Noch ein Ubisoft-Franchise. Noch ein Ubisoft-Kracher?

In den vergangenen Jahren hat sich Ubisoft durch Spielreihen wie Assassin’s Creed, Prince of Persia und Splinter Cell einen großen Namen in der Videospielindustrie gemacht. Interessante Geschichten und akrobatisch veranlagte Helden waren es, die den französischen Publisher-Riesen zu einem der bekanntesten und beliebtesten Entwickler haben werden lassen. Nun versuchen die Leute aus Ubisoft Montreal einen zurück gezogenen, fast schon asozialen Protagonisten ins Rampenlicht zu rücken – wie sonst soll man einen Hacker nennen, der 99% der gesamten Spielzeit nur an seinem Handy hängt? Nach knapp fünf Jahren Entwicklungszeit und etlichen Releaseverschiebungen ist Watch Dogs endlich auch hierzulande im Handel erschienen. Nun stellt sich lediglich die Frage ob es die Open World-Gameplayerfahrung tatsächlich auf ein komplett neues Level bringt und ob die Hardware der Next Gen-Konsolen durch das Spiel überhaupt ansatzweise ausgereizt wird.

Die längste, markenlose Werbung für Smartphones. Ever!

Es klingt wie ein einfacher Auftrag, so wie ihn Aiden Pearce bereits des Öfteren absolviert hat: Gemeinsam mit seinen Hacker-Kollegen ein Unternehmen oder eine Organisation bestehlen und sich nach der Überweisung des Geldes unbemerkt aus dem Staub machen. Allerdings läuft dieses eine Mal einiges schief, denn eine andere Hackerorganisation sorgt dafür, dass Verbindung gekappt wird. Einige Tage später wird Aiden während eines Familienausflugs von zwei Auftragskillern attackiert und seine Nichte getötet. Sechs Jahre später befindet sich der ehemalige High End-Hacker auf der Suche nach den Tätern und der Organisation, die für den Tod seines Familienmitglieds und den Zwischenfall während seines Auftrags verantwortlich waren.

Durch das einfache Anwenden der wenigen Skills in den ansonsten schusslastigen Gefechten, gestaltet sich das gesamte Spiel abwechslungsreich und stellenweise richtig fordernd!

Man erlebt ein Agenten-Katz und Maus-Spiel, welches in der aktuellen Zeit in Chicago stattfindet und sich intensiv mit dem Thema Überwachung der Gesellschaft und Medienmanipulation auseinandersetzt. Lässt man sich nicht zu sehr von den unzähligen Nebenmissionen und Freizeitaktivitäten ablenken, absolviert man die gesamte Story des Spiels in ungefähr 45 Stunden und blickt auf ein beachtliches Abenteuer mit vielen abstrakten Charakteren, typischen Klischees und heiklen Themen unserer Gesellschaft zurück (Menschen- und Waffenhandel). Im Mittelpunkt steht dabei Aiden Pearces Mobiltelefon, mit dem er sämtliche elektronischen Einrichtungen der Stadt hacken und manipulieren kann, da sie alle durch Microchips mit dem Internet verbunden sind. Und mit allen Einrichtungen sind wirklich alle gemeint. Vom Geheimlager der mächtigsten Drogenbosse bis hin zum Deko-Plastikfisch, der gelegentlich zu singen anfängt, wenn Aiden ihn dazu befehligt. An dieser Stelle poppen gleich die ersten eigenartigen Stellen in der Geschichte auf. Wieso besitzt selbst die heruntergekommenste Baustelle Chicagos eine flächenübergreifende Kameraüberwachung? Warum erlauben misstrauischste Gangster, dass ihre Geheimverstecke mit gewöhnlichen Ubahn-Überwachungskameras bestückt werden? Und wieso besitzt ein Deko-Plastikfisch eine Verbindung zum Internet? Ebenso hirnrissig ist auch die Einstufung des Spielers nach seinen moralischen Handlungen. Erhascht Aiden einen Überfall und überwältigt dabei den Verbrecher (er prügelt dabei mit einem Teleskopstab zuerst auf die Knie und anschließend in das Gesicht des Gegners, um ihn bewusstlos zu schlagen) generiert der Spieler eine gute Reputation für das “waffenlose Handeln”. Wenn man ein Auto stiehlt, bleibt der Ruf der Spielfigur unverändert. Überfährt man jedoch dessen Besitzer, den man Minuten zuvor gewaltsam aus dem Auto gezerrt hat, sinkt die Anzeige in der oberen, rechten Ecke.

