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Girl Fight
Follow Publisher: Microprose
Entwickler: Kung Fu Factory
Altersfreigabe: 12+
Release: 25. September 2013

Girl Fight

Site Score
5.0
Good: energiegeladene Hintergrundmusik, halbnackte Schönheiten
Bad: schwerfällige Angriffstechniken, schwache Pseudostory, unzerstörbare Umgebung
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Kampflustige Schönheiten auf Ihrem Weg in die Freiheit

Eine mysteriöse Organisation namens „The Foundation“ hat sich eine Truppe von jungen Schönheiten zusammengestellt, um ihre Fähigkeiten für finstere Zwecke zu nutzen. Aber das lassen sich die äußerst freizügigen Kampfmaschinen natürlich nicht gefallen und erkämpfen sich nun ihren Weg zurück in die Freiheit. 

Der wahrgewordene Männertraum

Die acht unterschiedlichen Kämpferinnen Chrome, Warchild, Chaos, Ghost, Daisy, Wrench, Viper und Shogun zeigen sich im gesamten Spielverlauf äußerst aufreizend, was vor allem dem männlichen Publikum sehr gefallen dürfte. Allerdings bietet das Beat-em Up des Entwicklers Kung Fu Factory für erfahrene Genreliebhaber keine Neuerungen, die nicht bereits in Tekken, Street Fighter oder Dead or Alive zu finden wären. Für den ein oder anderen pseudoerotik Fan ist des trotz des happigen Preises von 9,45€ und mäßigen Inhaltes dennoch sicher einen Kauf wert. 

Gameplay

Girl Fight bietet vier unterschiedliche Modi, die mit den acht Sexbomben bestritten werden können. Am Beginn des Arcade-Modus steht dem Spieler ausschließlich eine Kämpferin zur Verfügung, wodurch ein wenig Langzeitmotivation aufgebaut werden soll. Neben der Wahl der Schönheit beziehungsweise des gewünschten Kostümes, gilt es aus einer Vielzahl von Spezialkräften zwei der sogenannten Psikräfte zu wählen, durch welche man ein bisschen an Schnelligkeit und zusätzlicher Angriffskraft gewinnt. Diese Angriffe stehen einem allerdings nicht permanent zur Verfügung und müssen anfangs beziehungsweise nach Gebrauch erst wieder aufgeladen werden. Erzielt man mehrere Treffer hintereinander erscheint genreüblich ein Combo-Zähler, allerdings gestaltet sich die Ausführung der Tritte, Würfe und Faustschläge sehr träge, wodurch die Lust am Geschehen schnell verloren geht. Nach jedem Sieg werden Haltungsnoten vergeben, die in die Kategorien Aggression, Resistance, Metaphysical, Combat und Challenges unterteilt werden.

Nach sieben Fights im Arcade-Modus gegen die restlichen Kampfmaschinen steht ihr der Endgegnerin Chrome gegenüber, die sich während dem Kampf permanent regeneriert. Während aller Kräftemessungen sammelt man durch besondere Angriffstechniken Punkte, die gegen weitere Psikräfte eingetauscht werden können. Zwar unterscheiden sich die Kampfarenen von Mal zu Mal, jedoch sind diese nicht in das eigentliche Kampfgeschehen eingebunden. Es ist weder möglich einen Gegner aus der Arena zu kicken, noch etwas davon zu zerstören, was die Motivation am Spielgeschehen nicht gerade hebt. Die restlichen Modi Versus, Xbox Live-Match und Training Mode sind genretypisch ebenfalls in Girl Fight integriert worden. Der Versus Mode bietet die Option die eigenen Fähigkeiten gegen einen anderen Spieler neben euch auf der Couch zu testen. Im Xbox Live Match treten ihr online gegen einen weitere Schönheit an und im Training Mode können die eigenen Kampfhandlungen verbessert werden. 

Grafik

Die sexy 3D-Modelle hätten durchaus detaillierter ausfallen können, angesichts des Preises sind sie aber nicht unbedingt ein Grund zu meckern. Auch die Umgebung ist leider nur durchschnittlich zu bewerten, weil sie in genreüblichen Titeln schon in wesentlich besserer Ausführung vertreten war und noch dazu zerstört werden konnte.

 

Sound

Die Hintergrundmusik während der erotischen Tänzchen sind eines der Highlights von Girl Fight. Die schnellen Rhythmen passen durchwegs zum Geschehen auf dem Bildschirm und sind häufig energiegeladener, als die schwerfälligen Angriffe der sexy Fighterinnen. Die äußerst minimale Sprachausgabe des Beat-em Ups sind vollständig in Englisch, ebenso wie die zusätzlichen Untertitel. 

Abschließende Worte

Girl Fight versucht seine Spieler mit Sex-Appeal bei der Stange zu halten und wenn man etwas für pseudoerotische Polygonkämpferinnen übrig hat, dann wird man durchaus Spaß mit diesem Beat-em Up haben. Für alle erbliebenen bietet der Titel von Kung Fu Factory nur durchschnittliche Prügelunterhaltung mit schwerfälligen Angriffstechniken und wenig frischem Genrewind. Allerdings könnten 9,49€ auch schlechter angelegt werden, vor allem wenn man ein Freund derartiger Titel ist. 

Punktebewertung

Story:  4.5

Gameplay: 4.5

Grafik: 5.5

Sound: 7.0

Gesamt: 5.0

Beurteilung in Worten: Sexbomben prügeln sich bei fettem Sound in verbesserungswürdigen Arenen. Yay? 

– energiegeladene Hintergrundmusik

– halbnackte Schönheiten

– erweiterbare Psikräfte

– englische Sprachausgabe und Untertitel

– schwerfällige Angriffstechniken

– schwache Pseudostory

– unzerstörbare Umgebung

– kantig designte Hauptcharaktere

tinkabell


Ich liebe Videospiele! Mehr gibt es einfach nicht zu sagen ;-)

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