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Mittelerde: Mordors Schatten
Follow Entwickler: Monolith Productions
Publisher: Warner Bros. Interactive
Altersfreigabe: 16+
Release: 2. Oktober 2014 (PC, PS4, XONE), 20. November 2014 (X360, PS3)

Mittelerde: Mordors Schatten

Site Score
8.0
Good: Eines der besten Tutorials der letzten Jahre, Nemesis-System fordernd und motivierend
Bad: Codezeilen aus Assassin’s Creed 2, Weitsicht nicht so beeindruckend
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1.0
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Ein weiteres Kapitel im Herr der Ringe-Universum

Die jährlich erscheinenden Peter Jackson-Blockbuster sind dank Der Hobbit endlich wieder in den Kinos zu sehen und erfreuen Fans des Der Herr der Ringe-Universums seit und für ein paar Jahre Jahr ein weiteres Mal. Im Videospielbereich gestaltet sich der Releaserhythmus etwas träger, dafür darf man sich alle paar Jahre auf einen außergewöhnlichen Titel gefasst machen. Mit Mittelerde: Mordors Schatten wagt sich das U.S. amerikanische Studio Monolith Productions an die Entwicklung des neuen Action Abenteuer – wohl wissend, dass dies ihr erster Titel mit einem Der Herr der Ringe-Einschlag ist und es eine große Fangemeinde zu befriedigen gilt.

Ein kurzer Abstecher ins Herz von Mordor

Das Leben eines Bewachers der Grenzen zu Mordor ist sicherlich kein einfaches. Das bekommt der Waldläufer Talion am eigenen Leibe zu spüren, da nach 10 Jahren Waffenruhe plötzlich eine wilde Herde Orks und Uruk-Hais aus dem Herzen des dunklen Landes kommt und seine Festung überfällt. Saurons Armeenführer legt dabei selbst die Klinge an die Kehle seiner Frau und seinem einzigen Sohn, bis er auch dem talentierten Schwertführer das Leben nimmt. Nachdem dieser am Boden seiner eigenen Burg verblutet, erwacht er allerdings nicht im Jenseits, wo er auf ein Wiedersehen mit seiner Familie gehofft hat, sondern sieht sich in einer Geisterwelt gefangen. Dieses Schicksal hat auch den Elben Celebrimbor ereilt, der Talion wiederbelebt und diesen mit seinen Geisterfähigkeiten unterstützt, um seinen Tod durch die rechte Hand Saurons zu rächen.

Anstatt sich der, durch die Filme bekannt gewordene, Hauptstoryline der Der Herr der Ringe-Reihe zu widmen, haben sich die Entwickler von Mittelerde: Mordors Schatten entschieden, sich mit einem bisher unangetasteten Teil der Saga zu beschäftigen und stellen mit Talions Geschichte auf den ersten Blick den wohl spannendste Ableger der Videospiel-Reihe vor. Leider nur auf den ersten Blick, denn obwohl der getötete Familienvater den mit Abstand interessantesten Part der bisherigen Storyline besitzt, ist die eigentliche Geschichte nur ein Zusatz zu den kontinuierlich gleich ablaufenden Missionen, welche den eigentlichen Plot nur unnötig in die Länge ziehen. Zum Schluss wird man nach einem eher schmächtigen Endbosskampf schon förmlich auf die Weiterführung der Handlung im herunterladbaren Inhalt verwiesen, um dort direkt gegen Sauron kämpfen zu können – keine sonderlich elegante Handlung.

Gameplay

Noch bevor man die Gelegenheit erhält sich von einem der Schmiedtürme zu werfen und das Land nach Uruk Hais abzusuchen, bekommt man die Steuerung mittels des besten storyverankerten Tutorials vermittelt, welches ich in den letzten Jahren zu Gesicht bekommen habe. Man springt in der Zeit vor und zurück und erlebt wie Talion seinen Sohn im Schwertkampf unterrichtet und übt das gerade Gelernte gleich im Gefecht gegen die Angreifer, die im Endeffekt für seinen eigenen Tod verantwortlich sind.

Das Nemesis-System stellt hier das Highlight von Mittelerde: Mordors Schatten dar und wiederspiegelt die, sich ständig ändernde, Hierarchie der Schergen von Sauron.

