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Assassin’s Creed Unity
Follow Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft
Altersfreigabe: 18+
Release: 13. November 2014

Assassin’s Creed Unity

Site Score
7.0
Good: Umfangreiches, frei zugängliches Paris, Coop-Missionen zu viert spielbar, Liebe zum Detail ist ein Wahnsinn!
Bad: Im Gesamten betrachtet flache Geschichte, Nur sehr Wenige Coop-Missionen
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Ubisofts Ursprungsland im Rampenlicht!

Nach unzähligen Teilen, diversen Protagonisten und unterschiedlichen Zeitepochen verschlägt es die Assassin’s Creed-Reihe, im mittlerweile fünften Haupt-Konsolenableger, in das Herz Frankreichs, der selbsternannten Stadt der Liebe Paris. Dort versucht Ubisoft mit einem neuen Spielcharakter und neuem Setting frischen Wind in die seit einigen Ablegern recht eintönig gewordene Reihe zu bringen.

Wir haben uns mit dem Review der PlayStation 4-Version Zeit gelassen, um sämtliche Spielmodi auf längere Sicht ausgiebig zu testen.

Die Revolution wird zum persönlichen Vendetta

Es ist eine schwierige Zeit, in der Arno Victor Dorian die Rolle des Assassins Creed-Protagonisten übernimmt. Bereits in jungen Jahren wird er Zeuge vom Mord seines Vaters und wird Jahre später beschuldigt seinen Ziehvater im Rahmen eines Attentats getötet zu haben. Ohne Vaterfigur und nur mit seiner Kindheitsfreundin an der Seite, stolpert der junge Austro-Franzose in das Zeitalter der französischen Revolution. Hitzköpfig und impulsiv, wie kein anderer Assassine vor ihm, jagt er dem Templerorden und seinen Unterstützern hinterher, in der Hoffnung den Mörder seines Vaters zu finden.

Arno turnt in einer hervorragenden Eleganz über die Dächer und Straßen von Paris, sorgt aber oftmals mit willkürlichen Bewegungen für frustrierende Momente.

Auch wenn das Spiel in den ersten Spielminuten den Anschein erweckt, gewisse Parallelen mit Assassins Creed 2 zu besitzen, wird man bereits nach den ersten Missionen eines Besseren belehrt. Arnos Verlangen nach Rache und die Liebe zu seiner Kindheitsfreundin blendet seine gesamte Sichtweise – etwas das dem Rat der Assassinen ebenfalls missfällt. Auch der Wegfall des klassischen Lernsystems, bei dem sich die Spielfigur im Verlauf der Geschichte neue Fähigkeiten aneignet, sorgt dafür, dass außer Arno kaum ein Charakter (wie beispielsweise Leonardo DaVinci in Assassins Creed 2) genauer behandelt wird. Auch die Tatsache, dass die französische Revolution eigentlich nur ein Hintergrundthema ist und Arno storytechnisch nur marginal in Rahmen von Coop-Missionen zur Rettung von Personen beiträgt, ist sehr enttäuschend. Man entwickelt sich unbewusst erst zu einem sehr späten Teil der Geschichte zum Auslöser der Revolution und wird nur selten Zeuge von irgendwelchen größeren, geschichtlichen Momenten.

Assassins Creed: Unity beginnt zudem wie kein anderer Ableger zuvor, nämlich direkt im Animus. Die Desmond-Storyline wurde bereits im vorherigen Ableger gänzlich auf Eis gelegt. Die einzigen Charaktere außerhalb der virtuellen Welt sprechen den Spieler direkt an und hetzen diesen höchstens gelegentlich durch Schlupflöcher in der Zeit, um kurze Einblicke in andere Epochen von Frankreichs Geschichte zu bieten. Es ist ein interessanter Ansatz, dennoch wird der persönliche Bezug zu dem Protagonisten und vor allem zur gesamten Reihe mit diesem Ableger erneut um ein Vielfaches geändert – in meinen Augen zu seinem eigenen Nachteil. Denn dort wo man sich in den Vorgängern mit der Lebensgeschichte eines zentralen Protagonisten beschäftigt hat, steht nun lediglich der Drang nach dem Wissen der Abstergo-Technologie über menschliche DNA und wie diese für „Zeitreisen“ verwendet wird, im Vordergrund. Kein schlechter Versuch die Geschichte der Reihe voranzutreiben, der Charme, den einst ein Ezio Auditore de Firenze versprüht hat, ist in diesem Spiel in keinster Weise zu erkennen.

