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The Division
Follow Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft
Altersfreigabe: 18+
Release: 8. März 2016

The Division

Site Score
8.0
Good: Reibungsloser Mehrspielermodus, Gameplaytechnisch simpel und angenehm
Bad: Das Symbol vom Deckungssystem stört, Keine Stealthtötungen möglich
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Die Entwicklung eines Spieletyps über die Jahre.

Seit dem ersten Ableger von Assassin’s Creed und bereits schon zu Zeiten der Sands of Time-Trilogie von Prince of Persia war Ubisoft das Paradebeispiel eines 3rd Person-Action Adventure-Entwicklers. Kritiker hatten berechtigter Weise immer wieder etwas an den Spielen auszusetzen, doch Ubisoft schaffte es mit jedem Titel auf’s Neue die Gamerschaft zu begeistern und kreierte mächtige neue IPs wie eben die Assassin’s Creed-Reihe oder Watch Dogs. Genau solche Projekte ließen den Entwickler erfahrener werden, ließen diesen größer denken und dank der Rechenleistung moderner Konsolen und PCs komplexere Spiele erschaffen. Alleine der Sprung der technischen Möglichkeiten in den vergangenen zehn Jahren ist ein gewaltiger, wenn man bedenkt, dass man 2006 kaum dazu in der Lage war, in einem 3D 3rd Person Action Adventure die Welt nach den eigenen Vorstellungen zu erkunden. Mit The Division kommt der französische Entwicklerriese diesem Wunsch schon sehr nahe. Das Spiel ist immerhin das Ergebnis jahrelanger Erfahrung und passionierter Hingabe; Kritik von Gamern und der Presse wurden ernst genommen und ein Spiel erschaffen, dass den Erwartungen von Käufern des Spiels auch wirklich gerecht wird.

Ich habe an den beiden Beta-Rundgängen, die Ubisoft vor dem Release von The Division angeboten hat, nicht teilgenommen und versucht mich abseits einiger großer Trailer möglichst unbeeinflusst an das Spiel heran zu wagen.

Ein erhöhtes Hygienebewusstsein hätte New York viel Leid erspart…

Ein grandioser Multiplayer-Shooter + Gratis-Reise in eine fiktives New York!

Es ist noch unklar wie die todbringende Grippewelle nach dem größten amerikanischen Shopping-Event Black Friday über New York fegen konnte. Man munkelt von geheimen Laboratorien in denen das Virus beabsichtigt erzeugt wurde, spricht von einem Terroranschlag mit der Absicht die amerikanische Freiheit anzugreifen oder eine Verschwörung seitens der Illuminati – ein bisschen von allem ist bei den Spekulationen mit dabei. Binnen wenigen Wochen schaffte es der unbekannte Krankheitserreger, der liebevoll “Die Dollar-Grippe” getauft wurde, die Bevölkerung stark zu dezimieren, was dazu führte, dass sämtliche staatlichen Einrichtungen kollabierten. Die Versorgung der Stadt mit Medikamenten, Nahrungsmitteln und Wasser sind ein Luxus an den man sich zuvor nicht zu sehr hätte gewöhnen sollen. Dementsprechend kippte die Gesellschaft, da diverse Kleingruppen die Herrschaft an sich rissen und somit heute neben der immer noch tobenden Grippewelle für Angst und Schrecken sorgen. Weite Teile von Manhatten sind so schwer von diesen beiden Faktoren beeinflusst worden, dass man sie schlicht und einfach zur Dark Zone erklärte – Zonen, die von Zivilisten nicht betreten werden dürfen, da der Infektionsgrad durch das Virus noch viel zu hoch ist und die meuchelnden Gruppen Kleinkrimineller ein weiteres Voranschreiten der stark dezimierten staatlichen Truppen verhindert.

An dieser Stelle kommen die Agenten von The Division, eine Truppe trainierter Söldner, zum Einsatz, die das Kippen der Gesellschaft zu verhindern versuchen. Leuchtet der orangene LED-Kreis auf ihrer Uhr, ist dies das Zeichen für sie zum Einsatzort aufzubrechen. Der Spieler schlüpft dabei in die Rolle eines Agenten der “Zweiten Welle”, die das hereingebrochene Unglück auf New York stoppen sollen und startet im Stadtteil Brooklyn, einem noch relativ sicheren Teil der Metropole. Die dortige Einsatzleiterin Agentin Faye Lau berichtet von einem Fehlschlag der ersten Erkundungswelle und davon, dass Brooklyn kurz davor ist von einem ähnlichen Schicksal ereilt zu werden, wie die restlichen Bezirke New Yorks.

