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Watch Dogs 2
Follow Entwickler: Ubisoft
Publisher: Ubisoft
Altersfreigabe: 18+
Release: 15. November 2016

Watch Dogs 2

Site Score
7.5
Good: Originelle DedSec-Designs, Viele unterschiedliche Kleidungsartikel, Große Bandbreite an Freizeitaktivitäten
Bad: Eher wenige originelle Hack-Fähigkeiten, Hacken aus dem Auto ist umständlich, Oftmalige Framerate-Einbrüche
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Willkommen zurück, ihr frechen Hacker!

Vor über zwei Jahren prügelte sich Aiden Pearce mit Teleskop-Schlagstock und Smartphone durch die vernetzte Stadt Chicago und sorgte nach einigen beeindruckenden High End-Trailern nach dem Release mit durchschnittlicher Grafik für Aufmerksamkeit auf den frisch erschienenen Next Gen-Konsolen. Seinen Hacker- und Kampfkünsten und ein paar coolen Charakteren war es zu danken, dass der erste Teil von Watch Dogs nicht ganz zu einem Blockbuster-Fiasko verkam. Nun wagt sich Ubisoft mit der Fortsetzung abermals auf sämtliche Plattformen, um mit neuen Charakteren und einem verbesserten Betriebssystem zu begeistern. Mit geladenen Laptop-Akku, Kampf-Yo-Yo und einem Team verrückter Hacker gilt es nun erneut im Kampf gegen üble Schurken der modernen Welt vorzugehen.

Noch mehr Likes! Noch mehr Technik! Noch mehr Style!

Im Gegensatz zu Aiden Pearce legt Marcus hohen Wert auf individuelles Aussehen, was er auch durch seine abwechslungsreiche Bekleidung zum Ausdruck bringt.

Wir schreiben das Jahr 2016 und begrüßen das sonnige San Francisco mit einem großen Lächeln. Nachdem der mittlere Osten Amerikas mit dem super-vernetzten ctOS der Firma Blume die Gesellschaft infiltriert und unzähligen Daten über dessen Bewohner gesammelt hat, ist nun die Westcoast an der Reihe! Mit dem Ortswechsel kommt auch ein verbessertes Betriebsprogramm; ctOS 2.0 nennt sich die Software, die sämtliche Bewohner verbindet und überwacht und gleichzeitig noch sicherer gegenüber den Eingriff fremder Personen gewappnet sein soll. Also Hackern wie Marcus Holloway, der sich unter dem Namen Retr0 bereits einen einschlägigen Namen in diversen zwielichtigen Foren gemacht hat. Es dauert auch nicht lange bis der afroamerikanische Yo-Yo-Spieler auf Gleichgesinnte trifft und sein Talent als Manipulierer des virtuellen Raums unter Beweis stellt. Dementsprechend ist es nur eine Frage der Zeit bis er und seine Truppe sich mit den Behörden konfrontiert sehen, denn die Verschwörungen und die im Schutz der Regierung stattfindenden Geschäfte sind nicht für die Augen der Öffentlichkeit bestimmt. Neben den Machenschaften einer Scientology-ähnlichen Kirche deckt das Team unter anderem auch die Vernetzung der privaten, bürgerlichen Aktivitäten mit Krankenversicherungen auf und reitet sich somit immer mehr in den Mittelpunkt der medialen Aufmerksamkeit.

Im Gegensatz zu Aiden Pearce ist das aber beabsichtigt, denn wo der Protagonist von Watch Dogs mehr im Hintergrund agierte, arbeitet Marcus mehr direkt im Rampenlicht. Wer über die sozialen Medien nämlich mehr Likes und Followers besitzt, dessen Programme werden in höherer Zahl heruntergeladen und somit die Handlungsfreiheit der Hackergruppe, die Möglichkeit gegen Blume voranzuschreiten, vergrößert. Die Grenzen zwischen der Notwendigkeit von Likes und Followers und der Rampenlichtgeilheit verwischen sich aber im Laufe der einzelnen Missionen sichtbar, wodurch irgendwie nie ganz klar ist, ob die Macbook-verwendenden Millenium-Kid-Lookalikes nun wirklich nur darauf aus sind der Gesellschaft Gutes zu tun oder ob Ubisoft mit den Protagonisten einfach nur eine jüngere Gamer-Zielgruppe ansprechen möchte. Besonders bizarr ist der Moment in dem ein bekannter Charakter vom vorherigen Ableger sich kurzfristig den Reihen der DedSec-Hackergruppe anschließt und sich auf einmal ganz deren Sprach- und Kleidungsstil anpasst und das obwohl dieser im Vorgänger noch ganz als einsamer Wolf mit strikt vorgegebenem Outfit dargestellt wurde.