Gameplay

Die Geschichte verläuft erneut in Form von unterschiedlichen Missionen, wobei Arno diese meist von einem sehr hoch gelegenem Punkt beginnt, um das zu erkundende Areal zu begutachten. So erhält er einen Eindruck zu mehreren Subaufgaben, die ihm die Erfüllung der Mission auf unterschiedlichen Wegen ermöglicht. Er gibt sich zum Beispiel als Gefangener bei einer Hinrichtung aus, um den Henker anschließend unerwartet aus nächster Nähe zu töten oder meuchelt eine politische Figur mit einem Kelch vergifteten Wein, den ihr eine bestochene Kellnerin zukommen lässt. Dadurch kommt mehr Abwechslung ins Spielgeschehen und motiviert dazu einzelne Storymissionen noch einmal zu probieren, um andere Wege zum Bewältigen der Aufgaben zu finden. Abseits der Storymissionen tauchen bereits zu Beginn des Spiels unzählige Icons auf dem Screen des Spielers auf und teilen diesem mit, wo bestimmte Nebenmissionen, Coop-Aufgaben und sammelbare Truhen zu finden sind. Die Nebenmissionen führen Arno durch Paris und sorgen dafür, dass er beispielsweise Detektiv spielt um Morde aufzuklären oder Informationsschnippsel sammelt, um in die Kluft von berühmten Assassinen der französischen Welt schlüpfen zu können. In Crowd-Events beschützt man Zivilisten vor Milizen oder fängt Taschendiebe, um ab einer gewissen Anzahl an Wohltaten neue Waffen oder Geld als Belohnung zur Verfügung gestellt zu bekommen. Die Bewohner merken sich Arnos Verhalten und unterstützen ihn in Kämpfen spontan ohne von ihm aufgefordert zu werden. Das Ausbauen eines Theaters und sämtlicher Clubgebäuden in Paris sorgt dabei ebenso für zusätzliche Abwechslung.

Das Kampfsystem wurde weiter verfeinert und passt sich der Waffe an, die der Spieler im Moment des Gefechts gerade trägt. Kurze Schwerter eignen sich für schnelle Kämpfe, Stäbe und Äxte richten dafür mehr Schaden an, sind allerdings nicht so agil. Mit der Viereck-, Kreis- und X-Taste attackiert, pariert oder weicht man den Angriffen der Soldaten aus. Eine Leiste mit bis zu fünf Kristallen gibt dabei an, wie stark die Attacken des Gegners sind. Passend dazu rüstet man sich mit einer Vielzahl von Ausrüstungsgegenständen aus, deren Gesamtstatus ebenfalls in Kristall-Icons signalisiert wird. Die gleiche Einstufung zeigt zu Beginn einer Mission zudem an, ob man dieser überhaupt gewachsen ist. Um in den Kämpfen erfolgreich voran zu kommen, greift man auf sämtliche Items nun über das Steuerkreuz zu. Zum Heilen drückt man hinauf, Schusswaffen werden auf der linken Taste ausgewählt und Bomben auf der rechten. Spezielle Fähigkeiten (zum Beispiel Tarnen, verbesserte Heilung und spezielle Boosts), die zu einem späteren Zeitpunkt freigeschaltet werden können, befinden sich auf der unteren Steuerkreuztaste.

