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The Division 2
Follow Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft
Altersfreigabe: 18+
Release: 13. März 2019

The Division 2

Site Score
8.5
Good: Überzeugender Endgame-Content, Detailverliebte Umgebung, Auch im Alleingang bestreitbar
Bad: Story-Charaktere kaum erwähnenswert, Gegner orten den Spieler auf Anhieb
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Ubisoft lockt erneut mit der Postapokalypse

Vor fast genau drei Jahren veröffentlichte Ubisoft erstmals den kooperativen Open World-Shooter The Division, welcher Spieler in eine reale Umgebungen der Gegenwart und dort in die verheerende Auswirkungen einer möglichen Postapokalypse versetzte. New York war der Dreh- und Wendepunkt des ersten humanitären Agenten-Einsatzes, welcher wieder für Recht und Ordnung in dem von Chaos regierten Big Apple sorgen sollte. Die Presse war beim Release von dem neuesten Titel des französischen Entwicklers begeistert, allerdings vergraulten oftmalige Verbindungsprobleme, verheerende Bugs und der mangelnde Endgame-Content einen Großteil der Spielerschaft just in den ersten Tagen nach dem Release. Ubisoft nahm die Kritik zu dem Spiel durchaus ernst und arbeitete laufend mit der Community zusammen, sodass laufende Patches und Neuerungen sowie Erweiterungen für eine grandiose Langzeiterfahrung sorgen konnten und sogar einen Großteil der Fans im Endeffekt positiv stimmten. Mit The Division 2 verlagert die fiktive Agententruppe ihren Arbeitsschwerpunkt nach Washington DC, welches während den Geschehnissen von New York ebenfalls vom tödlichen Virus erfasst wurde und wo nun ähnliche Zustände wie im ersten Ableger herrschten. Mit drei Jahren Erfahrung in Sachen kooperativen Open World-Shootern bleibt nun abzuwarten, inwiefern sich die Erfahrungen des französischen Entwicklers auch in der Fortsetzung bewährt gemacht haben.

Das wilde Leben von amerikanischen Division-Agenten

Nach den dramatischen Ereignissen der amerikanischen Großstadt New York erfolgt ein überraschender Angriff auf den Big Apple. Zwischen Kugelhagel und Explosionen fleht dabei ein Division-Notruf förmlich um Unterstützung in der Hauptstadt der Nation, welchem der neu erstellte Protagonist pflichtbewusst folgt. Diese Reise führt ihn zu einem weiteren, vom Virus erfassten Teil Amerikas. Die verheerende Auswirkung der Krankheit wurden hier glücklicherweise wieder unter Kontrolle gebracht, der US-Stadt droht jedoch ebenso ein gesellschaftlicher Kollaps zu widerfahren, wie dies bereits in The Division der Fall war.

Die Geschehnisse der Story setzen knapp ein halbes Jahr nach der Handlung des Vorgängers an und verschwenden keine Zeit damit, die Inhalte des ersten Ablegers noch einmal zu wiederholen. Stattdessen wird in Form eines kurzen Eröffnungsvideos präsentiert, dass es der Menschheit nach wie vor schlecht geht und man sich niemals mehr so richtig auf dem Weg der Besserung befinden wird. Wirklich tiefer gehender ist die restliche Geschichte auch wieder nicht. Wie im Erstling lernt man diverse Persönlichkeiten kennen, deren Erwähnung vollkommen irrelevant ist, da man diese bereits nach wenigen Spielminuten vergessen hat. Dafür tragen erneut zahlreiche, quer über das gesamte Spiel verstreute Videoaufnahmen, holographische Echo-Einträge und Audiologs mehr zu der Stimmung des Spiels bei und berichten dabei über die Geschehnisse der US-Hauptstadt zum Zeitpunkt des viralen Ausbruchs. Besonders spektakulär sind dabei die kurzen Videos der einzelnen Fraktionen und wie diese die militärische Kontrolle über die verwahrlosten Viertel erlangen konnten.

