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Diablo III
Follow Publisher: Activision Blizzard
Entwickler: Blizzard
Altersfreigabe: 16+
Release: 3. September 2013

Diablo III

Site Score
8.0
Good: Enorme Fähigkeiten-Vielfalt, zahllose Items und Ausrüstungen, das klassische Diablo-Feeling
Bad: Onlinezwang, Kein klassischer Lan-Modus für Zockerabende, Absolut keine PvP Möglichkeiten
User Score
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Der Teufel und das Böse kehrt zurück!

Diablo, Mephisto und Baal besiegt, Tristram sicher und die restliche Welt atmet auf. Fehlanzeige! 12 Jahre hat sich Blizzard Zeit gelassen, um dann 2012 im Mai erneut jegliche Teufel und Dämonen auf die Welt loszulassen. Mit etwas Verspätung und so manchen Patches ist die vollständige Version von Diablo 3 nun reif auf Herz und Nieren überprüft zu werden! 

Nephalem – Erlöser oder Untergang?

20 Jahre sind seit den Geschehnissen aus Diablo 2 vergangen. Die Welt ist bis auf so manche Monster in der Wildnis so sicher wie selten zuvor. So kommt es, dass Deckard Cain und seine Nichte Leah eine alte Kathedrale nach einer Prophezeiung durchsuchen, als urplötzlich ein gleißender Meteorit vom Himmel fällt – es hat jedenfalls den Anschein als wäre es ein solcher Himmelskörper. Und da geschieht es – der gute alte Deckard Cain geht verloren und Leah eilt zurück nach Tristram in der Hoffnung, einen Plan zu schmieden, um ihren Onkel wohl behalten wiederzufinden.

Genau hier kommt der Protagonist in der Rolle des sogenannten Nephalem ins Spiel. Jenen könnte man auch als Halbgott bezeichnen, wessen Kraft weit über die normaler Menschen hinausgeht. Ob man nun einen Hexendoktor, eine Barbarin, einen Zauberer, einen Mönch oder gar eine Dämonenjägerin als Charakter auswählt, ist des Spielers Entscheidung. Ebenso besteht die freie Auswahl, ob man lieber mit einem weiblichen oder gar einem männlichen Barbar durch die Menge rotiert und Köpfe spalten will; leider war es das dann auch schon mit den Charakterindividualisierungen.

So steht man nun als frischgebackener Held knapp vor den Toren der weltbekannten Stadt Tristram, in der sich doch so viel böses in der Vergangenheit abgespielt hatte. Angekommen bittet die entzückende Leah unseren Helden um Hilfe, um ihren Onkel zu retten, nicht wissend in was für ein Abenteuer sie sich begibt. 

Spielstil und Schwierigkeitsgrade

Viele Jahre sind seit dem letzten Diablo-Teil vergangen und zum Glück hat sich Blizzard sehr stark an die bereits eingeführten Sitten angepasst. In der Entwicklungsphase kamen damals Diskussionen und Vorschläge seitens Blizzard auf, das Spiel etwas heller und freundlicher zu gestalten, was aber von der Fan-Gemeinde vehement abgelehnt wurde, wodurch wir erneut in den Genuss eines wundervoll düsteren Diablos kommen.

Primär bietet der neueste Teil der Reihe dem Spieler wieder enorm viel Potential zum Kreieren eines eigenen Spielstils, wobei man sich natürlich an der gewählten Klasse orientieren sollte. Ob man jetzt aber einen Mönch eher aggressiv oder passiv spielt, kommt ganz auf die Situation an in welcher man sich befindet. Natürlich kann der Spielstil je nach Gefallen aufgezwungen werden, doch funktioniert dies mit Sicherheit nicht allzu lang.

Diablo 3 gliedert sich sowohl in vier Akte als auch in vier Schwierigkeitsstufen (beginnend von Normal, über Albtraum und Hölle und zuletzt in Inferno), welche allesamt deutliche Steigerungen sind, die nicht leichtfertig angesehen werden sollten. Prinzipiell unterscheidet man bei den Gegnergruppen zwischen normalen Mobs, die eben je nach Einstellung verschieden stark sind, die mit blauer Aura umgebenen Championgruppen sowie die gelb umrandeten Eliteeinheiten. Selbstverständlich gibt es oben drauf noch die Bosse, die auch immer stärker werden, jedoch keine Fähigkeiten dazu bekommen.

