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Binary Domain
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Follow Publisher: Sega
Entwickler: Sega
Altersfreigabe: 16+
Release: 24. Februar 2012

Binary Domain

Site Score
7.5
Good: Man fühlt sich für Mitspieler verantwortlich, Kameraden hören auf Befehle des Spielers, Gesichtsanimationen der Figuren ist sehr gelungen
Bad: Deutsche Sprachausgabe für Teenies, Kein kooperativer Storymodus
User Score
8.0
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Rating: 8.0/10 (1 vote cast)

Terminator besucht ein futuristisches Japan

Zombies, Vampire und postapokalyptische Welten wurden in der weit verbreiteten Welt der Videospiele bereits des Öfteren thematisiert, daher gabelt Sega eine kleine aber dennoch beliebte Kleingruppe an fiktiven Wesen auf, kombiniert diese ein wenig mit Action à la Gears of War und fügt dem ganzen Spaß ein sprachbasiertes Kommunikationssystem hinzu, welches die Gamer noch tiefer in das Spielgeschehen des Robotershooters Binary Domain ziehen soll. Klingt das alles ein wenig zu überladen? Wir haben uns die PlayStation 3-Verison des Titels genauer angeschaut und verraten euch mehr über das futuristische SciFi-Spiel aus dem Hause der Yakuza-Macher!

Das Zeitalter der Maschinen hat angefangen.

Unsere fiktive Zukunft sieht richtig düster aus, denn in Binary Domainsind die Polarkappen bereits geschmolzen, was dafür sorgt, dass der Großteil der Erdoberfläche überschwemmt und gleichzeitig unbewohnbar wird. Um die globale Katastrophe in den Griff zu bekommen und die noch übrig gebliebenen und zerstörten Ortschaften wieder halbwegs aufzubauen, werden im 20. Jahrhundert menschenähnliche Roboter des amerikanischen Herstellers Bergen eingesetzt. Gleichzeitig klagt die japanische Firma Amada die Amerikaner beziehungsweise das Unternehmen Bergen, das zu dem Zeitpunkt bereits den Weltmarkt dominiert, wegen Diebstahl an ausschlaggebenden Roboter-Technologien an. Amada verliert jedoch das Verfahren kurze Zeit später und muss sämtliche Manufakturen schließen. Im Jahr 2040 werden anschließend internationale Gesetze veranlasst, welche die Experimente an menschenähnlichen Robotern, die mittlerweile als „Hollow Childs“ oder „Seelenlose“ bekannt sind, verbieten. Knapp vierzig Jahre später attackiert ein Mann die amerikanische Hauptzentrale von Bergen, reißt sich Teile seiner Haut vom Gesicht und offenbart seine metallische Baustruktur. Grund für die Aufregung ist jedoch die Tatsache, dass der Mann zuvor selbst nichts von seinem Dasein als Roboter gewusst hat und dass die Technologie von Robotern mit so natürlichen und menschenähnlichen Zügen von unbekanntem Ursprungs ist. 

 

Die IRTA (International Robotics Technology Association) sendet daher eine schweizer Undercover-Spezialeinheit – Dan Marshall und den Rest der Rost-Crew – ins diktatorische Japan, um dort einen untergetauchten Forscher zu finden, der maßgeblich an dem Bau der fortgeschrittenen Japano-Bots beteiligt gewesen sein soll. Unglücklicher Weise hat sich das Land zu einem Überwachungsstaat entwickelt und ist Außenseitern gegenüber feindlich gesinnt.

Zwei Amis, zwei Briten und eine Asiatin

Das waren fast 70 Jahre fiktiver Weltgeschichte kurz in Worte gefasst. Sega baut mit Binary Domain eine interessante Umgebung für eine hervorragende Geschichte auf und setzt diese mit einer bunt zusammengemischten Truppe gekonnt fort. Die gesamte Story ist dabei in Kapitel unterteilt und leitet euch von den Slums durch die Abwasserwasserwerke des zerstörten Tokios bis hin zu den technologisch fortgeschrittenen japanischen Edelbezirken, dem modernen U-Bahnsystem und dem ansässigen Rebellenhauptquartier. Von der Spielatmosphäre her beschleicht den Spieler allerdings das Gefühl als hätten die Entwickler versucht alte Actionfilm-Szenen improvisiert nachzustellen, denn die Konversationen der Figuren hört sich stellenweise sehr aufgezwungen und unnatürlich an. Abgesehen von diesem kleinen Manko und der Tatsache, dass die ersten Spielminuten mehr träge als interessant über die Bühne laufen, bietet das Spiel eine ordentliche Story, deren Stimmung sich gegen Ende hin immer weiter zuspitzt und sogar vereinzelt überraschende Wendungen besitzt. 

