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Resident Evil: Revelations 2
Follow Publisher: Capcom
Entwickler: Capcom
Altersfreigabe: 16+
Release: 31. März 2015

Resident Evil: Revelations 2

Site Score
7.5
Good: Splitscreen Coop möglich, Ausgeklügeltes Coop Loot-System, Passende Stimmung für Horrorspiel
Bad: Partner hilft erst nach freigeschalteter Ability, Karte nur begrenzt informativ, Nur offline Coop-Modus
User Score
9.0
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Rating: 9.0/10 (1 vote cast)

Für die Fans! Für den Massenmarkt! Für Epsioden!

Mit Resident Evil: Revelations landete Capcom 2012 einen riesigen Erfolg bei den Fans der Reihe. Zwar erschien das Horrorspiel damals ausschließlich für Nintendo 3DS, dafür konnte der japanische Entwickler seinem Standing bei den treuen Anhängern wieder gerecht werden. Knapp ein Jahr später wurde das Spiel anschließend auch für PC, PlayStation 3, Wii U und Xbox 360 veröffentlich und sorgte mit HD-Grafik und der intensiven Einbindung der Franchise-eigenen Website, Resident Evil.Net, für einen erneuten Kaufgrund bei Fans. Und das obwohl das Spiel wie eine Serie in Episoden unterteilt und somit auf die zukünftige Vermarktungsweise der Spin Off-Reihe hingedeutet wurde. Mit der Ankündigung der Fortsetzung – diesmal wurden Wii U und die Ursprungsplattform, der Nintendo 3DS, aus wirtschaftlichen und technischen Gründen von den unterstützten Plattformen ausgeschlossen – setzt Capcom ein klares Statement, in welche Richtung es in nächster Folge mit den, ans Herz gewachsenen, Charakteren weiter gehen wird. Für Fans der Reihe bleibt abzuwarten, wie sich das auf die Gesamtqualität der Reihe auswirkt.

Alte Gesichter, neue Gefahren und die gewohnte Portion Horror!

Ähnlich wie Resident Evil 2 bedient sich Resident Evil: Revelations 2 anderen Hauptcharakteren als sein direkter Vorgänger und stellt dazu passend Claire Redfield und den lang ersehnten Liebling der Reihe Barry Burton ins Rampenlicht. Claire wird gemeinsam mit Barrys Tochter Moira im Rahmen einer Firmenfeier von Terra Save entführt und in das Gefängnis einer verlassen Insel deportiert. Ohne ein genaues Ziel vor Augen zu haben, bemüht sich das Duo den Entführern auf die Spur zu kommen und deckt im Rahmen der vier Kapitel dauernden Ermittlung ein wesentlich größeres Übel auf. Barry eifert in der Zwischenzeit seiner verschollenen Tochter hinterher und trifft bei seiner Ankunft auf die Insel auf ein junges Mädchen, welches ihre Eltern verloren hat und zudem mysteriöse Kräfte besitzt.

Das Spiel macht inhaltlich von ähnlichen Stilmitteln wie der erste Ableger der Reihe Gebrauch, wobei Nebencharaktere eine wesentlich größere Rolle erhalten haben, auch wenn diese nur für eine kurze Zeit zu sehen sind. Bestimmte Scherze lehnen auf gefallene Äußerungen aus dem ersten Teil an („I almost became a Claire-sandwich.“), die Entwickler greifen zudem storymäßig viele Inhalte aus Resident Evil 5 auf, wobei dem Spiel gelegentlich eine Erzählstruktur wie im sechsten Teil spendiert wurde. Das Unterteilen der Geschichte in vier Episoden ermöglicht es bestimmte Parts der Story dramatischer darzustellen als sie eigentlich sind, sorgt aber gleichzeitig dafür, dass viele Stellen unnötig in die Länge gezogen werden. Capcom vermasselt es dabei im ersten Kapitel, welches als Tutoriallevel dient, die Spannung wie in den restlichen drei zu vermitteln. Aufgrund der schwachen Konversationen und der richtig schlechten Storyführung ist es nicht nur eines der schwächsten sondern gleichzeitig eines der schlechtesten Abschnitte im Spiel. Man kann von Glück reden, dass die Inhalte in den Kapiteln danach die Inhalte des ersten Abschnittes qualitativ bei weitem überbieten, sonst wäre das Spiel ähnlich geflopt wie der sechste Teil der Reihe.

