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Resident Evil: Operation Raccoon City
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Follow Publisher: Capcom
Entwickler: Slant Six Games
Altersfreigabe: 18+
Release: 23. März 2012

Resident Evil: Operation Raccoon City

Site Score
4.5
Good: Imposante Missionsbriefings, Auf lange Dauer "ganz lustig", Beachtliche Ingamegrafik
Bad: Kaum vorhandener Storytiefgang, Ausschließlich Online-Multiplayer, Kein offline/Splitscreen Coop-Modus
User Score
2.0
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Resident Evil goes Multiplayer-only. Au weia…

Blicken wir doch einmal in die lange Geschichte der Resident Evil-Reihe zurück. Viele Einzelspieler-Ableger, vereinzelt Titel mit einem Multiplayer-Modus und nur sehr wenige, die auf den Einzelspieler-Modus verzichten und ausschließlich mit einem Mehrspielerpart ausgestattet sind. Sowohl Anhänger der Reihe als auch Fans von 08/15-Shootern sind sich dabei einig, dass die zwei Resident Evil: Outbrake-Spiele alles andere als berauschend waren und das obwohl beide von Capcom entwickelt wurden und zu der Zeit noch das Horrorsurvival-Ambiente das Antlitz der Reihe prägte. Nun wagt der japanische Publisher erneut den großen Schritt in den Online-Multiplayer-Bereich, ist allerdings nicht selbst an der Entstehung des Ablegers beteiligt, sondern überlässt die Arbeiten der kanadischen Spieleschmiede Slant Six Games, die ihr Können bei diversen PlayStation Portable-Spieler bereits mehr zum Entsetzen als zur Freude der Gamer unter Beweis stellen konnten. Lasst uns in der Hoffnung, dass die Entwickler der portablen SOCOM-Titel nicht achtlos den hervorragenden Ruf von einer der genialsten Spielreihen der Videospielgeschichte in Grund und Boden stampfen. Werfen wir nun ein kritisches Auge auf den neuesten Multiplayer-only Ableger Resident Evil: Operation Raccoon City.

Umbrella – Ein flüchtiger Blick hinter den Kulissen!

Oftmals haben sich Fans der Reihe bereits gefragt, wie die Geschichte wohl aus der Sicht von Umbrella beziehungsweise deren Agenten ausgesehen haben könnte. In diesem Spiel bekommt man in sieben Kapiteln erstmals die Möglichkeit die Laufbahn eines kleinen Eliteteams, das sämtliche Probleme Umbrellas, die zwischen dem zweiten und dritten Teil der Reihe aufgetreten sind und von denen man gar nichts gewusst hat, mit zu verfolgen. Im Mittelpunkt stehen dabei die Übernahme der G-Virus-Proben, die korrekte Aktivierung des Nemesis-Projektes bis hin zur Neutralisierung von Nicholai Zinoviev sowie das Ausräuchern der Spionin Ada im Umbrella-Hauptquartier. Was sich im ersten Moment wie ein genüsslicher Storyhappen für Nostalgiker anhört, ist jedoch eine mit Obacht zu verzehrende Delikatesse, denn die Entwickler schneiden die eben erwähnten Bereiche nur hauchfein an.

Die sechs neu in das Resident Evil-Universum eingeführte und bis zu den Zähnen bewaffneten High Tech-Söldner werden zudem zu Beginn der Story schnell und lieblos vorgestellt – über deren Vergangenheit, Motive oder Zusammenhang zu Umbrella wird so gut wie gar nichts verraten. Selbst die im Spiel versteckten Datensätze und aufsammelbaren Aktenordner beinhalten keine Texte oder zusätzliche Informationen, sondern schalten lediglich Erfahrungspunkte und lieblos in eine Nebensektion eingepferchte Artworks frei.Als Umbrellas Söldnertruppe besucht man verblüffend viele Locations aus dem liebgewonnenen Zombie-Universum. Mal schlendert man durch die Straßen von Raccoon City, schießt sich durch ein von Zombies überrannte Polizeirevier, trifft sogar auf ein kleines Herrenhaus (Klavier und Mondscheinsonate inklusive), kämpft sich durch einen Friedhof – warum man dies auch immer während eines Zombieausbruches machen würde – und besucht selbst Locations aus dem ersten Resident Evil-Film.

