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DMC: Devil May Cry
Follow Publisher: Capcom
Entwickler: Ninja Theory
Altersfreigabe: 16+
Release: 15. Jan. 2013 (PS3/X360), 10. Mär 2015 (PS4/XONE)

DMC: Devil May Cry

Site Score
8.5
Good: Grandioses Leveldesign, Freischaltbare Artworks, Endlich erlebt man Dantes Jugend!
Bad: Dantes melodramatische Blicke, Spiel sollte eher ab 18 sein!, Deutschsprachige Synchro
User Score
9.0
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Rating: 9.0/10 (1 vote cast)

Im Himmel ist die Hölle los

Vor über einem Jahr regte Capcom mit einem Teaser-Trailer die Gemüter der Devil May Cry-Fans, in dem ein Video zu einem Spiel aus dem Entwicklerstudio Ninja Theory (Die Verantwortlichen für Actionspiele wie Heavenly Sword) veröffentlicht wurde, in welchem ein Jungspund sich mit Dämonen prügelte, seinem Alter entsprechend modisch gekleidet war, rauchte, schwarze Haare hatte und zur Überraschung aller Betrachter den Namen Dante trug – den Namen des Dämonenkillers, der seit vier Ablegern gegen das Übel aus der Hölle kämpft und mit Coolness und Badassity Unterhaltung für die Zockergemeinde bot. Durch die anfangs vielseitige Kritik und steigenden Druck seitens der Fans und der Fachpresse wurde der teuflische Draufgänger doch etwas abgeändert, wobei auf Action, Blut und dem gewissen Extravaganten, das die Devil May Cry-Reihe so besonders macht, nicht verzichtet wurde.

Nun ist das Spiel endlich im Handel erhältlich und scheint sich in jeder Hinsicht gebessert zu haben. Betrachten wir das Spiel jedoch einmal genauer! 

Ein Draufgänger auf Umwegen

Die Gamer kannten Dante als jungen Herrn, als alten Krieger und auch als Bösewicht. Nun steht jedoch am Programm sich die Jugend des berühmt gewordenen Teenagers anzusehen, der seit über 12 Jahren die Herzen der Gamer regiert. Man muss ehrlich zugeben, dass man sich ein wenig an den neuen Dante gewöhnen muss, aber nach einiger Zeit ist es einfach klar, dass Dante nach wie vor der Alte ist (mal abgesehen davon, dass er keine weißen Haare hat).

Im Laufe der knapp 20 Kapitel, die man mit dem lebensziellosen Jugendlichen überlebt, bekommt man über knapp 30 Stunden Spielzeit so einiges an eventlastigen Szenen geboten. Man erfährt mehr über die familiären Verhältnisse Dantes, schlachtet massenweise Dämonen sowie ähnliche Monster ab und bekommt selbstverständlich die gewohnte Portion Coolness präsentiert, die man von der Reihe gewohnt ist. Dazu bewegt sich der junge Demonhunter permanent zwischen der realen Welt und der Höllenwelt, anders genannt auch Limbo City – ob nun gewollt oder von seinen Widersachern gezwungen sei dahin gestellt.

Prinzipiell ist nahezu jedes Kapitel so aufgebaut, dass sich Dante und seine Begleiter zu Beginn in den ersten Filmsequenzen in der realen Welt befinden und anschließend in die teuflische Parallelwelt gezogen werden. Hat man die notwendigen Aufgaben in dieser erledigt, kehrt man zurück in die Realität und darf sich über weitere Filmsequenzen, Aufklärungen und  Fernseh-Ansagen freuen, die den halsbrecherischen Teenager als Terroristen und Vergewaltiger darstellen – somit wird DMC: Devil May Cry nie wirklich langweilig, auch wenn die Erzählstruktur ziemlich linear ist. Lediglich Dantes aufgezwungen oft vorkommenden melodramatische Schulterblicke kommen mitunter etwas aufgelegt und übertrieben vor.