Die Entwickler fokussieren sich in Resident Evil: Revelations 2 jedoch nicht nur auf die Hauptcharaktere Claire und Barry, sondern gehen auch auf die begleitenden Spielfiguren Moire und Natalja genauer ein. Somit besitzen beide separate Storylines, die sich ein bisschen mehr mit deren Hintergrundgeschichte beschäftigen. Diese Inhalte sind separat via Download verfügbar, können aber auch gemeinsam mit zusätzlichen Downloadinhalten auf der Diskversion erstanden werden.

Im Gesamten betrachtet ist die Story des zweiten Revelations-Ablegers eine solide, sorgt aber vielmals aufgrund der wiederholenden Cliffhanger nur künstlich für Spannung. Die Kapitel besitzen durch Collectables einen hohen Wiederspielwert, wobei vereinzelte Areale durch das Erleben von bestimmten Ereignissen mit anderen Hintergrundinformationen und Blickwinkeln schon eher zum erneuten Spielen anregen. Separat betrachtet sind die Unterteilungen auch nicht zu kurz, denn jede einzelne sorgt dank des Wiederspielwerts und der ingame-Errungenschaften dafür, dass man insgesamt auf gute 40 Stunden Spielzeit kommt.

Gameplay

Jedes Kapitel versetzt den Spieler zuerst in die Rolle von Claire und Moira und anschließend Barry und Natalja. Im Rahmen einer Erzählung schaltet man durch das Drücken des Dreieck-Knopfes zwischen den Charakteren hin und her – ähnlich wie bei Billy und Rebecca in Resident Evil Zero.  Durch das Verteilen der Aufgaben auf eine aktive und passive Rolle, sorgt das Spiel dafür, das man zu jeder Zeit beschäftigt ist, unabhängig davon wen man spielt. Claire und Barry übernehmen dabei den Part des Schießens und Moira und Natalja den des Item Sammelns und Gegner Paralysierens.

Durch das Abschließen von Kapiteln und Erreichen von Unterzielen schaltet man Bonuspunkte frei, die am Ende des Kapitels zusammen gezählt werden und dem Spieler im Anschluss neue Verbesserungen oder ein improvisiertes Verhalten der Mitstreiter KI bieten. Bis man eine bestimmte Fähigkeit im Spiel freischaltet, stehen die begleitenden Charaktere leider oftmals nur in der Gegend herum und sehen den Gegnern dabei zu wie sie die zweite Spielfigur angreifen und agieren in keinster Weise selbstständig.

Im Gesamten betrachtet ist die Story des zweiten Revelations-Ablegers eine solide, sorgt aber vielmals aufgrund der wiederholenden Cliffhanger nur künstlich für Spannung.

Resident Evil: Revelations 2 macht wie der Vorgänger Gebrauch von austauschbaren Waffenupgrades, die dafür sorgen, dass man bei Werkbänken jederzeit die Leistung einzelner Schießeisen durch gefundene Verbesserungen aufwerten kann. Durch das Aufsammeln von Items wie Flaschen, Kräutern und Pulvern erweitert sich das Sortiment an kombinierbaren Gegenständen, mit denen man bessere Kräuter und Sub-Waffen wie Molotovcocktails und Rauchbomben erstellt. Das Tauschen der aufgesammelten Items funktioniert dabei auf Knopfdruck und das egal ob sich die Charaktere direkt nebeneinander oder mehrere Meter entfernt von einander befinden – letzteres wird allerdings erst nach dem Freischalten durch Bonuspunkte ermöglicht.

