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Soul Sacrifice
Follow Publisher: Sony
Entwickler: Sony
Altersfreigabe: 16+
Release: 2. Mai 2013

Soul Sacrifice

Site Score
7.0
Good: Süchtig machendes Gameplay, Umfangreiches Magie-Portfolio
Bad: Erzählweise der Story sehr oberflächlich, Beschränkte Bewegungsfreiheit
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Klopft hier der Monster Hunter-Killer an der Tür?

Monster Hunter-Fans haben Capcom seit der Ankündigung der PlayStation Vita sogar mit Online-Petitionen für einen Ableger der Reihe auf der portablen Sony-Konsole angebettelt. Bislang jedoch ohne Erfolg, denn die japanischen Entwickler sehen auf dem Nintendo 3DS eine sympathischere Plattform für Multiplayer-Gefechte mit riesigen Dinosauriern und utopischen Urwald-Monstern. „Macht nichts!“, dürfte sich Sony wohl gedacht haben „Dann entwickeln wir eben unser eigenes Mehrspieler-intensives Abenteuer!“, schnappte sich Keiji Inafune, den Co-Designer der Videospielikone Mega Man und ließ beim internen Sony Japan Studio das neuwertige PlayStation Vita-exklusive Spiel entwickeln.

Das Ergebnis ist seit dem 2. Mai im Handel unter dem Namen Soul Sacrifice erhältlich und bietet ein komplett neues Spielprinzip wenn es um Action-Adventures geht. Mehr zu dem Spiel lest ihr in diesem Bericht. 

Das harte Leben – Morden im Auftrag der Sekte

Der Spieler kommt in einem Knochenkäfig neben verwesenden Körpern und faustgroßen Kakerlaken zu Bewusstsein. Ein verrücktes Zeug brabbelnder Gefangener in der „Zelle“ nebenan leistet ihm, abseits der herumkrabbelnder Ungeziefer, ein wenig Gesellschaft. Noch bevor man sich fragen könnte wo man genau ist, wird der werte Nachbar auch schon aus seinem Gefängnis geholt und einem Zauberer präsentiert. Nein, eigentlich wird er geopfert. Und ehe man sich versieht weiß man schon, dass es für den Spielcharakter eng wird, denn er dürfte der Nächste sein. Was tun? Am Besten legen wir uns noch einmal aufs Ohr. Wenn wir schon sterben müssen, dann zumindest nicht unausgeschlafen!

Ein weiteres Mal werden wir aus dem Schlaf gerissen, jetzt allerdings nicht von den Todesschreien eines sterbenden Mitgefangenen sondern von den Rufen des Buches Librom. Dem magischen Buch Librom wohl gemerkt! Dieser klärt den Spieler über den mächtigen und wahnsinnig gewordenen Zauberer Magusar auf, welcher die Seelen gefallener Abenteurer sammelt, um sich mit diesen zu stärken. Er verrät dem Spieler auch, dass seine Seiten die Erlebnisse des verrückten Magiers aufzeichnen, also sein Tagebuch sind. Über dieses soll man nun sämtliche Geschehnisse selbst erleben, genug Erfahrung sammeln und hoffentlich eines Tages dem übermächtigen Irren das Handwerk legen.

Es mag sein, dass Soul Sacrifice auf den ersten Blick wie ein einfacher Monster Hunter-Klon erscheint, das ist dieser allerdings nicht. Zwar hat man auch die Möglichkeit gemeinsam mit anderen Spielern aus einer riesigen Palette unterschiedlicher Zaubersprüche zu wählen um anschließend gegen riesige Monster antreten zu können, das Spiel ist aber wesentlich story- und actionlastiger als sein älterer Bruder. Wer sich mit dessen Geschichte wirklich auseinander setzen will, kann dies tun muss es aber nicht, denn die Geschehnisse werden größtenteils im Buchform auf einzelnen Seiten erzählt (man muss sogar wirklich jedes mal umblättern). Das Spiel ist somit kein schnelles Abenteuer, das man mal eben so nebenbei durchspielt. Zwar kann man vereinzelte Missionen zwischendurch schnell spielen, wenn man aber die gesamte Story und das Universum rund herum verstehen möchte, steht einem viel Lesearbeit bevor.

Neben unzähligen, abwechslungsarmen Quests und Aufgaben, besteht auch die Möglichkeit mit dem Buch selbst zu reden und ein wenig in der Welt außerhalb der Seiten herumzukriechen um ein paar Ungeziefer zu zerdrücken. Man kann darüber hinaus jederzeit Magusar zu einem Kampf herausfordern, sofern man sich bereit dazu fühlt. Leider bekommt man im Laufe des gesamten Abenteuers nie die Gelegenheit außerhalb des Buches in einer Stadt oder einer kleineren Ortschaft herumzugehen. Ein paar Ausflüge zu Umgebungen, in denen man sich wie bei den einzelnen Gefechten frei bewegen kann, wären trotzdem ausgesprochen wünschenswert gewesen.

