die britische Spieleschmiede Rocksteady Studios Batman ein neues Gesicht verpasst und somit die vermutlich erfolgreichste Videospielumsetzung des “Dunklen Ritters” initiiert hat. Fans des Fledermaus-Mannes, die sich seit der Filmumsetzung Christopher Nolans nicht mehr an der düsteren und ernsten Stimmung satt sehen konnten, wurde somit eine spielbare Version der Blockbuster geboten. Mittlerweile wurden drei Ableger der Batman Arkham-Reihe auf den Vorgänger-Konsolen veröffentlicht – eine Remastered-Edition für die aktuellen Generationen ist ebenfalls bereits geplant.

Mit Arkham Knight läutet Rocksteady Studios den letzten Teil der selbst entwickelten Trilogie ein und erweckt die Hoffnung, dass der Titel eine ebenso hohe Qualität aufweist wie die ersten beiden Ableger der Saga.

Es gibt keine Zeit des Friedens in Gotham City

Die Story bietet genügend Höhepunkte, Wendungen und sehenswerte Szenen, um mit den Blockbuster-Teilen der Nolan-Trilogie mitzuhalten.

Neun Monate ist es her, seitdem Batman Jokers Leichnam verbrannt und den verrückten Bösewichten ein für alle Male aus dem Weg geräumt hat. Die darauf folgenden Monate bereitet sich die Polizei der, für Kriminelle ausgesprochen attraktiven, Metropole auf den Auftstand der unzähligen Banditen vor, welche Gotham City für sich erobern wollen. Doch trotz aller Vorbereitungen kommt dieser nicht. Es kommt viel schlimmer. Scarecrow, der soziopathische Giftmischer, hat eine neue gasförmige Droge entworfen, mit dessen Hilfe Menschen ihren Albträumen konfrontiert werden. Kurz nach der Freisetzung verbreitet sich seine Kreation wie ein Lauffeuer durch die Straßen der Stadt – wer sich davor schützen kann, flieht aus Gotham City. Zurück bleiben die größten Banditen und ihre unzähligen Handlanger, da die Polizei durch den plötzlichen Machtwechsel binnen 24 Stunden vollkommen die Kontrolle über die Stadt verloren hat. Dieser Zustand ist ideal für Batman, da er nun ohne Rücksicht auf Verluste auf Verbrecherjagd gehen kann, um ein weiteres Mal den kurzfristigen Frieden in seiner Heimatstadt zu sichern. Unterstützt wird er dabei von namhaften Verbündeten wie Catwoman, Robin und Nightwing sowie Jim Gordon und seiner talentierten Tochter, die den Wächter der Nacht mit ihren Hacker-Fähigkeiten zur Seite steht. Die Hilfe kann Bruce Wayne, wie er in seiner zivilen Form von seinen Engsten genannt wird, in jeder Hinsicht benötigen, denn gemeinsam mit Scarecrow trachten Firefly, Two-Face, der Pinguin, Prof. Pyg, der Fledermaus-Mann und ein mysteriöser Krieger namens Arkham Knight nach seinem Leben. Letzterer scheint ihn besser als seine eigene Mutter zu kennen, was ihn nicht nur zum Namensgeber des letzten Teils sondern auch zum gefährlichsten Gegner und beeindruckenden Antagonisten werden lässt.

Batman Arkham Knight ist zweifellos der bislang umfangreichste und düsterste Abschnitt sämtlicher, bisher veröffentlichter Spiele. Die stimmige Stadt ist gigantisch, vielseitig und überrascht durchgehend unerwartet mit neuen Missionen, Bösewichten und leitet den Spieler kontinuierlich von einem Highlight zum nächsten. Abseits der Hauptstory, die mit einigen richtig guten Plottwists, hervorragenden Inszinierungen zwischen Batman, Joker, Scarecrow und dem Arkham Knight an den Tag legt, gibt es eine Vielzahl an Nebenmissionen zu erfüllen, die im Laufe der Stadterkundung freigeschaltet werden und den Weiterspielwert, neben der Möglichkeit das Spiel mit den freigeschalteten Fähigkeiten erneut zu spielen, um rund zwei Drittel erweitert.