Im Vergleich zu Assassin’s Creed 4: Black Flags hat es Ubisoft bei Watch Dogs auf jeden Fall geschafft, den gesamten Spielverlauf durchgehend interessant zu gestalten. Zu Beginn lässt man sich zwar durch die vielseitigen Nebenmissionen ablenken, wird aber nie von diesen gelangweilt, da kontinuierlich weitere, neuwertige Sidequests freigeschaltet werden. Anfangs übt man sich an dem Hacken in der Öffentlichkeit und tobt sich bei Minispielen wie dem Wetttrinken, Pokerspielen oder VR-Games aus, beschäftigt sich im späteren Verlauf dafür mit illegalen Waffen- und Menschenhändlern sowie mit dem Aufsuchen von Itemschränken und Tonaufnahmen.

Gameplay

Hacken ist das A und O in Watch Dogs – das hat man durch sämtliche Trailer und Werbungen bereits erkannt. Aiden hackt die Bankkonten der Passanten auf Knopfdruck um Zugriff auf deren Geld zu erhalten, Ampeln, um den Verkehr durcheinander zu bringen, aber auch andere elektronische Geräte die an einem Menschen haften, wie beispielsweise Handgranaten, tragbare Kameras oder Laptops. Dabei hat Ubisoft den Fähigkeiten-Baum für die Hack-Skills gar nicht einmal so umfangreich aufgezogen, denn abseits ein paar ziemlich coolen Fertigkeiten gibt es nur Verbesserungen, welche beispielsweise den Akku vom Handy improvisieren oder die Menge an gestohlenem Geld durch gehackte Bankomaten vergrößert. Durch das einfache Anwenden dieser wenigen Skills in den ansonsten schusslastigen Gefechten, gestaltet sich das gesamte Spiel so abwechslungsreich und stellenweise richtig fordernd, dass man mit Elan und Motivation zur nächsten Mission oder Sidequest schreitet. Abseits der Hackskills bietet sich noch die Möglichkeit Aidens Fähigkeiten im Autofahren, Schießen oder Zusammenbasteln von Sprengstoffen zu verbessern. Die jeweiligen Unterteilungen der Fähigkeiten sind dabei durch die farblich klare Unterteilung sehr übersichtlich gehalten geworden.

Um überhaupt in den Genuss des Hackens zu kommen, muss Aiden zuerst die stark bewachten ctOS-Zentralen infiltrieren, um Zugriff auf nahezu alles und jeden zu erhalten. Dieses Machtgefühl, die gesamte Stadt nach seinen eignen Wünschen zu verformen, ist der ausschlaggebende Punkt in dem sich das Actionspiel von Titeln wie Grand Theft Auto V oder Sleeping Dogs unterscheidet und vom Anfang bis zum Ende höllisch Spaß macht. Besonders das Infiltrieren der gegnerischen Basen untermalt die erfolgreiche und einfache Anwendungsmöglichkeit des Hackens. Die Gegner in diesen Arealen lassen sich entweder vollständig durch das Beeinflussen der Umgebung ausschalten (mittels Explosionen oder bewegbare Objekte) oder auf die klassische Variante; bis an die Zähne bewaffnet ins Getümmel werfen.

Die riesige Spielewelt gepaart mit den kurzen Ladezeiten sind garantiert ein Grund, warum man Watch Dogs auch gerne einmal nur für kurze Zeit zum Bewältigen von kleineren Missionen spielt. Ist man vom „realen“ virtuellen Leben gelangweilt, vertreibt man seine Zeit mit einigen abgefahrenen Virtual Reality-Spielen, die sowohl optisch als auch gameplaytechnisch unterhalten und zudem nützliche Fähigkeiten oder Items für den eigentlichen Spielverlauf freischalten. Eine interessante Integrierung ist auch die Four Square-ähnliche Check In-Application, mit der man einige Informationen zu bekannten Gebäuden des realen Chicagos erhält und sogar Geld, Munition und andere Items für andere Spieler als Check In-Goddie zurück lassen kann.

