Der Meister des Horrors kehrt zurück

Nachdem Shinji Mikami Capcom aufgrund des geplatzten Deals – Resident Evil 4 exklusiv für GameCube auf den Markt zu bringen – verließ, wurde es kurze Zeit still rund um den Erfinder von bekannten Spielemarken wie Resident Evil und Dino Crisis. Es dauerte nicht lange, bis die Spieleschmiede Tango Gameworks gegründet und die ersten Details zu Project Zwei, zu dem Zeitpunkt der Projektname für Psycho Break (japanischer Name) oder The Evil Within (westlicher Name), veröffentlicht wurden. Etliche Jahre später darf man sich heute auf den ersten Titel aus dem japanischen Entwicklerstudio freuen, das unter der Leitung Shinji Mikamis von absoluten Frischlingen der Videospielindustrie entworfen wurde.

Als besonders großer Fan von Survival Horror-Spielen und ebenso begeisterter Verfolger von Spielen wie Resident Evil und Silent Hill, sind die Erwartungen hinsichtlich der Qualität von The Evil Within verständlicherweise sehr hoch. 

Project Zwei oder doch eher Residen Evil 4-2?

Es klingt nach einem herkömmlichen Polizeieinsatz, den Detektiv Sebastian Castellanos mit seinen Kollegen Julie Kidnan und Joseph Oda untersuchen soll. In einer Nervenklinik hat es sonderbare Vorkommnisse gegeben, mit denen sich das Polizistentrio befassen soll. Vor Ort stoßen sie allerdings auf ein grauenhaftes Massaker und einer verstörenden, übernatürlichen Kraft, der sie knapp aber doch entkommen können. So glauben die drei zumindest, denn die Welt scheint nach dem kurzen Abstecher in die Irrenanstalt nicht mehr die Selbe zu sein.

In Rahmen der 15 Kapitel erfährt man jedoch nicht mehr über die Ursachen des Massakers, welches zu Beginn des Spiels im Krankenhaus zu sehen war, sondern bekommt Einsicht über die Handlungsgründe des Protagonisten und den Ursprung der spontan auftretenden Wahnvorstellungen. The Evil Within greift dabei auf einen chronologischen Erzählstil zurück, enthüllt aber unzählige Details zur Vergangenheit der Spielfiguren erst im Laufe der Geschichte. Besonders am Spielanfang kann das für Verwirrung sorgen, da man oftmals plötzlich zwischen den einzelnen Schauplätzen wechselt und dies auf den ersten Blick sehr irreführend wirkt.

Im Gesamten betrachtet besitzt The Evil Within mit Abstand eine der originellsten und verrücktesten Geschichten, die die Welt der Videospiele in den vergangenen Jahren zu Gesicht bekommen hat.

Shinji Mikami lässt es sich dabei nicht nehmen, unzählige erfolgbringende Elemente aus dem vierten Ableger der Resident Evil-Reihe auch in seinen ersten, eigens entwickelten Titel einzubauen. Dazu kommt der düstere Grafikstil von Shadows of the Damned (in dem der Japaner ebenfalls mitgewirkt hat), verwirrende Monologe des Protagonisten sowie überdramatisierte Aussagen der Nebencharaktere, die auf den ersten Blick sehr gewöhnungsbedürftigt sind und das Spiel stellenweise etwas plump wirken lassen.

Im Gesamten betrachtet besitzt The Evil Within mit Abstand eine der originellsten und verrücktesten Geschichten, die die Welt der Videospiele in den vergangenen Jahren zu Gesicht bekommen hat. Man benötigt zwar einige Kapitel bis man sich an das Gameplay und vor allem die Gegner gewöhnt, dennoch kommen Fans von Survival Horrors bei dem ersten Spiel von Tango Gameworks voll und ganz auf ihre Kosten. Shooter- und Actionanhänger, Gamer ohne starken Magen und Nerven, sowie Spieler die simple Storys bevorzugen sollten allerdings einen großen Bogen um das Spiel machen. 

