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Fumito Ueda spricht mit Edge über The Last Guardian

In einem Interview mit der britischen Fachzeitschrift EDGE gibt sich der Freelancer und dennoch Hauptentwickler von The Last Guardian ordentlich zerknirscht. Den Grund dafür lest ihr in diesem kurzen Ausschnit aus dem Interview.

Edge: Für Sie als Ersteller des Spiels, wie stressig waren die vergangenen acht Jahre der Produktionszeit für Sie?

Fumito Ueda: Ich habe eine Zeit lang Pause gemacht, was mir hinsichtlich der Fans sehr Leid tut, immerhin mussten die Fans eine dermaßen lange Zeit auf das Spiel warten.

E: Wie konnten Sie ihr Team während der Produktionszeit, die mittlerweile über fünf Jahre beträgt, stets dazu motivieren am Ball zu bleiben?

FU: Die Motivation aufrecht zu erhalten ist ebenso wichtig wie etwas großartiges zu erschaffen. Ein Hobby oder Alkohol hilft einem zwar auf kurze Dauer, aber sie werden die Kreativität einer einzelnen Person nicht vergrößern. Außerdem sind die restlichen Entwickler im Team ebenso pingelig was die Entwicklung des Spieles angeht wie ich. Ich würde am liebsten alles schnell entwickeln und man kann auch immer die Produktionszeit beschleunigen. im Hinblick auf The Last Guardian war meine kreative Arbeit vor langer Zeit bereits so gut wie abgeschlossen, aber die Details zu wann, wo und wie die Arbeiten wirklich abgeschlossen werden, sind nach wie vor ungewiss.

E: Wieso wurden Sie zu einem Freelancer?

FU: Es ist schwer das zu erklären, aber um es kurz zu erklären; ich war in einer kleinen Krise. Genau kann man das auch nicht erklären, aber es hat mit meiner persönlichen Karriere zu tun.

E: Wie hat es sich angefühlt das Unternehmen zu verlassen für das man in Vergangenheit so viele Jahre gearbeitet hat?

FU: Als ich bei Sony Computer Entertainment gearbeitet habe, war dies stets im Rahmen eines Ein-Jahres-Vertrags, also war es keine sonderlich große Änderung, wie manche zu glauben scheinen. Ich habe nur mehr zuhause gearbeitet oder im Shinagawa-Office bei Sony gearbeitet.

E: Wie war Sonys Reaktion auf Ihre Umstellung?

FU: Es war nicht einfach und ich kann derzeit auch nicht genauer darauf eingehen. Sobald das Spiel endlich draußen ist, werde ich freier darüber reden können.

E: Woran arbeiten sie derzeit?

FU: An The Last Guardian – der Rest ist ein Geheimnis. Abseits der Videospielindustrie arbeite ich, nun ja als Hobby, an meiner Zeichenkunst.

Ein Releasedatum zu dem The Last Guardian ist leider nach wie vor noch nicht in Sicht. Sicher ist nur, dass das Spiel exklusiv für PlayStataion 3 in den Handel kommen wird.

Gingerninja


Gameboy, Apfelstrudel und ein Heineken - mehr braucht Leon aka Gingerninja gar nicht, um zufrieden zu sein. Wenn er nicht gerade im Labor an einem supergefährlichen Virus arbeitet, der Affen zu Poeten und Glühwürmchen in Partyneonlichter verwandelt, postet er die Nachrichten auf Joystick Junky und sorgt für Ruhe und Ordnung in der nerdigsten Ecke des Internets.

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