Man bezieht sich dabei durchgehend auf Missionen, welche man entweder im Weißen Haus oder in einem der zahlreichen Stützpunkte in den einzelnen Vierteln vermittelt bekommt. Durch die zahlreichen Haupt- und Nebenaufgaben, die man beim Absolvieren spezieller Missionen freischaltet, hat man durchgehend die Möglichkeit mehrere Aufgaben gleichzeitig zu absolvieren, um die Belohnung anschließend gesammelt im Hauptquartier abzuholen beziehungsweise freizuschalten. Mit dem Wiederherstellen der Ordnung, wachsen auch die einzelnen Stützpunkte. Nur Weniges ist davon effektiv wirklich nutzbar, wie beispielsweise einem Grillplatz oder einer Wasseraufbereitungsanlage, man sieht aber dennoch zumindest, dass man zum Aufbau der Stadt beigetragen hat. Einen Nutzen zieht man daraus nur indirekt, weil dadurch neues Personal für spezielle Aktivitäten (z.B dem Craften) freigeschaltet werden und man sich neuen Projekten zum Wiederherstellen von Recht und Ordnung widmen kann.

Ubisoft hat sich die Kritiken des Vorgängers zu Herzen genommen und dementsprechend auch nach dem Absolvieren der Story einen fordernden Endgame-Content in das Spiel eingebaut. Die sich auch gegenseitig bekriegenden Fraktionen werden um neue Truppen erweitert, sodass man nach dem Bewältigen der Geschichte plötzlich gegen einen weiteren, komplett neuen Gegner und dessen technische Raffinessen kämpfen muss. Als wäre das nicht schon genug, hat man erst nach dem Abschließen sämtlicher Missionen die Möglichkeit die Spielfigur einer bestimmten Charakterklasse zuzuweisen – man fühlt sich somit am Ende der Geschichte wie am Anfang von etwas gänzlich Großem.

Gameplay

The Division 2 macht ebenso wie sein Vorgänger intensive Verwendung von einem deckungsbasierten Spielsystem. Somit agiert die Spielfigur zum Großteil während sämtlicher Kämpfe aus dem Schutz hinter Barrikaden, Autos und ähnlicher Positionen, hervor. Mit dem X-Knopf manövriert man dabei zwischen den einzelnen Deckungen und erwidert anschließend in der bestmöglichen Position das Feuer. Wird man dennoch vom Gegner getroffen, vermindert dies das eigene, nicht mehr regenerierende Schutzschild und im schlimmsten Fall auch die Gesundheit, welche sich aber mit der Zeit erholt. Da man in den meisten Fällen auf sich selbst gestellt ist, ist taktisches Voranschreiten im Gefecht lebensnotwendig. Zu Beginn des Spiels wählt man zudem zwei von acht Grund-Skills, die dem Spieler zur technisch/ mechanischen Unterstützung zur Seite stehen. Dabei handelt es sich um Drohnen, Geschütztürme, ferngesteuerte Kugelbomben und ähnliche Gadgets, die sehr hilfreich sind, um Teammitglieder und sich selbst eine höhere Überlebenschance zu gewähren. Alle acht dieser Skills besitzen zudem weitere Untergruppierungen, welche die taktische Raffinesse auf dem Schlachtfeld noch interessanter werden lassen. Die beiden ausgewählten Unterstützungen können über die beiden, oberen Schultertasten des Controllers abgerufen werden und benötigen eine gewisse Abkühlzeit, nachdem diese eingesetzt wurden. Neben diesen aktiven Fähigkeiten gibt es noch passive Perks, wie beispielsweise der Möglichkeit mehr Schilde und Granaten zu tragen, die dem Spieler das Überleben im Gefecht einfacher gestalten. Man besitzt zu Beginn also ein eigens ausgewähltes und ausgesprochen hilfreiches Kampfsystem, welches durch das Absolvieren von Story-Missionen erweitert werden kann. Das Freischalten von neuen Skills setzt nämlich den Besitz spezieller Marken voraus, welche ausschließlich durch das Voranschreiten in der Geschichte erspielt werden können. Somit hat Ubisoft ein sehr ausgeklügeltes und belohnendes Spielsystem erschaffen, welches den Spieler auch im weiteren Spielverlauf mit neuen Inhalten und Spielmechaniken auf Trab hält. Dieser Prozess lässt sich auch nicht überspringen, da Micortransaktionen ausschließlich Kostüme und Waffen-Muster bereitstellen. Somit bringen ausschließlich der Eifer und die lange Spieldauer die verdienten Waffen und Fähigkeiten.