Gameplay

Während der 15 Kapitel bewandert man unter anderem eine Nervenklinik, einen Bauernhof, ein Schloss und unzählige Locations, die von gewaltbereiten Monstrositäten bewacht werden. Sebastian ist, obwohl mit einer Pistole bewaffnet, sehr verwundbar und nicht einmal in der Lage einen Lauf hinzulegen der länger als drei Sekunden dauert, ohne sofort außer Atem zu sein. Um gegen die Übermacht an Gegner anzukommen greift man zu Beginn auf Nahkampfattacken und Schleichangriffe zurück, erhält aber immer mehr Schusswaffen und sogar eine Armbrust, deren Projektile individualisierbar sind. Die Munition ist limitiert verfügbar, wobei richtige Survival Horror-Experten keine Probleme haben sollten die knapp acht größeren Endbosse mit ausreichend Schüssen erledigen zu können.

Die Soundkulisse ist eine der größten Stärken von The Evil Within und weiß durchgehend zu entsetzen und gleichermaßen zu begeistern.

Es lohnt sich auch bei Munitionsüberfluss mehr im Schatten zu verharren und Gegner aus dem Hinterhalt zu erledigen, da bereits bei mittlerem Schwierigkeitsgrad viele der Gegner One Hit-Kills besitzen, die dafür sorgen, dass man sich zu oft vor den viel zu langen Ladescreens wiederfindet. Ähnlich frustrierend sind auch die stellenweise angebrachten Fallen und Bomben, welche bei falschem Timing (im Rahmen eines Minispiels, bei dem man mit der Nadel in einem roten Kreis auf Anhieb einen blauen Bereich erreichen muss) für den plötzlichen Tod der Spielfigur verantwortlich sein können. Hinsichtlich des Schieß-Gameplays merkt man, dass The Evil Within nicht wirklich darauf ausgelegt ist, ein reibungslos funktionierender Shooter zu sein, sondern seinen Schwerpunkt mehr auf Schleicheinlagen verlagert. Nach einigen Stunden Einspielzeit schießt man aber sowohl mit der Armbrust als auch mit sämtlichen anderen Schusswaffen ohne Probleme und kommt sogar mit Granaten und dem Scharfschützengewehr problemlos zurecht. Neben herkömmlichen Tötungsmethoden gibt es auch die Möglichkeit am Boden liegende Gegner zu verbrennen. Damit macht man nicht nur simulierende Tote unschädlich, sondern kann sogar herannahende Gegner mit dem entfachten Feuer vernichten.

Ab einer bestimmten Stelle im Spiel betritt man einen ausgesprochen sonderbaren Ort, in dem im Rahmen eines lobotomistischen Eingriffs die Fähigkeiten der Spielfigur verbessert werden können. So werden Eigenschaften der Waffen und Magazinerweiterungen aber auch Sebastians Gesundheitsleiste durch grüne Gele aufgewertet. Aufgesammelte Waffen können anschließend im Spiel durch das Drücken des rechten Analogsticks aufgerufen und je nach Bedarf auf eine der vier Steuerkreuztasten gelegt werden.

Um das Spiel und die Story abwechslungsreicher zu gestalten, gibt es haufenweise Notizen und kleine Details zu den Charakteren zu finden, die den Spieler tiefer in die Welt von The Evil Within ziehen. Gelegentlich verstreute Götterstatuen beinhalten spezielle Schlüssel, die in der Parallelwelt Spinds mit nützlichen Gegenständen öffnen.

Man kann getrost behaupten, dass The Evil Within für Hardcore Survival Horror-Fans gedacht ist. Vom Gameplay erinnert es stark an Resident Evil 4, dann allerdings wiederum doch nicht, da die Schießmechanik nicht ganz so ausgefeilt ist. Wenn man jedoch ein paar Stunden hinter sich gebracht hat, verspürt man eine ebenso große Motivation das Spiel mehrere Male durchzuspielen – eben wie bei dem vierten Ableger der Resident Evil-Reihe. 

Grafik

The Evil Within bietet unzählige Locations deren optische Inhalte von abstrakt bis zu gruselig-schön reichen. So stolpert man des Öfteren durch Areale, die der menschlichen, verworrenen Fantasie entsprungen zu sein scheinen und wird kurze Zeit darauf wieder in die Realität oder eine Parallelwelt geschleudert. Anfangs ist dieses ständige hin- und herspringen in unterschiedliche Welten etwas gewöhnungsbedürftigt, mit der Zeit stellt das Ausmaß der variierenden Areale aber kein Problem mehr dar. Wirklich furchterregend sind auch die einzelnen Gegnertypen, die makaber verunstaltete Opfer von Gewalttätern ähneln. Ein besonderes Highlight stellen die Bosse dar, die allesamt auf ihre eigene Art faszinieren können und gleichzeitig furchtbar sind.