Auch wenn sich Resident Evil: Revelations 2 vieles vom Vorgänger abgeschaut hat, besitzt das Spiel eine beachtliche Menge an Änderungen. Somit findet man beispielsweise nur gelegentlich eine Karte vom gerade eben besuchten Areal, kann sich aber nur die Räumlichkeiten in der direkten Umgebung auf der Minimap und die Richtung der zu erreichenden Ziele ansehen. Einen flüchtigen Blick auf das gesamte Areal kann man leider nicht machen. Das Verwenden von Kräutern wurde auf die obere, rechte Schultertaste verlegt – Verbesserungen des Heileffekts durch grüne Kräuter lassen sich, wie alle anderen Fähigkeiten, durch Bonuspunkte freischalten. Wird man von einem Monster mit Schleim beworfen oder schwer verletzt, muss eine heilende Bandage oder ein befeuchtetes Tuch angewendet werden, um den Bildschirm zu säubern und den Charakter vor weiteren Verletzungen zu bewahren.

Multiplayer

Ähnlich wie in Resident Evil 6, aber zum Glück nicht ganz so chaotisch, besitzt Resident Evil: Revelations 2 einen Coop-Modus, mittels den man das gesamte Spiel (leider nur) offline mit einem weiteren Teilnehmer bestreiten kann.

Alternativ dazu bietet der Raid-Mode noch einen separaten Mehrspielermodus an, in welchem man Gegnern aus dem letzten Ableger der Reihe gegenübertritt. In diesem Modus bestimmt das, über den Monstern angezeigte, Level dessen Stärke im Vergleich zu der Klasse des Spielers. Spezielle Attribute sagen viel über Gegner aus, die sich schneller bewegen, aggressiver sind oder eine höhere Verteidigung besitzen.

Man wählt dabei einen von knapp 25 Charakteren und kann jeden dieser bis zur Maximalgrenze Level 100 auftrainieren und mit speziellen Fähigkeiten und Waffen ausstatten. Dazu werden Erfahrungspunkte und Münzen benötigt, die man durch das Bewältigen der einzelnen Missionen erhält. Zusätzlich besitzt jedes Level fünf erreichbare Medaillen, die durch das Bestehen bestimmter Voraussetzungen erfüllt werden (Kein Heilkraut verwenden, nicht sterben, Spielfigur ist auf dem selben Level wie Monster) und zusätzliche Erfahrungspunkte generieren.

Verbindet man das Spiel mit seinem Resident Evil.Net-Account erwarten einen tägliche Herausforderungen und in geregelten Abständen bestimmte Challenges, die anschließend mit neuen Waffen, Kostümen und ähnlichen Bonis belohnt werden. Obwohl das spielübergreifende Netzwerk bereits seit Resident Evil: Revelations zum Einsatz kommt, ist es den Entwicklern nicht gelungen, die Ladezeiten beim Aufbauen einer Verbindung vor dem Spielen zu verkürzen. Selbst auf den Next Gen-Konsolen verbringt man beim Starten am meisten Zeit damit, sich mit der Onlineplattform zu verbinden.

Es ist auch zu schade, dass PlayStation 3- und PlayStation 4-Besitzer oder Xbox 360- und Xbox One-Besitzer nicht miteinander spielen können. Capcom bietet auch wenig Anreiz sich nach dem Kauf einer Next Gen-Konsole das gleiche Spiel noch mal auf der neuen Plattform zu erstehen (wie es beispielsweise bei Call of Duty: Advanced Warfare durch ein vergünstigtes Upgrade der Fall war).

Grafik

Im Gegensatz zu Resident Evil 6 kommt das Spiel inhaltlich und von der Qualität her wesentlich besser an, als bisherige Versuche die Marke neu zu erfinden.

Die Unterteilung von Resident Evil: Revelations 2 in Episoden ermöglicht es den Entwicklern von einander komplett unterschiedliche Locations ins Spielgeschehen einzubauen und dabei kaum an Authentizität einzubüßen. Es überwiegen shootertypisch zwar durchgehend Grau-/Brauntöne, dafür sind die Levels aber abwechslungsreich, gut überlegt und mit einer Handvoll interessanter Rätsel bestückt. Das Ausmaß an kniffligen Denkeinlagen ist zwar nach wie vor nicht so ausgefranst wie in den ersten Ablegern, es ist aber eine gern gesehene Neueinführung alter Stilmittel.

