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Pokémon Tekken
Follow Publisher: Bandai Namco
Entwickler: Bandai Namco
Altersfreigabe: 12+
Release: 18. März 2016

Pokémon Tekken

Site Score
6.5
Good: Leicht für Anfänger zum Spielen & Schwierig zu meistern, Rasante 2-Phasen-Kämpfe
Bad: Durchschnittlicher Soundtrack, Sehr eintöniger Spielablauf, Nur sehr wenig Abwechslung
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Zwei erfolgreiche Reihen schlagartig zusammen geführt

Seit über 20 Jahren gibt es die Pokémon– und Tekken-Marke, sodass sich Bandai Namco und Nintendo nun dazu entschieden haben die beiden Kampfspiele zu vereinen und sie zuerst in japanischen Arcadehallen und letzten Endes auch auf den Heimkonsolen zu feiern. Sie genießen dadurch ihren ersten gemeinsamen Auftritt im Ring und treffen hierzulande unter dem Namen Pokémon Tekken (im amerikanischen Pokkén Tournament) auf die großen Fangemeinden.

Ursprünglich nur als japanischer Spielehallenprügler geplant, darf man sich nun über einen Wii U-Ableger freuen, der mit neuen Charakteren, amiibo-Karten-Support und einem aufgepeppten Spielprinzip darauf wartet von kompetitiven Gamern in Europa entdeckt zu werden.

Auch im Ring will man der Allerbeste sein!

Mit einer Handvoll Poké-Bällen und einem Level 5-Taschenmonster durchforstet man normalerweise in gängigen Ablegern der Pokémon-Reihe das hohe Gras, in der Hoffnung möglichst schnell in ein Gefecht verwickelt zu werden. Anschließend trifft man im besten Fall auf ein wildes Pokémon, welches Rollenspiel-typisch wohl überlegt mit bis zu vier Attacken geschwächt und zu guter Letzt gefangen wird, nur um dieses dem eigenen Team hinzuzufügen und mit viel Ehrgeiz und Liebe zu dessen Bestform hoch zu trainieren. Pokémon Tekken wirft das bekannte Spielprinzip über den Haufen, immerhin individualisiert man einen humanen Spielcharakter und somit Trainer der Ferrum-Region, im Ring werden dann aber doch die Bewegungen und Angriffe der gezähmten Pokémon direkt gesteuert. Begleitet wird man von der gesprächigen Assistentin Nia, welche dem Spieler nicht nur sämtliche Funktionen von Pokémon Tekken und dessen Menüs näher bringt, sondern durch spezielle Motivationen auch einen wesentlichen Bestandteil der taktischen Gefechte bildet.

Als Greenhorn arbeitet man sich in den Wettkämpfen mit bis zu 30 Gegnern pro Liga an die Spitze der Elite voran und fordert anschließend den Meister zu einem Kampf heraus. Ist dieser besiegt, folgt noch ein schneller Kampf gegen einen mehr oder weniger unerwarteten Herausforderer, der mit seinem Schatten Mewtwo für Unruhen sorgt. In Anbetracht dessen, dass die Pokémon-Reihe selbst in bisherigen Spin Offs eine bessere Geschichte bieten konnte, ist die Handlung von Pokémon Tekken eher flach und eigentlich komplett uninteressant. Nach dem Absolvieren der Hauptstoryline verbringt man die meiste Zeit nur noch damit die 14 auswählbaren Pokémon zu trainieren und deren Statuswerte zu verbessern. Traurig ist, dass es von den 700 bereits existierenden Taschenmonstern lediglich 44 in das Spiel geschafft haben und nur ein Bruchteil davon effektiv gesteuert werden kann.

Gameplay

Ohne zu übertreiben kann man wirklich behaupten, dass Pokémongefechte noch nie so hochwertig und actionlastig ausgesehen haben, wie in diesem Spin Off der Reihe.