Kleine Details wie tanzende Leute auf der Straße, Tiere wie Ziegen, Hunde, Katzen und Vögel und der dynamische Tag-, Nacht- und Wetterwechsel versüßen jedem Gamer den Aufenthalt im Animus.

Mit jedem Ableger der Assassin’s Creed-Reihe hat sich die Steuerung ein wenig verändert, im ersten Next Gen-Ableger fallen aber viele der bekannten Elemente weg und werden durch einfache Mittel ersetzt. Somit gibt es zwar einen Händler, bei dem sich Arno Verbrauchsmittel wie Bomben und Munition kaufen muss, Waffen und Ausrüstungsgegenstände können in Assassin’s Creed Unity aber auch auf Knopfdruck im Pausenmenü gekauft und sofort angelegt werden – schließlich befindet man sich in der virtuellen Welt des Animus. Dazu stehen dem Spieler drei unterschiedliche Währungen zur Verfügung. Franc werden für den allgemeinen Handel und somit zum Erstehen von Items eingesetzt, Creed-Punkte dienen dem Freischalten von neuen Fähigkeiten und Helix-Punkte werden zum Hacken beziehungsweise Verbessern der Gegenstände verwendet. Letzteres kommt nur selten zum Vorschein, hat aber auch den schwerwiegendsten Effekt auf das Freispielen sämtlicher Waffen. Diese werden nämlich im PlayStation Store für echtes Geld gekauft, können nur selten im Spiel generiert werden und ermöglichen dem Spieler einen schnelleren Zugriff auf das breite Sortiment sowie auf bestimmte Boost Pakete, mit denen Verteidigung, Angriff oder Regenerationsfähigkeit des Spielers gefördert wird. Diese dürften im Singleplayer und selbst im Coop-Modus eher weniger Verwendung finden, dafür aber umso mehr in den Club Wettkämpfen, die erst in den kommenden Wochen via Update nachgereicht werden.

Nach einigen Ablegern der Reihe, in denen das Klettern wirklich gut funktioniert hat, ist es nun verwunderlich, dass Assassin’s Creed Unity fast schon einen Rückschritt hinsichtlich der akrobatischen Manöver macht. Arno turnt in einer hervorragenden Eleganz über die Dächer und Straßen von Paris, sorgt aber oftmals mit willkürlichen Bewegungen (er bleibt des Öfteren im Boden stecken oder fällt durch diesen durch, klettert nicht an gewünschten Mauern empor oder springt in Richtungen, die man gar nicht ausgewählt hat) für frustrierende Momente. Selbst die beeindruckende Erweiterung der Areale durch begehbare Häuser wird meist, trotz vorgeschriebenem Drücken der L2-Taste, aufgrund misslungenem Betreten durch die Fenster erschwert.

Die Einbindung von zusätzlichen Gadgets wie Handys und Tablets konnte bereits in Watch Dogs und Assassin’s Creed: Black Flag für Begeisterung sorgen. In diesem Ableger wird sie aber zum Öffnen von Schatztruhen, Entschlüsseln von Enigma-Symbolen oder Verwalten der Assassinen-Bruderschaft verwendet. Was sich eigentlich ganz interessant anhört, ist Aufgrund von Synchronisationsproblemen und ständigen Pausen zwischen dem Spielen mehr störend als unterhaltsam.

Assassin’s Creed Initiates

Eine weitere Neuerung stellt das Browser-basierte Belohnungssystem Assassin’s Creed Initiates dar, welches besonders für Fans der Reihe und Käufer von speziellen Editionen des Franchises interessant sein dürfte. Im persönlichen Account richtet man seine Avatare, welche ausschließlich durch das Kaufen von Spielen, Figuren, Büchern und Sammlereditionen der Reihe erstanden werden können, ein und kann dadurch spezielle Items und Kostüme für die Spielfiguren freischalten. Etwas enttäuschend ist, dass man sich nicht über den Uplay-Account mit dem Dienst verbinden oder frühere Speicherstände zum Aktivieren bestimmter Spiele verwenden kann, um in den Genuss der einzelnen Spielboni zu kommen.