Bisher boten ausschließlich die Filme einen derartig intensiven Einblick in das Leben und der privaten Seite von Batman. Dies ändert sich mit neuester Kreation, dank der man mit nahezu sämtlichen Bereichen seines privaten und geschäftlichen Daseins konfrontiert wird. Vereinzelte Anekdoten aus seinem Leben sowie unzählige Charakterbiografien und kleinere Nachrichten machen das Spiel zu einem regelrechten Unikat und lassen diese Auskopplung der Reihe zu einem der besten werden.

Der Titel – eigentlich Batman selbst – besitzt allerdings schon vereinzelte Eigenheiten. Er stellt sich ohne zu überlegen auf nie zuvor gesehene Sprengsätze, gleitet in voller Montur in den Wayne Tower – in sein ziviles Büro – um sich dort von Lucius Fox die neuesten Technikgadgets vorführen zu lassen und lehnt Hilfe von erfahrenen Mitstreitern kontinuierlich ab, obwohl er des Öfteren in verzwickte Situationen gerät. Trotz dieser wenigen Eigenheiten gestaltet sich die knapp 30 Stunden lange Hauptstory wie ein ausgesprochen langer und unglaublich abwechslungsreicher, guter Film.

Etwas enttäuschend ist auch die Tatsache, dass viele Teile der Story durch herunterladbarer Inhalte noch in Zukunft ergänzt werden. Es gibt im Hauptspiel zwar ohnehin sehr viele Bösewichte zu fangen, die Aufteilung der unterschiedlichen DLCs auf einzelne Vertriebshändler macht es allerdings wirklich schwer zu entscheiden, welcher Verkäufer nun die optimalste Spielerfahrung bietet. Vor allem weil man nicht weiß, ob diese Inhalte auch beim Kauf einer Version digital zum Verkauf angeboten werden.

Gameplay

Gamer sind von bisherigen Batman-Ablegern das reibungslose Kampfsystem, bei dem die Spielfigur durch Drücken der Viereck-Taste Gegner attackiert und mit dem Dreieck-Button kontert, gewohnt. Dieses, ohnehin schon gut funktionierende, Gameplay wurde verfeinert, indem Messerangriffe und einfache Attacken spezifischer abgewehrt werden können. Das stellt eine größere Herausforderung dar, gestaltet die Kämpfe nur bedingt komplizierter. Unglücklicher Weise finden die Angriffe gerade bei größeren Auseinandersetzungen (vor allem bei kniffligen Challenges) und bei dem Erobern von Checkpoints nicht immer ihr Ziel. In solchen Situationen treffen die Schläge nicht automatisch den Gegner und der Betäubungsangriff mit dem Umhang zeigt auch keine Wirkung.

Zu den Stealth-Neuerungen gehört nun auch das Ausschalten von mehreren Gegnern hintereinander ohne verletzt zu werden, was den Überraschungsangriffen in den Filmen verdächtig nahe kommt. Batmans  Gegner lernen durch Tipps vom Arkham Knight ständig dazu und spüren den Ritter der Nacht zunehmend leichter auf, sofern dieser mit seinen teuren, technischen Gadgets die Umgebung untersucht und dabei Jagd auf die lokalen Bad Boys macht. Selbst die Detektiv-Arbeiten wurden verbessert und gewähren einen tieferen Einblick in Batmans Expertise was Spurensuche oder Rekonstruktion von Unfällen angeht. Mittels Scanner überblickt man den Tatort, greift auf Kameras aus der Umgebung zu, untersucht Leichen via Ultraschall bis auf die Knochen und klappert über eine Flugdrohne ein ganzes Gefängnis nach mehreren gesuchten Mechanikern ab.

