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Nioh
Follow Publisher: Tecmo Koei
Entwickler: Team Ninja
Alterfreigabe: 16+
Release: 08.02.2017

Nioh

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9.0
Good: Grandioses Gameplay, Charakterdesign der Gegner, Niedliche Kodamas
Bad: Der Schmied ist etwas unnötig, Grafik anfangs ewöhnungsbedürftig
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Vom unbekannten Titel zum Geheimtipp

Es ist beeindruckend wie lange sich Spiele im Entwicklungsstatus befinden können und allen voran, wie versessen man als Videospiel-Erschaffer von der Fertigstellung eines jahrelang andauernden Projektes sein kann. 2004 für PlayStation 3 entwickelt und immer wieder von Grund auf geändert überlebte Nioh nicht nur die globale Finanzkrise sondern auch die Zusammenschließung von Tecmo und Koei, einen Generationswechsel bei den Konsolen und die jährlichen Änderungen, die aufgrund von Rückmeldungen seitens der Beta-Tester erfolgt sind. Das Spiel hat dabei viele unterschiedliche Gesichter gehabt; Von einem Dynasty Warrior-Klon bis hin zu einem Devil May Cry-ähnlichen Spiel. Letzten Endes kristallisierte sich dann doch der Dark Souls– und Bloodborne-ähnliche Stil heraus, was den unzähligen Gamern, die bereits im Vorab in den Genuss des Spieles gekommen sind, nur allzu recht ist.

Ein Samurai, befreit von seiner sterblichen Bindung!

Der von seinen Abenteuern gezeichnete Seemann William Adams hat das Pech im Laufe seiner Reisen einen ungewollten “Zwischenstopp” im Hochsicherheitsgefängnis des 16. Jahrhunderts in England machen zu müssen; dem Tower of London. Doch der Ruf nach Freiheit hält den Blondschopf nicht lang hinter Gittern und auch die Belagerung seitens der Spanier ist ein guter Grund die in dicke Wolken gehüllte Festung zu verlassen. Begleitet von seinem Schutzgeist erweist sich die Flucht als leichtes Spiel. Zumindest bis zur letzten Sekunde, denn just bevor sich William in die Freiheit stürzen möchte, wird er von seinem Astral-Beschützer getrennt. Verwundet und von der Wut seiner Leichtfertigkeit übermannt, schwört er den Entführer seines Geist-ähnlichen Begleiters zu verfolgen und strandet somit in Japan, dem Zentrum des weltgrößten Amrita-Vorkommens – dem Stoff, der den Spaniern die unglaublichen Stärken verliehen hat die halbe Welt zu erobern.

Nioh bedient sich zwar einzelner Elemente, verfeinert diese aber und wiedergibt sie anschließend in einem ganz eigenen Licht.

Die Geschichte von Nioh wird mit sehr viel Charme und historisch akkuraten Geschehnissen erzählt, wodurch sich das PlayStation 4 exklusive Spiel zu einem durchgehend interessanten Titel entpuppt. Zwar erfährt man ausgesprochen wenig über William und seine Vergangenheit, dafür mehr über seine Mitstreiter, Gegner und die Berühmtheiten, die ihn bei seinem Abenteuer kurz oder langfristig begleiten. Es gestaltet sich dabei wesentlich Story-geführter als sein Vorzeigebild, die Dark Souls-Reihe, auch wenn das Spiel nicht ganz mit vergleichbar epischen Locations aufwarten kann. Dafür trifft man auf Charaktere wie dem berühmten Samuraischwert-Schmied Hatori Hanzo oder dem gefürchteten Feldherrn Tokugawa Ieyasu und führt seine Waffe gegen ausgeklügelte Endbosse in den Kampf, die den Spieler mit wenigen Schlägen außer Gefecht setzen können.

Die Geschichte ist dabei, im Gegensatz zu spielen wie Bloodborne und Dark Souls, in Kapitel aufgeteilt, welche über eine Übersichtskarte ausgewählt werden können und die erst nach dem Bewältigen des ersten Levels verfügbar wird. Durch das Hinaussteigen aus der gefährlichen Spielewelt von Nioh erhält man zumindest eine kurze Pause nach den fordernden Gefechten und knallharten Bosskämpfen, nur um anschließend weitere Kapitel des Abenteuers zu erleben oder Nebenmissionen zu bewältigen. Letzteres nutzt man auch um einen besseren Einblick in das Gameplay, den Fähigkeiten des Charakters und einen guten Überblick vom erkundbaren Areal zu erhalten.