Der Grund warum Slant Six Games dennoch vollkommen versagt eine passende Atmosphäre zu erzeugen, ist leider nur zu offensichtlich. Viele der durch die Jahre beliebt gewordenen Spielelemente werden in dem Spiel gnadenlos über den Haufen geworfen. Wo man im zweiten Teil noch Angst vor einem, von der Decke hängenden, Licker hatte und gegen diesen fast schon taktisch vorgehen musste, ist man in Operation Racoon City mit nahezu 20-30 Lickern oder Huntern gleichzeitig konfrontiert oder muss auf den von Zombies überfüllten Straßen förmlich an jeder Ecke gegen gegnerische Spec Ops-Einheiten und mutierten Wesen zur selben Zeit kämpfen. Dies wäre noch nicht all zu schlimm, denn als Kenner der Reihe weiß man, dass Umbrellas raue Spezialeinheit es faustdick hinter den Ohren hat und auch mit solchen Gefahren gekonnt umgehen kann. Allerdings sorgen miese Bugs für ein störendes Durcheinander. Der Höhepunkt und ein absolutes Fauxpas in den Augen eines jeden Zombie-Kenners ist die Tatsache, dass man seine mit dem Virus infizierten Teamkollegen im Einzelspielermodus töten, unter Umständen sogar zerstückeln muss und anschließend auf Knopfdruck sofort wiederbeleben kann. 

Gameplay

Man übernimmt die Kontrolle eines mit High-Tech-Utensilien ausgerüsteten Spezialagents und kämpft sich mit drei weiteren ebenbürtigen Söldnern durch die Massen von Untoten, Mutanten und Spec Ops-Truppen. Der Schwerpunkt von Resident Evil: Operation Raccoon Cityliegt dabei ohne jeden Zweifel im online Mehrspieler-Modus, dennoch haben Gamer die Möglichkeit das vierköpfige Team offline mit drei vom Computer gesteuerten Charakteren zu spielen, vorausgesetzt man will sich mit der fraglichen Mitspieler- und Gegner-KI und den zahlreichen Bugs alleine auseinandersetzen. Erstere laufen direkt ins Feuer, in den Kugelhagel, schießen mit Handgranaten auf einzelne Gegner, rennen ziellos in der Gegend herum und behindern beim Gehen wogegen letztere öfters tatenlos herumstehen oder orientierungslos gegen die Wand laufen.Obwohl das Spiel eine solide Shooter-übliche Steuerung besitzt, schmeißt man ab einigen (Frust-) Punkten den Controller in die Ecke, da man trotz taktischen Vorgehen wegen haarsträubenden Momenten binnen Sekunden das Zeitliche segnet.

Ein Beispiel: Es kommt nicht nur einmal vor, dass die Türe zu einen Raum, in dem sich ein oder mehrere Licker befinden, zwar geöffnet ist, dieser aber noch nicht betreten wurde und die meterlange Zunge des Gegners (unbeabsichtigt) durch die Wand schnalzt und mit dessen Würgegriff den Spielcharakter solange behindert, bis umstehende Gegner ihm die letzte Energie rauben. Zu oft wird man auch von Huntern überrascht, die wie auf einer Liane schwingend durch die Luft springen und plötzlich ihre Zielrichtung ändern und die Spielfigur trotz umständlichen Ausweichmanövern mit einer vernichtenden Combo erledigen.

Es ist auch fragwürdig, wieso die Entwickler zahlreiche beliebte und bewährte Gameplay-Elemente, wie Umdrehen auf Knopfdruck, Lagern der Waffen auf den Steuerkreuztasten oder schnellem Ausweichen – Aktionen die Shooterspiele der heutigen Generation ausmachen – nicht in das Spiel integriert haben. Stattdessen führen die Spielfiguren während dem Laufen eine Bauchlandung aus (ich bezweifle irgendwie, dass stark professionelle Elitesoldaten das so machen), können lediglich zwei Waffen und nur einen Heilspray und diverse Granaten bei sich tragen, welche via D-Pad ausgewählt werden können. Selbst in der Umgebung stehende Kräuter können nicht aufgenommen, sondern nur für den sofortigen Gebrauch eingesetzt werden. Um dem Spieler doch irgendwie ein wenig entgegen zu kommen, ist jedes Level mit Munition, Granaten, zahlreichen Waffen und Heilmittel bis zum Bersten gefüllt.Durch das Töten von Gegnern, Absolvieren von Missionen und Aufsammeln von Datensätzen erreicht man mit den einzelnen Charakteren nicht nur neue Spiellevels, sondern kauft mit den erhaltenen Erfahrungspunkten neue Waffen und schaltet Fähigkeiten frei oder wertet diese minimal auf. Jede der sechs Spielfiguren besitzt dabei individuelle Fähigkeiten, lediglich die gekauften Waffen werden geteilt, was doch etwas enttäuschend ist, denn somit hat keine der Personen einen eigenen Waffenstil.