Gameplay

Man beginnt das Abenteuer vor den bewachten Toren der japanischen Grenze und wird bereits in den ersten Spielminuten von bewaffneten Robotern in Empfang genommen. Nach einem kurzen, interaktiven Tutorial welches dem Spieler die simple Grundsteuerung erläutert, widmet man sich der größtenteils linearen Storyline durch die japanische Hauptstadt. Nach ungefähr zwei Stunden Spielzeit trifft man endlich auf die restlichen Hauptcharaktere und widmet sich mit dem gesamten Team der Story dem ausschlaggebenden Gameplay.Die in sechs Kapiteln unterteilte Story beginnt stets mit der Auswahlmöglichkeit von zwei aus mehreren Nebencharakteren, welche Dan, den Anführer der Rost Crew, für die Dauer einer Mission begleiten. Das Besondere an Binary Domainist aber der persönliche Touch beziehungsweise die emotionale Bindung des Spielers zu jedem einzelnen Charakter. Man schießt sich somit nicht nur blind durch die Gegend, sondern ist gezwungen seinen, vom Computer gesteuerten Teamkollegen auch via Headset oder Tasteneingabe Befehle zu geben, die anschließend auch größtenteils befolgt werden. Das Sortiment an Instruktionen ist dabei weit gefächert und kann sogar in den Optionen durch ein paar Wörter „erweitert“  werden (Selbst Schimpfwörter und Schmeicheleien werden von den Teamkollegen stellenweise registriert und kommentiert). Nicht alle Aussagen werden trotz Kalibrierung korrekt aufgefasst, so kann es zu Missverständnissen und oftmaligen Fehlinterpretationen der Charaktere kommen. 

Koordiniert man das strategische Voranschreiten der virtuellen Mitspieler jedoch mit zu hohen Verlusten (wenn beispielsweise Figuren verletzt oder vermeintlich in den Kugelhagel geschickt werden), sinkt deren Vertrauen zu dem Spieler. Dies äußert sich zwar nicht wirklich in Taten (Abspaltung von der Gruppe, Verweigern von Befehlen und veränderter Storyverlauf), sondern macht sich lediglich durch ein paar anders geführten Konversationen bemerkbar – einen gravierenden Unterschied, wie man es aus Spielen wie Mass Effect kennt, macht es jedoch nicht, aber man fühlt sich für seine Teamkollegen ein wenig verantwortlich. Ist man am Sterben, heilt man sich entweder selbst mit Hilfe eines Medikits oder wird durch einen herbeigeeilten Mitstreiter wieder aufgepeppt. Ist beides nicht möglich, ist die Dauer bis Dan endlich das Zeitliche segnet meist elends lange, denn vom letzten Checkpoint starten kann man leider nicht.Durch das individuelle Verhalten der Teamkollegen ist man stets gezwungen auf deren Bewegungen Rücksicht zu nehmen, was gerade für eingefleischte Shooter-Fans stellenweise etwas frustrierend sein kann. Es kommt zu oft vor, dass ein vom Computer gesteuerter Mitspieler durch die eigene Schusslinie läuft und durch den entstandenen Schaden das Vertrauen zu dem Protagonisten sinkt. Die KI der Mitspieler ist somit leider nicht unbedingt die Beste. 

 

Im Gegenzug dazu verhalten sich die Gegner wirklich intelligent, organisieren kollektives Voranschreiten und stellen sich sogar schützend vor drohenden Gefahren, wenn sie merken, dass ein Spieler auf die Schwachstelle eines Bosses zielt. Während den Missionen wird man auch des Öfteren von seinen Mitstreitern zu bestimmten Sachen befragt und kann dann eine von vier Antwortmöglichkeiten mit den Aktionstasten auswählen. Auf knifflige Entscheidungsmöglichkeiten wurde verzichtet, sodass ihr, um eine freundliche Antwort zu geben, immer den X-Knopf drücken müsst (Dan antwortet dann anschließend immer mit „Yep“) und somit so gut wie nie Gefahr läuft eine für die Mitspieler unfreundliche Antwort zu geben. Bei der Spracherkennung ist es da schon etwas komplizierter. Zwar kann man dennoch durch die zweite, linke Schultertaste die Antwortmöglichkeiten sehen, die Charaktere werden aber dann vielleicht nicht die natürlichste Reaktion von sich geben.