Im Gegensatz zum Vorgänger bietet The Division 2 zum Glück wesentlich mehr von nahezu allem. Die Geschichte ist so aufgebaut, dass der Spieler ständig neue Kontrollpunkte in neuen Gebieten einnehmen muss, um neues Personal und neue Projekte freizuschalten. Ersteres ermöglicht es unter anderem Tätigkeiten wie dem Erstellen neuer Waffen freizuschalten, wobei Letzteres ein gänzlich neues Feature darstellt. Projekte sind meist eine Liste an benötigten Items, die gebraucht werden, um einen Kontrollpunkt auf irgendeine Art und Weise zu unterstützen. Dabei kann es sich beispielsweise um eine Ressourcen-Unterstützung handeln oder etwa um eine einfache Materialspende. Durch das Absolvieren von Projekten schaltet man neue Blaupausen für Ausrüstungsgegenstände aber auch neue Arbeitsmaterialien frei. Passend dazu findet man überall im Spiel zahlreiche Möglichkeiten Beute aufzusammeln – sowohl auf der Straße, als auch in Missionsbereichen und nach Bosskämpfen. Es bleibt dabei dem Spieler überlassen, wofür diese großen Menge an Beute eingesetzt wird. Man kann sie verkaufen, zerlegen oder spenden – die Entwickler waren an dieser Stelle sehr kreativ.

Die möglichen Aktivitäten auf der Karte sind dabei sehr abwechslungsreich ausgefallen, da stets neue Events aufpoppen und sich bereits absolvierten Missionen in größeren Abständen laufend wiederholen. So vereitelt man des Öfteren öffentliche Exekutionen, kämpft um herunter geworfene Versorgungskisten, legt die Radio-Lautsprecher der feindlichen Propaganda lahm oder erobert Gebiete, die von gegnerischen Truppen besetzt wurden. Vereinzelte Projekte setzen sogar eine Mindestmengen an absolvierten Events voraus, sodass man den verschiedenen Aktivitäten freudig entgegenblickt. Dabei wird man des Öfteren auch von lokalen Verbündeten unterstützt – mal selbst angefordert, mal überraschend, da diese gerade in der Umgebung waren. Die KI der hilfreichen Kräfte ist dabei überraschend gut ausgefallen, sodass man sich durch deren Unterstützung im Gefecht durchaus glücklich schätzt, sofern man beschließt die Geschichte auf eigene Faust durchzuspielen. Lediglich die Option von dem NPC wiederbelebt zu werden, ist in diesem Fall nicht vorhanden.

Multiplayer

Obwohl man The Division 2 getrost auch im Alleingang mit der Hilfe einiger computergesteuerten Unterstützer bewältigen kann, entfaltet das Spiel erst im Schlepptau mit mindestens drei weiteren Spielern sein volles Potential. So zieht man im Quartett durch die Storymissionen, flankiert die Gegnerhorden taktisch und unterstützt sich gegenseitig wenn man kurz davor ist das Zeitliche zu segnen. Ist man nicht gewillt kooperativ mit anderen Spielern zu arbeiten, bieten einem die Konflikt-Levels eine fordernde Mehrspieleroption. Die in dieser Sektion erspielten Erfahrungspunkte und Ausrüstungsgegenstände sind dabei selbstverständlich im normalen Storymodus verfügbar, man steigt sogar in einem separaten Rangsystem auf. Wem auch dieser Modus zu wenig Action bietet, der hat die Möglichkeit in nunmehr drei Dark Zones auf Beutejagd zu gehen. Hier kämpft man, ebenso wie im Storymodus, gegen Computer gesteuerte Gegner, hat aber die Möglichkeit seine Mitspieler zu attackieren. Ist dies der Fall, wird der abtrünnige Spieler sofort sämtlichen Agenten gemeldet und die Hetzjagd beginnt. Üblicherweise gibt es in diesem Modus die besten Werkzeuge zu ergattern.