Nur mit Hilfe des virtuellen Kampfvisiers, den man zu Beginn des Spiels von Trainerberaterin Nia zur Verfügung gestellt bekommt, ist man als Gamer in die Lage in die Rolle der Pokémon zu schlüpfen und die Fäuste im Ring zu schwingen. Anders als Ableger anderer Prügelspiele bedient sich Pokémon Tekken allerdings ganz besonderen Bedienungsweisen. Während dem Gefecht schaltet man laufend zwischen der Feld- und Duellphase hin und her, ändert somit nicht nur die Sicht und das Gameplay des Spielers, sondern gleichzeitig die Möglichkeit großen Schaden zuzufügen, großflächige Angriffe zu tätigen oder sich besser im Raum zu bewegen. Gewechselt wird hier durch bestimmte Angriffe, wonach die jeweilige Phase deutlich gekennzeichnet ist. Durch das kombinierte Drücken der Aktionstasten kontert man gegnerische Manöver oder schnappt sich den Feind, wenn dieser tatenlos vor einem steht. Ist der Resonanzmeter durch die zahlreichen Attacken vollständig gefüllt, kann man die Spielfigur durch das Drücken der beiden Schultertasten in den Limitmodus versetzen (vereinzelte Pokémon verwandeln sich dabei in ihre Mega-Entwicklungsstufe) und in diesem wesentlich höheren Schaden anrichten und durch ein erneutes Drücken dieser einen speziellen Limitschlag initiieren. Jede Spielfigur besitzt dabei einen eigenen Kampfstil, sodass man mit jedem Pokémon neue Moves trainieren und deren Stärken und Schwächen ausklügeln muss, um ein Meister im Umgang mit den Pokémon zu werden. Im Laufe der Zeit lädt sich auch die Helferleiste, mittels deren Hilfe Support-Pokémon gerufen werden können, die den Spielern mit einer einmaligen Aktion unterstützen. Die über 30 aktiv und passiv helfenden Taschenmonster schaffen es zudem eine abwechslungsreiche Strategie für Kämpfe zu entwickeln, wobei es sehr schade ist, dass diese immer nur in vorgegebenen Doppelpacks verfügbar sind und man sie nicht einzeln für die Gefechte auswählen kann.

Nintendo und Bandai Namco verzichten in Pokémon Tekken auf die zuvor bekannten elementspezifischen Stärken und Schwächen der kleinen Taschenmonster und etablieren ein neues Schere-Stein-Papier-Spielprinzip, welches sich aus Konter, den Gegner schmeißen und einem Standard-Angriff zusammen setzt. Auf diese Weise kann ein Glurak seinen Flammenatem gegen ein Gewaldro richten, erzielt allerdings keinen Schadensbonus auf Basis der Elementklasse.

Durch das Bewältigen von Kämpfen steigt man auch im Level und kann durch den Einsatz von Fertigkeitspunkten die Statuswerte der Pokémon verbessern. Mit dem hart verdienten PokéGold können anschließend neue Titel, Helfer-Pokémon, Kleidungsstücke und Hairstyles für die Spielfigur oder Kostüme für Nia freigespielt werden. Pro Tag lassen sich zudem fünf unterschiedliche amiibo-Figuren auf dem Wii U-Gamepad aktivieren, welche automatisch neue Inhalte (Titel, Items und Schatten Mewtwo) freischalten, die man allerdings auch ohne den Einsatz der Sammelfiguren erhalten kann. Schade ist dabei, dass das Spiel weder in den Kämpfen noch in den Menüführungen Verwendung vom Touchscreen macht. Dafür kann man das Spiel abseits vom Fernseher auch nur auf dem Gamepad spielen, was besonders im Mehrspielermodus von ausgesprochen hoher Wichtigkeit ist.

Multiplayer

Pokémon Tekken bietet zwar energiegeladene, kurze Kämpfe leidet aber gelegentlich unter dezenten Slowdowns.