Die Geschichte rund um Magusar und seinen Erlebnissen ist gewiss eine interessante und tiefgründige, die Art und Weise der Erzählung ist jedoch sehr oberflächlich. Zahlreiche Artworks und kurze, sehr selten vorkommende Filmsequenzen mit einigen Konversationen geben die Geschehnisse wieder, man bekommt allerdings kaum wirklich Emotionen zu sehen und wenn, dann wird dies nur beiläufig in wenigen Sätzen erwähnt. Eigentlich traurig, denn Magusars Abenteuer könnte um so vieles interessanter und lebhafter präsentiert werden. 

Gameplay

Grundvoraussetzung für Soul Sacrifice musste ein komplett neuwertiges Spielsystem sein, um aus den Reihen der Actiontitel herausragen zu können und das haben die Entwickler auf jeden Fall zustande gebracht. Das A und O sämtlicher magischer Aktionen in dem Spiel ist das Sammeln, Kombinieren und Verbessern von Opferungen beziehungsweise magischen Attacken. Auch wenn man anfangs lediglich ein recht kleines Portfolio an Zaubersprüchen besitzt, darf man nicht die Geduld verlieren, denn mit jeder absolvierten Quest werden neue Angriffe und weitere Missionen freigeschalten. Wurde ein Gegner besiegt, ist sein Nutzen für den Spieler jedoch noch nicht ganz vorbei, denn die Seele der Kreatur oder des Kriegers wartet lediglich darauf absorbiert zu werden. Hier wird dem Spieler eine, aus den ersten beiden BioShock-Ablegern bekannt gewordene, Spieloption geboten. Opfert man die Seele des Gegners, werden die Angriffswerte der Figur gestärkt und die rechte Hälfte des Kreises in der linken oberen Ecke des Screens (die Magieleiste) angehoben. Rette man das Wesen jedoch, heilt sich der Spielcharakter nicht nur selbst sondern steigert gleichzeitig auch die Lebens-Hälfte des gerade eben erwähnten Kreises. Je nachdem wie ausgeglichen man die Gegner opfert oder rettet ändert sich die Einstellung des rechten Armes von neutral zu gut oder böse. Dementsprechend verstärken sich die Effekte mancher Zaubersprüche.

Zudem können vereinzelte Quests ausschließlich dann gespielt werden wenn bestimmte Gegner zuvor getötet oder gerettet wurden. Die Angriffe werden darüber hinaus allesamt mit der rechten Hand der Spielfigur getätigt, wobei jeder Zauberspruch nach einigen Verwendungen aufgebraucht wird. Um ein Auslaugen der einzelnen Attacken zu verhindern, kann man nach dem Scannen der Umgebung mit dem Inneren Auge nicht nur magische Gegenstände aufnehmen und die eigenen Opferungen/Attacken auffrischen, sondern Waffen und Rüstungen aus der Umgebung hervorzaubern.

Opfern kann man übrigens nicht nur die besiegten Gegner, sondern auch seine eigenen Körperteile. Zu Beginn besitzt man lediglich ein opferbares Organ (Es ist die Haut, keine andere Extremität…) das Sortiment erweitert sich aber im Verlauf der Geschichte, sodass man später Augen, und auch Hände und Füße opfern kann, was dem Gegner schweren Schaden zufügt, den Spieler anschließend aber mit gewissen Nachteilen behindert (Sicht wird stark erschwert, in den Oberarm eingesetzte Zaubersiegel sind nicht mehr verwendbar usw.).

Um die gesamte Geschichte von Soul Sacrifice zu verstehen muss man wissen, dass nahezu alle animalischen Gegner früher selbst einmal Zauberer waren. Durch das Opfern von anderen Zauberern wuchs deren Gier nach mehr Macht  sodass sie selbst nach und nach immer mehr zu Monstern mutierten. Verschont man nach einem Kampf das Leben eines Zauberers so gesellt sich dieser nach dem Kampf zur eigenen kleinen Gruppe und bilden somit die Computer-KI, welche den Spieler im Laufe des Abenteuers begleitet. Leider sind diese nicht sonderlich hilfreich, bleiben oft an manchen Stellen in den Levels stecken oder attackieren den Gegner gar nicht. Wird man selbst mal tödlich verwundet und anschließend geopfert, ist der Kampf allerdings noch lange nicht vorbei, da man durch das Anklicken der leuchtenden Spielfiguren die Statuswerte der Mitstreiter und der Gegner beeinflussen kann. Am Ende eines Kampfes wird die Leistung des Spielers über ein Punktesystem bewertet, wobei eine höhere Punkteanzahl auch einen besseren Rang bedeutet und dem Spieler anschließend auch bessere Attacken bieten.