Das sind aber nicht die einzigen Punkte, in denen sich Watch Dogs 2 von seinem Vorgänger unterscheidet. Das Voranschreiten in der Hauptstory ist abhängig von der Menge an Followers, welche die Hackergruppe im Rahmen des Abenteuers angesammelt hat. Dadurch wird verhindert, dass man die Geschichte zu schnell absolviert und ist damit gezwungen sich mit Sidequests und diversen Nebenaufgaben auseinanderzusetzen. Die jeweiligen Missionen sind dabei in Kapitel und Unterkapitel aufgeteilt, sodass man laufend unterschiedliche Aufgaben erledigen muss; mal entführt man das legendäre Auto eines bekannten Actionfilm-Schauspielers, sabotiert Bankomaten und verunsichert deren Geld abhebende Benutzer, infiltriert das Google-ähnliche Software-Unternehmen Nudle oder macht sogar einen Abstecher zu Ubisoft, um Informationen über einen noch nicht angekündigten Titel in Erfahrung zu bringen. Eine Vielzahl der Sidequests erhält man durch das Ansprechen von NPCs oder interagieren mit der Umgebung.

Die Entwickler schneiden dabei aktuell interessante Themen an und stellen originelle Charaktere vor, die dem heutigen, immer populärer werdenden Image der Gesellschaft entsprechen. Vereinzelte NPCs (darunter auch Politiker) sind offen Transgender und leben ihren modischen Stil freizügig aus, so kunterbunt und abstrakt dieser auch sein mag. Sehr auffällig ist leider auch das hohe Ausmaß an Aggression, welches nicht nur von der Polizei und den Securities sondern auch der Allgemeinbevölkerung San Franciscos ausgeht. Rempelt man einen Passanten an, wird man sofort “Schwanzlutscher” geschimpft und kassiert im schlimmsten Fall eine Tracht Prügel.

Gameplay

Das Hacken von Geräten und Verprügeln von Gangstern, Securities und der Polizei steht abermals im Vordergrund. Anders als Aiden Pearce verwendet Marcus jedoch sein Kampf-Yo-Yo und seinen Laptop, um Herr der Lage im vernetzten San Francisco zu werden. Die Missionen und Virtual Home Invading-Szenen sind in Watch Dogs 2 aber um einiges ausgefeilter und schwieriger als im Vorgänger, sodass eine direkte Konfrontation mit den Gegnern in nur sehr wenigen Fällen sinnvoll ist. Denn so geschickt sich Marcus auch mit seinen Kampfmoves gibt, in den meisten Fällen ist er seinen Gegnern technisch bei weitem unterlegen. Das liegt mitunter auch daran, dass die Steuerung manchmal nicht ganz so will, wie man die Eingaben tätigt. Nahkampf-Einlagen verkommen dann zu verspäteten Aktionen und Schießeinlagen werden vermiest, weil sich das Ziel während dem Anvisieren aus der Deckung verschiebt, obwohl man sich selbst oder dieses gar nicht bewegt. Man greift somit lieber auf Marcus technische Gadgets zurück, um Gang-Verstecke und FBI-Quartiere zu infiltrieren; einem ferngesteuerten Quadrocopter und einem zweirädrigen Jumper. Die Bedienung dieser erweist sich als ziemlich einfach und kann im Forschungsmenü sogar ein bisschen verbessert werden.

Die DedSec-Gruppe besitzt herrlich designte Logos und Promotionsvideos, welche auch darauf ausgelegt sind mit übertriebenen Icons, flashigen Farben und originellen wenn nicht sogar schon abstrakten Mustern aufzufallen.

Damit Marcus Holloway nicht zu schnell zu mächtig wird, setzt sich der Fähigkeitenbaum dieses Mal aus speziellen Skillpoints zusammen. Diese werden entweder durch das Erreichen einer bestimmten Menge an Followern oder durch das Finden einzelner Punkte auf der Karte freigeschaltet. Es genügt jedoch nicht nur genügend Erfahrungspunkte zu haben, denn die Bestandteile einzelner Fähigkeiten müssen ebenso zuerst auf der Karte gefunden werden. Zu den neuen und speziellen Fähigkeiten gehören die Möglichkeit die Identität einzelner Personen zu ändern und sie gleichzeitig an die Polizei oder an Gangster-Banden zu melden. Das erweist sich besonders beim Infiltrieren von Lagern als sehr hilfreich, weil einzelne Wachen nun abgezweigt werden können. Eine weitere Neuerung ist es Fahrzeuge und spezielle Geräte wie Kräne, Gabelstapler oder Hebebühnen nach Belieben steuern zu können, um Menschen zu verwirren oder gänzlich auszuschalten. Die restlichen Fähigkeiten verbessern lediglich Marcus Waffen oder die Verwendung kleinerer Fähigkeiten. Gehackt wird nach wie vor über die L1-Taste, wobei beim Gedrückthalten ein Untermenü geöffnet wird, über welches man das ausgewählte Gerät ein- und ausschalten, sofort detonieren und einen bewegungsempfindlichen Sprengsatz anbringen kann. Menschen können nach wie vor ihres Geldes beraubt, ihre Handies oder Sprengsätze überhitzt und zur Explosion gebracht werden – die Möglichkeiten Unfug zu treiben sind zwar eingeschränkt, zweckdienlich und lustig sind sie aber alle Male! Schwierig wird es sobald man mit einem Wagen unterwegs ist und sich im Hacken übt. Zwar aktiviert man Ampeln und Straßenhindernisse mit Leichtigkeit, dafür ist es nahezu unmöglich einzelne Menschen zu hacken, da das automatische Anvisieren sofort Geräte oder Fahrzeuge erfasst.

