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Assassin’s Creed Odyssey
Follow Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Altersfreigabe: 16+
Release: 5. Oktober 2017

Assassin’s Creed Odyssey

Site Score
9.0
Good: Ausgeklügeltes Dialogsystem, Sexuelle Offenheit, Einführung der Kopfgeldjäger
Bad: Zu wenig „feindliche“ Meeres-Kreaturen, Auf Level basierende Fähigkeiten
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Ein gutes Zeitalter macht noch lange kein gutes Spiel!

Im vergangenen Jahr machte Ubisoft noch mit Assassin‘s Creed Origins und dem charismatischen Ägypter Bayek die Videospielwelt unsicher, dieses Jahr folgt der nächste Streich des französischen Publishers; Assassin‘s Creed Odyssey und dessen Protagonisten Alexis beziehungsweise Kassandra. Ich persönlich konnte mit dem Setting des vorjährigen Titels eher weniger anfangen, ebenso wenig sprach mich die herbe Gameplay-Änderung seit dem “klassischen” Assassin’s Creed Syndicate an, bin aber durch den Orts- und Zeitalterwechsel vom heißen Ägypten ins antike Griechenland sehr angetan. Passend zu meinen freizeitlichen Sport-Aktivitäten, extreme Dirt Runs zu bewältigen, folgt somit nun ein  Spartan Race der besonderen Art!

Quasi ein Best of-sämtlicher Assassin’s Creed-Ableger

Assassin‘s Creed Odyssey versetzt den Spieler, fernab vom Krieg zwischen Assassinen und Templer, in das antike Griechenland, wo zwischen dem globalen Interessenskonflikt der aktuellen Zeit noch keine Spur war. Ausgangspunkt ist der berüchtigte Krieg zwischen Spartanern und den Armeen von Perserkönig Xerxes, lediglich die Inszenierung erfolgt nicht ganz so überzogen wie die Darstellung von Frank Millers Actionfilm 300. Man wählt dabei zu Beginn der Geschichte die Rolle von Alexios oder Kassandra und erlebt die gesamte Story aus der Sicht von einem der beiden Charaktere. Der Verlauf der gesamten Geschichte erfolgt dabei ähnlich zu Assassin’s Creed 2, wo man die Lebensgeschichte Ezios von Geburt an mitverfolgen konnte, wobei die Spielfigur sich bereits im Erwachsenenalter befindet und die Rückblicke in die spartanische Kindheit lediglich nach storytechnischer Wichtigkeit erfolgen. Als Grundsetting dient der Krieg zwischen Athen und Sparta, dem sich der Spieler laufend zuwendet, sich aber – seinem Söldnerleben passend – nie wirklich ganz für eine Seite entscheidet. Im Laufe dieser Odyssee trifft man auf Berühmtheiten der griechischen Geschichte wie beispielsweise Herodotos, Perikles, Sokrates oder Hippokrates und begleitet diese im Laufe der Missionen, um hinter die Akteure einer geheimen Gruppierung zu gelangen, die sich der Kult des Cosmos nennt und die Fäden sämtlicher wirtschaftlicher Tätigkeiten Griechenlands steuert. Ein intensiver Fokus liegt auch auf der Erkundung vereinzelter Überreste der 1. Zivilisation, welche vor den Menschen auf der Erde gelebt und die Nachfolger mit technologischen Errungenschaften versorgt haben. Zu diesen gehören unter anderem Artefakte wie beispielsweise die Speerspitze von König Leonidas, welche nicht nur als Waffe eingesetzt wird, sondern laufend in speziellen Tempeln aufgewertet werden kann.

Als Alexios oder als Kassandra ist man einem mysteriösen Kult auf der Spur.