Sowohl zu Beginn als auch am Ende jeder Episode werden Zitate von Franz Kafkas-Schriften eingeblendet, die das Hauptthema, mit dem sich das Spiel intensiv auseinander setzt, mehr ins Rampenlicht rücken. Passend dazu verwandeln sich auch viele der Gegner in neue Typen, sobald ihnen genügend Schaden zugefügt wurde. Dafür lösen sich immer noch die meisten in schleimige Blubberblasen auf, sobald man genügend Blei in sie versenkt hat.

Der Wechsel zwischen Filmsequenzen und Spielgrafik ist stets mit kurzen Ladezeiten verbunden. Selbst das Öffnen einer Türe unterbricht das Spielgeschehen gelegentlich durch einen kurzzeitigen schwarzen Bildschirm. Dafür darf man sich über einen komplett eigenständigen Bereich im Raid-Mode, der Vestibule, von Resident Evil: Revelations 2 freuen. Dieses frei begehbare „Vorzimmer“ bei der Charakterauswahl wurde im Stile der Einrichtung von Ashford Familienhaus gehalten. Dort kann man in die Rolle von nahezu jedem Spielcharakter schlüpfen und anschließend in Levels aus Resident Evil 6 auf Monsterjagd gehen. Lustige Grußanimationen sorgen dafür, dass das sonst so ernste Spiel auch etwas zum Schmunzeln zu bieten hat.

Sound

Bereits beim Hauptmenü erklingt die für die Spin Off-Reihe bekannte Maintheme, welche für den zweiten Ableger etwas abgeändert wurde. Der Soundtrack im Spiel ist dafür gänzlich neu und begeistert von Kapite zu Kapitel aufs Neue. Selbst die Multiplayer-Loge, die Vestibule, hat eine eigene Melodie verpasst bekommen und verleiht der kurzen Anpassungs- und Wartezeit einen angenehmen Touch. Während den Mehrspieler-Missionen sorgen dafür hitzige Beats für ordentlich Stimmung.

Die Sprachausgabe der einzelnen Charaktere ist gelungen und vermittelt gut das Gefühl des Verlorenseins vereinzelter Spielfiguren, auch wenn Moiras Aussagen zu Beginn der Geschichte an vereinzelten Stellen etwas widersprüchlich sind und ihre affektierende Art etwas nervig sein kann.

Abschließende Worte

Mit Resident Evil: Revelations 2 führt Capcom die mittlerweile etwas eingeknickte Reihe in eine mehr oder weniger gänzlich neue Richtung. Und im Gegensatz zu Resident Evil 6 kommt diese inhaltlich und von der Qualität her wesentlich besser an, als bisherige Versuche die Marke neu zu erfinden. Mit einer halbwegs interessanten Story und dem Comeback des legendären Barry Burton bieten die Entwickler zumindest Fans der Reihe einen Kaufgrund, selbst wenn die Unterteilung in einzelne Episoden zu Beginn etwas abschreckt und leider mit melodramatischen Cliffhanger nur bedingt für gute Stimmung sorgt. Das Gameplay wirkt dafür zeitgemäßer und passt besser zu dem Spiel als bei aktuellen Horror-Titeln wie The Evil Within, ebenso wie die vermittelte Stimmung während dem man durch die verlassene Insel trottet. Trotz langer Ladezeiten und gelegentlicher Verbindungsprobleme beim Multiplayer sieht man, dass sich Capcom Gedanken über mögliche Verbesserungen im Mehrspielermodus gemacht und diese gut in das Spiel verpackt hat.

 

– Splitscreen Coop möglich

– Ausgeklügeltes Coop Loot-System

– Interessante Geschichte…

– Passende Stimmung für Horrorspiel

– Kein Last Gen-/ New Gen-Coop

– Lange Ladezeiten beim RE.Net-Verbindung

– … Teilung in Episoden erzeugt unnötig Drama

– Billige, storytechnische Einleitung

– Partner hilft erst nach freigeschalteter Ability

– Karte nur begrenzt informativ

– Nur offline Coop-Modus

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

Eure Meinung dazu?

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