Das Kampfsystem greift dabei auf ähnliche Mechaniken wie diverse Ableger der aktuellen Batman-Spielreihe zurück. Angriffe erfolgen durch einen Druck auf die Viereck-Taste des PlayStation 4-Controllers, verteidigt wird mit dem Dreieck-Knopf und die Gegner gelegentlich mit dem Kreis-Button gelähmt. Ab einer gewissen Anzahl erfolgreicher Angriffe kann man durch das gleichzeitige Drücken der Dreieck- und Kreistaste einen Finisher tätigen, welcher ansonsten nur möglich ist, wenn der Gegner bewusstlos am Boden liegt. Das Kampfsystem wird durch das Erlernen neuer Techniken im Laufe des Abenteuers ständig erweitert, sodass man immer mehr neue Fähigkeiten zum abwechslungsreichen Gestalten der Gefechte dazu lernt.

Das Nemesis-System stellt hier das Highlight von Mittelerde: Mordors Schatten dar und wiederspiegelt die, sich ständig ändernde, Hierarchie der Schergen von Sauron. In Form von Aktionfiguren werden die Kapitäne der Armee Mordors im Pausenmenü aufgereiht. Zu Beginn des Spiels sind lediglich die Silhouetten der Figuren zu sehen – je mehr Informationen man, durch das Verhören einzelner Orks, zu den Gegnern erhält, umso mehr Details über Schwächen, Stärken und die aktuelle Position werden auf der Karte Preis gegeben. Das System begleitet den Spieler durch den gesamten Storyverlauf, sodass jeder einzelne Uruk-Hai eine persönliche Bindung zu dem Protagonisten besitzt. Trifft man nach einem missglückten Kampf erneut auf den Kämpfer, äußert sich dieser durch herablassende Kommentare und erwähnt gelegentlich sogar einzelne Details zu vorherigen Gefechten. Es ist eine sehr simple Art und Weise dem Spieler eine, auf ihn zugeschnittene, Spezialisierung der Spielfiguren vorzutäuschen, welche den Spieler mehr in das Spielgeschehen integriert.

Das Spiel fasziniert mit einer hohen Vielfalt an unterschiedlichen Uruk-Hai-Outfits, welche die Gegner erhalten, sobald sie im Rang der Kapitäne aufsteigen.

Das Interessante an Mittelerde: Mordors Schatten ist, dass abseits vom Nemesis-System und einiger Attacken und Techniken gameplaytechnisch so gut wie alles in dem Spiel an Assasssin’s Creed 2 erinnert. Ein Großteil der Angriffe (das Schleichen und anschließende Morden), das Erklimmen der Schmiedtürme zum Vergrößern der Fast Travel-Reichweite und selbst einige Nebenmissionen laufen nach dem selben Schema ab (Artefakte finden indem man die Geistansicht verwendet). Wenn man über dieses kleine Manko hinwegblicken kann, genießt man auf jeden Fall ein solides Action-Adventure im Der Herr der Ringe-Universum. Um von der Ähnlichkeit zu dem Titel aus dem Hause Ubisoft abzulenken, wurde dem Spiel noch eine Indiviualisierbarkeit der Waffen und Fähigkeiten hinzugefügt. Je stärker die Kapitäne sind, die im Laufe des Abenteuers besiegt werden, umso mehr Mirian wird generiert. Dies wird verwendet, um neue Runen auf die drei Waffen des Waldläufers (Dolch, Schwert und Bogen) zu brennen und deren Werte und Zusatzboni zu verbessern. Durch das Besiegen von Gegnern erhält man stets neue Boni, die dem Spieler im Kampf gewisse Vorteile verschaffen, auch das Machtlevel der Spielfigur wird angehoben und die Vielfalt der auswählbaren Fähigkeiten erweitert, welche wiederum mit Erfahrungspunkten freigeschaltet werden müssen.

Dabei gibt es eine Vielzahl an Sidequests, die zusätzliche Erfahrungspunkte und neue Erinnerungen Celebrimbors freischalten. Gelegentlich befreit man Menschen aus dem Gefangenenlager der Uruk-Hai, die einem wiederum im Gefecht gegen die Kreaturen Mordors unterstützen oder hilft Ratbag, einem verstoßenem seiner Rasse, dabei in der Hierarchie der Uruks weiter nach oben zu steigen. Die meiste Zeit verbringt man allerdings damit die Stärken und Schwächen der einzelnen, stets nachgereihten Kapitäne ausfindig zu machen und diese anschließend zu töten.