Zu Beginn agiert man noch aus einer kleinen Wohnung und erledigt die ersten Missionen im Umkreis von ein paar hundert Metern, verlagert das Interesse jedoch bereits kurze Zeit später zu einem zentralen Postgebäude mitten im Herzen von Manhatten. Man befreit dabei zuerst drei wichtige Charaktere, die den medizinischen, technologischen und Verteidigungsflügel der Basis eröffnen und gleichzeitig die wichtigsten Werte der Spielfigur darstellen. Im Rahmen von 15 Hauptmissionen und zahlreichen kleineren Nebenmissionen wird die Basis erweitert und zu einem Militärstützpunkt ausgebaut. Um eine Sache gleich im Vornherein zu klären; in The Division bekommt man nie entstellte Monster wie in The Last of Us zu sehen. Die Geschichte des Spiels dreht sich ausschließlich um das Leben der Agenten und deren Kampf New Yorks Bezirke wieder von kriminellen Gruppen zurück zu gewinnen. Gelegentlich betritt man zwar kontaminierte Bereiche und sogar ein Kriegsgebiet-ähnliches Areal namens Dark Zone, sämtliche Story- und Nebenmissionen finden aber auf den bereits virenfreien Straßen der Metropole statt. Die Geschichte ist interessant, zieht sich aber durch den hohen Schwierigkeitsgrad und dem langsamen Levelanstieg deutlich in die Länge. So ist man darauf angewiesen die 15 Missionen entweder oftmals im Alleingang zu spielen und mehrmalige Niederlagen in Kauf zu nehmen oder mit weiteren Spielern in den Kampf zu ziehen, um übermächtige Gegner mit vereinten Kräften zu bezwingen.

Gameplay

Die Agenten werden bereits in den ersten Spielminuten vom Spieler erstellt – zur Verfügung steht dabei ein eher kleines Sortiment an auswählbaren Variationen, sodass die Figuren recht durchschnittlich aussehen und eine tiefgründigere Individualisierung ausfällt. Nach einer kurzen Eingewöhnungsphase und dem Erobern des Post-Gebäudes im Herzen New Yorks, werden erstmals die unterschiedlichen Fähigkeiten der Agenten vorgestellt. Abhängig davon welcher Flügel des Gebäudes (Medizin, Verteidigung & Technologie) ausgebaut wird, wächst auch die Menge an passiven Perks und Spezialtechniken. Dazu müssen Haupt- und Nebenmissionen absolviert werden, die allesamt abgezählt sind, sodass man sämtliche Aufgaben erledigen muss, um Zugriff auf alle Fertigkeiten der Spielfigur zu erhalten. Die drei Technologie-Flügel des Hauses wiederspiegeln auch die Statuswerte der Waffen und des Spielcharakters. Zwar erhält man durch das Besiegen von Gegnern und Absolvieren von Missionen stets Erfahrungspunkte, diese schalten aber nur neue Verwendungsslots bereits existierender Fähigkeiten frei und ermöglichen es gegen Gegner des gleichen Levels voranzugehen. Die Stärkeunterschiede im Levelsystem sind dabei sehr gravierend; Liegt man ein bisschen unter dem Level des Gegners, ist man bei einem Gruppenangriff überfordert, ist das eigene Level höher kann man die Verwendung des Deckungssystems fast schon vernachlässigen und ganze Mobs im Vorbeigehen ausschalten. Sämtliche Gegnertypen haben trotz ihrer Levelangaben auch vereinzelte Schwachpunkte; Die Cleaner tragen große Gasflaschen auf ihrem Rücken welche auf Schüsse anfällig sind. Ebenso explodieren Handgranatentaschen der Gegner, sofern man diese beschießt.

Mal düster, mal actionlastig – so lässt sich die Soundkulisse von The Division am besten beschreiben.

Das gesamte Gameplay von The Division ist auf ein allgegenwärtiges Deckungssystem angelehnt. Durch das Drücken der X-Taste bringt sich der Agent vor Schüssen und der Sicht der Gegner in Sicherheit. Solange man sich im Schutz des vor sich liegenden Objektes befindet und nicht seitlich flankiert wird, ist es problemlos möglich sich entlang der schützenden Wand zu bewegen. Knifflig wird es, wenn man sich spontan von der Deckung fortbewegen möchte, da die Spielfigur dies oft fehlinterpretiert oder in die entgegengesetzte Richtung schleicht. Zudem sieht man überall im Spiel den X-Aktionsknopf – eine Verdeutlichung, dass man hier in die Deckung gehen kann – was oftmals weder Sinn macht, noch gut aussieht. Die einzelnen Areale, in denen Missionen stattfinden, sind teils linear und gelegentlich verzweigt. Das ermöglicht taktisches Voranschreiten während einer Mission und bietet einen größeren Freiraum beim Bekämpfen der besetzenden Truppen. Während der gesamten Spielzeit werden die Bewegungen des eigenen Agenten aufgezeichnet und können sogar über die Karte verfolgt werden.