Ganz anders bei den blauen und gelben Spezialgegnern; jene haben zumeist die ganz normale Gestalt der Alltagsmobs sozusagen, haben aber zusätzlich je nachdem, ob man sich beispielsweise in Normal oder Albtraum befindet, eine oder zwei Zusatzfähigkeiten. Diese erstrecken sich vom fiesem Teleport, Slowdowns, Feuerketten, Giftwolken und viele weitere. Im gemeinsten Abschnitt von Diablo – also in Inferno angekommen – haben alle quasi Mini-Bossgegner ganze vier Fähigkeiten, welche vollkommen zufällig zusammengestellt werden. Das sorgt natürlich das eine oder andere Mal für einen gewissen Grad an Unfairness und selbst wenn man verschiedenste Skill- und Ausrüstungsvarianten versucht, kam man leider über den ersten Akt sogar mit sehr viel Farming nicht hinaus. Dies ist nur einer der wenigen Punkte wie Blizzard es geschafft hat, der Motivation einen Riegel vorzuschieben und gezwungen war wie wild zu Patchen. 

Der Weg zum maximalen Level + Fähigkeiten

Prinzipiell geht das Level System von 1-60, welches aber im Vorhinein gesagt mit dem Durchspielen auf Normal niemals erreicht wird. Diablo 3 ist so gestaltet, dass erst gegen Ende des dritten und vierten Aktes in der Schwierigkeitsstufe Hölle das ultimative Level – also 60 – erreicht werden sollte. Selbstredens kann man auch durch sehr viel Farming jenen Klimax erreichen, doch das wird dann vor allem in den höheren Levels (und sagen wir auf Albtraum) zur enormen Belastungs- sowie Geduldprobe.

Man muss Blizzard aber auch ein Kompliment aussprechen, denn während des Auflevelns des Charakters und Freischaltens immer mehrerer Fähigkeiten und Adaptionen fühlt man sich niemals viel zu stark und auch nicht zu schwach, sondern stets der Herausforderung gegenüber gewappnet.

Jede Klasse verfügt insgesamt über sechs aktive und drei passive Skills, wobei sowohl die Slots als auch die Fähigkeiten mit der wachsenden Stärke des eigenen Helden freigeschaltet werden. Hierbei war Blizzard nicht geizig und bietet jedem Spieler beinahe eine unbeschränkt freie Gestaltung der Skill-Varianten. Von den 6 Slots der aktiven Fähigkeiten können bei jedem zwischen weiteren 4 ausgewählt werden, wobei jeder dieser Skills nochmal 5 Runen hat, womit die Kraft nochmal ganz nach den Wünschen des Spielers adaptiert werden kann. Bei den 3 passiven Slots kann man auch aus 16 Varianten auswählen. Man sieht also probieren geht über studieren!

In Bezug auf das Aufleveln aber schießt man sich selbst ein wenig ins Bein, denn es mag zwar sein, dass man zum Erreichen des Maximallevels gewillt ist das Spiel erneut in der nächsten Schwierigkeitsstufe durchzuspielen, aber danach geht die Motivation verloren. Für viele Leute ist nach dem einmaligen Durchspielen der Story schluss und für diese Personen sind weitere Fähigkeiten, Items oder gar Achievements irrelevant.

Aus diesen und anderen Gründen hat Blizzard im Verlauf der letzten Monate einen Patch nach dem anderen veröffentlicht, um die Situation mit dem einst hochgepriesenen Diablo 3 zu glätten. 

Die endlose Items und Ausrüstungsjagd

Eines darf in einem Diablo-Ableger natürlich nicht fehlen – jede Menge Items, Ausrüstungen und Spezialgegenstände! Was von den Gegnern dropt ist selbstverständlich vollkommen zufällig, jedoch spielt der Schwierigkeitsgrad durchaus eine wichtige Rolle. Hierbei gliedert sich welche Items überhaupt droppen können.

Man unterscheidet zwischen weißen (gewöhnlichen), blauen (magischen), seltenen (gelben) und den legendären (orangen) Items. Wann und wie welches Item droppen könnte, ist ein heiß diskutiertes Thema in den Fan Foren, in welchen immer wieder neue Erkenntnisse gesammelt werden, die sich dann letzten Endes als falsch herausstellen, oder eben manchmal auch nicht.