Gameplay

Nioh bedient sich hinsichtlich vieler Elemente an seinem Vorbild Dark Souls; Schwer zu bezwingende Gegner, nahezu unmöglich zu besiegende Endbosse und das klassische Erfahrungspunkte-System, bei dem man die Menge der angehäufte EXP durch herausgezögertes Abgeben an Speicherpunkten schnell anhorten allerdings auch durch Unachtsamkeit verlieren kann. Anschließend gibt es nach dem Ableben noch eine Chance sich die Punkte durch das Auffinden der Leiche wieder zu beschaffen. Wenn man währenddessen stirbt, verliert man auch die mühselig gesammelten Punkte. Die Entwickler haben es dennoch geschafft das Spiel zu einem unikaten Erlebnis werden zu lassen, in dem man die Waffe in drei unterschiedlichen Positionen halten und somit die Schlagkraft (über dem Kopf), Reichweite (in Hüfthöhe) und Schnelligkeit (nach unten gerichtet) beeinflussen kann. Passend dazu besitzt jede Haltung spezielle Kampfkombinationen, die das Ninja Gaiden-Spielprinzip des bekannten Entwicklers in den Vordergrund rückt. Die Kombination dieses Grundgameplays mit fünf Hauptwaffentypen (Äxten, Doppelschwertern Kusarigamas, Speeren und Zweihänder-Schwertern) sowie Schusswaffen (Bögen, Shurikens und Flinten) und spezieller Ninja-Magietechniken gibt genügend Gründe warum Nioh als eigenständiges Spiel brillieren kann.

Das Design der Gegner und insbesondere das der Endbosse ist fantastisch ausgefallen. Sie agieren abwechslungsreich oftmals komplett abgedreht und machen stellenweise von ihrer Umgebung Verwendung.

Erschwert und dennoch interessanter gemacht wird das Action-Spiel durch seine besondere Ausdauer-Anzeige; dem KI-Meter. Jede abseits vom Gehen getätigte Aktion verbraucht Energie von dieser Leiste, welche durch kurzes Innehalten oder normalen Bewegen wiederhergestellt werden kann. Getätigte Angriffe hüllen William in einen blauen Schimmer, welcher zwischen Kristallisieren und anschließendem Verschwinden eine schnelle Auflademöglichkeit für den Spieler bietet. Drückt man rechtzeitig den R1-Knopf des PlayStation 4-Controllers, wird die verbrauchte KI-Energie zur Gänze wiederhergestellt. Das ist besonders bei Yokais (japanischen Geistern und oftmals riesigen Gegnern) nützlich, da diese bei größeren Angriffen eine Aura hinterlassen, die es dem Spieler verhindert die Ausdaueranzeige schneller zu regenerieren. Je geübter man somit den gegnerischen Attacken ausweicht und die KI-Energie nach einer gelandeten Technik auflädt, umso erfolgreicher schreitet man in Nioh voran. Als besonderen Angriffsbonus stehen spezielle Schutzpatronen zur Verfügung, die dem Spieler passive Effekte verleihen und einmal alle Gezeiten zu einem verheerenden Angriff eingesetzt werden können. Da deren Energie aber über längere Zeit aufgeladen werden muss, spart man sich deren imposantes Erscheinen wie eine Trumpfkarte auf, nur um dem Gegner anschließend mit einer etwas stärkeren Technik einzuheizen.