Man kann getrost behaupten, dass sich die optischen Verhältnisse in der besseren Last Gen-Liga, ähnlich wie die Next Gen-Variante Assassin’s Creed 4: Black Flags, eingliedern lassen.

Hinsichtlich der Steuerung ist es anfangs sehr gewöhnungsbedürftigt, dass der Knopf zum Klettern und für den Nahkampf ein und der selbe ist – vor allem wenn man schnell sein muss, kann es im Eifer des Gefechts doch mal vorkommen, dass Aiden lieber über einen Wagen klettert, anstatt seine Gegner zu verprügeln. Der große Hack-Proragonist ist leider auch nicht multitaskingfähig, sodass Schusswechsel während dem Autofahren ein Ding der Unmöglichkeit sind und er selbst beim Telefonieren nicht im Stande ist etwas Anderes zu machen. Enttäuscht wird man leider auch, wenn man beim Schießen versucht den Blick über die Schultern von der rechten auf die linke Seite zu wechseln, um an ungünstigen Ecken einen besseren Vorteil zu haben. Richtig lustig sind die Werbeflächen, die vom Spieler gehackt werden können und anschließend bekannte Internet-Memes (All your base are belong to us, Trolololololo…,) präsentieren. Der einzige Nachteil ist, dass sich in 5-10 Jahren kaum noch irgendwer an diese Memes erinnern wird – selbst editierbare Texte wäre sicherlich eine unterhaltsamere Lösung gewesen.

Multiplayer

Es kommt des Öfteren vor, dass man außerhalb der Missionen plötzlich von einer unbekannten Person gehackt wird, der “die persönlichen Daten” von Aiden Pearces Handy zu stehlen versucht. Bei diesem Vorgang handelt es sich um einen von mehreren Mehrspielermodi, die während dem Spielgeschehen angeboten werden. Man kann diese ignorieren, bekommt aber zusätzliche Utensilien, wenn man andere Spieler in deren Spielewelt hackt und unentdeckt davon kommt. Abseits dieses Player VS Player-Moduses kann man gemeinsam mit bis zu 7 weiteren Spielern an Rennfahrten und Massenschießereien teilnehmen, denen man via Drop In & Drop Out beitritt.

Watch_Dogs Companion – ctOS Mobile

Eine wirklich beeindruckende Ergänzung zu dem Spiel ist die Smartphone- und Tablet-Application, welche separat zu dem Konsolentitel herunter zu laden ist. Über Uplay verbindet man sich mit den Freundeslisten der Konsolen und kann diese anschließen zu selbsterstellten Hetzjagden auffordern. Man bedient dabei über das Smartphon/Tablet sämtliche Einrichtungen und Polizeieinheiten in dem Konsolenspiel und verdient durch jedes absolvierte Spiel Erfahrungspunkte, die zum Freischalten neuer Fähigkeiten verwenden werden können. Über den Editor lassen sich des Weiteren auf einer Google Maps ähnlichen 3D-Karte neue Strecken erstellen.

Grafik

Anders als inFAMOUS: Second Son sticht Watch Dogs nicht durch seine überragende Grafik, sondern mit seines Umfangs und seiner Vielfalt in der offenen Spielwelt unter üblichen Open World-Spielen hervor. Man kann getrost behaupten, dass sich die optischen Verhältnisse in der besseren Last Gen-Liga, ähnlich wie die Next Gen-Variante Assassin’s Creed 4: Black Flags, eingliedern lassen. Natürlich mit beeindruckenden Spiegelungen in der Heckscheibe der gefahrenen Wägen oder der optischen Vielfalt bei sämtlichen Minispielen. Raucheffekte und Explosionen sehen gewohnter Maßen gut aus und auch das Wasser zusammen mit seinen aufschäumenden Wellen sieht richtig erfrischend aus.