Trotz der vielseitigen Gebiete, kommt es zu Beginn des Spiels häufig vor, dass Sebastian kaum mit seiner Umgebung interagieren kann. Zwar gibt es die Möglichkeit Schalter umzulegen sowie Kisten und Urnen zu zertrümmern, jedoch geht Sebastian durch kleinere Objekte meist einfach hindurch. Weder Grashalme noch Tücher reagieren auf die Bewegung der Spielfigur, und auch Partikel im Wasser bleiben regungslos. Ungewohnt ist auch die Kamerabedienung, denn erstens ist diese viel zu nah hinter Sebastian angebracht worden, zweitens lässt sie sich oftmals nicht fließend steuern, sodass man im geduckten Zustand viel zu wenig vom Umfeld zu sehen bekommt.

Obwohl das Spiel im Allgemeinen eine wirklich gute Grafik besitzt, sieht man viel zu oft, dass Texturen in Filmsequenzen und während dem Spiel neu geladen werden müssen und vereinzelte Cutszenes sogar starke Ruckler aufweisen, wenn sie aus mehreren kurzen Teilen bestehen. 

Sound

Angefangen bei der ruhigen Stimme der Krankenschwester im Speicherraum, über dem Krächzen der Gegner, das wie das Jauchzen der Klicker aus The Last of Us klingt bis hin zu den Tönen von Claire Debusse, die hier und da beim Portal zur Parallelwelt abgespielt werden – die Soundkulisse ist eine der größten Stärken von The Evil Within und weiß durchgehend zu entsetzen und gleichermaßen zu begeistern.

Etwas enttäuschend ist die Tatsache, dass das Spiel keine englische Sprachausgabe besitzt. Dafür sprechen die Charaktere in gut synchronisiertem Deutsch, Spanisch und Französisch. Obwohl die Stimmen wirklich zu den einzelnen Spielfiguren passen, scheinen viele der Konversationen eher Monologe zu sein, die nicht wirklich an andere Spielfiguren gerichtet sind. Zudem kommt es viel zu oft vor, dass die einzelnen Personen in brenzlichen Situationen eher unrealisitisch agieren. Zum Beispielt stürzt Joseph in einer Szene von einem Balkon in eine Menge von Gegner und schreit Sebastian gelassen “Du solltest mal hier herunter kommen.” entgegen, statt um Hilfe zu rufen.

Abschließende Worte

Es benötigt ein paar Kapitel, bis man sich mit der, zu Beginn etwas gewöhnunsbedürftigen, Steuerung angefreundet hat und sich im Erzählstil von The Evil Within zurecht findet, darf sich aber anschließend auf ein ähnlich gutes Videospiel wie Resident Evil 4 freuen. Der Vergleich ist berechtigt, da Shinji Mikami, der japanische Produzent des Horror-Titels, viele Elemente aus dem erfolgreichen Titel auch in dem ersten, eigens entwickelten Spiel eingebaut hat. Man darf sich auf viele grandiose und furchterregende Momente gefasst machen, sowie sich auf eine optisch und soundtechnisch beeindruckende Kulisse vorbereiten. Es enttäuscht zwar, dass Gamern die deutsche Sprachausgabe aufgezwungen wird, dafür sind die Synchronstimmen aber solide und wissen zusammen mit dem grandiosen Soundtrack zu begeistern. 

– Survival Horror vom Feinsten

– Viele schaurige Gegner

– Hervorragende Atmosphäre

– Ähnlichkeiten mit Resident Evil 4

– Sehr gut designte Areale

– Fordernde Endboss-Fights

– Grandioser Soundtrack

– Verwirrende Einleitung

– Kamerasteuerung unflüssig

– Texturen werden oft neu geladen

– Ruckler in Filmsequenzen

– Gespräche wirken unnatürlich

– Viele Gegner mit One Hit-Kills

– Keine englische Sprachausgabe

Eure Meinung dazu?

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