Eines der größten Highlights von Batman Arkham Knight ist zweifellos die Einführung des Batmobils und dem damit verbundenen Gameplay. Auf Knopfdruck rast das mobile Gefährt durch die gesamte Stadt und unterstützt den maskierten Rächer auf Schritt und Tritt. Die reibungslose Einbindung sorgt dafür, dass man das Auto nicht nur zum Fahren und für Gefechte, sondern selbst für bestimmte Rätsel auf den Dächern der Metropole verwendet. Schießereien mit Panzerkollonnen stellen dabei eine abwechslungsreiche Integration in das Spielgeschehen dar, welche lediglich eine Fingerbewegung entfernt ist. Aus dem Batmobil wird somit auf die Dauer des Knopfdrucks auf den L2-Button plötzlich ein mobiler Panzer, der mit hohen Kalibern dicke Stahlwände durchdringen und Betonmauern zermürben kann. Dass Verfolgungsjagden, Rätsel und Wettrennen ebenfalls Teil des Spiels sind, versteht sich von selbst.

In vereinzelten Abschnitten kommt man in den Genuss des Dual Team-Features. Zwar kann man in dessen Rahmen nicht wie in einem kooperativen Mehrspielermodus zusammen spielen, dafür aber in Gefechten auf die Hilfe von Charakteren wie Catwoman, Darkwing und Robin zurück greifen. In solchen Missionen wechselt man durch das Drücken der L1-Taste zwischen Batman und der begleitenden Figur und kann sogar spezielle Takedowns vollführen, wenn genügend Schläge ausgeteilt wurden.

Multiplayer

Verstreut über die gesamte Stadt befinden sich zahlreiche Nebenmissionen, Rästel von Riddler und Herausforderungen, die nur darauf warten vom Spieler gefunden und bewältigt zu werden. Vereinzelte besitzen sogar Bestenlisten, in denen die eigenen zeitlichen und punktemäßigen Erfolge festgehalten und mit anderen Spielern verglichen werden. Der Zugriff auf diese AR-Challanges ist sowohl im Storymodus als auch außerhalb des Spieles möglich, wobei vor dem Freispielen bestimmte Bedingungen erfüllt werden müssen.

Grafik

Eines der größten Highlights von Batman Arkham Knight ist zweifellos die Einführung des Batmobils und dem damit verbundenen Gameplay.

Mit dem Schritt auf die Next Gen-Konsolen war klar, dass Rocksteady Studios technisch wesentlich mehr leisten muss, als man es zuvor auf den Vorgänger-Plattformen geboten bekommen hat. Dass dies der Fall ist, bekommt man bereits in den ersten Filmsequenzen und Spieleszenen zu sehen – sie besitzen einen fließenden Übergang, ein Unterschied ist dabei kaum zu erkennen. Die stets verregnete Stadt und die beleuchteten Gebäude sehen in der ewig andauernden Nacht einfach nur beeindruckend aus. Es ist ein herrliches Gefühl sich von Gebäude zu Gebäude zu hanteln, gelegentlich gen Boden zu stürzen, vereinzelte Verbrecher zu verprügeln und anschließend wieder durch die Lüfte zu sausen. Gotham City ist dabei abwechslungsreicher, vielseitiger und detailverliebter (Abnutzungen an Batmans Umhang, zerstörbare Luftballone und Gegenstände, die auf äußere Einflüsse in der Umgebung präzise reagieren) denn je. Selbst während der Fahrt mit dem Batmobil sieht man keine Stelle zwei Mal. Ganz im Gegenteil; man bleibt auch öfters gerne stehen, macht einen Screenshot und fliegt weiter, um mit dem Abenteuer fortzufahren.

