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Prey
Follow Entwickler: Arkane Studio
Publisher: Bethesda Softwork
Altersfreigabe: 16+
Release: 05. Mai 2017

Prey

Site Score
9.5
Good: Sehr originelle Story, Mehrere unterschiedliche Enden, Hoher Wiederspielwert
Bad: Gegner reagieren meist etwas stupide, Nur eine Karte auf einmal betrachtbar
User Score
10.0
(1 votes)
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Rating: 10.0/10 (1 vote cast)

Eine Invasion ändert alles – auch Spielemarken!

Als Human Head Studios 2006 Prey für PC veröffentlichte, wussten die Entwickler noch nicht, welche groben Veränderungen die Reihe bis zu dem heutigen Tag erfahren würde. Ursprünglich erzählte das Spiel die Geschichte eines jungen beinahe-Indianers (seine Freundin ist eine Indianerin), der gemeinsam mit seiner Familie von Außerirdischen entführt und zum Schluss der Geschichte von unbekannten Mächten eingeladen wurde, andere Systeme der Galaxie von interplanetaren Invasionen zu beschützen. Mit der Übernahme der IP-Rechte seitens Bethesda Softworks wurden die Pläne einer potentiellen Fortsetzung, in dem die Geschichte eines Kopfgeldjägers auf einem Alienplaneten behandelt wurde, gestoppt und 2016 das Reboot in Form einer gänzlich anderen Version des Spiels vorgestellt. Nun erstrahlt Prey in einem neuen Licht und verspricht mit überarbeiteter Technik und frischen Ideen abermals die Aufmerksamkeit der Gamer auf sich zu ziehen.

Abgeschottete Weltraumforschung – was kann da schon schief gehen?

Morgan Yu erwacht an einem warmen, schönen Sommertag und genießt die Sonnenstrahlen ehe er sich mit dem Hubschrauber zu der TranStar Corporation begibt, um dort an ein paar wissenschaftlichen Tests teilzunehmen. Diese ermöglichen ihm endlich zur Raumstation Talos 1 zu gelangen, wo er gemeinsam mit seinem Bruder Alex Yu an mehreren Forschungsprojekten arbeiten soll. Doch die sonderbaren Fragen bei dem Experiment entwickeln sich zu einem Albtraum und werden durch den Angriff eines sonderbaren Wesens unterbrochen. Morgan erwacht anschließend erneut in seinem Zimmer, nur um zu erfahren, dass nicht nur die unlängst genossenen Sonnenstrahlen, sondern die letzten stattgefundenen Monate nicht der Realität entsprochen haben. Das zuvor so friedlich erscheinende Raumschiff wurde zudem seit dem letzten Test Opfer eines Alienangriffs seitens der Typhons, welche einen Großteil der Boardbesatzung ausgelöscht oder auf eine makabre Art und Weise verändert haben. Als wäre dies nicht schlimm genug, hat der Protagonist unter anderem mit dem Wahrheitsgehalt seiner früheren Erinnerungsaufzeichnungen in Videoform und den Aussagen seines Bruders zu kämpfen, denn beide wollen die Spielfigur für ihre Zwecke gewinnen.

Mit einer extravaganten Story und einem unterhaltsamen Gameplay lädt das Spiel zu einem außergewöhnlichen Abenteuer ein, dass definitiv lange in den Köpfen der Gamer verankert bleiben wird.

Prey versetzt den Spieler auf eine zerstörte Raumstation, auf der ein Forschungsprojekt, in dem Menschen ihre Fähigkeiten durch Alientechnologie zu verbessern versuchten, mächtig schief gelaufen ist. In rund 40 Stunden gilt es also die Fragen rund um Dr. Morgan Yu’s sonderbares Verhalten und seine fragwürdigen Entscheidungen zu beantworten, möglichst viele Überlebende der Alieninvasion zu retten und letzten Endes mit heiler Haut davon zu kommen. Das Spiel besitzt dabei eine Vielzahl variabler Enden, die jeweils zu unterschiedlichen Zeitpunkten eintreten können. Darüber hinaus beeinflussen viele Handlungen des Spielers den Verlauf der Geschichte – je nachdem ob gewisse Missionen zuvor schon erledigt wurden oder Charaktere überlebt haben, reagieren vereinzelte NPCs anders auf den asiatischen Protagonisten. Man erkennt dabei in vielerlei Hinsicht Parallelen zu der von Irrational Games entwickelten Gruselreihe Bioshock: Setting, die Verwendung der Geschütztürme und das Einsetzen der Fähigkeiten. Es kommt sogar ein Leuchtturm vor! Die Story leitet den Spieler dabei durch sämtliche Bereiche des Raumschiffs und ermöglicht sogar das direkte Areal rund um die Raumstation zu erkunden. Das gänzliche Erforschen der Talos 1 ist allerdings nur durch ständiges Erweitern des Fähigkeitensortiments möglich, da sonst einzelne Türe und Locations unzugänglich bleiben. Somit hat man immer wieder einen Grund bereits besuchte Abschnitte noch einmal zu durchforsten – durch laufend auftauchende Nebenmissionen wird man zudem spielerisch zu dem optionalen Backtracking eingeladen.