Für den gemütlichen Gamer bis hin zu den Zockern, die jeden Highscore brechen müssen – dieses Spiel besitzt für jede Person die passende Schwierigkeitsstufe. Das Spiel bietet nämlich jenen Konsoleros, die lediglich die Story kennen möchten, einen besonders einfachen Spielmodus und neben zahlreichen anderen auch den Schwierigkeitsgrad „Heaven or Hell“ – ein Modus, bei dem sowohl die Gegner als auch Dante bei der ersten gelungenen Attacke sterben. Neu hingegen ist der „Hell or Hell“ Modus, bei dem die Gegner doppelt so viel Energie haben wie im schweren Modus und Dante beim ersten gelungenen Angriff stirbt – kein Kuchenessen, so viel ist sicher! 

Gameplay

Ninja Theory hat es sich zur Aufgabe gemacht das Spielprinzip einfach zu gestalten, dabei aber nicht unnötig zu sehr vom Original-Gameplay abzuweichen. Da das Spiel aus knappen 20 Kapiteln besteht, kommt man bereits in der ersten Spielhälfte in den Genuss der meisten wichtigen Items und lernt mit diesen ausgesprochen früh umzugehen. Da die einzelnen Ausrüstungsgegenstände immer verwendet werden, bleiben sämtliche Tastenkombination selbst nach längeren Spielpausen im Gedächtnis sitzen.

Der Punktemultiplikator in der rechten oberen Seite taucht dabei nach jedem erfolgreichen Kampf auf und stuft den Spieler je nachdem wie abwechslungsreich und vielfältig der Kampf war in Stufen von D bis SSS ein, wobei D die schlechteste und SSS die beste Beurteilung darstellen soll. Das Sortiment der Kampfbewegungen ist selbstverständlich nicht auf das der Grundmanöver beschränkt – in einem ingame Store lassen sich mittels, im Gefecht erspielter, Upgrade-Punkte neue Moves für sämtliche Waffen freischalten. Anders als bei den Vorgängern hat man im fünften Teil der Reihe die Möglichkeit sämtliche Moves vor dem Kauf auszuprobieren, sodass man sich selbst nach dem Töten einiger Dämonen für einen anderen Kauf entscheiden kann.

Neben der Main-Story gibt es noch haufenweise Aufgaben in dem Spiel zu erledigen. Es können verlorene Seelen eingesammelt, verborgene Tore mit Schlüsseln geöffnet werden, um anschließend bestimmte Zusatzherausforderungen zu bestehen. Letzteres ist auch im Hauptmenü verfügbar und kann somit auch außerhalb der Story probiert werden. Am Ende eines Levels werden sämtliche Kampfbeurteilungen zusammen gezählt und zusammen mit den gefundenen Secrets im Spiel und der benötigten Spielzeit zu einer Gesamtnote addiert. Die je nachdem resultierende Punktezahl wird anschließend auf einem Online-Leaderboard festgehalten, welche anschließend auch mit den Scores von Leuten aus der Freundesliste und selbstverständlich auch weltweit verglichen werden kann.

Viele Stellen im Spiel sind nicht auf Anhieb zugänglich, sodass man nach dem Erhalt neuer Ausrüstungsgegenstände ein paar Mal vorbeischauen muss, um wirklich alles aus einem Level herausholen zu können. 

Grafik

Der originelle Grafikstil konnte bereits bei einigen Titeln, die auf die Enginepower der Unreal 3-Engine zurückgreifen begeistern , dennoch schaffen es die Entwickler mit einigen Raffinesse-Punkten das Spiel noch abwechslungsreicher als sonst einen Ableger der Devil May Cry-Reihe zu machen. Oftmals findet man sich in der zerfetzten Spielewelt und sieht wie einzelne Wortfetzen (kill ihm, trap him oder fuck you, Dante) von den Gegnern auf die Wände der Gebäude projiziert werden. Das untermalt nicht nur Dantes draufgängerische Lebenseinstellung, sondern gibt dem Spiel einen intensiveren Touch seiner Coolness. Die Levels sehen sowohl in der realen als auch in der parallelen Welt hervorragend aus und können alleine schon wegen der spontanen Deformierung beim Eintritt durch die Portale begeistern.