Den Großteil des Spiels verbringt man damit in Gears of War-Manier Maschinen und gelegentlich einen größeren Boss über den Haufen zu schießen. Es genügt jedoch nicht blindlings auf die Roboter los zu ballern, denn sie kriechen, selbst wenn deren Unterleib entfernt wurde, manchmal noch auf den Spieler zu. Passagen in denen unkontrollierte Raketen von Robotern den Spieler unnatürlich hartnäckig verfolgen, können etliche Male für Kopfschmerzen und Game Over-Frustationen sorgen, Kopfschüsse sind daher die einzig sichere Methode die motorisierten Kampfgeräte zu besiegen. Zwischen den einzelnen Kapiteln kann man in kurzen Stationen wie den Slums, dem Rebellenhauptquartier und dem Edelbezirk mit den Kameraden und einigen der Ansässigen reden. Dies lockert das sonst so lineare Spielprinzip auf, scheint aber wegen seiner systematischen Wiederholung etwas aufgezwungen. Neben den Shooter-lastigen Levels hat Sega allerdings auch ein paar abwechslungsreiche Gameplay-Elemente eingebaut. Somit rutscht man mit seinem Teampartner auch mal eine steile Gebäudewand hinunter oder muss sich in den unterirdischen Kanälen auf Jetskis fortbewegen. Aufgrund der viel zu ungenauen Steuerung sind diese Stellen trotz interessantem Setting sehr ermüdend wenn nicht sogar frustrierend.

Durch das Aufsammeln von im gesamten Spiel verstreuten Nanomaschinen, lassen sich die Statuswerte der Figuren aufwerten. Diese sind jedoch meist charakterspezifisch und können ausschließlich bei einer bestimmten Person eingesetzt werden. Sollte dies nicht ausreichen, können weitere Verbesserungen an den japanischen Munitionsautomaten erworben und auf die Charaktere aufgeteilt werden. Sammelwütige Gamer werden zudem noch jedes einzelne Level nach gut versteckten Secur-Coms untersuchen, die mehr über die Feinde, die Geschichte und über die einzelnen Spielfiguren verraten.

Multiplayer

Trotz der hier und da vorkommenden Gameplay-Eigenheiten sorgt Binary Domain für eine gehörige Ladung Unterhaltung, enttäuscht aber durch die Tatsache, dass es keine Möglichkeit gibt die Kampagne in Coop mit einem zweiten Spieler zu bestreiten, obwohl das Spiel wie dafür geschaffen ist. Zwar besitzt das Spiel einen online und lokalen Multiplayer- (und auch einen kleinen Coop-) Modus, in diesem muss man jedoch lediglich heranstürmende Gegnerwellen besiegen, um anschließend Punkte zu sammeln. Ein kooperativer Storymodus für zwei bis vier Spieler hätte Binary Domain ohne jeden Zweifel qualitativ hochwertiger gestalten können. 

Grafik

Alleine während der Installationszeit bekommt man einige grafische Rafinessen von Binary Domain zu sehen. Teamleiter Dan betrachtet auf seinem futuristischen Tablet die aktuellsten Daten von Tokio und kann dieses mit Hilfe der Kippfunktion des Sixaxis-Controllers hin und her wenden. Das Design sämtlicher Menüs ist sehr simpel ausgefallen, kann aber durch seine minimalistische Art das Auge dennoch entzücken. 

 

Ingame brilliert das Spiel mit hervorragenden Metall- und Regeneffekten, ebenso wie mit grandiosen Gesichtsanimationen, welche stellenweise zwar etwas zu plastisch wirken, aber die Emotionen der Charaktere dennoch passend zur Geltung bringen. Die Oberflächenstrukturen der Umgebung erscheinen etwas matt. Dies ist allerdings angesichts der Tatsache, dass ein Großteil dieser zerstörbar ist.Das Spiel besitzt nur eine kleine Menge an unterschiedlichen Gegnertypen. Bei diesen handelt es sich allerdings um ausgeklügelte Modelle, die sich zeitweise auch durch ihre Farben und Fähigkeiten unterscheiden. Darüber hinaus ist die Rüstung der Roboter mit mehreren Schichten versehen worden, sodass jede abgefeuerte Kugel, welche ihr Ziel im Körper einer Maschine findet, eine Reaktion (Funkenregen, abfallende Gliedmaßen, Systemausfall/Tod) hervorruft.Von den Filmsequenzen her gesehen kommen die zahlreichen Actionszenen nur mindergut herüber. Teilweise kommt einem das Spiel mehr wie ein alter Actionfilm vor, anstatt eine gehörige Ladung Unterhaltung dargeboten zu werden wie man es beispielsweise von Titeln wie Vanquish kennt. Nichtsdestotrotz habe ich noch nie in einem Videospiel eine besser animierte Kussszene zu sehen bekommen als in Binary Domain.