Das Spiel stellt eindeutig eine Mischung zwischen Ablegern der BioShock– und Dead Space-Reihe dar, wobei der Fokus mehr im Storytelling als im Schockieren des Spielers liegt (vereinzelte Gruselmomente besitzt Prey aber auf jeden Fall!). Man bekommt eine hervorragende Stimmung geboten und kann nach dem Absolvieren auf eine beeindruckende Erfahrung zurückblicken, abhängig davon wie sehr man sich mit den Sidequests auseinander gesetzt hat, verbessert sich auch die Möglichkeit ein positiveres Ende zu erhalten. Es bietet auch guten Grund die Story weitere Male durchzuspielen, um nicht nur mit anderen Schwierigkeitsgraden sondern auch mit einem anderen Verhaltensmuster (Alle Menschen retten oder nicht? Entscheidet man sich für das Erforschen der menschlichen oder außerirdischen-Fähigkeiten? Oder beide? Je nach Entscheidung sind die Reaktionen der Menschen und Maschinen dem Spieler gegenüber anders). Da man besonders zu Beginn des Spieles sehr verwundbar ist, eignet sich die Option jederzeit und überall speichern zu können hervorragend. Sicherheitshalber speichert das Spiel zeitweise und an bestimmten Checkpoints von alleine, um im Zweifelsfall nicht Stunden an Spielzeit zu verlieren.

Gameplay

Anfangs lediglich mit einer Rohrzange bewaffnet, tastet man sich feinfühlig auf der verlassenen Weltraumstation voran, erkundet Areal für Areal und stirbt beim Erforschen tausende Tode. Gelegentlich werden Restmüll und irgendwelche Nahrungsmittel aufgesammelt, in der Hoffnung diese anwenden zu können und die nächste Ecke zu überleben. Spätestens wenn man den ersten Recycler und Fabricator findet, präsentiert sich das Kerngameplay des Spiels; nahezu jedes Item kann wiederverwertet und somit in vier Grundmaterialien aufgelöst und anschließend in neue Items zusammengebaut werden. So wird aus Bananenschalen, ausgebrannten Festplatten, Baseballhandschuhen und Alien-Überresten eine Schrotflinte, ein Bogen oder ein mechanischer Geschützturm gebastelt – sofern man die notwendigen Blaupausen gefunden hat. Nach und nach vergrößert sich das Sortiment an fabrizierbaren Werkzeugen und auch die in der Umgebung verstreuten Items erweisen sich als nützlich.

Die Umgebung und die Werbeplakate erzählen dabei ihre eigene Geschichte von einem Leben vor und während dem Ausbruch der Alien-Invasion.

Morgan Yu, den der Spieler zu Beginn der Geschichte in weiblicher oder männlicher Ausführung auswählen kann, verfügt zu Beginn über wenig menschliche Fähigkeiten, die jedoch mit Hilfe von Neuromods, Nervenbahnen stimulierender Spritzen, ausgebaut oder gänzlich neu erlernt werden können. Dadurch ist man beispielsweise in der Lage Türen und Safes zu hacken, schwere Gewichte zu heben oder härtere Schläge mit dem Schraubenschlüssel auszuteilen. In späterer Folge erlernt Morgan auch die übernatürlichen Fähigkeiten der Typhons, welche allerdings durch das Beobachten und Scannen der außerirdischen Lebensformen laufend freigeschaltet werden müssen. Passend dazu besitzt der Spieler einen speziellen Anzug und Helm dessen Attribute durch das Einsetzen von besonderen Chips erweitert werden können, wodurch man anschließend eine Resistenz gegen Radioaktivität, die Fähigkeit höher zu springen oder das schnellere Erforschen der Gegner erhält. Eine Vielzahl innovativer Waffen, wie beispielsweise die GLOO-Gun (eine Schusswaffe deren Schaumstoff-artige Geschosse die Gegner verlangsamt und auf die Wände geschossen sogar als Plattform dienen kann) oder dem Recycler (eine Granate, die alles in der Umgebung einsaugt und spontan in die vier Grundrohstoffe zerlegt), machen das Abenteuer auf der Talos 1 zu einem abwechslungsreichen Erlebnis.