Die Entwickler sparen dabei nicht mit dem Perspektivenwechseln. Oftmals switcht man zwischen der Sicht von Batman, seinen Gegnern oder komplett unbeteiligten Menschen, um die Geschehnisse aus einer anderen Sichtweise zu vermitteln. Filmsequenzen sind dabei interaktiv gestaltet, sodass während vereinzelten Gesprächen auch Gegner angreifen können oder man selbst das Gas-Pedal eines Wagens betätigen muss, um einen am Boden liegenden Verbrecher einzuschüchtern. Wurden die Ganoven erst einmal eingelocht, kann man sie jederzeit im Gefängnis besuchen und sogar mit ihnen reden.

Es wird dabei auch nicht mit dem Präsentieren technischer Gadgets gespart – in vielen Filmsequenzen fühlt man sich dadurch in die Filme der Christopher Nolan-Trilogie hineinversetzt. Holographische Darstellungen und der nahtlose Übergang beim Einstieg ins Batmobil sind immer wieder eine Augenweide, die den Spieler, mit dem riesigen, begehbaren Areal und den kaum vorhandenen Ladezeiten, bei Spielelaune behalten. Ständig wiederholende Highlight bilden Batmans Halluzinationen von Joker, die das sonst so ernste Spielgeschehen mit lustigen Scherzen auflockern und sogar manche Überraschungen mit sich bringen.

Sound

Wer bereits in den Filmen von den einzelnen Soundtracks begeistert war, der wird an Batman Arkham Knight sehr schnell Gefallen finden. Oftmals fühlt man sich während der Verfolgungsjagden in einen Ableger der Dark Knight-Filme hineinversetzt – selbst einige der Geräusche, wie das markante Quietschen der Reifen erinnert an die Blockbuster.

Das Spiel unterhält mit einer hervorragenden, englischen Sprachausgabe und legt eine beeindruckende Vielfalt unterschiedlicher Aussagen an den Tag – selbst wenn man die einzelnen Charaktere nach Filmsequenzen noch mehrere Male anspricht. Imposant sind auch die unzähligen Radioaufnahmen und Anrufbeantworter-Nachrichten, die besonders für eingefleischte DC-Fans für Überraschungen sorgen dürfte. Einen richtigen Höhepunkt stellt dabei eine sarkastische Musical-Performance seitens Joker dar, welcher sich im Rahmen eines Songs über Batmans Vergangenheit, insbesondere den Tod seiner Eltern im Kindesalter, lustig macht.

Abschließende Worte

Nach knapp 30 Stunden Spielzeit blickt man auf eine fantastische Erfahrung zurück. Batman Arkham Knight bietet mit und auch ohne Vorkenntnisse der vorherigen Ableger einen beispiellosen Abschluss der Spielesaga aus dem Hause Rocksteady Studios. Der Titel  sieht auf der PlayStation 4 technisch betrachtet einzigartig aus und schreitet mit einer umfangreichen, frei erkundbaren Welt und einer Liebe zum Detail voran, wie kaum ein Titel im Action Adventure-Genre zuvor. Die Story bietet passend dazu genügend Höhepunkte, Wendungen und sehenswerte Szenen, um mit den Blockbuster-Teilen der Nolan-Trilogie mitzuhalten.

Die Begeisterung über das Spiels wird auch durch das motivierende und niemals langweilig werdende Gameplay ein bisschen mehr nach oben geschraubt – das Ausmaß an Sidequests, Herausforderungen und Collectables ist überaus zufriedenstellend und lässt darauf hoffen, dass Käufer des Season Passes, Inhalte mit einer vergleichbar hohen Qualität zu sehen bekommen.

– Durchgehend hervorragende Stimmung

– Keine Ladezeiten beim Spielen

– Riesiges, frei begehbares Areal

– Interessante Charaktere und Gespräche

– Interaktive Filmsequenzen

– Neue Gadgets & simple Verwendung

– Sehr gute Batmobil-Einbindung

– Batmans oftmals sonderbares Verhalten

– Überfluss an unterschiedlichen DLCs

– Gelegentlich reaktionsträges Kampfsystem

Eure Meinung dazu?

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