Überraschender Weise besitzt Pokémon Tekken einen offline Mehrspielermodus, welcher allerdings aufgrund der sich ständig ändernden Kampfphasen nicht auf einem TV-Screen ausgetragen werden kann. Daher schnappt sich ein Spieler das Wii U-Gamepad und ein zweiter einen Pro Controller und beide spielen getrennt von einander, um auch die Framerate des Prügelspiels nicht unnötig in Mitleidenschaft zu ziehen. Es ist eine sonderbare Lösung, aber die einzige sinnvolle, um den Brawler vernünftig auf einer Konsole gemeinsam genießen zu können (zur Erinnerung: Die Arcade-Automaten in japanischen Spielehallen besaßen zwei Screens, um ein reibungsloses Spielerlebnis ermöglichen zu können). Richtige Hardcore-Gamer werden für ein ausgewogenes Gameplay-Erlebnis aber den LAN-Multiplayer in Anspruch nehmen (Am Titelbildschirm die rechte und linke Schultertaste und Steuerkreuz nach unten drücken), selbst wenn dieser zwei Konsolen, zwei Fernseher und zwei separate Exemplare des Spiels voraussetzt.

Kämpfe über das Internet sind ebenfalls möglich, allerdings enttäuscht das Spiel durch seine kleine Auswahl an Spielmodi; Rangkämpfe und nicht gewertete Kämpfe sind dann doch ein bisschen wenig. Da hätte ein Spectator Mode, Quarter Match oder ein paar Party Options sicherlich für Abwechslung gesorgt. Man kann Freundschaftmatches mit einem Passwort schützen, um ausschließlich mit Freunden zu spielen – die Qualität der Verbindung konnte sich im Rahmen unserer Testkämpfe ohne Probleme behaupten. Sollte es wirklich einmal vorkommen, dass die Dauer der Verbindung zu einem willkürlich ausgesuchten Spieler überschritten wird, verbindet das Spiel automatisch mit einem Computer-gesteuerten Gegner, welcher mit den Geist-Daten des realen Spielers gespeist wurde.

Man sollte sich auf jeden Fall sämtliche Tutorials und Übungskämpfe zumindest ein Mal angesehen haben, um auf die Feinheiten des Kampfsysytems vorbereitet zu sein, denn nur wer die Spezialtechniken und Besonderheiten von Pokémon Tekken zu verwenden weiß, kann in dem Spiel auch kompetitiv gegen andere Spieler ankommen.

Grafik

Seit dem allerersten Pokémon-Abenteuer träumt man als Gamer davon die niedlich designten Städte, Höhlen und Dörfer der Pokémon-Welt in 3D besuchen zu können. Mit den einzelnen Pokémon Stadium-Ablegern kam Nintendo diesem Verlangen zwar schon des Öfteren ziemlich nahe, den Wunsch, Taschenmonster in voll animierten 3D-Levels fangen zu können, hat der japanische Entwickler den treuen Anhängern allerdings bislang verwehrt. Dafür darf man sich in Pokémon Tekken auf schnelle Kämpfe, flüssige Animationen und rasante Action einstellen. Ohne zu übertreiben kann man wirklich behaupten, dass Pokémongefechte noch nie so hochwertig und actionlastig ausgesehen haben, wie in diesem Spin Off der Reihe. Die Entwickler haben es geschafft sowohl die Umgebungen als auch die Pokémon selbst detailliert darzustellen, somit prügelt man sich in bekannten und neuen Ortschaften (Vulkan Phos, Ferrum-Stadion, Neos City, Telluria…) zu unterschiedlichen Tages und Jahreszeiten und wird dennoch auf Details wie dem Spannen der Muskelpartien unter der Haut der Pokémon aufmerksam.