Das Kern-Gameplay umfasst dabei das Meistern der verschiedenen Waffen im Kampf gegen die Typhon. Durch das Einsammeln von Codes und Schlüsselkarten erhält man Zugang zu neuen Arealen und schummelt sich über Ventillationsgänge an Blockaden vorbei oder hackt die Zugangsbeschränkung, um sich einen verfrühten Zutritt zu den Räumlichkeiten zu verschaffen. Auch der geschickte Einsatz von Geschütztürmen an taktisch klugen Positionen erspart dem Spieler die Verwendung der Waffen. In vereinzelten Gebieten gibt es sogar Zero G-Passagen, in denen man im schwerelosen Zustand Gegner besiegen, Überlebende retten und zerstörte Umgebungen nach Items durchforsten kann. Bei der Vielzahl an unterschiedlichen Codekarten, Schlüssel und Nebenmissionen kann man, trotz der detaillierten Aufführung im Pausenmenü, unter Umständen den Überblick verlieren. Zwar sind die aussagekräftigen Karten der einzelnen Stationen sehr hilfreich, es können aber ausschließlich die Maps der aktuell besuchten Bereiche begutachtet und keine individuellen Marker hinzugefügt werden.

Die wirklich langen und in zwei Etappen aufgeteilte Ladezeiten sorgen zudem dafür, dass man es sich zweimal überlegt, ob man in ein neues Areal voranschreitet. Erfreulicherweise erscheinen die Gegner nach dem erneuten Betreten eines Areals an unterschiedlichen Orten und noch dazu in verschiedener Ausführung – es kann somit unter Umständen auch vorkommen, dass man in bereits bekannten Bereichen statt einem durchschnittlichen Typhon plötzlich durch ein gefährlicheres Wesen überrascht wird. Ein weißer Balken über den Kopf der Gegner zeigt dabei die Aufmerksamkeit der herumtrottenden Widersacher an. Füllt sich dieser komplett, färbt er sich rot und deutet somit darauf hin, dass er Jagd auf Morgan macht. Der Status der eigenen Spielfigur wird in der linken unteren Ecke dargestellt, wobei dort die Lebensleiste, die Abnutzung der Rüstung und die Psi-Ausdauer (für die übernatürlichen Fähigkeiten) visualisiert wird. Zusätzlich gibt es noch eine Reihe kleiner Icons, die besondere Statuse hervorhebt wie beispielsweise Trunkenheit und Verstrahltheit oder bei zu viel Alkoholkonsum oder Panik sofern man von zu vielen Gegnern gleichzeitig angegriffen wird. Jedes dieser Statuse beeinflusst den Spieler entweder durch einen leicht verschwommenen Screen oder geringeren Angriff. Hat Morgan im Gegensatz viele Speisen nacheinander konsumiert, äußert sich dies durch eine Steigerung der Angriffswerte.

Grafik

Der mehrstündige Ausflug auf der Talos 1 erweist sich als gruseliges Unterfangen, in dem man der außerirdischen Bedrohung in mehreren Arealen paroli bietet. Die riesigen Gebiete sind dabei sehr vielschichtig, sodass man vereinzelte Räumlichkeiten auch über Umwege (z.B.: Ventilationsschächte) erreichen kann. Anhand der zahllosen Gegenstände und der variablen Umgebung erhält man nie das Gefühl, dass ein Gebiet dem anderen gleicht (und das obwohl man sich auf einer Raumstation befindet). Mal besucht man die sterilen Zero-G-Schächte, dann wiederum die mit Pflanzen durchwucherten Innengärten und macht anschließend in den, im Stile der 40er Jahre eingerichteten, Crew-Quartieren Jagd auf die Typhons, während dem man Maschinen verwendet, die dem futuristischen Baustil des Jahres 2032 entsprechen. Die Umgebung und die Werbeplakate erzählen dabei ihre eigene Geschichte von einem Leben vor und während dem Ausbruch der Alien-Invasion. Das Charakterdesigns besitzt Ähnlichkeiten mit früheren Projekten von Arkane Studios, wobei der SciFi-Look in Prey wesentlich mehr zu spüren ist. Die Gegner sind dabei nicht ganz so abstrakt und furchteinflößend wie beispielsweise die Splicer aus BioShock, dafür wird man des Öfteren durch verhüllte Mimics erschreckt, da sie sich in jedes beliebige Objekt verwandeln können und den Spieler so unerwartet überraschen.