Da San Francisco eine ausgesprochen liberale Stadt ist, stellt das Erstehen von Schusswaffen für den Durchschnittsbürger ein großes Problem dar. Allerdings nicht, wenn man ein moderner Mensch des 21. Jahrhunderts ist, da dieser schon intensiven Gebrauch von 3D-Druckern macht. Somit übt man sich im Drucken von Bauteilen für Schusswaffen und erstellt eigenhändig spezielle Muster. Die Blaupausen für diese sind allerdings ausgesprochen teuer, sodass man sich mit diversen Nebenaktivitäten das notwendige Bargeld zusammensammeln muss. Neben Rennfahrten mit ferngesteuerten Drohnen oder klassischen Motorrad-Rennen kann man sich die Zeit mit Kart fahren, Graffitis mit Besen an die Wand zaubern oder Windsegeln vertreiben. Richtig Geld in die Kasse bringt aber hauptsächlich das Aufsammeln von verstreuten Geldbeuteln der örtlichen Gangs oder das Absolvieren von Fahrtendiensten über die Uber-ähnlichen Application am Handy.

Ein Großteil der Geschehnisse findet dabei auf Marcus Mobiltelefon statt. Sein Handydisplay wird in der rechten Bildschirmhälfte groß dargestellt und informiert den Spieler über neue Missionen, Nudle-Maps-Locations, Sehenswürdigkeiten in der Gegend, bei denen man sich mit lustigen Selfies fotografieren muss, oder zufällig in der Nähe angespielte Songs, die sofort in die eigene Playlist integriert werden können. Trotz der intensiven Integration von Marcus Handy ist es schade, dass Ubisoft bei Watch Dogs 2 auf den Einsatz einer eigenen Smartphone- oder Tablet-App verzichtet hat.

Multiplayer

Es geschieht plötzlich während der Geschichte, dass man von einem fremden, realen Spieler gehackt wird. Wie dies bereits im Vorgänger der Fall war, muss der gegnerische Hacker anschließend ausfindig gemacht und ausgeschaltet werden. Neu in Watch Dogs 2 sind nun Bestenlisten mit speziellen Outfits als Belohnung, wenn man innerhalb einiger Tage eine bestimmte Punktzahl erreicht hat. Ebenso neu ist auch der Coop-Modus, in dem man spezielle, auf der Karte in violetter Farbe dargestellte Missionen mit einem zweiten Spieler absolvieren muss. Dabei schleicht man sich zu zweit in das Camp feindlicher Truppen oder hilft DedSec-Verbündeten gemeinsam Jagd auf Cops oder Rivalen zu machen.

Aufgrund eines technischen Fehlers, Ubisoft hat uns im Vornherein auf diesen aufmerksam gemacht, wurde ein spezieller Modus, in dem man bestimmte Spieler im Rahmen einer Hetzjagd eliminieren muss, aus dem Spiel entfernt beziehungsweise deaktiviert. Bis auf Weiteres ist es somit nur mit Freunden in der Freundesliste möglich auf virtuelle Verbrecherjagd zu gehen.

Grafik

Die DedSec-Gruppe besitzt herrlich designte Logos und Promotionsvideos, welche auch darauf ausgelegt sind mit übertriebenen Icons, flashigen Farben und originellen wenn nicht sogar schon abstrakten Mustern aufzufallen. Leider ist das der einzige Bereich in dem das Spiel optisch wirklich punkten kann, denn abseits der vielseitigen Stadt, vereinzelt großartigen Wasserdarstellungen und gelegentlich beeindruckenden Gesichtsanimationen in Filmsequenzen besitzt der Titel kaum Gründe das Spiel als Next Gen-Titel hervorzuheben. Besonders da der Fremdschäm-Faktor durch die Teenie-Charaktere und ihre Versuche, coole und wichtige Hacker zu sein, etwas ermüdend wirkt.