Die riesige Vielfalt der einzelnen Bewohner Chicagos begeistert durchgehend. Man begegnet so gut wie nie einem Bewohner zwei Mal und schmunzelt des Öfteren über die unterschiedlichsten Informationen ihres Privatlebens. Es kommt auch nicht nur einmal vor, dass man für einen kurzen Moment stehen bleibt, um die Fußballspielenden oder Yoga-Übungen machenden (oder wild in einer Straßenecke knutschenden) Bürger zu beobachten.

Die Schattenseite der grafischen Darbietung sind massenhaft nachgeladene Büsche, Bänke und Bäume die während dem Fahren mit den unterschiedlichen Vehikeln ins Auge springen. Des Weiteren sieht man den Gesichtern der einzelnen Charaktere an, dass Watch Dogs eindeutig von den technischen Bedingungen der Vorgänger-Konsolen betrachtet für die aktuelle Generation hochskaliert wurde. Die wichtigsten Charaktere im Spiel wurden bis auf den Protagonisten interessant gestaltet. Aiden Pearce sieht einfach viel zu durchschnittlich und langweilig aus und wird selbst durch die gelegentlich vorkommenden coolen Moves kein bisschen sympathischer.

Sound

Ubisoft begeistert in Watch Dogs mit namhaften Bands wie Rise Against, Weezer, Kid Cudi oder Iggy Pop verzichtet aber gleichzeitig auf eine eigene Radiosendung während dem Autofahren, wie man sie beispielsweise aus ähnlichen Spielen wie Grand Theft Auto V kennt. Die allgemeinen Soundtracks des Spiels sind sehr gelungen und untermalen jede Mission mit einem besonderen Flair. Insgesamt kann man getrost behaupten, dass die Komponisten bei dem Actionspiel erneut hervorragende Arbeit geleistet haben. Enttäuscht wird man lediglich, wenn man den Tönen der Auto- und Motorrad-Triebwerken lauscht. Diese gleichen stellenweise dem Klang von hochfahrenden Bohrmaschinen.

Abschließende Worte

Nicht unbegründet stempelt man Watch Dogs auf den ersten Blick als Grand Theft Auto V-Klon mit Hack-Einbindung ab., Spätestens nach wenigen Spielstunden ist man schließlich in jedem Maße positiv überrascht, dass es wesentlich mehr als lediglich eine Kopie mit neuen Spielelementen ist. Mit hervorragenden Gameplay-Einlagen fasziniert jedes einzelne Gefecht und jede Verfolgungsjagd, auf die man sich mit dem durchschnittlich aussehenden Aiden Pearce in Chicago begibt. Ist man nicht gerade auf der Flucht vor Gangstern oder der Polizei, hackt man sich durch das Leben der unzähligen Bürger oder vertreibt sich die Zeit mit einer Vielzahl von Sidequests, die im Verlauf der Geschichte freigeschalten werden.

Die riesige Spielewelt ist beeindruckend und motiviert mit innovativen Collectibles und interessanten Aufträgen zum vollständigen Erkunden. Eine kostenfreie Application für Smartphones und Tablets sorgt zusammen mit dem Drop in & Drop Out-Mehrspielermodus für noch mehr Abwechslung während dem eigentlichen Spielverlauf. Würde die optische Darstellung des Spiels nicht merkbar von den Vorgänger-Konsolen stammen, könnte man getrost behaupten, dass Watch Dogs das unterhaltsamste Open World-Actionspiel der vergangenen Jahre ist.

– Riesige Spielewelt ohne lange Ladezeiten

– Gut durchdachtes Hack-Gameplay

– Interessante Story

– Zahlreiche, motivierende Sidequest

– Hervorragende Multiplayer-Einbindung

– Lizenzierte Soundtracks bekannter Bands

– Atmosphärischer Soundtrack

– Application für Smartphones/ Tablets

– Klettern und Nahkampf auf der selben Taste

– Grafisch doch eher Last Gen-Qualität

– Nachgeladene Pflanzen & Straßenobjekte

– Fragwürdiges Reputationssystem

– Kameravernetzung stellenweise unglaubwürdig

– Aiden Pearces Erscheinungsbild ist langweilig

Eure Meinung dazu?

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