Das Spiel begeistert auch vom ersten Moment an mit seinen beeindruckenden technischen Spielereien; der Looking Glass-Technologie. Dabei sieht man auf einer Videowand in die Tiefe gehende 3D-Aufnahmen, welche sich abhängig davon wo man steht verändern. So ist man sich bei einer Glasfläche nie ganz sicher ob die “hinter dem Fenster” vorgegaukelte Umgebung tatsächlich der Wahrheit entspricht oder ob es sich nur um künstlich erschaffene digitale Bildnisse handelt.

Beeindruckend ist auch, dass die riesigen Locations interaktiv zu den Gefechten gestaltet wurden. Jagt man somit einen Gegner in der Nähe einer Gasleitung, eines Sicherungskastens oder eines Strommastes in die Luft, läuft man Gefahr von Feuer oder Strom getötet zu werden, sofern man dieses Fauxpas nicht durch eine Reparatur ausgebügelt hat.

Sound

Bereits die Titelmelodie verrät dem Spieler, dass es sich bei Prey um ein gruseliges Abenteuer handelt. Diese Atmosphäre wird das gesamte Spiel über mit Hilfe von 80/90-er Jahre SciFi-Soundtracks aufrecht erhalten. Es gibt auch viele ausgesprochen melancholische Melodien, bei denen man die virtuellen Sterne betrachtet und darüber nachdenkt wie klein man eigentlich ist.

Während dem Aufenthalt auf der Talos 1 findet man laufend Tonaufnahmen von den Überlebenden zu Geschehnissen vor und während der Eskalation der Katastrophe, sodass man sich anhand der zerstörten Umgebung ein Bild davon machen kann, was sich zum Zeitpunkt des Alien-Angriffs zugetragen haben könnte. Man bekommt dadurch gelegentlich auch einen Einblick in die Handlungsweise mancher Menschen bei denen man anschließend entscheiden muss, ob diese leben oder sterben sollen. Die abstrakten Geräusche der Typhons und die teilweise ulkig klingenden Aussagen der Roboter runden das sonst so ernste Setting auf eine unterhaltsame Art und Weise ab.

Abschließende Worte

Mit Prey wurde eine Videospiel-Marke nicht nur  komplett überarbeitet, sondern auf Hochglanz gebracht! Arkane Studio hat sein Talent als Videospielentwickler erneut unter Beweis gestellt und präsentiert mit diesem Reboot einen hervorragenden Story-basierten Shooter, welcher in der gleichen hochkarätigen Liga spielt wie BioShock und dessen unikate Vorgänger. Mit einer extravaganten Story und einem unterhaltsamen Gameplay lädt das Spiel zu einem außergewöhnlichen Abenteuer ein, dass definitiv lange in den Köpfen der Gamer verankert bleiben wird. Nach rund 35 Stunden Spielzeit und dem Erleben zwei unterschiedlicher Enden, bin ich zudem auf die Interpretationen anderer Gamer im Hinblick auf die Story gespannt und wie wohl die nächsten Schritte der IP seitens Bethesda Softworks aussehen werden.

– Sehr originelle Story

– Mehrere unterschiedliche Enden

– Hoher Wiederspielwert

– Interessante Waffen

– Viele Entscheidungsmöglichkeiten

– Talos 1 sieht herrlich gruselig aus!

– Moderner 80-/90-er SciFi-Soundtrack

– Riesiges, offen erkundbares Raumschiff

– Gegner reagieren meist etwas stupide

– Nur eine Karte auf einmal betrachtbar

– Keine Markierungen auf der Karte möglich

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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