Während der Geschehnisse im Spiel werden in Assassin’s Creed Initiates zudem sämtliche Kills, Sprünge und speziellen Verhaltensmuster aufgezeichnet und mit Erfahrungspunkten, Kisten und Ausrüstungsgegenständen belohnt. Anhand dieser gesammelten Daten kann man sich auch ein Spielerbild erstellen lassen, das genau darstellt, welcher Typ von Assassine man eigentlich ist.

Multiplayer

Abseits von der Storyline erzählt der Coop-Modus mit einer Handvoll Missionen ebenfalls einen Großteil der französischen Revolutionsgeschichte – wenn nicht sogar etwas mehr als der eigentliche Plot. Das Gameplay von Assassin’s Creed Unity ist sichtlich darauf ausgelegt worden, das gesamte Spiel kooperativ mit bis zu vier weiteren Teilnehmern zu spielen. Die einzelnen Coop-Missionen besitzen eigene Filmsequenzen und erweitern somit die Geschichte und die Mehrspieler-Erfahrung. Es ist dabei sehr praktisch, dass man sämtliche Coop-Missionen auch alleine bestreiten kann, denn die Verbindung zu den Ubisoft-Servern brachen im Rahmen unserer mehrtägiger Testdauer des Öfteren ab.

Auf den klassischen Mehrspielermodus, wie man ihn aus den Vorgängern kennen gelernt hat, verzichtet Ubisoft dieses Mal beabsichtigt komplett. Stattdessen können bis zu 50 Leute einem Clan, oder besser gesagt Club, beitreten, um bestimmte Club-Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen. Ein in Zukunft erscheinendes Update soll Club Competitions ermöglichen, der für eine ähnliche Spielerfahrung wie der klassische Multiplayermodus sorgen soll.

Grafik

Paris ist eigentlich eine recht kleine Stadt. Kleiner als Rom, kleiner als London und sogar fast um ein Viertel kleiner als Wien. Dennoch ist die gesamte Stadt wie in Assassin’s Creed: Brotherhood in einem Stück begehbar, was zu Beginn eines jeden Kapitels und beim Ableben der Spielfigur eine sehr lange Ladezeite mit sich bringt. Anschließend ist aber eine Vielzahl imposanter historischer Bauten, prachtvoller Innenräume und detaillierter Straßen begehbar – ein richtiger Genuss das 18. Jahrhundert in dieser virtuellen Form erleben zu dürfen. Kleine Details wie tanzende Leute auf der Straße, Tiere wie Ziegen, Hunde, Katzen und Vögel und der dynamische Tag-, Nacht- und Wetterwechsel versüßen jedem Gamer den Aufenthalt im Animus. Details wie der Russ an den Rauchfängen, getrübte Glasfassungen in den Fenstern und besonders die pompös gestalteten Decken der meisten Innenräume können sich richtig sehen lassen und zeugen davon, dass Assassin’s Creed Unity seiner Bezeichnung als optisch aufwändiger Next Gen-Titel gerecht wird. Besonders die Möglichkeit bei der Karte nicht nur rein- und rauszuzoomen und diese zu rotieren, sondern auch sämtliche Gebäude von Paris in Miniaturform zu begutachten und versteckte Truhen orten zu können ist einfach nur beeindruckend.

