In der aktuellsten Ausgabe der Famitsu beantworteten die Redakteure 50 Fragen der Leser – hier seht ihr die wichtigsten Punkte zu der Hardware der kommenden portablen Konsole zusammengefasst.

  • Einige Spiele setzen eine Memory Card verpflichtend voraus. So lassen sich diese überhaupt nicht starten, sofern keine Memory Card eingesetzt wurde.
  • Zubehör der PlayStation 3 und PlayStation Portable sind mit der PlayStation Vita nicht kompatibel.
  • Die portable Sony-Konsole besitzt keinen externen Videoausgang.
  • Der Browser der Vita unterstützt Javascript 1.7, HTML 5 und Cookies, aber aktuell noch kein Flash.
  • „Game Archives“, das japanische Spieleklassiker von PC Engine und PlayStation beinhaltet wird beim Verkaufsstart noch nicht zugänglich sein.
  • Bei PlayStation Portable-Spielen wird es optional bilineare Filter geben, die sich jederzeit ein- und ausschalten lassen.
  • Die 3G-Modelle besitzen eine Kindersicherung und Filter-Software, welche sich aber (wenn auch sehr umständlich) deaktivieren lässt.
  • Firmware Updates erfolgen über das Internet oder über Spiele.
  • Folgende Apps sind beim Release verfügbar: Party (Chat), Welcome Park (Tutorial der Vita-Funktionen), Musik + Film, Kamera, Near (Interaktion mit anderen Vita-Konsolen), PlayStation-Store, Friends, Browser, Group Messaging, Einstellungen, Content Management, Trophäen und Remote Play.
  • Ist die Vita mit der PlayStation 3 verbunden, lassen sich auch Daten auf der Memory Card verwalten und Trophäen austauschen. Via Remote Play kann man auch auf Musik und Videos zugreifen.
  • Die portable Konsole versucht immer sich zuerst mit Wi-Fi zu verbinden. Ist dies nicht möglich, greift die Vita auf die 3G-Funktion zurück. Findet sie später einen Wi-Fi Hotspot, welchselt sie allerdings nicht automatisch zu ihm.

Die PlayStation Vita erscheint in Japan am 17. Dezember und hierzulande am 22. Februar. Die Preise der Konsole findet ihr hier.

Quelle: Famitsu

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