Zudem sei gesagt, dass diejenigen, die schon ihre Identifikationsrollen – bekannt aus Diablo 2 – im neuesten Teil benutzen wollten, keine Chance dazu haben werden. Jedes nicht identifizierte Item kann nicht verkauft oder vernichtet -, sondern muss im Voraus mittels eines simplen Rechtsklicks der Maus offenbart werden. Da es wie schon erwähnt viele verschiedene Spielstile und Fähigkeiten gibt, ist die Chance besonders im späteren Teil des Spiels sinnvolle Ausrüstung zu finden durchaus gering, weswegen Abhilfen geschaffen wurden. Zwar in erster Instanz nicht für die gewünschten Items, aber für wesentlich mehr Drops, dank der sogenannten Nephalem-Aura. Dieser ist für den späteren Spielverlauf quasi unabdingbar und wird erreicht, indem man 5 gelbe oder blaue Gegnergruppen besiegt und somit die Aura stackt. Jene bietet einem mehr Magie und Goldfundchance sowie mehr Erfahrung. Das System ist so konzipiert, dass der Buff für 30 Minuten erhalten bleibt und jeweils erneuert wird, wenn eine weitere Mini-Bossgruppe vernichtet wird. Ändert man jedoch die Fähigkeiten in der aktiven Game-Session oder geht ins Hauptmenü, geht der positive Zustand verloren.

Nun bleibt aber immer noch das Problem, dass zwar wesentlich mehr Items droppen und auch die Chance erhöht ist, besser abzustauben, aber nicht jene Items, die man eigentlich gern haben möchte, um stärker zu werden.

Aus diesem Anlass und natürlich zur besseren Transparenz hat Blizzard das Diablo 3-Auktionshaus ins Leben gerufen, in welchem alle Spieler ihre Items gewinnbringend verkaufen können. Jeder, der das notwendige Kleingeld besitzt, kann dann mitbieten oder (wenn eingestellt) das Item zu einem Fixpreis kaufen. Jedoch kommt hier auch wiederum ein Problem ans Tageslicht; die Preise sind für einen durchschnittlichen Spieler meistens kaum leistbar. Generell sind die heiß begehrten Items/Ausrüstungen ein Teufelskreis: Er beginnt, wenn man entweder unendlich lange Gold farmt, um sich bessere Ausrüstungen zu kaufen, um damit besser farmen zu können etc. Oder man farmt sehr lange, um die Ausrüstung mit jeder Menge Buffs im Hintergrund selbst zu erhalten, welches aber nicht sehr wahrscheinlich ist. Wie schon beim Schwierigkeitsgrad und dem Level-System, hat Blizzard mit den Drop-Raten selbst den Hardcore-Gamern nach einer gewissen Zeit mögliche Motivation genommen, weswegen eben die Patches nachgereicht wurden. 

Aktueller Status: Patch 1.06

Wie schon erwähnt, brachten Schwierigkeitsgrad, das Level-System und auch die nie erhaltenenen Items die Spieler – einer nach dem anderen – das Game beiseite zu legen. So musste die legendäre Warcraft, Starcraft und Diablo Spieleschmiede das Spiel mehr oder weniger mit Patches zusammenflicken. Aktuell haben wir Patch 1.06 und es hat sich einiges durchaus zum Positiven gewandt, während die Langzeitmotivation leider immer noch nicht gegeben ist.

Zu allererst möchte ich auf das Monsterstärke-System eingehen, welches mit Patch 1.05 eingeführt wurde. Dieses System gliedert sich von MS (Monsterstärke) 0 bis 10, wobei der Schwierigkeitsgrad mit höherer Nummer zunimmt. Das MS-System ist jederzeit beliebig anwählbar und ändert je nach Höhe sowohl die HP (Healthpoints) der Gegner, den Waffenschaden der Monster und auch zusätzlich die Erfahrungs-, Magie-, Goldrate.

Jetzt mag man sich in erster Instanz denken, welchen Schritt die Jungs und Mädels von Blizzard gehen, wenn sie das Spiel noch schwieriger machen. Sie machten den einzig richtigen Schritt: Die normalen vier Schwierigkeitsgrade gleichen MS0 und dadurch ist das Spiel deutlich einfacher als zuvor, auf Inferno jedoch immer noch verteufelt schwer, aber auch mit höher durchschnittlichen Farm schaffbar.