Man kann auf der riesigen Karte frei herumgehen, sich Missionen oder spontanen Verwicklungen widmen und sogar Zivilisten gelegentlich Lebensmittel oder Wasser geben, um diese in den harten Zeiten zu unterstützen. Einzelne Bereiche, die den Spieler in eine Mission leiten, können meist ohne Ladezeiten betreten und auch wieder verlassen werden. Manche Bereiche auf der Karte sind als kontaminiert gekennzeichnet und erst dann betretbar, wenn der Spieler eine Schutzmaske mit einem adäquaten Filter trägt. Sowohl die Quarantänezonen als auch die herkömmlichen Levels besitzen manchmal besser, manchmal weniger aufwändig versteckte Rucksäcke, Transportboxen oder Taschen, die neue Waffen, Ausrüstungsgegenstände und Modifikationen beinhalten.

The Division ist trotz der sich wiederholenden Spielmuster hauptsächlich wegen des simplen und reibungslosen Gameplays ein richtiger Genuss, wenn man nicht laufend aufgrund Verbindungsschwierigkeiten von den Spielservern getrennt wird. Waffen werden laufend gegen bessere Exemplare ausgetauscht, im späteren Verlauf sogar modifiziert, sofern es sich um seltenere Stücke handelt. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass sich die Gegner ausschließlich durch Waffengewalt und nicht einmal nach erfolgreichen Schleicheinlagen durch Nahkampfmanöver ausschalten lassen. Es ist zwar möglich ihnen durch Nachkampf-Angriffe Schaden zuzufügen, allerdings ist dieser sehr gering.

Multiplayer

Grafisch betrachtet ist The Division bis auf den Charaktereditor ein Vorzeigemuster eines Next Gen-Spiels; New York kann in seiner Pracht in jeder Hinsicht überzeugen.

Schafft man ein bestimmtes Level nicht im Alleingang oder will man eine Mission lieber mit drei Teamkollegen gemeinsam bewältigen, genügt es im Menü Freunde aus der Freundesliste herauszusuchen und verbindet sich wenige Sekunden später reibungslos zu diesen ohne Ladezeiten und kann mit ihnen gemeinsam die gleiche Spielewelt erkunden. Selbst wenn man aufgrund von Serverproblemen von seinem Team getrennt wird, kann man sich problemlos wieder mit diesen verbinden und die Mission von der gleichen Stelle fortsetzen. Wirklich beeindruckend ist, dass jeder Spieler während einer Besprechung Wegmarkierungen auf der Karte setzen und auch wieder editieren kann. Dadurch lassen sich taktische Gefechte noch genauer einplanen.

Etwas Besonderes aber nicht sonderlich Außergewöhnliches erlebt man in der Dark Zone, dem Spieler-gegen-Spieler-Areal von The Division. Im Prinzip handelt es sich um das Herz von Manhatten, welches nach wie vor vom Virus kontaminiert ist und sich unter der Herrschaft unterschiedlicher Mobs befindet. Auch hier kämpft man gegen computergesteuerte Gegner, erhält aber gelegentlich seltenere Gegenstände, von denen nur eine bestimmte Stückzahl an vorgegebenen Stellen von Hubschraubern abgeholt werden können. Das Besondere an diesem Gebiet ist, dass man jederzeit andere Spieler angreifen und deren aufgesammelte Items nach deren Dahinscheiden mitnehmen kann. Zudem wird jeder Spieler in der Dark Zone benachrichtigt, sobald jemand den Helikopter zur Hilfe ruft.

Fairerweise ist die Dark Zone wie die einzelnen Missionen in Levels unterteilt, sodass Spieler in einer höheren Stufe nicht gegen schwächere Agenten kämpfen können. Zudem werden abtrünnige Agenten, die anderen Spielern das Leben genommen haben, kurze Zeit mit einem roten Totenkopf signalisiert, sodass jeder in der Dark Zone auf die herandrohende Gefahr aufmerksam wird. Die extrahierten Gegenstände, die in der kontaminierten Zone geborgen wurden, werden anschließend dekontaminiert und im Vorrat des Spielers gesammelt.

Grafik

Obwohl The Division ein multiplayerlastiger Shooter ist, besitzt das Spiel ein paar wirklich gute Filmsequenzen, welche die wenigen Hauptcharaktere der Story etwas mehr in Szene setzen. Überraschend ist die riesige Spielwelt gepaart mit den kaum vorhandenen Ladezeiten und der Liebe zum Detail. Rauch- und Feuer-Effekte begeistern dabei ebenso wie die Wetterdarstellungen, die natürlich agierenden Bewohner New Yorks – sowohl Menschen als auch Hunde, Ratten und Vögel. Während einer Explosion kann es auch mal vorkommen, dass die Schaufenster einer Auslage durch die Detonation zerbersten, obwohl die Bombe gar nicht in der unmittelbaren Umgebung erfolgt. Ebenso werden auch die Alarmanlagen von herumstehenden Autos aktiviert, sofern diese nicht bereits komplett ausgebrannt sind. Die riesige Spielewelt ermöglicht es zudem oftmals Gebäude zu betreten und einzelne Etagen über Stiegenhäuser zu erkunden.