Die Story von Assassin‘s Creed Odyssey erweist sich dabei ebenso vielseitig wie dessen offene Spielewelt. In Konversationen getroffene Entscheidungen haben große Auswirkungen auf den Verlauf der Gespräche und anschließend auch auf spätere Ereignisse in der Geschichte. Die Charaktere merken sich zudem verbale Aussagen des Spielers und werfen diesem diese unter Umständen auch vor. Mein persönliches Highlight war eine Mission mit einem verbalen Trinkspiel und einem anschließenden Sing-Wettbewerb bei dem die Strophen in einer gewissen Zeit ausgewählt werden mussten. Die Aussagen der Spielfigur strotzen zudem vor Sarkasmus den anderen Charakteren gegenüber und verleihen dem Protagonisten dieses Ablegers endlich wieder etwas mehr Charme. Überraschend ist auch, dass vereinzelte Charaktere an weit mehr interessiert sind als an der, von König Leonidas geerbten, Speerspitze des Protagonisten. Die Spielfigur steht nämlich, passend zum griechischen Setting, offen zur Bisexuellität und praktiziert diese auch laufend im Spiel. Man sieht es zwar nicht konkret aber im Laufe von Gesprächen ist es öfters möglich die Konversation mit einem schmeichelhaften Angebot, das Bett gemeinsam zu teilen, ausklingen zu lassen – unabhängig davon ob die Person ein Mann oder eine Frau ist.

300-typische Szenerien à la Zack Snyder sind eher weniger zu sehen.

Missionen findet man entweder durch das Verfolgen der Story und durch das Überprüfen von Informationsportalen in den jeweiligen Städten und Dörfern. Es handelt sich dabei um einen Bruchteil der verfügbaren Aufgaben, denn ein Großteil der Quests taucht erst dann ans Tageslicht, wenn man sich mehr mit der eigentlichen Umgebung beschäftigt. Oftmals melden sich Zivilisten und Händler in der Umgebung zu Wort oder eine Aufgabe ergibt sich durch zufälliges Intervenieren der Spielfigur in eine Diskussion. Alleine durch das Bewältigen der Storymissionen bekommt man bereits eine ausreichende Menge an Quests zu Gesicht, um mehr als 60 Stunden beschäftigt zu sein. Wer sich dann noch mit sämtlichen kleineren Aufgaben auseinandersetzt, deren Questlängen von 5 Minuten bis zu einer Stunde variieren, kann mit einer wesentlich höheren Spielzeit rechnen. Ubisoft hat abseits der kleineren Handgemenge auch größere Schlachten in Assassin‘s Creed Odyssey eingebaut, welche den politischen Konflikt zwischen Athen und Sparta verdeutlichen. Abhängig davon wer von den beiden in den einzelnen Landesteilen an der Macht ist, hat den größten Einfluss im Gebiet. Dieser wird in Form von drei Balken visualisiert und kann durch das Töten von Offizieren, Zerstören von Kriegsrationen und Einnehmen von Festungen dezimiert werden, wodurch der Status des jeweiligen Verwalters geschwächt wird. Schwinden die drei Balken, landet der Verwalter auf der Straße und ist für einen Meuchelmord „empfänglich“. Zu guter Letzt erscheint die Option eine alles entscheidende Schlacht ausführen zu können, wobei man hier noch wählen kann, welche Fraktion man im Gefecht unterstützen möchte, ehe das finale Gemetzel beginnt. Es ist dabei im Grunde genommen egal, welcher Seite man sich anschließt, da man den gesamten Prozess des Eroberns nach Belieben oft wiederholen und dafür reichlich Erfahrungspunkte und Ausrüstungsgegenstände sammeln kann.