Gern gesehen ist, dass in den einzelnen Menüs verstärkt Gebrauch vom Touchscreen gemacht wird, wogegen man die Spielfigur in den Gefechten hauptsächlich mit den Tasten steuert. Somit blättert man mit den Fingern durch Seiten des Buches Librom, wischt diesem Flüssigkeitstropfen aus den Augen (Nein, das sind keine Tränen, sondern Lakrima-Tropfen, die zum Reaktivieren von zu oft gebrauchten Zaubersprüchen, schwarzen Ritualen und Wiederbeleben von toten Mitstreitern vewendet werden) oder wählt die richtigen Mitstreiter für den nächsten Kampf aus – optional kann man diese Aktionen selbstverständlich auch mit den Knöpfen der PlayStation Vita steuern.

So süchtig machend das Gameplay von Soul Sacrifice auch sein mag, es fehlt dem actionlastigen Spiel leider die Vielseitigkeit, denn wesentlich mehr außer kämpfen, lesen und gelegentlich Items aufsammeln unternimmt man in der interessanten, virtuellen Welt leider kaum. Als Gamer trachtet man nach Besuchen in großen Zaubererstädten, Bekämpfen von verfeindeten Magier-Clans, kleineren Minispielen und dergleichen, diese sucht man in diesem Spiel allerdings leider vergeblich.

Wer noch nicht in den Genuss des Spieles gekommen ist und vor dem Kauf noch ein paar Stunden probespielen möchte, kann dies Dank der Demo im PlayStation Store ohne Weiteres machen. Sehr angenehm ist auch die Tatsache, dass der Speicherstand der Demo anschließend auch für die Spielesessions in der gekauften Version des Spiels verwendet werden kann. Man muss dabei dezidiert dazu sagen, dass man neben einem süchtig machenden Action-Spiel und viel Story zum Nachlesen keine sonderlich große Attraktionen geboten bekommt.

Multiplayer

Da sich das Abenteuer im Alleingang eine Spur zu eintönig gestalten würde, bietet Soul Sacrifice einen Multiplayer für bis zu vier Spieler. Diese können somit sowohl offline via Ad Hoc als auch über das Internet miteinander spielen. Man spielt dabei jedoch keine eigenen Multiplayer-Levels sondern nur einen Teil der Avalon-Pakte, die man eigentlich auch im Alleingang bestreiten kann. Kommuniziert wird dabei mit Hilfe eines Wortchats welcher Gespräche auf die vorgegebenen Satzkonstruktionen limitiert.

Über die Zusatzsoftware Near kann man Opferungen über eine drahtlose Verbindung verschenken und auch welche in Empfang nehmen – also einfacher ausgedrückt: man kann sie austauschen. 

Grafik

Aufgrund des motivierenden Spielprinzips und der Vielseitigkeit der unterschiedlichen Zaubersprüche wird man diesen PlayStation Vita-Titel nicht sonderlich schnell zur Seite legen, allerdings weint das Zockerauge da man als Besitzer der HD-Konsole doch etwas mehr Abwechslung in Sachen Leveldesign und Gegnervielfalt erwartet. Durch das Absolvieren der storybezogenen Missionen werden laufend neue Areale und Quests freigeschalten, die Avalon Pakte bieten dem Spieler allerdings nur eine Neukonstellation der bisherigen Gegner und Endbosse in bereits bekannten Arealen. Die zahlreichen Levels besitzen zwar sehr viele unterschiedliche Details und Effekte wie Blitzgewitter und Schaumansammlungen in einigen Ecken, kommen aber bei weitem nicht an die grafische Vielfalt von Monster Hunter heran. Dafür sind auch die Lade- und Speicherzeiten vor und nach jedem Level sehr kurz und stören den Spielfluss nicht unnötig.

Da sämtliche Aktionen in dem Spiel über das Buch Librom erfolgen, bekommt man in Soul Sacrifice so gut wie gar keine Filmsequenzen zu Gesicht, dafür aber vereinzelt animierte Grafiken sowie Artworks. Hin und wieder wird man auch mal mit einer glitzernden, kunterbunten oder schwarz-weiß-roten Seite überrascht, wirklich mehr Abwechslung gibt es an dieser Stelle allerdings leider nicht. Wirklich erfreulich ist die Individualisierungsmöglichkeit der eigenen Spielfigur. Dabei stehen zu Beginn des Spiels nur sehr wenige Kleidungsstücke und Farben zur Verfügung, dafür wird das Sortiment aber laufend erweitert, sodass man das Aussehen des Charakters stets nach den eigenen wünschen verändern kann.