Auch bei den Filmsequenzen zeigt sich der neueste Ableger der Reihe von einer guten Seite, wenn auch nur einzelne Inhalte gelegentlich vor Details strotzen (Haare, Schweißperlen, Hautporen) und dann wiederum manchmal komplett plump aussehen. Auffällig ist auch, dass Gegner, die nicht getötet wurden und zu Boden fallen, so lange unkontrolliert zucken, bis sie auf dem Rücken landen und anschließend herum kugeln als hätten sie Bauchschmerzen. Die mangelnde Vielfalt begrenzt sich allerdings nicht nur auf diese Bewegungen, sondern macht sich auch in der Gegner- und Bewohnervielfalt bemerkbar. Die Straßen von Paris sind zwar wirklich bevölkert, wenn allerdings ein und derselbe Typ von Grund-NPC des Öfteren für unterschiedliche Figuren verwendet wird, sticht das leider doch ins Auge. Wirklich unangenehm sind auch die starken Framerateeinbrüche während dem Spielgeschehen, die recht häufig auftreten und mitunter Kämpfe, das Klettern und auch gelegentliche Hetzjagden zu einem richtigen Frusterlebnis verkommen lassen.

Sound

Die musikalische Kulisse des Spiels wird von einem Mix aus Watch Dogs und dem Soundtrack vieler früherer Ableger gebildet. Besonders wenn man etwas Zeit im Karten- oder Pausenmenü verbringt, machen sich die markanten Töne des unlängst erschienenen Hackspiels bemerkbar. Andernfalls gibt es eine Vielzahl unterschiedlicher idyllischer Tracks zu hören, deren Kernmelodie bereits in den Vorgängern zu hören war. Ähnlich wie in Assassin’s Creed IV: Black Flags singen die Bewohner von Paris unterschiedliche Lieder, wobei man die französische Bundeshymne am häufigsten zu Ohren bekommt.

Im Gesamten hört man auf den virtuellen Straßen der Stadt einen Mix zwischen französischer und englischer Sprache. Ist man beiden Sprachen mächtig und lauscht den Konversationen der Zivilisten, entlockt man ihnen so manchen lustigen Blödsinn, der weit über die Alltagsgespräche der Bürger hinausgeht.

Abschließende Worte

Es ist wirklich schade, wie ein optisch dermaßen hinreißendes Spiel durch so viele Faktoren zu einem durchschnittlichen Titel verkommt. Abseits von der eher unspektakulären Geschichte merkt man Assassin’s Creed Unity in jeder Hinsicht an, dass es unfertig auf den Markt geworfen wurde. Nicht zu selten kommt vor, dass man durch Glitches im Spiel hängen bleibt oder im Boden versinkt. Die katastrophale Framerate behindert den Spieler zudem stellenweise am Voranschreiten und der fehlende kompetitive Mehrspielermodus dürfte erst zu einem unbekannten, späteren Zeitpunkt nachgereicht werden. Wenn man bedenkt, dass der kurze Coop-Modus und das vereinfachte Gameplay stellenweise wirklich unterhaltsam sind, dann ist man begründet etwas enttäuscht 60€ für eine Software ausgegeben zu haben, die zusätzlich noch von Microtransaktionen und nicht funktionierenden Apps Verwendung macht und einen neuen Dienst einführt, der Gamer nur zum Kaufen und Aktivieren neuer und alter Ableger motiviert.

– Umfangreiches, frei zugängliches Paris

– Vereinfachtes Gameplay

– Coop-Missionen zu viert spielbar

– Liebe zum Detail ist ein Wahnsinn!

– Englischer/französischer Sprachmix

– Story wird erst ab der Hälfte interessant

– Im Gesamten betrachtet flache Geschichte

– Nur sehr Wenige Coop-Missionen

– (Noch) kein Kompetitiver Mehrspielermodus

– Permanent Framerate-Einbrüche

– Einbindung von Microtransaktionen

– Sehr lange Ladezeiten

Profilbild von Geektor
Geektor


"Meister der Grimassen", "vollkommen durchgeknallter Gamer" und ähnliche Namen wurden Geektor bereits zugesprochen. Aber wenn es jemanden gibt, mit dem man gerne objektiv über Videospiele und deren Entstehungsgeschichte diskutiert, dann ist es mit hoher Wahrscheinlichkeit dieser vollkommen durchgeknallte Meister der Grimassen!

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