Gameplay

Da sämtliche Gegner das gleiche oder ein höheres Level wie die Spielfigur besitzen, ist das laufende Absolvieren von Nebenquests essentiell für das Voranschreiten in Assassin‘s Creed Odyssey. Durch das ausschließliche Bewältigen von Hauptquests erkennt man nämlich sehr schnell, dass man viel zu leicht von der Überzahl der Gegner überrannt werden kann und versucht sich somit ein bis zwei Level über der Empfehlung in der Missionsbeschreibung zu befinden. Selbst wenn man weit stärker als die Gegner ist, kommt es des Öfteren vor, dass Kopfschüsse nicht tödlich sind oder ein klassischer Meuchelmord den Gegner nicht sofort eliminiert. Das ist mindestens so unglaubwürdig wie die Schießereien in The Division, motiviert aber indirekt dazu mehr Sidequests zu absolvieren, was hinsichtlich der hohen Qualität der Missionen oft ein geringes Übel ist. Prinzipiell besitzt das Spiel den klassischen Modus und einen Erkundungsmodus, wobei lediglich der letzte darauf ausgelegt ist, Zielpersonen und -locations durch das Erfragen von Informationen und anschließende Suchen ausfindig zu machen, anstatt von den gewohnten Zielmarkierungen Verwendung zu machen. Dazu wendet man den Adler Ikaros an, mit dessen Hilfe man Gebiete überfliegt und somit Soldaten, versteckte Truhen sowie spezielle Gegenstände erhaschen kann.

Es ist dabei nicht egal, welche Items die Spielfigur im Rahmen ihrer Langfinger-Aktivitäten einsackt. Ist ein aufsammelbarer Gegenstand rot hervorgehoben, wird dieser nicht nur lediglich aufgehoben, sondern gestohlen. Dadurch wird dem Spieler ein komplett neues Gameplay-Element nahe gebracht, welches die Konsequenz seines Handelns mehr vor Augen führt. Da das Credo der Assassinen in dem aktuellen Ableger noch nicht festgelegt wurde (unter Anderem keine Unschuldige zu töten), besteht die Möglichkeit Missionen ohne Rücksicht auf Verluste und Schäden zu bewältigen. Übt sich der Spieler zu sehr im Töten und Stehlen, wird ein Kopfgeld auf diesen ausgesetzt und es heften sich Jäger an dessen Fersen. Die engagierten Söldner, die nach dem Leben der Hauptfigur trachten besitzen dabei unterschiedliche Fähigkeiten, die man sich ebenfalls aneignen kann. Somit wird jedes Gefecht zu einem Kräftemessen und Anpassen der Fähigkeiten an das des Gegenübers. Alexios und Kassandra haben abermals die Möglichkeit aus drei unterschiedlichen Fähigkeitenzweigen zu wählen; Krieger, Jäger und Assassine. Mit dem Anstieg eines Levels und durch das Lesen von speziellen Runentafeln erhält man jeweils einen Fähigkeitenpunkt, mit dem eine bestimmte Fertigkeit freigeschaltet werden kann – sowohl aktive als auch passive. Neu in Assassin‘s Creed Odyssey sind Angriffe wie dem klassischen Frontkick, das Tränken der Waffe in Feuer oder Gift oder spezielle Scharfschützen-Attacken, die auf die linken Schultertasten gelegt und durch eine beliebige Aktionstaste aktiviert werden können. Leider ernüchtert die Tatsache, dass viele Fähigkeiten erst ab einem gewissen Level verfügbar sind und man in der Zwischenzeit die gleichen Angriffe mehrmals aufwerten muss, ehe man sich weiteren Techniken wenden kann. Neu ist zudem auch die Möglichkeit Angriffe auf Knopfdruck zu parieren und nach einem anschließenden Verlangsamen des Spielgeschehens gezielte Attacken setzen zu können.

This is Sparta! – Massenschlachten stehen auf der Tagesordnung!

Die Einführung, spezielle Fähigkeiten auf die Schultertasten zu legen, erfrischt das Gameplay im Gefecht zwar ein wenig, es fühlt sich aber nach wie vor so an, als hätte die zweite Neuauflage der Assassin’s Creed-Reihe noch immer nicht ihren Höhepunkt gefunden – quasi als wäre sie nach wie vor in ihrer Wiederfindungsphase. Die Levelhürde bei den Fertigkeiten inklusive der Notwendigkeit einzelne Angriffe mehrmals verbessern zu müssen, erwecken ständig den Eindruck als würde das Spiel den Spieler mit Absicht zurück halten, um nicht zu schnell zu stark zu werden. Die simple Steuerung ist im Rahmen der großen Athen-/ Sparta-Gefechte sehr praktisch, da man in kurzer Zeit schnell auf einzelne Techniken via Knopfdruck zurückgreifen kann. Befindet man sich aber im normalen Kampfgeschehen gegen einen oder mehrere Gegner mit einem höheren Level kann dieses Gameplay sehr schnell zu einem Button-Smashing verkommen. Viele der Fähigkeiten benötigen nämlich eine gewisse Zeit, bis sie wieder angewendet werden können und die benötigte Ausdauer wird ausschließlich durch das Anrichten von Schaden aufgeladen.