Abseits der vereinzelten Cutscenes gibt es zahlreiche Kamera-Aufnahmen, Notizen, Mobiltelefon-Gespräche und Echos zu finden, die das Spiel abwechslungsreich und interessant machen. Besonders die Echos, 3D-Nachstellungen bestimmter Szenerien, die vom Spieler untersucht werden können, führen etwas Unikates in das sonst so starre Shooter-Gameplay ein. Etwas enttäuschend ist dafür die geringe Individualisierungnsmöglichkeit der eigenen Spielfigur. Zwar ist es ab einer gewissen Stelle im Spiel immer möglich diesen mit neuen Kleidungsstücken auszustatten (Besitzer von Rainbow Six Siege und Assassins Creed Syndicate erhalten ebenso wie Teilnehmer der The Division-Beta exklusive Kappen, Mäntel und Shirts), allerdings unterscheiden sich diese kaum von einander. Der Gesichtseditor, der es zu Beginn des Spieles ermöglicht das Ebenbild des Spielers zu gestalten, ist sehr spärlich bestückt worden, sodass man wirklich nur durchschnittlich aussehende Figuren erstellen kann (was eigentlich auch verständlich ist, da laut Ubisoft jeder durchschnittliche Bürger ein Agent von The Division sein kann).

Sound

Mal düster, mal actionlastig – so lässt sich die Soundkulisse von The Division am besten beschreiben. Während dem der Schnee in den ruhigen Minuten vor sich hin rieselt, hört man Hunde in der Entfernung bellen und die letzten verbliebenen Zivilisten über Belanglosigkeiten streiten. Auf den menschenleeren Straßen hallt es und die verschneiten Wege der Metropole lassen den Spieler kurz vergessen, dass man sich in einem Kriegsgebiet befindet. Binnen Sekunden ändert sich die Stimmung, wenn ein feindlich gesinnter Mob zu einer Straßensäuberung antanzt und den Protagonisten mit einem Kugelhagel und Granaten begrüßt. Im Hintergrund ertönt ein Soundtrack, der an Szenen aus Tron Legacy erinnert (The Recognizer) wobei ein tiefer Bass-Ton nach dem Abschließen des Gefechts signalisiert, dass ein Bereich erobert wurde – ein episches Gefühl.

Das Spiel macht sehr viel Verwendung von den Lautsprechern der PlayStation 4-Controllers. Mechanische Funksprüche geben immer wieder Bescheid, wenn man einen kontaminierten oder sicheren Bereich auf der Karte betritt. Lediglich die Sprachausgaben der gegnerischen Spielfiguren wiederholen sich im Laufe der Gefechte viel zu häufig und verpassen es den Spieler darüber hinwegzutäuschen, dass man in dem gesamten Spiel gerade einmal 15 unterschiedlichen Gegnertypen begegnet.

Abschließende Worte

Ubisofts Vorarbeiten bei zahlreichen anderen Spielen haben sich ausgezahlt, denn The Division ist ein grandioses Spiel. Egal ob alleine oder im Team mit bis zu drei Mitstreitern, das Bewältigen der einzelnen Missionen im Herzen New Yorks macht einfach Spaß. Zwar hätte der Titel auch ein paar Storymissionen mehr vertragen können, die zahlreichen Nebenmissionen und die riesige, frei erkundbare Spielewelt machen dieses dezente Manko aber wieder wett, denn im Mehrspielermodus konzentriert man sich ohnehin eher auf das Team, als auf die eigentliche Handlung. Grafisch betrachtet ist The Division bis auf den Charaktereditor ein Vorzeigemuster eines Next Gen-Spiels; New York kann in seiner Pracht in jeder Hinsicht überzeugen.

Mit den bereits angekündigten Zusatzinhalten darf man sich zumindest noch in diesem Jahr auf einige unterhaltsame Spielstunden in der amerikanischen Metropole einstellen.

– Riesige, offene Spielewelt

– Wenige Ladezeiten während dem Spielen

– Reibungsloser Mehrspielermodus

– Gameplaytechnisch simpel und angenehm

– Realistische Explosionsreaktionen

– Eher schmächtiger Charaktereditor

– Missionsabhängige Skilltree-Freischaltung

– Je nach Level starke Schadensunterschiede

– Das Symbol vom Deckungssystem stört

– Keine Stealthtötungen möglich

– Verhäuft Verbindungsprobleme mit den Servern

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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