Ein sehr großes Manko des Spiels ist die mangelnde Vielfalt bei den durchschnittlichen Gegnern. Die Endbosse gestalten sich in ihrem Verhalten und Aussehen als sehr variabel und wissen selbst nach mehrmaligen Kampfantritten zu fordern, allerdings bieten Goblins, Katzen, Spinnen und Vögel viel zu wenig Unterhaltung, da in den einzelnen Arealen so gut wie nur ihr Name und ihre Affinität bestimmten Elementen gegenüber etwas verändert wurde. Mit dem Zusammenwürfeln von Zyklopen, Elfenköniginen, Kürbismonstern, Fleischbergen und einigen anderen Kreaturen entsteht zwar eine minimale Abwechslung, allerdings werden die Feinde oftmals nur verschiedenen Konstellationen zusammengewürfelt und in ein bereits bekanntes Level geschmissen. Dann kommen unterschiedliche Gegnernamen wie Geiziger Goblin, Versoffener Goblin, Korallen Goblin oder Giftpilz-Goblin auf den Screen der PlayStation Vita, es sich nach wie vor um ein und den selben Gegnertypen handelt. 

Sound

Yasunori Mitsuda hat auch bei der Erstellung der Soundtracksdieses Action-Abenteuers seine Finger im Spiel gehabt, wobei die Titelmelodie, so stimmig die Töne auch sein mögen und auch vollkommen zu der Atmosphäre des Spiels passen, durch die furchtbaren klagenden Wehlaute der Sängerin vermiest werden. Sie und nur sie ist der Grund warum ich die Lautsprecher der PlayStation Vita nach wenigen Spielminuten auf die leiseste Stufe gestellt habe und das obwohl der Soundtrack sehr an die Musik aus dem Anime Full Metal Alchemist erinnert und ich diese ausgesprochen lieb gewonnen habe.

Sämtliche storyrelevante Erzählungen sind mit englischer Sprachausgabe untermalt (Vorbesteller haben zudem die Möglichkeit die japanische Sprachausgabe zu aktivieren) und besitzen stets deutsche Untertitel, sodass auch Gamer ohne Fremdsprach-Kenntnisse in den Genuss des Actionspiels kommen können.

Die britische Synchronstimme von Librom und des Erzählers sind hervorragend gewählt worden, lediglich die permanent wiederholenden Aussagen der Mitstreiter im Gefecht sorgt dazu, dass die Sprachausgabe der Charaktere im Kampf auf die Dauer eintönig wird. Man muss im Rahmen eines längeren Gefechts immerhin nicht unbedingt über 50 Mal zu hören bekommen, dass die Spielfigur die Kraft des Gegners unterschätzt hat. 

Abschließende Worte

Ähnlich wie bei Monster Hunter ist es auch bei Soul Sacrifice der Fall: Entweder man liebt es oder man hasst es von Beginn an. Tatsache ist, dass das Action-Adventure aus dem Hause Sony einen wesentlich einsteigerfreundlichen Aufbau besitzt und das einfache Gameplay bereits nach wenigen Minuten in den Bann zieht. Nach mehreren Stunden Spiel- und vor allem Lesezeit wundert man sich aber dennoch warum man es trotz der oftmals wiederholenden Levels und Gegner immer noch spielt und das obwohl selbst die begleitenden, computergesteuerten Mitstreiter für zahlreiche Frustmomente sorgen. Die Antwort findet man in dem neuwertigen und süchtig machenden Spielprinzip durch welches man stets neue Opferungen beziehungsweise Attacken erhält und der Charakter in Folge dessen immer mächtiger wird. Gemeinsam mit anderen Spielern entfaltet Soul Sacrifice über das Internet oder Ad Hoc den Monster Hunter-ähnlichen Multiplayer-Spaßfaktor, wobei man ausschließlich Levels geboten bekommt, die man auch alleine bewältigen könnte.

Im Grunde hat das Action-Adventure einen sauberen Start an den Tag gelegt, welcher allerdings durch die mangelnde Vielfalt ebenso wie die ständig wiederholenden Missionen und Gegner sowie dem eintönigen Storytelling beschmutzt wird, die das Spiel fast schon zu einem durchschnittlichen Titel verkommen lassen. 

Punktebewertung

Story: 6,5

Gameplay: 8,0

Multiplayer: 7,0

Grafik: 7,5

Sound: 7,0

Gesamt: 7,0

Bewertung in Worten: Eine anspruchsvolle Multiplayer-Action-Lektüre mit mangelnder Vielseitigkeit! 

– Eine sehr umfangreiche Story…

– Süchtig machendes Gameplay

– Umfangreiches Magie-Portfolio

– On-/ Offline-Multiplayer sehr gelungen 

– … fast nur zum Nachlesen.

– Erzählweise der Story sehr oberflächlich

– Beschränkte Bewegungsfreiheit

– Mangelnde Gegnervielfalt

– Störende Mitstreiter-KI

– Missionen sehr einseitig 

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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