Zur Levelthematik haben sich die Entwickler das Paragon-System einfallen lassen. Nach dem Erreichen des Maximums (Level 60), haben sie einfach noch 100 Paragonlevels hinzugefügt, durch die der Protagonist weiterhin diverse Attributsverstärkungen erhält, aber viel wichtiger einen passiven immer gegenwärtigen Magie und Goldfundchance Buff, der sich mit jedem Level um 3 % erhöht. Damit können die Hardcorespieler weiterhin farmen, um bessere Levels zu erreichen, die sich zwar langfristig als durchaus sinnvoll erweisen, doch benötigt man dafür schon sehr viel Zeit und Geduld.

Last but not least wurden die Dropraten der Ausrüstungen gepusht und neue, bessere legendäre Items hinzugefügt, welche nun endlich auch zu gebrauchen sind. Alles in allem bleibt es aber ein unendlicher Farm-Run mit immer den gleichen Gegnern, um eine bessere Ausrüstung zu bekommen, um dann im nächsten Schritt erneut eine besseres Gear zu ergattern. Das mag für manche ausreichen, aber sehr langfristig betrachtet (200-300 Stunden) nur noch für die Wenigsten. 

Grafik

Visuell setzt Blizzard mit Diablo 3 sicherlich keine Meilensteine, was aber auch nicht im Sinne der Spieleschmiede läge. Das Game sieht hübsch aus und geizt auch nicht mit Anti-Aliasing und kann sich durchaus mit der aktuellen RPG Hack’n’Slay Konkurrenz messen. Ziel war es möglichst vielen PC und Mac Usern das Spiel zugänglich zu machen, unabhängig von der Hardwarestärke der einzelnen Spieler und das ist auch definitiv gelungen. Sowohl auf älteren Geräten als auch auf aktueller Top-Hardware rennt der Titel flüssig und ohne Probleme. 

Sound

Soundtechnisch schafft es Blizzard immer eine gute Atmosphäre zu schaffen, die seinesgleichen sucht. Auch die Synchronisationen der Charaktere vermitteln eine unheimlich gute, tiefe und glaubhafte Stimmung, welches dem Spiel enorm viel Leben einhaucht. 

Onlinezwang, Lan Modus und ein unfertiges Spiel…

Wenn der ein oder andere Spieler vor hat Diablo 3 so wie den zweiten Teil größtenteils offline zu spielen und nur bei Bedarf im Netz aufzutreten, wird mit dem Onlinezwang des neuesten Werks keine Freude haben. Mittlerweile leben wir derart im Internetzeitalter, dass der von Blizzard auferlegte Onlinezwang durchaus Sinn ergibt. Jedoch wirkt es gegenteilig das Spiel einer möglichst breiten Masse durch nicht allzu belastende Hardwareforderungen zur Verfügung zu stellen und sie im gleichen Atemzug wieder (durch die Online-Obligation) auszusperren. Das gilt ebenso für den Lan Modus, der wohl so ziemlich das Beliebteste an Diablo 2 schlechthin war. Es gibt ihn nicht mehr wirklich, sondern funktioniert nur noch Online – was zwar im Endeffekt das gleiche Ergebnis hat, aber bei weitem keinem wahren Lan Modus mehr entspricht.

Die viel größeren Probleme aber liegen in der fehlenden Langzeitmotivation des Titels. Durch diverse Patches wurden manche Probleme angegangen und entweder komplett gelöst oder nur teilweise, aber letzten Endes fehlen wichtige Komponenten des Spiels die von Anfang an sehr hilfreich gewesen wären. Bei all dem Handel im Auktionshaus und der Itemvergleiche – ich hab das mächtigste Schwert und du nur das kleine etc. – fehlt doch ein sehr wichtiger Punkt; PvP.

Es gibt schlicht Redens kein Player vs. Player und nach einer gewissen Zeit bieten die Monster zwar immer noch eine Herausforderung, aber absolut nichts Neues. Es gibt nichts mehr zu entdecken und all die Freunde mit denen man gefarmt haben mag, kann man nicht zum Duell herausfordern. Laut Blizzard werden an diversen PvP- und Motivationslösungen gearbeitet, aber im Endeffekt handelt es sich in vielerlei Weise um ein unfertiges Diablo; zwar prinzipiell fertig, wenn man auf eine Computerspiel-Ära zurück sieht, aber heutzutage ist es einfach zu wenig! 

Abschließende Worte

Blizzard hat mit Diablo 3 größtenteils die Erwartungen erfüllt, jedoch sorgen die fehlende Langzeitmotivation und das sehr repetitive Gameplay in späteren Phasen für lange Gesichter. Dank der Patch-Nachreichungen wurden manche Punkte korrigiert, aber sie sind bei weitem noch nicht dort, wo ein Titel, der Diablo 3 heißt, eigentlich sein sollte.