Grafik

Seit Ubisofts erstem Ausflug in das The Division-Universum hat sich in der Technikwelt so einiges getan, sodass sich dies auch in der Fortsetzung des Agenten-Abenteuers bemerkbar macht. Man verabschiedet sich von dem verschneiten New York und empfängt das von diversen Wetterbedingungen heimgesuchte Washington DC. Da der gesellschaftliche Zerfall in diesem Teil Amerikas wesentlich weiter vorangeschritten ist, hat die Natur bereits größere Teile der Stadt wieder für sich erobert, wodurch Gebäudeteile und Straßen von Grüngewächs und Waldgetier bevölkert sind. Das ist eine sehr erfreuliche Entwicklung, da man im Vorgänger noch mit einer recht menschenleeren Großstadt zu kämpfen hatte. Dies ist in The Division 2 nicht der Fall, da man neben Tieren wie Füchsen, Waschbären, Hirschen und Rehen sowie Hunde, Katzen und Ratten auch Ressourcen suchende Zivilisten zu Gesicht bekommt, die den einzelnen Kontrollpunkten beim Wiederaufbau helfen wollen.

Der Kampf um die Ressourcen ist einer der ausschlaggebendsten Dinge in der Fortsetzung, sodass man an jeder Ecke und in jedem Raum Unmengen Beute findet. Diese Rucksäcke, Koffer und Taschen sind dabei in einer recht detailverliebten Umgebung versteckt und fallen lediglich durch ihr orangenes Glühen auf, welches sie ausstrahlen, wenn man ihnen Nahe genug kommt oder eine spezielle Fähigkeit aktiviert. Es steigert somit den Mehrwert der Umgebung, immerhin läuft man nunmehr nicht nur Gegner suchend durch die Areale, sondern öffnet verschlossene Gehege oder klettert über Zäune, um sich die dort versteckte Beute unter den Nagel zu reißen. Ebenso erpicht darauf ihren Loot zu beschützen, sind die Gegner, welche natürlicher agieren, intensive Verwendung von der Umgebung machen (deren taktisches Verhalten im Alleingang und im Team bringt einem durchaus ins Schwitzen) und den Spieler im Storyverlauf auch gelegentlich mit spontanen Aktionen überraschen (in einer Mission wird plötzlich eine Wand gesprengt und die Feinde flankieren das Team). Die Levels wurden dabei sehr vielseitig designt. Da es sich bei Washington in der Realität auch um eine Stadt mit vielen Museen handelt, wurde dies im Spiel gleichermaßen nachempfunden. Das Ergebnis sind Ausstellungen in vielen unterschiedlichen zeitlichen Epochen und mit zahlreichen Ortwechseln (von Planetarium bis hin zum Vietnamkrieg – wobei es eigentlich erschreckend ist, dass die ausgestellten Maschinengewehr-Geschütze tatsächlich verwendbar sind).

Angesichts der Tatsache, dass die Gegner im Vorgänger kaum Auswirkung hinsichtlich zugefügten Schäden zeigten, agieren die von Schüssen getroffenen Widersacher nun wesentlich glaubwürdiger. Oftmals wanken sie, wenn sie auch nur einzelne Schüsse erhalten haben oder zeigen sich benommen, wenn eine Granate sie quer durch den Raum hat fliegen lassen. Ausnahmen sind in dem Moment Bossgegner, die mehr Schusskraft benötigen, um bezwungen zu werden. Da diese aber nicht gar so gehäuft zum Vorschein kommen, hält sich der Realismusgrad optimal in Grenzen. Man muss dabei auch hinzufügen, dass das intelligente Verhalten der Aufständischen manchmal seine Besonderheiten besitzt; Gelegentlich reagieren sie gar nicht darauf, wenn man ihnen Granaten entgegen wirft und sie scheinen die Location des Spielers auf Anhieb zu erahnen, selbst wenn das Gefecht initiierende Gadget an einem gänzlich anderen Ort aktiviert wurde (zumindest, wenn man die Story im Alleingang bestreitet).