Die einzelnen Charaktere kommen sehr unikat, keineswegs zu übermenschlich oder zu nervig zur Geltung – außer vielleicht Dante ein wenig, aber das wünscht man sich im Endeffekt auch so. Auf alle Fälle kommt der erneuerte Protagonist nicht als nerviger, selbstverliebter Emo zum Vorschein, wie viele es im allerersten Trailer befürchtet hatten, sondern eher als Teenager, der seine „Fuck you“-Eintellung im Falle eines Vorstellungsgesprächs als offensives Pro bei einem Lebenslauf anbringen würde.

Während dem Spielen werden durch das Besiegen von Gegnern und Absolvieren von bestimmten Tasks Artworks, Konzeptzeichnungen und zahlreiche andere Making Of-Spezialitäten im Extras-Bereich freigeschaltet. Überraschend ist in jeder Hinsicht, dass das Spiel trotz der vielen brutalen Szenen und dem oftmals fließendem Blut sowie zahlreichen sexuellen Anspielungen lediglich eine Alterseinstufung ab 16 Jahren halten hat.

Auch die Gegnervielfalt des Spiels spricht eindeutig für sich. Es werden viele unterschiedliche Typen imposant vorgestellt, auch wenn diese im späteren Verlauf eine Spur zu oft und zu frequentiert zusammengewürfelt in den Storyverlauf eingebaut wurden. Die wenigen vorkommenden Endbosse sind dafür regelrechte Highlights und können sowohl durch abwechslungsreiches Levelsdesign als auch hervorragendes Aussehen und Feeling überzeugen.

Wie bei den Vorgängern schafft es das Entwicklerstudio Ninja Theory auch bei diesem Ableger der Devil May Cry-Reihe die Kämpfe mit möglichst einfachen Tastenkombinationen schon ausgesprochen spektakulär aussehen zu lassen. Egal mit welchem Ausrüstungsgegenstand Dante in den Kampf gegen die Horden der Gegner antritt und diese in Stücke schießt oder mit seinem Schwert zerfetzt – es sieht verdammt cool aus und macht mächtig viel Spaß! 

Sound

DMC: Devil May Cry macht an dieser Stelle förmlich alles richtig. Es werden fetzige Metal-Einlagen einer gesunden Portion Dubstep beigemengt, sodass die unterschiedlichen Töne die Stimmung des Actionspiels hervorragend betont. Jeder Soundtrack passt einfach zur jeweiligen Situation ebenso wie der junge Dante zu dem Spiel passt!

Die englischsprachige Synchronisation hätte wirklich nicht besser ausfallen können. Die Sprachausgaben passen zu jeder Figur und auch die Lippensynchronisationen stimmen bestens überein. Lediglich die deutsche Sprachausgabe sollte man als Gamer und Fan der Reihe vielleicht meiden, denn da haben sich die Mitarbeiter zweifellos unpassend übersetzte Texte ausgedacht. 

Abschließende Worte

Die Zweifel waren da, wurden allerdings bereits in den ersten Spielminuten fortgefegt! Der junge Dante überzeugt mit einer frischen, draufgängerischen Art und kann sowohl mit dem normalen Kampfgeschehen als auch mit den zahlreichen brillanten Endbossen begeistern. Am Gameplay hat Ninja Theory eher weniger geändert, ebenso wenig wie an den coolen Konversationen und den zahlreichen Actionszenen, welche die Devil May Cry-Reihe so anspruchsvoll und interessant gemacht hat. Dafür haben sich die Entwickler umso mehr am Design, welches schon längst Auffrischungsbedarf hatte, gearbeitet – und das mit Erfolg. 

Punktebewertung:

Gameplay: 9,0

Grafik: 8,0

Sound: 9,0

Gesamt: 8,5

Kurtzbewertung: Dante wie er leibt und lebt – jünger, agiler, draufgängerischer. Besser!

– Grandioses Leveldesign

– Freischaltbare Artworks

– Endlich erlebt man Dantes Jugend!

– Jeder Kampf ein Spektakel 

– Dantes melodramatische Blicke

– Spiel sollte eher ab 18 sein!

– Deutschsprachige Synchro

– Gegen Ende wiederholende Gegner 

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

Eure Meinung dazu?

Bulletwitch sagt:

Klasse Bericht, cooles Video zu einem tollem Spiel. 🙂 Ich hoffe sehr stark auf eine Fortsetzung!

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