Multiplayer

Es ist zwar kein aktiver Mehrspielermodus, aber dennoch eine Erwähnung wert: Wird man von einem der Uruk-Hai-Anführer getötet, merkt sich dieser die genauen Todesumstände der Spielfigur und wird diese bei einem erneuten Aufeinandertreffen auch auf die einzelnen Details ansprechen. Tötet jedoch ein Spieler in der Freundesliste rein zufällig den selben Ork in seiner eigenen Spielwelt, wird diese Tätigkeit anschließend während dem Spielgeschehen ausgeschrieben, als hätte dieser den eigenen Tod gerächt.

Grafik

Das Spiel fasziniert mit einer hohen Vielfalt an unterschiedlichen Uruk-Hai-Outfits, welche die Gegner erhalten, sobald sie im Rang der Kapitäne aufsteigen. Nicht nur das Aussehen der einzelnen Widersacher scheint sich von Grund auf zu ändern, auch sämtliche Ausrüstungsgegenstände, Accessoires und Merkmale wie Narben scheinen bei jeder Kreatur anders zu sein. Die Filmsequenzen sehen allesamt grandios aus und und selbst die Umgebung kann trotz dem braun-grauen Farbtönen begeistern, solange man nicht zu viel Wert auf Weitsicht und anspruchsvolle Texturen legt, wenn man Gebiete aus der Entfernung betrachtet.

Sehr auffallend und nicht unbedingt erfreulich ist die Tatsache, dass Talions Bewegungen denen von Ezio aus Assassin’s Creed 2 1:1 gleichen. Dies fällt auf während dem man auf einen Turm klettert, von diesem wieder hinunterspringt oder einfach nur in der kargen Steppenwelt Mordors durch die vereinzelten Büsche schleicht.

Sound

Sowohl die Synchronstimmen der Hauptcharaktere als auch die der einzelnen Gegner ist hervorragend ausgewählt worden und ertönt nicht nur aus den Lautsprechern des Fernsehers, sondern gelegentlich auch aus dem des PlayStation 4-Controllers. Was beim ersten Mal wie ein cooles Feature erscheint, wird nach vermehrten Malen doch etwas anstrengend, besonders wenn man die gesprochenen Texte aufgrund der Hintergrundgeräusche oftmals nicht ohne Probleme versteht.

Wirklich beeindruckend ist, dass jeder Uruk-Hai-Kapitän eine Sprachausgabe besitzt und die gesprochenen Texte im Falle eines Wiedersehens sich so gut wie nie wiederholen (zumindest haben wir im Rahmen des Tests keine, sich wiederholenden, Sprachausgaben seitens der Ork zu hören bekommen).

Abschließende Worte

Mit Mittelerde: Mordors Schatten wirft Monolith Productions einen der derzeit mit Abstand besten Action Adventure-Ableger der bisherigen Reihe auf den Videospielmarkt. Und obwohl sich der Titel wie eine Kombination der besten Spielelemente zahlreicher bekannter Marken wie der aktuellen Batman-Reihe und dem zweiten Teil von Assassin’s Creed anfühlt, sticht am meisten das neuwertige Nemesis-System hervor und stellt die Gamer mit leichten Mitteln vor eine noch nie zuvor gebotene Gamingerfahrung. Die Story gehört zwar auf den ersten Blick zu den Gründen, warum man das Abenteuer eine Zeit lang verfolgt, nach einigen Spielstunden motiviert aber eher der Versuch die Armee innerhalb von Mordor mit den speziellen Geistkräften zu infiltrieren, zu weiteren Ausflügen in das karge Land des dunklen Herrschers. Die Vielfalt hinsichtlich der zahlreichen Gegner ist es, die das Spiel zu einem wahren Genuss werden lässt und das obwohl die grafischen Verhältnisse in dem Spiel eher bescheiden sind.

– Der bisher beste Der Herr der Ringe-Titel

– Eines der besten Tutorials der letzten Jahre!

– Nemesis-System fordernd und motivierend

– Hohe Gegner- & Outfit-Vielfalt

– Viele Synchronstimmen bei den Gegnern

– Codezeilen aus Assassin’s Creed 2

– Weitsicht nicht so beeindruckend

– Gelegentlich unfeine Umgebungstexturen

– Story nur auf den ersten Blick interessant

– Optisch eher weniger beeindruckend

– Wiederholende Missionsabläufe

– Controller-Töne manchmal unverständlich

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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