Auch die Schiffsgefechte sind wieder „Part of the Game“.

Da ein richtiger Assassine nicht nur am Land sondern auch am Meer im vollen Einsatz sein muss, kehren die in Assassin‘s Creed: Black Flags eingeführten Schiffsgefechte auch in diesem Ableger zurück. Somit sind Angriffe auf feindliche Schiffe mittels Pfeilen und Speeren ebenso wie das bemannte Betreten abermals möglich. Für das Verbessern des fahrbaren Untersatzes wendet man aufgesammelte Ressourcen wie Holz, Leder und Edelsteine an. Etwas fragwürdig ist dabei, wie ein einzelner gesammelter Ast auf dem Land genauso viel Olivenholz beinhalten kann wie eine auf dem Meer herum treibende Boardladung eines zerstörten Schiffes. Interessant ist auf jeden Fall, dass sich im Rahmen der Missionen laufend neue Personen an Board des Schiffes rekrutieren lassen können – gegnerische Soldaten und Söldner müssen zuvor bewusstlos gewürgt werden, ehe man sie von der Teilnahme „überzeugt“ hat.

Multiplayer

Der Foto-Modus feiert erneut seine Anwesenheit und ermöglicht es jederzeit während dem Spielgeschehen plötzlich zu stoppen und die jeweilige Szenerie zu verewigen. Drückt man den linken und rechten Analogstick gleichzeitig, pausiert das gesamte Spiel und man kann die Kamera in eine gewünschte Position bewegen und sogar spezielle Bild-Einstellungen wählen, ehe das Foto erstellt und in die Community geladen wird. Auf der Weltkarte besteht zudem die Option bei jeder Location Fotos von Freunden und der gesamten Spielerschaft einzublenden.

Grafik

Der optische Sprung von Assassin’s Creed Syndicate zu Assassin’s Creed Origins war bereits vor einigen Jahren sehr beachtlich. Die Einführung der navalen Gebiete in Kombination mit dem Design der griechischen Städte und Dörfer erfreut das Gamerherz in meinen Augen um ein Vielfaches mehr, als dies die Wüstengegenden Ägyptens damals in Bayeks Abenteuer gemacht haben. Dabei überzeugt nicht nur die Liebe zum Detail in den einzelnen Städten, sondern auch das abwechslungsreiche Design der unterschiedlichen, griechischen Örtlichkeiten. Mal gibt es die fortgeschrittenen, mächtigen Klassik-Bauten aus den Geschichtsbüchern zu sehen, dann wiederum die weiß-blauen Küstenhäuser, die man vom vergangenen Santorini-Urlaub in Erinnerung hat, allerdings auch die Slums von Athen, in denen sich die ärmsten Bewohner Griechenlands zusammen gefunden haben.

Foto aus dem letzten Urlaub? Falsch, alles Ingame-Grafik!

Abermals widmet man sich als Spieler einer gigantischen offenen Spielwelt, welche in Inseln und dem offenen Meer unterteilt ist. Passend dazu gibt es laufend Missionen auf hoher See und auf dem Festland, wobei viele Festungen auch über Unterwasser-Zugänge verfügen und man diese auch von dieser Seite aus infiltrieren kann. Im Gesamten kann man behaupten, dass Assassin‘s Creed Odyssey in seiner Missions-Herangehensweise aufgrund des vielseitig designten Terrains einen gewaltigen Spielplatz für Gamer darstellt. Zur Freude der dieser besitzt das Spiel eine überwältigende Menge an Ausrüstungsgegenstände und Waffen, welche sich durch Missionen und dem Öffnen von Truhen im Spiel erstehen lassen. Es versteht sich dabei von selbst, dass die angelegten Gegenstände automatisch auch im Spiel zu sehen sind – lediglich die Filmsequenzen verzichten auf die Kopfbedeckung, sodass das Gesicht der Spielfigur immer zu sehen ist.