Ubisoft geizt auch in The Division 2 nicht mit austauschbarer Kleidung. Zu Beginn stellt man im Charaktereditor seinen neuen Protagonisten zusammen und schickt diesen anschließend mit einer Standardausrüstung in den Kampf. Im Verlauf der Story findet man oftmals neue Shirts, Hosen und Kappen in den Beutebehältern, wirklich originelle Outfits erhält man allerdings nur im Austausch gegen die kostenpflichtigen Premium Credits. Derzeit ist die Auswahl an Skins und Emotes zwar noch überschaubar, im Laufe der Monate wird an dieser Stelle gewiss noch das eine oder andere Outfit seinen Platz finden. Wirklich beeindruckend ist dabei wie ernst die Entwickler in The Division 2 auf die Details der Waffen eingegangen sind (Bullet drop, Bullet Strenght, Clip Size, Damage & Rate of Fire). Diese Vielfalt lässt sogar Waffenkenner sprachlos und erfreut, immerhin kann man sich an dieser Stelle noch mehr in die technisch-taktische Komponente des Spiels eingraben.

Neben den zahlreichen ingame-Storyszenen besitzt das Spiel eine zufriedenstellende Menge an gerenderten Kamera-Aufnahmen und kreativen Echo-Konstellationen, die ein weniger mehr von den Geschehnissen vor dem Chaos in Washington berichten. Diese bekommt man wie immer nur dann zu sehen, wenn man sich ein bisschen mehr mit den gefundenen Gegenständen auseinander setzt.

Sound

Die besten Soundtracks sind jene, die beim Spielen kaum auffallen und die Geschehnisse unvergesslich werden lassen. Ähnlich verhält es sich bei den actionlastige Schießereien von The Division 2, da nahezu jeder Bezirk Washington DCs eine eigene Gefechts-Theme geboten bekommen hat, sodass die Kämpfe nie mit der gleichen Musik untermalt werden. Das ist sehr beeindruckend, da man somit jede Mission mit anderen Highlights in Erinnerung behält. Bei der PlayStation 4-Version werden zudem sämtliche Funksprüche über die Lautsprecher des PlayStation 4-Controllers abgespielt, was den Spieler noch mehr in die Geschehnisse hineinzieht.

Abschließende Worte

The Division 2 ist ein Spiel auf die längere Sicht und zwar bereits aus der heutigen Sicht. Ubisoft hat mit der Fortsetzung des Agenten-Abenteuers sichergestellt, dass die Gamer von Releasetag an ein mit vielen Details geschmücktes Abenteuer geboten bekommen. Dieses hält das Versprechen, auch nach dem Bewältigen der Storymissionen mit motivierenden Post-Endgame-Inhalten zum Weiterspielen zu motivieren, ehe die ersten gratis Inhalte vor den kostenpflichtigen Erweiterungen das Licht der Welt erblicken. Man merkt, dass die Entwickler sich die Kritiken des Vorgängers seitens der Community durchaus zu Herzen genommen haben und man mit der Fortsetzung nicht nur ein einfaches Update, sondern einen wesentlich besseren Nachfolger spendiert bekommen hat.

– Verbessertes Gegnerverhalten

– Abwechslungsreiche Missionen

– Beachtliche Waffen-Detailtreue

– Kreativer Umgang mit Loot

– Überzeugender Endgame-Content

– Detailverliebte Umgebung

– Auch im Alleingang bestreitbar

– Vielseitiger Missionsverlauf

– Abwechslungsreicher Soundtrack

– Ausgeglichener Fähigkeitenbaum

– Story-Charaktere kaum erwähnenswert

– Gegner orten den Spieler auf Anhieb

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!
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