Da sich die Missionen größtenteils nur um das Auffinden von Gegnern und deren Entledigen drehen (gelegentlich sucht man auch nach speziellen Gegenständen), ist man stets darauf fokussiert möglichst effizient aus einem Gefecht zu kommen. Dabei zählt Größtenteils das Können und die Reflexe des Spielers beziehungsweise wie gut dieser die Gegner und deren Verhaltensweisen sowie die Umgebung und dessen Tücken kennt. Jeder besiegte Gegner hinterlässt eine gewisse Menge an Amrita, welche als Erfahrungspunkte fungieren und dem Spieler ermöglichen einzelne Statuswerte von William zu verbessern. Diese werden dabei nie so überwiegend stark, als dass man sich leichtfertig in das Gefecht gegen mehrere Gegner stürzen würde. Erreicht man einen Altar in dem Spiel, wird nicht nur die Lebensleiste regeneriert und sämtliche Items aus dem Inventar mit den Items aus der Sammlung aufgefüllt, sondern alle zuvor besiegten Gegner wiederbelebt. Dadurch hat man laufend die Möglichkeit die Verhaltensweisen der Gegner zu verinnerlichen und die Spiefigur stetig zu stärken. Ähnlich wie in Diablo 3 lassen die Gegner haufenweise Ausrüstungsgegenstände und Waffen fallen, die entweder angelegt oder bei den Altären geopfert und somit gegen Amrita getauscht werden können. Eine farbliche Kennzeichnung signalisiert dabei die Häufigkeit beziehungsweise Besonderheit der Waffe (weiß stellt herkömmlich dar und violett sehr selten – also in Form einer ähnlichen Skalierung wie in Diablo 3), wobei seltene Ausrüstungsgegenstände spezielle Boni und Statusverbesserungen mit sich bringen. Man ist also laufend auch der Suche nach Amrita, neuen Gegenständen, Gegnern und weist zwischendurch Kodamas, kleinen Reisschüssel am Kopf tragende Geisterwesen, den Weg zu dem nächsten Altar. Letzteres erweist sich besonders bei höherer Wiederholung als sinnvoll, immerhin schalten diese freundlichen und niedlichen Kreaturen spezielle Boni frei, die den Spieler passiv unterstützen.

Außerhalb einer Mission (danach ist es nur sehr umständlich möglich ein Level zu verlassen) besucht man den örtlichen Schmied, um Gegenstände zu verkaufen oder neue Waffen schmieden zu lassen und bei Nebenmissionen sowie speziellen Zwielicht-Missionen seltene Items und Werkstoffe zu ergattern. Die Verwendung des Schmiedes ist aber eigentlich nur sehr selten hilfreich, da man die meisten Ausrüstungsgegenstände ohnehin in den einzelnen Levels aufsammelt und das Wechseln dieser außerhalb eines Areals komplett nutzlos ist. Das längere Führen einer Waffe und das oftmalige Wiederholen einer Technik schärft nicht nur das Feingefühl für eine Waffe, sondern schaltet neue Titel und somit noch mehr Amrita frei. Zudem lassen sich manche Techniken und Ninjitsu-Magien nur durch das Erfüllen spezieller Anforderungen erspielen.

Multiplayer

Abseits der dämonischen Gegner und menschlichen NPCs findet man bereits in den ersten Levels in den Boden gerammte und rot leuchtende Samurai-Schwerter. Hierbei handelt es sich um gefallene Spieler, die auf Knopfdruck beschwört und anschließend bekämpft werden können – im Falle eines Sieges lässt dieser unter Umständen Gegenstände aus seinem Sortiment liegen. Passend dazu sieht man beim Leichnam des noch nicht wieder belebten Spielers, welches Level und welche Ausrüstung dieser kurz vor seinem Ableben hatte beziehungsweise was für seinen frühzeitigen Tod gesorgt hat.

Da Nioh ein wirklich kniffliges Spiel ist, freut man sich über die Möglichkeit andere Spieler einladen und gemeinsam gegen die mächtigen Bosse antreten zu können. Dadurch werden diese Gegner zwar fast schon viel zu einfach, wer aber fordernde Kämpfe benötigt, wird mit den schwer meisterbaren Zwielicht-Missionen große Freude haben.

Grafik

Bereits in den ersten Spielminuten merkt man dem Spiel an, dass es sich um ein aufgewertetes PlayStation 3-Spiel handelt. Besonders an hellen Stellen im Spiel bleibt einem Kantenflimmern und ein seltsames Schimmern nicht erspart. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit fühlt man sich in den Höhlen, Verliesen und verworrenen japanischen Gärten aber wie zuhause und bekommt nur wenig von der etwas veralteten Optik zu spüren. Dafür kann man sich gleich zu Beginn des Spieles für den Kino- oder Action-Modus entscheiden, welcher entweder die Bildrate pro Sekunde herunter setzt (für eine bessere Grafik) oder erhöht (für ein besseres Spielgefühl). Letzteres ist natürlich empfehlenswerter, da man dadurch auf die Aktionen der Gegner wesentlich schneller reagieren kann.