Die Möglichkeit jederzeit Selfies zu schießen und dabei unterschiedliche Grimassen oder Posen zu machen ist eine großartige Idee, ebenso wie eine der Missionen, in der eine animierte Pixelkatze über den Bildschirm läuft und Pixelhäufchen hinterlässt (hätte es ein optionales Ein- und Ausschalten dieses Hacks gegeben, hätte ich ihn benutzt!). Über das ingame Handy kann man sogar ein spezielles Bildbearbeitungsprogramm herunterladen, um einen Farbfilter über den Screen zu legen und anschließend den gesamten Verlauf in Sepia, schwarz/weiß oder überbelichteten Farben zu erleben.

Im Gegensatz zu Aiden Pearce legt Marcus hohen Wert auf individuelles Aussehen, was er auch durch seine abwechslungsreiche Bekleidung zum Ausdruck bringt. Mal geht man elegant gekleidet wie ein Gentleman und ein anderes Mal mit Ananas Hemd, Donut-Hose und Fischerhut auf Gangsterjagd – beides hat seinen eigenen Charme! Wenig Sinn ergibt jedoch wie der Protagonist eine Drohne, einen Jumper, seinen Laptop eine Handfeuerwaffe und zwei Langwaffen in eine kleine Laptop-Tasche zwängen kann. Des Weiteren ist die überaus unrealistische Fahrmechanik der einzelnen Autos eine Überraschung – ich kann mir nicht erklären wie man im starken Regenwetter und einem Wagen bei einer Geschwindigkeit von rund 180km/h nach einer Vollbremsung bereits nach einer halben Sekunde zum Stillstand kommt und mit Leichtigkeit anschließend eine enge Kurve fahren kann. Die Autos sehen wirklich gut aus, auch Schäden werden im höchsten Ausmaß dargestellt (die Steuerung erweist sich ebenso als sehr bedienerfreundlich!) lediglich dieses, gegen die Regeln der Physik agierende, Manko ist einem Autofahrer ein Dorn im Auge.

Sound

Dank Marcus Smartphone lassen sich sämtliche Lieder im Spiel in eine Playlist packen und ganz nach Belieben abspielen. Dabei ist es keine Seltenheit, wenn neben Hip Hop und Electonic Lieder plötzlich Eric Satie zu hören ist. Auf dem Mobiltelefon befindet sich allerdings nur eine geringe Auswahl an Liedern, denn der Spieler kann dank einer ingame App noch weitere Soundtracks in ganz San Francisco ausfindig machen und anschließend seiner Playlist hinzufügen.

Die bereits im Story-Teil angesprochene Aggressionen im Spiel machen sich nicht nur durch die Handlungen, sondern auch durch die Aussagen stark bemerkbar. Sätze wie “Geh mal zum Arzt und lass die Scheiße in deinem Gesicht untersuchen. Oh, das ist dein Gesicht!” kommen bereits bei Kleinigkeiten wie bei einem ungewollten Autounfall vor. Die Lippensynchro ist bei den meisten Filmsequenzen sehr genau, bei den einzelnen ingame-Szenen allerdings nicht – sie stimmt nicht einmal bei der englischen Sprachausgabe wirklich 1:1 mit den Inhalten überein.

Abschließende Worte

Watch Dogs 2 spielt sich in vielen Punkten flüssiger als sein Vorgänger, bietet allerdings abseits von neuen Charakteren, einem bunteren und gleichzeitig flashigeren Grafikdesign eher weniger Originelles, was es stark von seinem direkten Vorgänger abheben würde. Optisch sieht es stellenweise aufwendiger aus, ist im Endeffekt aber dann doch nur durchschnittlich. Marcus wirkt in seiner Rolle natürlicher, seine Kollegen, seine Waffen und die Physik mancher Gerätschaften jedoch in vielerlei Hinsicht sehr der gewünschten Zielgruppe Ubisofts entsprechend. Sicher ist nur, dass die gesamten Freizeitaktivitäten sehr unterhaltsam sind und sicherlich dafür sorgen, dass man des Öfteren nach San Francisco zurückkehrt, um an Drohnenrennen teilzunehmen oder ein paar Gangster und Polizisten auf Bürger zu hetzen.

– Große Spielwelt für viel Unfug

– Explizite Coop-Missionen

– Der innovative Einsatz von Marcus Handy

– Originelle DedSec-Designs

– Viele unterschiedliche Kleidungsartikel

– Große Bandbreite an Freizeitaktivitäten

– Spaßfaktor beim Selfie-Schießen

– Hohes Ausmaß an Aggression & Gewalt

– Eher wenige originelle Hack-Fähigkeiten

– Hacken aus dem Auto ist umständlich

– Oftmalige Framerate-Einbrüche

– Nahkampf und Schießereien umständlich

– Keine separate Handy-/ Tablet-App mehr

– Charaktere wirken nicht alle authentisch

– Aufgezwungener Like-/ Follow/ Fashion-Wahn

– Grafisch eher durchschnittlich

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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