Slant Six Games baut trotz schlechter Spiel-Elemente, die vorhin erwähnt wurden, wirklich interessante Elemente wie das Bluten in das Spiel ein. Wird eine Figur stark verletzt, so verliert sie Blut und wird somit vermehrt von Zombies attackiert. Es kommt sogar vor, dass man des Öfteren mit dem Virus infiziert wird und anschließend selbst als Untoter durch die Levels torkelt. Dies ist im Einzelspieler-Modus zwar vollkommen sinnlos, bietet aber dennoch kurzweilig interessante Momente. Des Weiteren hat man auch die Möglichkeit Zombies als Schutzschild zu verwenden und dabei andere Gegner zu neutralisieren.Ein weiteres positives Gameplay-Element ist, dass man ich immer gut zurecht findet, denn kleine Wegpunkte in Form von Umbrella-Icons verraten immer den Weg in die richtige Richtung. Die Karte, welche in der rechten oberen Bildschirmecke zu finden ist, erweist sich dabei nur begrenzt als hilfreich, da obere und untere Stockwerke stets gleichzeitig dargestellt werden und man sich anhand der Silhouetten nicht immer zurecht findet. Unglücklicher Weise handelt es sich bei den Aufgaben fast ausschließlich nur um stupide „Laufe von Punkt A nach B, suche/finde/zerstöre etwas und töte alles was sich dir in den Weg stellt“-Aufgaben, wodurch das Gameplay doch ein wenig eintönig werden kann. Selbst die stellenweise interessanten Bossfights können aufgrund der Gameplay-Bugs nicht immer für die notwendige Unterhaltung sorgen.

Die Spielereihe Resident Evil bewegt sich seit Jahren immer mehr in Richtung Action – daran mussten sich Fans der Reihe zwar anfangs gewöhnen, aber mit der Zeit lernte man dies zu akzeptieren, denn immerhin hat Capcom dafür stets mit einem aussagekräftigen Multiplayer brillieren können. Bei Resident Evil: Operation Raccoon City ist jedoch weder der Grusel-, noch der Action-Teil herausragend und dem Gameplay-Part fehlt leider der nötige Biss, um die rasante Stiländerung zu gerechtfertigen. 

Multiplayer
Online – und leider nicht offline via Splitscreen – hat man die Möglichkeit entweder die gesamte Story mit bis zu drei weiteren Spielern oder eine Reihe von Multiplayer-Modi gemeinsam zu bestreiten. Zwar greifen Team Attack und Biohazard bereits bekannte Mehrspielervarianten auf, dafür bietet der Modus Überlebende, in dem man – wer hätte das gedacht – bis zu einem bestimmten Zeitpunkt überleben kann und zu einem Evakuierungspunkt eilen muss und der Modus Helden, in den man in die Rolle von bekannten Persönlichkeiten aus dem Resident Evil-Universum wie Leon S. Kennedy, Jill Valentine aber auch Hunk und Nicholai Ginovaef schlüpft und sich so gegenseitig über den Haufen schießt, zumindest etwas Neues.Spielt man die Geschichte von Resident Evi: Operation Raccoon City mit mehreren Spielern, so hat man zwar den Vorteil nicht auf die KI der computergesteuerten Mitstreiter angewiesen zu sein, wird allerdings mit teilweise überstarken Gegnern konfrontiert. Mit guten Teamkollegen kann das Spiel, mit einer langen Eingewöhnungs-Phase und verhäuften Frustmomenten, zu einem ganz plausiblen Multiplayer-Shooter mutieren. 