Die Geschichte von Nioh wird mit sehr viel Charme und historisch akkuraten Geschehnissen erzählt, wodurch sich das PlayStation 4 exklusive Spiel zu einem durchgehend interessanten Titel entpuppt.

Die Spielewelt ist mitsamt seiner Gegner sehr realistisch gehalten worden. Nicht nur Dämonen und Geister trachten nach dem Leben Williams, auch einstürzende Dächer oder Druckplatten, die einen Mechanismus auslösen trachten nach dem Leben des Briten. Damit sich dieser gegen die Monster behaupten kann, gibt es eine Vielzahl an Ausrüstungsgegenständen, die dem Blondschopf angelegt werden können. Da man das Aussehen der Spielfigur nur in späterer Folge ändern kann (und dort auch nur die Haare oder den Bart), muss man sich mit den zahlreichen Rüstungen und Helmen zufrieden geben. Diese sind anschließend auch in den Filmsequenzen zu sehen und sorgen gelegentlich für ulkige Momente. Das Design der Gegner und insbesondere das der Endbosse ist fantastisch ausgefallen. Sie agieren abwechslungsreich oftmals komplett abgedreht und machen stellenweise von ihrer Umgebung Verwendung. Einzelne Gegner haben zudem einen Touch aus der japanischen Mythologie erhalten, was das Spiel umso charmanter werden lässt. Kleinere Gegner überraschen dafür mit abstrakten Design, abhackbaren Körperteilen und verblüffen stellenweise durch plötzliche Weiterentwicklung zu anderen Gegnern. Die Spielewelt ist zwar nicht offen, wie man es aus Dark Souls oder Bloodborne kennt, dafür sind die einzelnen Levels vielseitig verzweigt worden. Abkürzungen erleichtern dabei dem Spieler das Voranschreiten von früheren zu späteren Abschnitten. Nioh macht während dem gesamten Spiel von einer realistischen Grafik Gebrauch, hüllt gelegentlich aber auch gerne sämtliche Spielfiguren in ein Artwork ähnliches Design und erzählt vereinzelte Stellen der Story mit farbenfrohen Bildern.

Sound

Als eines der wenigen Videospiele, das englische mit japanischer Sprachausgabe vermischt und es nichtsdestotrotz Sinn ergibt, dass sich die Charaktere verstehen, sticht Nioh schon mal sehr aus der Masse hervor. Das Spiel wurde abseits der Filmsequenzen mit zahlreichen Sprachnotizen gefallener Charaktere versehen, die ein bisschen mehr über die karge Welt des von Dämonen überrannten feudalen Japan erzählt.

Selbst wenn der Soundtrack während dem Durchforsten eines Levels nicht so prägnant auffällt, geben die wenigen Töne dem Spiel einen ausgesprochen feinfühligen Touch. Spätestens wenn man stirbt, ist man nicht frustriert, da die anschließend zu hörende Musik sehr beruhigend ist und diese gemeinsam mit der kurzen Ladezeit über das Misslingen hinweg tröstet.

Abschließende Worte

Nioh ist eine sonderbare Videospiel-Erfahrung. Einerseits kommt sie Gamern durch bekannte Spielmechaniken sehr vertraut vor, kann aber andererseits mit einer aufschlussreichen Story und einem frischen Gameplay-Wind für unikate Unterhaltung sorgen. Man würde dabei einen schweren Fehler begehen, das Exklusivspiel als einfache Dark Souls-Kopie abzustempeln, denn es ist definitiv bei weitem mehr; Nioh bedient sich zwar einzelner Elemente, verfeinert diese aber und wiedergibt sie anschließend in einem ganz eigenen Licht. Zusätzlich sorgt der Mehrspielermodus selbst bei nicht so talentierten Spielern für gute Unterhaltung, da man die schwierigen Bosse anschließend leichter zu Fall bringt.

– Grandioses Gameplay

– Charakterdesign der Gegner

– Fordernde Bosse & schwierige Gegner

– Niedliche Kodamas

– KI-Energie & Ninjitsu-Verwendung

– Der Schmied ist etwas unnötig

– Grafik anfangs ewöhnungsbedürftig

– Offene Welt in Levels unterteilt

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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