Ein Kniefall vor Aphrodites Tempel bleibt schön in Erinnerung!

Die Vielfalt der Tiere auf dem Land ist ebenfalls beachtlich. Neben Bären, Schlangen, Löwen, Geparden und Wölfen wird man unter Umständen sogar von aggressiven Gockeln angegriffen. Ein Großteil dieser Lebewesen kann ab dem Erlangen einer bestimmten Fähigkeit auch gezähmt werden, sodass dieser den Spieler anschließend begleitet. Bis auf den Gockel und einer Vielzahl legendärer Kreaturen unterstützen Alexios und Kassandra anschließend im Abenteuer und folgen diesen auf Schritt und Tritt. An dieser Stelle ist zu erwähnen, dass es schade ist, dass den Unterwasser-Arealen nicht mehr gefährliche Widersacher gegönnt wurden. Erkundet man die unterschiedlichen subterrane Gegenden, wird man im Wasser höchstens von Haien attackiert und das obwohl bei den Schiffsfahrten oftmals auch Wale, Delphine und auch Quallen zu sehen sind.

Sound

Die klassische Assassin’s Creed-Main Theme hat wieder ihren Weg zu der Reihe gefunden – den seit dem 2. Ableger der Reihe lieb gewonnen Soundtrack hört man bereits in den ersten Spielminuten und auch im Pausenmenü. Die englische Sprachausgabe wurde Serien-typisch mit dem Akzent der passenden Location vertont, ob der griechische Akzent abseits der deutschen Synchronstimme auch bei den restlichen, optional herunterladbaren so gut ankommt, kann ich leider nicht beurteilen. Angesichts der zahlreichen verfügbaren Sprachen ist es eigentlich traurig, dass die Vielfalt des beiläufig erwähnten griechischen Repertoires sich lediglich auf ein paar Wörter beschränkt (Chaire & Malaka).

Mit den navalen Gefechten gesellt sich auch die singfreudige Schiffsbesatzung auf die Fähren von Assassin‘s Creed Odyssey. Wie authentisch die gesungenen Lieder bei den Schiffsfahrten wirklich sind, konnte ich zwar nicht beurteilen, zu einer amüsanten Stimmung trugen sie auf jeden Fall alle Male bei.

Abschließende Worte

Mit einer soliden Story und einer Vielzahl unterhaltsamer Sidequests katapultiert sich Assassin‘s Creed Odyssey zu einem weiteren Favoriten der Reihe. Es trägt natürlich dazu bei, dass sich das Spielsystem seit dem direkten Vorgänger ein wenig weiterentwickelt und durch die Ergänzung des Open World-Settings im Vergleich zu früheren Teilen um ein Vielfaches verändert hat. Das ist auch der Grund, warum man es gerne lange und ausgiebig spielt. Auch wenn das Gameplay hier und da seine Eigenheiten und unangenehme Hürden besitzt, bricht die Motivation, die Odyssee der Spielfiguren voranzutreiben, in keinster Weise ab, denn das Spiel besitzt haufenweise Gründe die weiten Gebiete der beeindruckenden Welt zu erkunden.

– Verbessertes Kampfsystem…

– Schlachten zwischen Athen & Sparta!

– Ausgeklügeltes Dialogsystem

– Sexuelle Offenheit

– Einführung der Kopfgeldjäger

– Stimmige pre-Assassinen/ Templer-Story

– Hoher Detailgrad in den Städten

– Abwechslungsreicher Stadtbau

– Herrliche Konversationen

– … noch immer nicht ganz ausgereift!

– Zu wenig „feindliche“ Meeres-Kreaturen

– Auf Level basierende Fähigkeiten

– Fragwürdiges Loot-Sammelverhalten

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!
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