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Keine gleichgeschlechtliche Liebe in Tomodachi Life

Mit einer ausgesprochen eigenartigen Meldung sorgt Nintendo im amerikanischen Raum für Aufmerksamkeit; Die demnächst erscheinende Simulation Tomodachi Life, ein Sims-ähnliches Spiel mit eigens kreierten Mii-Charakteren, wird keine gleichgeschlechtlichen Beziehungen zulassen. Im Spiel können Miis des Spielers mit anderen Miis interagieren und unter Umständen sogar heiraten und Kinder kriegen.

Es ist keine große Überraschung, da Tomodachi Collection: New Life – so lautet der Originaltitel des in Japan erschienenen Spiels ist – bereits vor einem Jahr erschienen ist und daher keine Änderungen im Gameplay vorgenommen werden können. Ursprünglich konnte man im Vorgänger des japanischen Spiels Tomodachi Collection dank eines Bugs im Spiel gleichgeschlechtliche Beziehungen eingehen, dies wurde aber in späterer Folge mittels eines Updates behoben.

Nintendo Amerika äußerte sich mit folgender Aussage für den Ausschluss der Möglichkeit gleichgeschlechtliche Beziehungen einzugehen:

Wir entschuldigen uns für die Enttäuschung, welche die Exklusion gleichgeschlechtlicher Liebe in der Simulation Tomodachi Life verursacht. Unglücklicher Weise ist es für uns nicht möglich das Design des Spiels zu ändern, da so eine Änderung nicht durch einen Patch vollzogen werden kann.

Wir bei Nintendo fühlen uns dazu verpflichtet ein Gefühl der Community und den Geist von Spaß zu fördern. Wir arbeiten stets daran die Langzeitwerte des Unternehmens in Sachen Unterhaltung für jeden Menschen zu perfektionieren. Wir werden uns für zukünftige Ableger natürlich dafür einsetzen, dass die Gameplay-Erfahrung mehr Möglichkeiten inkludiert und sich besser den Wünschen der Spieler anpasst.

Tomodachi Life erscheint hierzulande am 6. Juni 2014 exklusiv für Nintendo 3DS.

Quelle: Nintendo Amerika

Gingerninja


Gameboy, Apfelstrudel und ein Heineken - mehr braucht Leon aka Gingerninja gar nicht, um zufrieden zu sein. Wenn er nicht gerade im Labor an einem supergefährlichen Virus arbeitet, der Affen zu Poeten und Glühwürmchen in Partyneonlichter verwandelt, postet er die Nachrichten auf Joystick Junky und sorgt für Ruhe und Ordnung in der nerdigsten Ecke des Internets.

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