Nachdem man mehrere Stunden mit den kampfsüchtigen Kreaturen verbracht hat, bemerkt man spätestens nach dem fünften Limitangriff, dass die Anzahl der Animationen pro Spielfigur sehr gering ausgefallen ist; die unüberspringbaren Angriffe sehen zwar imposant aus, ändern sich aber leider nie. Pokémon Tekken bietet zwar energiegeladene, kurze Kämpfe leidet aber gelegentlich unter dezenten Slowdowns. Durch diese wird das Gefecht zwar nicht erheblich beeinflusst, nach der dritten Verlangsamung in zehn Kämpfen, wundert man sich allerdings schon über die kurzen Aussetzer, welche die Spielerfahrung ein wenig trüben.

Für das hart verdiente PokéGold kann man seinem Trainer in der Heimatstadt individuelle Kleidung, Accessoires und andere Äußerlichkeiten gönnen. Die hohen Preise (200.000 für ein Kampfvisier in einer neuen Farbe, 80.000 für einen neuen Schal und 75.000 für Sommersprossen oder einen Schönheitsfleck auf der Wange) sorgen dafür, dass man wirklich viel Zeit in den Gefechten verbringen muss, um sich auch nur die kleinste optische Abwechslung zu besorgen. Besonders eigenartig ist, dass in den Menüs zwar ein Bart abgebildet ist, wir aber nach ungefähr 20 Stunden Spielzeit weder einen Charakter mit Gesichtsbehaarung gesehen noch einen Bart freispielen konnten. Abseits des Aussehens kann man seiner Spielfigur für offline- und online-Spielepartien einen ausgeschriebenen Kommentar geben, dieser wird allerdings nur aus einem von 351 Textbausteinen bestehenden Sortiment gewählt und kann nicht selbst über eine virtuelle Tastatur eingegeben werden.

Sound

Die Prügeleinlagen der Pokémonkämpfe werden von herkömmlichen Actionsoundtracks untermalt, welche nur von den nervigen Kommentare der Assistentin Nia übertroffen werden. Diese kann man zwar in den Optionen verringern, aber selbst dann stört sie die Gefechte mit Aussagen wie “Nicht vergessen, hier geht es nur um Spaß” oder “Vergessen wir bitte nicht, dass es Spaß machen soll” – Sätze, die man bei einem kompetitiven Brawler nicht hören möchte!

Es ist dabei sehr schade, dass es keiner der originalen Pokémon-Soundtracks, seien diese nun von der Serie, den Filmen oder den Spielen, in dieses Prügelspiels geschafft hat. Stattdessen bekommt man nur langweilige Melodien in den Menüs und durchschnittliche Beats in den Kämpfen zu hören.

Abschließende Worte

Die Kernessenz von Pokémon Tekken ist, dass die Steuerung einfach zum Spielen und komplex genug zu meistern ist. Die vierzehn Spielfiguren bieten genügend Abwechslung für zahlreiche Spielstunden, bis man sich in das Wissen der speziellen Techniken vertieft hat und jedes der Taschenmonster bedienen kann. Auch wenn das Spiel keine brauchbare Story und einen sehr linearen Einzelspielermodus besitzt, erfüllt das Spin Off den Zweck eines kompetitiven Prügelspiels, welches zudem mit einer herausragenden Optik begeistern kann. Dennoch wünscht man sich nach zahlreichen Spielstunden mehr, denn gerade an dem kleinen Raster spielbarer Charaktere und der beschränkten Gameplay-Vielfalt, sowie den nervigen Kommentaren der Trainer-Assistentin scheitert es, dass das Wii U-Spiel auf längere Sicht zu begeistern vermag.

– Leicht für Anfänger zum Spielen

– Schwierig zu meistern

– Rasante 2-Phasen-Kämpfe

– Die Pokémon sehen hervorragend gut aus!

– Unglaublich nervige Assistentin

– Durchschnittlicher Soundtrack

– Sehr eintöniger Spielablauf

– Nur sehr wenig Abwechslung

– Lokaler Multiplayer nicht die Stärke des Spiels

– Nur 14 spielbarer Charaktere

Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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