Grafik

Trotz all der gameplaytechnischen Frustmomente darf man sich über eine wirklich anspruchsvolle Spielegrafik und auf das Wiedersehen einiger bekannter Charaktere wie Ada, Leon S. Kennedy, Nicholai Ginovaef und auch Hunk freuen. Jedes Kapitel wird zudem in Form von Briefings gestartet, in der die Agenten von Umbrella neue Anweisungen zu den Missionen erhalten. Von Umbrellas Fehlverhalten bis hin zu militärischen Videos und Hintergrundinformationen zur Story wird vieles imposant, wenn auch im minimalistischen Stil, zur Schau gestellt.Richtig enttäuschend ist jedoch die Tatsache, dass Gegner nach dem Besiegen nicht nur einfach verschwinden, sondern sich blubbernd in Blutlacken auflösen und selbst diese vom Erdboden verschluckt werden. Es ist zudem traurig zu sehen, dass ein Großteil der Gegner überhaupt nicht darauf reagieren, wenn man ihm eine Maschinengewehrsalve in die Gliedmaßen pumpt und willkürlich mal nach vielen und mal nach wenigen Schüssen das Zeitliche segnen. Peinlich ist auch zu sehen, dass zu Boden geworfene Teamkollegen mit dem Spieler auf die gleiche Art und Weise synchron aufstehen – nicht die einzige Einsparung an den Bewegungsanimationen der Charaktere, die bei dem Shooter zu oft zur Gelung kommt.

Leider bemerkt man schon bald, dass die Gegnervielfalt in Resident Evil: Operation Raccoon City sehr gering ausgefallen ist. Es ist zwar erfreulich, dass man Berühmtheiten wie Mr. X, Nemesis und sogar die Crimson Head-Zombies zu Gesicht bekommt, im Laufe des Abenteuers wird man allerdings zu oft mit demselben Zombiepolizisten und der selben (berühmten, auf dem Cover von Resident Evil 2 posierenden) untoten Dame mit roten Shirt und grünen Shorts konfrontiert. In einigen der Laboratorien wird man sogar einmal von einer Schar von verwesten Bill Cosby-ähnlichen Friedhofsdesserteuren konfrontiert. 

Sound

Obwohl einige Melodien in den ersten Spielminuten wirklich passend zur Spielatmosphäre erscheinen, flaut die Begeisterung schnell ab und man hört wie sich die Soundtracks oftmals wiederholen und kaum Abwechslung bieten. Hier und da hört man bekannte und kurze Sound-Auszüge (bei der Aufnahme von Granaten, Heilmittel oder Munition) aus früheren Spielen. Das reicht allerdings noch lange nicht aus, um an die qualitative Atmosphäre der Vorgänger heranzukommen. Zwar verfügt das Spiel über fünf unterschiedliche Sprachausgaben (Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch), scheitert aber dennoch daran guten Konversationsstoff zu bieten, denn bereits ab der ersten Spielminute in denen sich die Charaktere nacheinander oberflächlich vorstellen, läuft Gamern, die halbwegs anspruchsvolle Gespräche in Resident Evil gewohnt sind, ein eiskalter Schauer über den Rücken. 

Abschließende Worte

Ein verlockend gut aussehendes Cover und die Tatsache, dass man die Hintergrundgeschichte des zweiten und dritten Resident Evil-Spiels hautnah erleben kann sowie ein High-Tech-Spezialkommando aus dem Hause Umbrella reichen leider nicht aus, um über zahlreiche Bugs, mangelhafte Storytiefe, den lächerlichen Einzelspieler-Modus, einen durchschnittlicher Multiplayer und viele weitere fehlgeschlagene Aspekte des Shooters hinweg zu blicken. Egal wie sehr man versucht etwas Positives an Resident Evil: Operation Raccoon City zu finden, es treten immer wieder ärgerliche Frustmomente oder Szenen auf, bei denen man sich entweder die Augen zuhalten oder den Controller in die Ecke schmeißen würde. Als begeisterter Verfolger der Reihe ist es traurig, dass man miterleben muss wie man sich mehr davor fürchtet die Lust am Spielen eines Resident Evil-Ablegers zu verlieren als vor den Monstern oder der herannahenden Zombie-Masse. 

Punktebewertung:

Gameplay: 4,5

Grafik: 7,0

Sound: 2,0

Gesamt: 4,5

Kurzbewertung: Ein Resident Evil-Ableger den man getrost überspringen kann

– Imposante Missionsbriefings

– Auf lange Dauer „ganz lustig“

– Beachtliche Ingamegrafik

– Kaum vorhandener Storytiefgang

– Ausschließlich Online-Multiplayer

– Kein offline/Splitscreen Coop-Modus

– Lieblos hinzugefügte Artworks

– Zahlreiche nervige Bugs

– Abwechslungsarmes Gameplay

– Geringe Gegnervielfalt

– Absurde Angriffsarten der Gegner

– Mangelhafte Bewegungsanimationen

– Soundrecycling vom Feinsten

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

Eure Meinung dazu?

Bulletwitch sagt:

Echt? So viel negatives? 😮 Ich wollte es mir zwar unlängst zulegen, aber so gesehen…..

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