Sound

Berücksichtigt man, dass Binary Domaineinen großen Wert auf Kommunikation via Headset und die Vielfalt der gesagten Inhalte legt, ist das Portfolio an möglichen Antworten des Charakters eher gering. Es ist auch sehr eigenartig, dass man die meisten Rückmeldungen von Dan zwar auswählen kann, dieser beim Tätigen aber – abseits der Filmsequenzen – keinen Ton von sich gibt. Darüber hinaus ist es ein wenig eigenartig, dass einige der japanischen Durchschnittsbewohner in den Filmsequenzen ausschließlich Japanisch reden und mit dem Protagonisten anschließend fließend Deutsch oder Englisch sprechen. Die metallischen Töne der Maschinen sind aber wirklich gelungen – ganz besonders, wenn fast erledigte Gegner am Boden kriechend nach dem Leben des Spielers trachten und ein wütend-klagendes Fauchen von sich geben.Es ist traurig zu sehen, dass die Sprachausgabe der Charaktere auf Englisch wirklich gelungen ist, auf Deutsch jedoch jedem Gamer einen kalten Schauer über den Rücken laufen lässt. Aussagen wie „Jetzt geht’s um die Wurst!“ oder „Ist geritzt.“ lassen das Spiel wie ein altes Popmagazin für Minderjährige wirken und sorgen bei Erwachsenen für leichte Schmunzler und Kopfschütteln. Stellenweise stört es auch ordentlich, wenn man sich vor Schmerzen am Boden krümmt, dem Tode nahe steht und von einem Teamkollegen gerettet wird, der anschließend mit Kommentaren wie „Du solltest vorsichtiger sein!“ in den nächsten Kugelhagel abhaut und kurze Zeit später selbst zügig das Zeitliche segnet.Die Soundtracks variieren von technolastigen Beats in Actionszenen bis hin zu ruhigen und angenehmen Tönen in den Menüs – alles in allem genau das Richtige für einen modernen japanischen SciFi-Shooter.

Abschließende Worte

Binary Domain bietet euch mit einer optionalen Sprachsteuerung etwas was bisher wenige Shooter geschafft haben das Spielen so effektiv und emotional verbunden an den Tag zu bringen. Man steuert seinen eigenen Charakter, gibt seinen Teamkollegen dabei Befehle, beurteilt deren Verhalten und meldet sich auch bei persönlichen Angelegenheiten auch gelegentlich zu Wort. Dabei dauert es ein paar Stunden, bis die interessante Story den Spieler packt und man sich an die Gears of War-ähnlichen Steuerung gewöhnt hat. Blickt man zudem über einige der atmosphärischen Makel der deutschen Sprachausgabe und den zu künstlich wirkenden Gesprächen hinweg, kann man Hand auf einen überdurchschnittlich unterhaltsamen und außergewöhnlichen Shooter legen. Lediglich ein kooperativer Storymodus hätte dem Spiel noch mehr Würze verliehen.

Punktebewertung:

Gameplay: 6,0

Grafik: 8,0

Sound: 8,0

Gesamt: 7,5

Kurzbewertung: Das japanische „nicht so ganz Gears of War“ – ein einmaliger Genuss! 

– Man fühlt sich für Mitspieler verantwortlich

– Kameraden hören auf Befehle des Spielers…

– Gesichtsanimationen der Figuren ist sehr gelungen

– Angenehmer und passender Soundtrack

– Originelle Story…

– Charaktergespräche wirken zu plastisch

– … wenn auch nicht immer

– Deutsche Sprachausgabe für Teenies

– Kein kooperativer Storymodus

– … die lange braucht, um originell zu werden!

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

Eure Meinung dazu?

Bulletwitch sagt:

Ich fand die Gegner teilweise viel zu leicht zu besiegen. 😀 Aber die Story war in der Tat sehr cool!

AntiChrist sagt:

Kein gescheiter Koop? Gut, dann bleibt das Spiel erstmal im Laden, wird dann vielleicht für einen 20er gekauft.

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