Der Spaß ist da, das Diablo-Feeling, welches jeder Fan liebt, ist auch spürbar, jedoch ist es auch nicht der Meilenstein den sich viele erhofft haben. Diablo 3 ist ein sehr gutes RPG Hack’n’Slay, welches aber nicht mehr wie sein Vorgänger die alleinige Krone des Genres trägt, sondern sie sich mit der Konkurrenz wie Torchlight, Sacred und Titan Quest teilen muss. 

Punktebewertung:

Gameplay: 8,0

Multiplayer: 7,0

Grafik: 8,5

Sound: 8,5

Gesamt: 8,0

Kurzbewertung: Diablo-Feeling ja, Meisterwerk nein! 

– enorme Fähigkeiten-Vielfalt

– zahllose Items und Ausrüstungen

– das klassische Diablo-Feeling

– grafisch- und soundtechnisch absolut resolut

– frei wählbarer Schwierigkeitsgrad seit letzten Patch

– fehlende Langzeitmotivation trotz Patch

– Onlinezwang

– Kein klassischer Lan-Modus für Zockerabende

– Absolut keine PvP Möglichkeiten

– unendlich viel farmen und Zeit benötigt

Eure Meinung dazu?

Spiry sagt:

Ach, kann ja mal passieren, vor allem weil ja sonst auch recht viele Infos im Spiel durch Erzählungen dazukommen und man nun schaun muss, wie das nun seit D2 alles im Zusammenhang steht (da find cih die Anspielungen toll, zB Warriv – der Händler aus D2, der in Akt I irgendwo tot neben seinem Karawanenwagen liegt, oder der Schüler des Totenbeschwörers aus D2 in Akt II als Sidequest; oder aber die Anspielungen auf andere Dinge bei den Items zB).

Die Verwirrung ist immer noch nicht ganz verschwunden^^ Ich komm einfach nicht drauf was du mit „einem Farm“ meinst? Einen Run?

Jau, das liest man immer wieder im Forum….erinnert mich an die WoWler, die ständig vom Vanilla-WoW reden, als man noch wer war, wenn man sich sein erstes Mount leisten konnte^^

Aokiji sagt:

@Neu-Tristram: Nice find. Ich hab das ganz verschwitzt, nunja doch ein Zeitl her seit D2 ^.^

Nunja, mit dem Satz wollte ich eigentlich nur ausdrücken, dass mit MS0 der Standard-Schwierigkeitsgrad deutlich gesenkt wurde und Inferno nun schaffbar ist, verflucht schwer bei Akt 3 und 4, aber machbar ->d.h man braucht einen etwas höheren Farm, aber keine Meilensteine.

Vor dem Patch konnten nur die absoluten Farmfanatiker über Akt 1 hinaus spielen und für 95% war eben hier Schluss;)

Spiry sagt:

Gutes Review, aber ich habe doch eine Ungereimtheit entdeckt:.
Die Ausgangsstadt ist Neu-Tristram (wo man Leah das erste Mal trifft), denn Tristram wurde in Diablo 2 zerstört. In dieser Stadt – also in den Ruinen von Tristram – stößt man auf den ersten Zwischenboss (violetter Name) und wo Leah nur hinkommt um ein Tor zu öffnen und dann gelegentlich mal mit dem Protagonisten mitläuft/kämpft. Aber Tristram gibt es seit Teil 2 in diesem Sinne nicht mehr.

Und irgendwie verstehe ich den letzten Teil des folgenden Satzes nicht:
„Die normalen vier Schwierigkeitsgrade gleichen MS0 und dadurch ist das Spiel deutlich einfacher als zuvor, auf Inferno jedoch immer noch verteufelt schwer, aber auch mit höher durchschnittlichen Farm schaffbar.“
„….mit höher durchschnittlichen Farm schaffbar.“ ? Hä? Wäre nett, wenns dazu eine Erklärung gäbe 😉

Ansonsten tolles Review, das alles abdeckt.

Bulletwitch sagt:

Zwar etwas spät vom Schreiben her, aber immerhin. ^^ Find ich cool, dass ihr es dennoch online gestellt habt. Auch wenn ich dem Spiel 9 von 10 Sternen gegeben hätte. Immerhin hat man ja Ewigkeiten auf das Spiel gewartet. 😉

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